Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 201067
Eingetragen
21.8.1991
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Steinen, Beton und sonstigen mineralischen Stoffen
Gegenstand
Betrieb eines Gipswerkes und Fertigtrockenmörtelwerkes, Herstellung und Handel mit Baustoffen, Baumaschinen und -geräten und insbesondere mit Trockenmörteln und Fertigputzen

Historie

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Management

NameRolle
Sylvia Tempel
seit 7.10.2025
Prokura
Falk Girbert
seit 7.10.2025
Prokura
Geschäftsführer
Karsten Kaufmann
seit 25.9.2023
Prokura
Johannes Eberlein
seit 27.7.2022
Prokura
André Ludwig Hessner
seit 27.7.2022
Prokura
Günther Strasser
seit 27.7.2022
Prokura
Mara Dr. Terzoli
seit 12.5.2022
Geschäftsführer
Michael Gardemann
seit 22.8.2012
Prokura
Thomas Mothes
seit 5.6.2008
Prokura
Ulf-Helmut Schulz
seit 5.6.2008
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
maxit Baustoffwerke GmbHEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
50.000 DM
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

maxit Baustoffwerke GmbH

Krölpa

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Lagebericht

Wirtschaftliches Umfeld

Die deutsche Wirtschaft hat ihren moderaten Wachstumskurs auch zum Jahresende 2016 fortgesetzt. Um 0,4 % war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im vierten Quartal 2016 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - höher als im Vorquartal. Die konjunkturelle Lage in Deutschland war damit im Jahr 2016 durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum gekennzeichnet (+ 0,7 % im ersten Quartal, 0,5 % im zweiten Quartal und 0,1 im dritten Quartal). Für das Gesamtjahr 2016 ergibt sich daraus ein Anstieg von 1,9 % (kalenderbereinigt 1,8 %), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit. Das im Januar veröffentlichte vorläufige Jahresergebnis für das BIP wurde damit bestätigt.

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Dezember 2016 um 0,5 % höher als im November 2016. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2016 gegenüber Juli bis September 2016 um 8,9 %. Im Vorjahresvergleich war der Auftragseingang um 4,3 % höher. Im gesamten Jahr stieg der Auftragseingang um 13 % gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz des Bauhauptgewerbes in Betrieben mit 20 und mehr Beschäftigten konnte im Jahr 2016 mit einem Anstieg um 7,4 % gegenüber 2015 auf 71,8 Mrd. Euro zum sechsten Mal in Folge gesteigert werden.

Die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in den für den Absatz unserer Produkte maßgeblichen Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen war tendenziell positiv aber mit unterschiedlichen Zuwachsraten. Das BIP im Freistaat Sachsen stieg preisbereinigt 2016 um 2, 7 % auf 118,5 Mrd. Euro. Damit erreichte der Freistaat im Vergleich zu den anderen Bundesländern ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum. In Sachsen-Anhalt lag der Anstieg des BIP um 1,0 % auf 59,4 Mrd. Euro deutlich unter dem realen Resultat für Deutschland (+ 1,9 %), während in Thüringen mit einem Wachstum um 1,8 % auf 60,8 rd. Euro die Zuwachsrate im Rahmen der gesamtdeutschen Entwicklung stand.

Unterschiedlich verlief auch die Geschäftsentwicklung der Unternehmen des Bauhauptgewerbes in den drei Ländern. Das Bauhauptgewerbe in Sachsen - in Betrieben mit 20 und mehr tätigen Personen - weist im Jahresvergleich 2016/2015 ein Plus des Gesamtumsatzes von 4,6 % auf 4,6 Mrd. Euro aus.

Dabei legte der Hochbau deutlich stärker zu als der Tiefbau (+ 9,9 % bzw. + 0,9 %). In Sachsen-Anhalt lag der Umsatzzuwachs der Bauwirtshaft mit einem Plus von 1,0 % auf 2,1 Mrd. Euro auf dem Niveau des BIP-Wachstums. Dagegen erzielte das Thüringer Bauhauptgewerbe ein deutliches Umsatzplus um 5,9 % auf 2,1 Mrd. Euro.

Geschäftsentwicklung maxit

Die Geschäftsentwicklung der Bauwirtshaft in unserem Absatzgebiet spiegelt sich auch bei der Umsatzentwicklung in unserem Unternehmen wider. Auf den regionalen Märkten konnten die Umsatzerlöse von 51,2 Mio Euro um 2,2 % auf 52,4 Mio Euro gesteigert werden (vergleichbar nach Änderungen durch BilRUG: + 2,1 %). Die Auslandsumsätze gingen im Vergleichszeitraum um 0,1 Mio Euro auf 1,2 Mio Euro zurück. Mit Ausnahme von Produkten im Bereich Wärmedämmverbundsysteme konnten mit allen wesentlichen Produktgruppen Umsatzsteigerungen erzielt werden.

Der Umsatzrückgang im Bereich Wärmedämmung ist in erster Linie auf eine EU-Verordnung zurückzuführen, wonach HBCD-haltiges Polystyrol beim Rückbau der Dämmplatten als Sondermüll eingestuft wurde und deshalb von Müllverbrennungsanlagen nicht mehr angenommen wird. Hinzu kamen verschiedene Medienberichte über leichte Entflammbarkeit von Styroporplatten, wodurch potenzielle Bauherren Dämm- und Sanierungsmaßnahmen zurück gestellt haben.

Die Materialaufwendungen sind im Vergleich zu 2015 um 0,2 Mio Euro (+ 0,6 %) auf 26,4 Mio Euro gestiegen. Die im Verhältnis zur gestiegenen Betriebsleistung unterproportionale Erhöhung beruht auf verringerten Zukäufen an Handelswaren, insbesondere für den Bereich Wärmedämmung. Unser Energie-Management-System, welches wir im Jahr 2014 eingeführt haben, half uns Energie effizient einzusetzen. Unser Unternehmen ist nach EN ISO 50001 zertifiziert.

Nach wie vor aufwendig gestaltet sich die Umsetzung der EU-Richtlinien der Bauproduktenverordnung. Die Kennzeichnungspflicht der Gebinde unserer Produkte muss gemäß CLP-Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 erfolgen.

Im Jahresdurchschnitt 2016 waren in den Betrieben der maxit Baustoffwerke wie im Vorjahr 275 Mitarbeiter beschäftigt. Die Personalkosten stiegen von 11,6 Mio Euro im Vorjahr um 0,1 Mio Euro (+ 1,1 %) auf 11,7 Mio Euro). Durch flexible Arbeitszeitgestaltung und befristete Arbeitsverhältnisse konnte die Belegschaftsstärke den saisonalen Schwankungen angepasst werden. Unsere Gesellschaft hat 19 Ausbildungsplätze für junge Menschen zur Verfügung gestellt und besetzt. In den letzten Jahren gestaltete sich die Suche nach jungen, lernwilligen Auszubildenden immer schwieriger. Insbesondere im gewerblichen Bereich haben wir zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen, die aber nur teilweise besetzt werden konnten.

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind im Jahresvergleich um 0,1 Mio Euro auf 1,0 Mio Euro gestiegen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zu 2015 um 0,6 Mio Euro auf 6,9 Mio Euro (+ 8,8 %) gestiegen. Die wesentlichen Kostenerhöhungen ergaben sich durch Instandhaltungen unserer betrieblichen Anlagen und durch Marketingmaßnahmen.

Die im Finanzergebnis enthaltenen Erträge aus Ausleihungen stammen von verbundenen Unternehmen. Die Zinsaufwendungen enthalten Abzinsungen in Höhe von 0,1 Mio Euro.

Die maxit Baustoffwerke GmbH schließt das Geschäftsjahr 2016 mit einem Gewinn vor Steuern in Höhe von 3,4 Mio Euro (Vorjahr 3,7 Mio Euro).

Investitionen und Finanzierung

Im Geschäftsjahr 2016 wurden in den Betrieben der maxit Baustoffwerke insgesamt 1,4 Mio Euro investiert.

Investitionsschwerpunkte waren Erneuerungen und Ergänzungen der Programme unserer IT-Anlagen (0,2 Mio Euro), bauliche Erweiterungen in Krölpa (0,2 Mio Euro) sowie die Fertigstellung der Gipssteuerung in Krölpa (0,3 Mio Euro) und Ersatzinvestitionen im Fuhrpark (0,3 Mio Euro).

Für das Geschäftsjahr 2017 ist ein Investitionsvolumen von 2,0 Mio Euro geplant, wovon 0,5 Mio Euro für IT-Hard- und Software, 0,8 Mio Euro für den Fertigungsbereich und 0,7 Mio Euro für den Bereich Logistik und Vertrieb vorgesehen sind.

Die im Berichtsjahr durchgeführten Investitionen wurden aus eigenen Mitteln finanziert. Die für das Geschäftsjahr 2017 geplanten Investitionen sollen aus dem erwarteten Cash-Flow finanziert werden.

Produktentwicklung und Vertrieb

Die Weiterentwicklung der 38 Farbdosierstationen, die rezeptiv vom Zentrallabor in Krölpa gesteuert werden, helfen die im Vertrieb anfallenden Kosten und Frachtwege zu reduzieren. Auch der Baustofffachhandel hat sich im Jahr 2016 dem neuen Baustoffhandelskonzept, welches wir auf unserer Jubiläumsfeier im Juni 2016 vorstellten, geöffnet und nutzt diesen Vertriebsweg für den Bereich Farbe und Fassade. Die Entwicklung von farbigen Bodenprodukten konnte am Standort Krölpa marktfähig entwickelt werden. Die Fliesenkleberproduktion im Standort Thörey konnte mit hochwertigen Fugen und einer Holzausgleichsmasse komplettiert werden. Für den Renovierungs- und Sanierungsmarkt wurde ein Mörtelsystem entwickelt, welches für denkmalgeschützte Bauten zum Einsatz kommt.

Nachhaltigkeit

Mit dem Blick auf morgen: nachhaltiges Bauen, ökologisches Bauen, beschäftigte sich unser Unternehmen seit Jahren. Wir entwickeln Putze und Mörtel auf der Basis ökologischer Rohstoffe, die wir in Abstimmung und Begleitung durch die zuständigen Behörden im eigenen Bergbau abbauen.

Vertrieb und EU-Richtlinien

Nach Einführung der Bauproduktenverordnung zum 1. Juli 2013 erreichen uns über den Verband des Werktrockenmörtels ständig neue Anforderungen, die im Unternehmen umgesetzt werden.

Das Europäische Parlament fordert ab dem Jahr 2015 den digitalen lückenlosen Nachweis der in unserem Bergwerk verwendeten Sprengstoffe, in einer speziell für diesen Anwendungsfall bereitgestellten Software zur lückenlosen Führung eines Sprengstoff-Lagerbuchs, um damit die Anforderungen der Kennzeichnungsrichtlinien (2007/43/EG und 2012/4/EU) zu erfüllen.

Richtlinien zur Einhaltung von Gesetz und Ordnung (COMPLY-Richtlinien) wurden für unsere Branche überarbeitet und aktualisiert, unsere Mitarbeiter wurden geschult und eingeführt.

Arbeitsschutz, Umwelt, Sicherheit (EHS)

Das positive Arbeitsumfeld unserer Beschäftigten wird gewährleistet und durch immer wiederkehrende Unterweisungen bei der richtigen Bedienung von Maschinen und Arbeitsgeräten. Dabei werden wir wie in den Vorjahren von den Berufsgenossenschaften unterstützt und nutzen deren Arbeitsunterlagen zur Aufklärung der Sicherheit am Arbeitsplatz. Unsere neu eingerichtete Intranet Plattform komplettiert Informationen unseres Unternehmens in Verbindung mit unserer Internetseite.

Die Anzahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle TF 1 konnte gegenüber dem Vorjahr reduziert werden. Die SMAT-Audits konnten verdoppelt werden, einige unserer Produktionsstätten können mehr als 380 unfallfreie Arbeitstage verzeichnen.

In sichere und gesunde Arbeitsplätze haben wir im Jahr 2016 wieder investiert.

Ausblick 2017

"Die deutsche Bauwirtschaft geht mit großer Zuversicht in das Baujahr 2017. Wir rechnen mit einem Umsatzwachstum von 5 %. Damit werden die baugewerblichen Umsätze mit 112,2 Mrd. Euro den höchsten Wert der vergangenen zwanzig Jahre erreichen." Dies erklärten die Präsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie und des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes anlässlich der gemeinsamen Jahresauftakt-Pressekonferenz im Januar 2017.

"Treiber der Entwicklung wird - wie schon im vergangenen Jahr - der Wohnungsbau mit einem Umsatzwachstum von 7 % bleiben." Die Verbände gründen die optimistische Einschätzung insbesondere auf anhaltende Binnenwanderung in großstädtische Verdichtungsräume. Nachdem im vergangenen Jahr etwa 280.000 bis 290.000 Wohnungen fertiggestellt wurden, wird für 2017 eine weitere Zunahme auf 310.000 bis 320.000 Wohneinheiten erwartet.

Im Öffentlichen Bau erwarten die Verbände eine Verbesserung der Auftragslage durch Infrastrukturmaßnahmen des Bundes, der Länder und der Kommunen, nachdem durch vermehrte Steuereinnahmen eine Stabilisierung der öffentlichen Haushalte erreicht wurde. Für den Einsatz unserer Produkte sind die in Aussicht stehenden Maßnahmen von untergeordneter Bedeutung.

Im Wirtschaftsbau sollte nach Ansicht der Verbände ein Umsatzwachstum um 3 % möglich sein. Im vergangenen Jahr lag das Genehmigungsplus bei Fabrik- und Werkstattgebäuden bei 25 %. In diesem Bereich sehen wir Absatzchancen mit hochwertigen Produkten zur Bodenstabilisierung und -beschichtung.

Auch in den für den Absatz unserer Produkte maßgeblichen Märkten hat sich die Auftragslage der Bauunternehmen insbesondere im Wohnungsbau positiv entwickelt. Die Abwanderung junger Menschen in westliche Bundesländer oder in das Ausland hat sich in den letzten Jahren zwar verlangsamt, die demografische Entwicklung in den Ländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gibt keinen Anlass für überaus optimistische Zuwachsraten im Wohnungsbau.

Bei der Aufstellung der Plandaten unseres Unternehmens für das Geschäftsjahr 2017 sind wir von den Einschätzungen der Bauindustrieverbände unter Berücksichtigung der zu erwartenden Bautätigkeit in unserem Absatzgebiet ausgegangen.

Aufgrund der gestiegenen Baunachfrage im Wohnungsbau planen wir für Produkte im Neubau und der Renovierung von Bestandsbauten für 2017 einen Umsatzzuwachs um 2,0 %. Im Wirtschaftsbau sollten wie im Vorjahr wieder verschiedene beratungsintensive Projekte gewonnen werden.

Der deutsche Markt für WDVS schrumpfte im Jahr 2016 um 2,5 % gegenüber dem Vorjahr. Laut Aussage der Experten der Verbände für Wärmedämmverbundsysteme sollte die Talsohle erreicht sein. Wir planen deshalb eine Stabilisierung der Umsätze in diesem Produktsegment.

Über den üblichen Umfang hinausgehende Preiserhöhungen für Rohstoff- und Energielieferungen sind für 2017 seitens unserer Lieferanten nicht angekündigt. Unerwartete Preissteigerungen, z. B. für Dieselkraftstoffe können durch moderate Erhöhungen unserer Verkaufspreise aufgefangen werden.

In den ersten Wochen des laufenden Geschäftsjahres liegen Absatz und Umsatz im Rahmen der witterungsbedingt gegebenen Erwartungen. Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet die Geschäftsführung wiederum ein Ergebnis auf Vorjahresniveau.

Risiken der künftigen Entwicklung, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft in nennenswertem Umfang beeinträchtigen könnten, sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bekannt.

 

Krölpa, den 17. Februar 2017

maxit Baustoffwerke GmbH, Krölpa

- Geschäftsführung -

Hans-Dieter Groppweis

Norbert Pauli

Matthias Neumeister

Bilanz zum 31. Dezember 2016

AKTIVA

  31. Dezember 2016 31. Dezember 2015   
  T€ T€
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
-. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte   533.136,--   377
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke und Bauten 3.432.345,--   3.361  
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.852.859,--   2.931  
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.012.124,--   947  
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 163.173,-- 8.460.501,-- 968 8.207
III. Finanzanlagen -. Ausleihungen an verbundene Unternehmen   1.690.000,--   1.810
    10.683.637,--   10.394
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.542.980,--   2.585  
2. Fertige Erzeugnisse und Waren 1.365.030,-- 3.908.010,-- 1.478 4.063
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände        
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.361.036,--   1.282  
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 752.141,72   2.032  
3. Sonstige Vermögensgegenstände 861.549,64 2.974.727,36 900 4.214
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten   4.803.988,24   2.974
    11.686.725,60   11.251
C. Rechnungsabgrenzungsposten   107.506,--   100
Summe Aktiva   22.477.868,60   21.745

PASSIVA

       
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital 1.550.000,--   1.550  
II. Gewinnrücklagen        
- Andere Gewinnrücklagen 3.214.750,27   3.215  
III. Gewinnvortrag 7.559.977,62   6.551  
IV. Jahresüberschuss 2.272.309,29 14.597.037,18 2.509 13.825
B. Rückstellungen        
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 597.662,--   597  
2. Steuerrückstellungen 816.556,--   648  
3. Sonstige Rückstellungen 2.413.902,-- 3.828.120,-- 2.227 3.472
C. Verbindlichkeiten        
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 690.000,--   810  
2 .Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 755.822,05   764  
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 41.061,15   22  
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 141.335,97   258  
5. Sonstige Verbindlichkeiten 2.049.712,25   1.895  
- davon aus Steuern (120.971,36)   (104)  
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (106,78) 3.677.931,42 (--) 3.749
D. Passive latente Steuern   374.780,--   699
Summe Passiva   22.477.868,60   21.745

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2016

  2016 2015   
  T€ T€
1. Umsatzerlöse   53.547.425,38   52.525
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen Erzeugnissen   - 96.260,--   - 57
3. Sonstige betriebliche Erträge   560.077,72   596
    54.011.243,10   53.064
4. Materialaufwand        
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 26.357.433,22   26.194  
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 4.461.810,39 30.819.243,61 4.247 30.441
5. Personalaufwand        
a) Löhne und Gehälter 9.635.297,85   9.509  
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung 2.065.107,92 11.700.405,77 2.062 11.571
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   995.390,29   902
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen   6.941.452,06   6.378
    3.554.751,37   3.772
8. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 48.012,88   51  
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.387,39   4  
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 166.431,00 - 116.030,73 - 172 - 117
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   1.097.969,57   1.076
12. Ergebnis nach Steuern   2.340.751,07   2.579
13. Sonstige Steuern   68.441,78   70
14. Jahresüberschuss   2.272.309,29   2.509

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

1. Allgemeine Hinweise

Die maxit Baustoffwerke GmbH hat ihren Sitz in Krölpa und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Jena unter HRB 201067.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2016 ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Für das Unternehmen sind bei der Bilanzierung und Berichterstattung die für große Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB geltenden Vorschriften anzuwenden.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufgestellt. Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) ergeben sich im Vergleich zum Vorjahr Ausweisänderungen innerhalb der Gewinn- und Verlustrechnung, die unter 4. erläutert sind.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden Angaben, für die Angabewahlrechte bestehen, in den Anhang aufgenommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist wie bisher nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Beim Sachanlagevermögen und den immateriellen Vermögensgegenständen sind die vorgetragenen Altbestände und die Zugänge des Geschäftsjahres 2016 zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Anlagenwerte werden nach der linearen Methode unter Zugrundelegung betriebsgewöhnlicher Nutzungsdauern vorgenommen. Erworbene Bergwerksrechte werden nach dem Substanzverzehr der Gips- und Anhydritvorkommen abgeschrieben.

Die auf das Sachanlagevermögen verrechneten planmäßigen Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode. Grundlage der Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Anlagegegenstandes.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis € 410,-- werden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind mit den Anschaffungskosten bewertet.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren werden zu Anschaffungskosten angesetzt; geminderte Verwertbarkeit einzelner Materialbestände wurde durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse erfolgte zu Herstellungskosten. Die Herstellungskosten enthalten Materialkosten, Fertigungslöhne und -gehälter zuzüglich Sozialabgaben, Fertigungsgemeinkosten und auf den Fertigungsbereich entfallende Abschreibungen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennbetrag bewertet. Erkennbare Bonitätsrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt; für Zinslosigkeit, Kosten der Forderungsbeitreibung und das in den Außenständen liegende allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen basiert auf der sog. Projected-Unit-Credit-Methode. Den Berechnungen liegen ein Zinssatz von 4,0 %, ein Gehaltstrend von 2,1 % und ein Rententrend von 1,4 % zugrunde. Zudem wurden die Sterbetafeln 2005 G nach Prof. Heubeck angewandt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten; sie sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Die anderen Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Erfüllungsbeträgen bilanziert.

Die bei der Abschlusserstellung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Positionen des Anlagevermögens gemäß § 268 Abs. 2 HGB ist der dem Anhang beigefügten Anlage zu entnehmen.

Die Vorratsbestände wurden zum Bilanzstichtag körperlich nach Art und Menge aufgenommen. Die Position Fertigerzeugnisse und Waren enthält Eigenerzeugnisse in Höhe von T€ 668 (Vorjahr T€ 764) und Handelswaren in Höhe von T€ 697 (Vorjahr T€ 715).

In den sonstigen Vermögensgegenständen enthaltene Ansprüche aus einer Rückdeckungsversicherung für Pensionsverpflichtungen in Höhe von € 101.019,-- (Vorjahr € 90.745,--) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 1.550.000,--; es ist vollständig einbezahlt.

Die Gewinnrücklagen in Höhe von T€ 3.215 blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen vollständig dotiert. Zum 31. Dezember 2016 wurden die Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen nach Maßgabe des von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren (4,0 %) angesetzt. Der Unterschiedsbetrag zum Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe eines durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Geschäftsjahre (3,22 %) beträgt € 84.757,--.

Der Betrag ist gemäß § 253 Abs. 6 HGB ausschüttungsgesperrt.

Sonstige Rückstellungen wurden gebildet für ungewisse Verbindlichkeiten und erkennbare Risiken. Im einzelnen sind unter den sonstigen Rückstellungen erfasst:

  31.12.2016 31.12.2015
  T€ T€
Verpflichtungen aus dem Personalbereich 543 531
Jahresboni 10 10
Gewährleistungsverpflichtungen 471 449
Rekultivierungsverpflichtung 888 821
Unterlassene Instandhaltung 279 208
Ausstehende Rechnungen 184 169
sonstige Verpflichtungen 39 39
  2.414 2.227

Die Zusammensetzung der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten mit Darstellung der Restlaufzeiten zeigt nachstehende tabellarische Übersicht:

  Gesamtbetrag davon mit Restlaufzeit
  2015
rd. €
bis 1 Jahr
rd. €
1 - 5 Jahre
rd. €
über 5 Jahre
rd. €
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 690.000 120.000 480.000 90.000
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 755.822 755.822 -- --
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 41.061 41.061 -- --
4. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteili-verhältnis besteht 141.336 141.336 -- --
5. Sonstige Verbindlichkeiten 2.049.712 2.049.712 -- --
  3.677.931 3.107.931 480.000 90.000

Sicherheiten für die Verbindlichkeiten waren nicht bestellt.

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Bewertungsunterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz in folgenden Positionen:

  Handelsbilanz Steuerbilanz Unterschied
 
Pensionsrückstellungen 597.662,-- 369.148,-- - 228.514,--
Sonstige Rückstellungen 2.413.902,-- 3.891.684,-- + 1.477.782,--
  3.011.564,-- 4.260.832,-- + 1.249.268,--

Der zur Berechnung der saldiert ausgewiesenen latenten Steuerbelastung verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 30 % (Vorjahr 30 %). Der durchschnittliche Gewerbesteuerhebesatz der Betriebsstättengemeinden beträgt rd. 391 %.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Von den Umsatzerlösen des Geschäftsjahres 2016 entfallen T€ 52.355 (Vorjahr T€ 51.214) auf das Inlandsgeschäft und T€ 1.192 (Vorjahr T€ 1.311) auf den Export.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) wurden im Geschäftsjahr 2016 betriebliche Nebenerlöse (Mieten, Pachten, sonstige Leistungen an Außenstehende) in Höhe von T€ 41 den Umsatzerlösen zugeordnet. Die vergleichbaren Leistungen im Geschäftsjahr 2015 betragen T€ 59.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Vergleich zum Vorjahr im Wesentlichen Erträge

  2016 2015
  T€ T€
- Nebenleistungen Personal 236 231
- Eigenleistungen zum Verbrauch sonstiger Rückstellungen 180 185
- aus betrieblichen Nebenleistungen -- 59
- aus der Auflösung nicht benötigter Wertberichtigungen und Rückstellungen 50 34
- aus Anlagenabgängen 67 65
- F+E-Zuschüsse 19 --
- Sonstige betriebs- und periodenfremde Erträge 8 22
  560 596

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 6 (Vorjahr T€ 11) enthalten.

Die Aufwendungen für Altersversorgung betrugen im Geschäftsjahr 2016 € 6.685,20 (Vorjahr € 71.200,22).

Die Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens stammen von verbundenen Unternehmen.

Die ausgewiesenen Zinserträge setzen sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt zusammen:

  2016 2015
 
- Zinserträge von Fremden 409 567
- aus verbundenen Unternehmen -- 53
- aus Aufzinsungen 1.978 3.408
  2.387 4.028

Die Zinsaufwendungen im Gesamtbetrag von € 166.431 (Vorjahr € 172.465) enthalten Aufwendungen aus Abzinsungen in Höhe von € 101.653 (Vorjahr € 145.294).

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten neben laufenden Veranlagungssteuern Erträge aus latenten Steuern in Höhe von € 324.640 (Vorjahr: € 67.620).

5. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden am 31. Dezember 2016 nicht. Aus der Bilanz nicht ersichtliche, sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasing-, Miet- und Pachtverträgen bestanden in Höhe von € 1.714.825 (Vorjahr: € 1.279.615); außerdem bestand ein Bestellobligo aus in Auftrag gegebenen Investitionen in Höhe von T€ 100.

Im Geschäftsjahr 2016 waren bei der maxit Baustoffwerke GmbH durchschnittlich 144 Arbeiter, 112 Angestellte und 19 Auszubildende - insgesamt somit 275 Personen - beschäftigt.

Der im Geschäftsjahr 2016 erfasste Honoraraufwand für den Abschlussprüfer beträgt insgesamt € 30.600,--, davon entfallen € 24.100,-- auf die Prüfung des Jahresabschlusses und € 6.500,-- auf Steuerberatung.

Zu Geschäftsführern waren im Berichtsjahr bestellt:

 

Herr Hans-Dieter Groppweis, Kasendorf,

 

Herr Norbert Pauli, Ottstedt a. B.,

 

Herr Matthias Neumeister, Grunow.

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, aus dem Jahresüberschuss 2016 eine Gewinnausschüttung von € 1.500.000,-- vorzunehmen und € 772.309,29 auf neue Rechnung vorzutragen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres 2016 nicht eingetreten.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2016 der Compagnie de Saint-Gobain, Courbevoie/Frankreich einbezogen.

 

Krölpa, den 17. Februar 2017

maxit Baustoffwerke GmbH, Krölpa

- Geschäftsführung -

Hans-Dieter Groppweis

Norbert Pauli

Matthias Neumeister

Anlage 1 zum Anhang

Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2016

Anschaffungs-/Herstellungskosten
1. 1. 2016
Zugänge/Umb.
Abgänge
31. 12. 2016
I. Immaterielle Vermögens gegenstände        
-. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 1.446.456,22 222.723,77 69.903,31 1.599.276,68
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke und Bauten 9.507.699,67 47.261,70 -,- 9.657.899,37
    U=102.938,--    
2. Technische Anlagen und Maschinen 67.470.552,47 573.878,90 162.746,60 68.718.411,77
    U= 836.727,--    
3. Andere Anlagen, Betriebs und Geschäftsausstattung 8.279.986,74 398.594,92 153.720,72 8.553.667,94
    U=28.807,--    
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 968.472,-- 163.173,-- -,- 163.173,--
    U=-968.472,--    
  86.226.710,88 1.182.908,52 316.467,32 87.093.152,08 -
    U = -,-    
III. Finanzanlagen        
-. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1.810.000,-- -,- 120.000,-- 1.690.000,--
  89.483.167,10 1.405.632,29 506.370,63 90.382.428,76
Abschreibungen
1. 1. 2016
Zugänge
Abgänge
31. 12. 2016
I. Immaterielle Vermögens gegenstände        
-. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 1.069.287,22 66.756,77 69.903,31 1.066.140,68
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke und Bauten 6.146.595,67 78.958,70 -,- 6.225.554,37
         
2. Technische Anlagen und Maschinen 64.539.985,47 488.313,90 162.746,60 64.865.552,77
         
3. Andere Anlagen, Betriebs und Geschäftsausstattung 7.333.484,74 361.360,92 153.301,72 7.541.543,94
         
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau -,- -,- -,- -,-
         
  78.020.065,88 928.633,52 316.048,32 78.632.651,08 -
         
III. Finanzanlagen        
-. Ausleihungen an verbundene Unternehmen -,- -,- -,- -,-
  79.089.353,10 995.390,29 385.951,63 79.698.791,76
Buchwerte
31. 12. 2016
31. 12. 2015
I. Immaterielle Vermögens gegenstände    
-. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 533.136,-- 377.169,--
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke und Bauten 3.432.345,-- 3.361.104,--
     
2. Technische Anlagen und Maschinen 3.852.859,-- 2.930.567,--
     
3. Andere Anlagen, Betriebs und Geschäftsausstattung 1.012.124,-- 946.502,--
     
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 163.173,-- 968.472,--
     
  8.460.501,-- 8.206.645,--
     
III. Finanzanlagen    
-. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 1.690.000,-- 1.810.000,--
  10.683.637,- 10.393.814,-

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der maxit Baustoffwerke GmbH, Krölpa, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft.

Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Bad Tölz, 6. März 2017

I.-T.-G.- Isaria Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Georg Hell, Wirtschaftsprüfer

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