SINAB GmbHLiquidiert

01904 Neukirch/Lausitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 675
Eingetragen
11.9.1990
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Gegenstand
Projektierung und die Errichtung von Anlagen der Telekommunikation, der Meldeanlagen, der Zeiterfassungssysteme sowie für Schwachstromtechnik sowie der Handel mit Geräten der oben genannten Gebiete.

Historie

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Management

NameRolle
Joachim Wauer
seit 8.1.2019
Liquidator
Gottfried Wendler
seit 8.1.2019
Liquidator
Heinz Weber
seit 15.4.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SINAB GmbH

Neukirch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 4,00 614,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen 4,00 614,50
B. Umlaufvermögen 49.132,75 55.797,84
I. Vorräte 2.036,29 3.405,54
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.201,18 6.672,48
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 36.895,28 45.719,82
Bilanzsumme, Summe Aktiva 49.136,75 56.412,34

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 28.597,94 41.340,52
I. gezeichnetes Kapital 25.615,72 25.615,72
II. Gewinnvortrag 15.724,80 28.902,01
III. Jahresfehlbetrag 12.742,58 13.177,21
B. Rückstellungen 8.893,27 8.144,91
C. Verbindlichkeiten 11.645,54 6.926,91
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 11.645,54 6.926,91
Bilanzsumme, Summe Passiva 49.136,75 56.412,34

Anhang für das Geschäftsjahr 2018

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie nach ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB erstellt.

Auf Grund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) wurden auch die Vorjahreswerte angepasst. Ein Vergleich mit den Werten im Jahresabschluss des Vorjahres ist insoweit  nicht möglich.

Werden die rechtlichen Bestimmungen des BilRUG nicht auf die Umsatzerlöse des Vorjahres angewandt, so betragen diese Euro 137.130,03.

   2. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: SINAB GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Neukirch

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Dresden

Register-Nr.: HRB 675

3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres weichen auf Grund der Bestimmungen des BilRUG teilweise von denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres ab. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

4. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertrungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen, jedoch keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.Wirtschaftsgüter von geringem Wert mit AHK von bis zu 800 Euro wurden sofort in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten
 -  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-  Ausleihungen zum Nennwert
 -  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Fremdwährungsposten wurden sofern vorhanden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

5. Angaben zur Bilanz

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen. Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögenssowie die Abschreibungen des Geschäftsjahresergeben sich aus dem Anlagenspiegel.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden gemäß § 255 Abs. 2a HGB mit bei dessen Entwicklung anfallenden Aufwendungen (Entwicklungskosten) bewertet. Sofern die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, werden keine Abschreibungen vorgenommen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Vermögensgegenstände von geringem Wert mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken lagen nicht vor. Eine Pauschalwertberichtigung wurde nicht gebildet, da alle Forderungen bis zum Erstellungzeitraum bezahlt waren.

Forderungen gegenüber den Gesellschaftern bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von Euro 0,00.

       Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

  AKTIVER RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN (ARAP)

Zum Bilanzstichtag bestand keine Notwendigkeit Werte unter diesem Posten auszuweisen.

  EIGENKAPITAL / ERGEBNISVERWENDUNG

Auf Vorschlag der Geschäftsführung wurde der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr vermindert um den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr von € 12.742,58  auf neue Rechnung vorgetragen.

Zum Stichtag besteht keine Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.
Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 11.645,54 (Vorjahr: Euro 6.926,91).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

  

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2018
 
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
2,9
2,9
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
8,7
8,7
0,0
0,0
Summe
11,6
11,6
0,0
0,0


 
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.

Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von Euro 0,00.

PASSIVE LATENTE STEUERN
Zum Stichtag besteht keine Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB:

6. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten keine latenten Steueraufwendungen.

7. Sonstige Pflichtangaben
ARBEITNEHMER

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 2.

SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestanden zum 31.12.2018 folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
  

 
Höhe der Verpflichtung
Jahresbetrag
 
in EURO
in EURO
Miet- und Leasingverträge
103,00
1.236,00
Wartungsverträge
0,00
0,00



HAFTUNGSVERHÄLTNISSE NACH § 251 HGB

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.
  GESCHÄFTSFÜHRUNG

 Im Geschäftsjahr 2018 erfolgte die Geschäftsführung der Sinab GmbH durch die Geschäftsführer:
  

Herrn Joachim Wauer, Neukirch

Herrn Gottfried Wendler, Wilthen


 Die Geschäftsführer sind von der Beschränkung des § 181 BGB befreit

PROKURA
Zum 31.12.2018 waren keine Prokuristen bestellt.

Neukirch, den 18. Juli 2019

____________________________ _____________________________
   Joachim Wauer                         Gottfried Wendler
  Geschäftsführer                     Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.07.2019 festgestellt.

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