Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 171764
Vorher
Compuwave GmbH
Eingetragen
16.1.2008
Branche
Einzelhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Beratung & Service zur Anwendung und Verkauf von Hard- und Software, Groß- und Einzelhandel mit Software.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Schröck
seit 10.5.2023
Prokura
Marcus Denner
seit 10.6.2022
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
QBS Technology Group LimitedGBR
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
QBS Technology Group Limited
United Kingdom
25.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

QBS Software GmbH

Unterhaching

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Bilanz für Veröffentlichungszwecke nach § 327 HGB zum 31. März 2024

AKTIVA

31.03.2024 31.03.2023
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 217.952,96 82.710,18
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 332.152,26 47.294,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.281.255,70 10.009.320,80
davon mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr € 2.307.912,47 ( Vorjahr € 1.714.052,47)
III. Guthaben bei Kreditinstituten 1.648.092,96 1.807.238,28
14.261.500,92 11.863.853,49
C. Aktiver Rechnungsabgrenzungposten 52.120,79 25.424,81
14.531.574,67 11.971.988,48

PASSIVA

31.03.2024 31.03.2023
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 3.666.193,79 2.324.433,27
III. Jahresüberschuss 640.726,61 1.341.760,52
4.331.920,40 3.691.193,79
B. Rückstellungen 1.769.236,81 1.478.716,46
C. Verbindlichkeiten 8.430.417,46 6.802.078,23
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 8.430.417,46 (Vorjahr € 6.802.078,23)
davon aus Steuern € 536.091,44 (Vorjahr € 305.411,91 )
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 916,73 (Vorjahr € 2.020,66 )
14.531.574,67 11.971.988,48

Gewinn- und Verlustrechnung für Offenlegungszwecke nach § 327 HGB für die Zeit vom 1. April 2023 bis 31. März 2024

2023/24 2022/23
1. Rohergebnis 5.634.598,35 6.102.409,70
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -2.303.045,84 -1.989.281,50
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -410.124,64 -384.536,34
davon für Altersversorgung € 38.006,76 ( Vorjahr € 28.284,47 )
3. Abschreibungen auf Sachanlagen -63.440,49 -14.606,38
-1.999.497,91 -1.853.280,38
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen Betriebsergebnis 858.489,47 1.860.705,10
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 78.449,31 45.873,97
davon aus verbundenen Unternehmen € 78.449,31 ( Vorjahr € 45.873,97 )
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -806,54 -1.021,53
Finanzergebnis 77.642,77 44.852,44
936.132,24 1.905.557,54
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -295.161,13 -563.547,90
8. Ergebnis nach Steuern 640.971,11 1.342.009,64
9. Sonstige Steuern -244,50 -249,12
10. Jahresüberschuss 640.726,61 1.341.760,52

Anhang für Offenlegungszwecke nach § 327 HGB für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis 31. März 2024

I. Allgemeine Angaben einschließlich der Angaben zum Unternehmen

Der Jahresabschluss zum 31. März 2024 der QBS Software GmbH mit Sitz in Unterhaching ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) sowie des GmbH-Gesetzes erstellt worden. Die Eintragung im Handelsregister liegt beim Amtsgericht München unter der Nummer HR-B 171764 vor.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB in Verbindung mit § 267 Abs. 4 HGB. Bei der Aufstellung wurden daher die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften teilweise in Anspruch genommen.

In Ausübung des Wahlrechts werden die nicht in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung gemachten Angaben in den Anhang aufgenommen (Wahlpflichtangaben).

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde - wie in Vorjahren - nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung und Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 246 bis 256 a HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften in den §§ 264 bis 277 HGB vorgenommen. Darüber hinaus wurden die einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes berücksichtigt. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den im Vorjahr angewandten Methoden.

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten zuzüglich Nebenkosten und vermindert um planmäßige Abschreibungen aktiviert. Sie werden über ihre betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern abgeschrieben. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis € 800,00 werden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben

Das Vorratsvermögen wird zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten angesetzt, sofern nicht nach § 253 Abs. 3 HGB geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind (verlustfreie Bewertung).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die liquiden Mittel sind zum Nennbetrag aktiviert.

Die Bildung des aktiven Rechnungsabgrenzungspostens erfolgt aufgrund von Ausgaben im Berichtsjahr, die Aufwand für eine bestimmte Zeit im Folgejahr darstellen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen im Berichtsjahr sind dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

2. Forderungen/Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, wurde dieser angesetzt.

3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in Höhe von T€ 2.447 Forderungen an Gesellschafter.

4. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Verpflichtungen aus ausstehenden Rechnungen und Kundenboni sowie aus Personalverpflichtungen (Urlaub, Tantiemen).

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aus Währungsumrechnung sind in den sonstigen betrieblichen Erträgen Kursgewinne in Höhe von T€ 643 (i.Vj. T€ 776) und in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen Kursverluste in Höhe von T€ 574 (i.Vj. T€ 775) enthalten.

V. Sonstige Angaben

1. Mitarbeiter

Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 48 Mitarbeiter (im Vorjahr 45 Mitarbeiter) - allesamt Angestellte - beschäftigt.

2. Geschäftsführung, Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Geschäftsführung wurde im Berichtsjahr wahrgenommen durch Graham David Stevinson, Alderley Edge/U.K.

Keine Angabe der Geschäftsführerbezüge nach § 286 Abs. 4 HGB.

3. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag

Nach dem Abschlussstichtag sind keine Vorgänge eingetreten, die für die Gesellschaft eine i.S.d. § 285 Nr. 33 HGB besondere Bedeutung haben.

4. Konzernzugehörigkeit

Die QBS Software GmbH wird in den Konzernabschluss der QBS Technology Group Ltd. mit Sitz in Wembley/U.K. einbezogen.

 

Unterhaching, den 6. November 2024

QBS Software GmbH

gez. Graham David Stevinson, Geschäftsführer

Anlagenspiegel für Zwecke der Offenlegung nach § 327 HGB für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis 31. März 2024

Anschaffungskosten
Stand am 1.4.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.3.2024
Sachanlagen 115.840,39 202.803,13 7.918,05 310.725,47
115.840,39 202.803,13 7.918,05 310.725,47
Abschreibungen
Stand am 1.4.2023 Abschreibungen im Geschäftsjahr Abgänge Stand am 31.3.2024
Sachanlagen 33.130,19 63.440,49 3.798,17 92.772,51
33.130,19 63.440,49 3.798,17 92.772,51
Buchwerte
Stand am 31.3.2024 Stand am 31.3.2023
Sachanlagen 217.952,96 82.710,20
217.952,96 82.710,20

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis 31. März 2024

1. Allgemeine Umsatz- und Geschäftsentwicklung

Das vergangene Geschäftsjahr war für die QBS Software GmbH ("das Unternehmen") wieder ein erfolgreiches. Der Umsatz war leicht rückläufig, was die herausfordernde makroökonomische Lage und eine interne Neustrukturierung der Kunden widerspiegelt, bei der eine beträchtliche Anzahl französischer Kunden an die QBS Software SAS in Frankreich (eine Schwestergesellschaft der QBS Technology Group Ltd.) abgegeben wurde.

Ein Vergleich mit den letzten 12 Monaten (01.04.2022 - 31.03.2023) zeigt einen Umsatzrückgang von € 58,0 Mio. im Vorjahr auf € 55,8 Mio. im Berichtsjahr, was einem Minus von ca. 3,8% entspricht. Auch der Rohgewinn ging im gleichen Zeitraum von € 5,3 Mio. auf € 5,0 Mio. (6,0%) zurück.

2. Integration in die QBS Group

Im Rahmen der Integration des Unternehmens in die QBS Technology Group ("QBSTG") wurden verschiedene neue Prozesse installiert, um die Geschäfts- und Prozessabläufe im gesamten Konzern zu verbessern und zu standardisieren.

Die Standardisierung der Vertriebs- und Buchhaltungssysteme innerhalb der "QBSTG" wurde im Geschäftsjahr erfolgreich abgeschlossen, der geplante Einführungstermin 1. Juli 2023 wurde erfolgreich eingehalten.

Zur Vorbereitung auf diese Umstellung wurde im Vorjahr bereits ein spezielles Projektteam eingerichtet, das aus leitenden Mitarbeitern des Unternehmens sowie dem Leiter des IT-Teams der QBSTG bestand. Dieses Team war verantwortlich für die Bewertung aktueller Prozesse, das Ermitteln von Best Practices und die Abstimmung aller Stakeholder auf die neuen Systeme. Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, wurden umfassende Schulungen für die Mitarbeiter durchgeführt, damit sie mit den aktualisierten Systemen und Prozessen vertraut gemacht wurden. Darüber hinaus wurden strenge Testprotokolle eingeführt, um potenzielle Probleme schon vor dem offiziellen Rollout zu identifizieren und zu beheben.

Diese Maßnahmen zielten nicht nur darauf ab, Effizienz und Genauigkeit in Vertrieb und Buchhaltung zu steigern, sondern auch die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Abteilungen zu fördern. Die erfolgreiche Integration dieser Systeme schafft eine solide Grundlage für eine verbesserte Leistung und Skalierbarkeit der gesamten "QBSTG" in der Zukunft.

3. Vermögens- und Finanzlage

Das Unternehmen verfügt weiterhin über ein starkes Working Capital, basierend auf einer soliden Liquidität. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, sich bietende Chancen schnell zu nutzen, wie z. B. die Begleichung von Lieferantenrechnungen, bei denen Skonto angeboten wird.

Der Bestand an liquiden Mitteln ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken, was jedoch auf die Vergabe weiterer Darlehen an die Muttergesellschaft zurückzuführen ist.

Das Unternehmen hat im Berichtsjahr einen positiven operativen Cashflow (ohne konzerninterne Darlehen) erwirtschaftet, der über dem ausgewiesenen Gewinn liegt. Externe Finanzierungen sind weiterhin nicht notwendig.

Die Anlagegüter haben im aktuellen Geschäftsjahr aufgrund der Investitionen in die Implementierung des neuen IT-Systems und die Ausstattung der Büroräume zugenommen. Die neue Ausstattung und Renovierung der Büroräumlichkeiten zielen darauf ab, ein produktiveres und effizienteres Arbeitsumfeld zu schaffen. Das Projekt umfasst die Modernisierung der Arbeitsplätze, die Verbesserung der Einrichtungen und die Schaffung von Bereichen, die Teamarbeit und Innovation fördern.

Darüber hinaus wurde im Geschäftsjahr das Berliner Büro geschlossen und auch die Büroräumlichkeiten in unserer Hauptniederlassung in Unterhaching wurden reduziert.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen reduzierten sich im Vergleich zum Vorjahr um ca. 12,1%. Hier bestehen effektive Kreditkontrollprozesse sowie auch eine Kreditversicherung. Nicht zuletzt dadurch sind im Berichtsjahr keine Forderungsausfälle zu verzeichnen gewesen.

4. Personalentwicklung

Die Anzahl der Mitarbeiter ist im Durchschnitt von 45 im Vorjahr auf 48 im Berichtsjahr angestiegen.

Alle Führungskräfte der QBS-Gruppe (Abteilungsleiter, Teamleiter, Geschäftsführung) nehmen regelmäßig an Meetings und Weiterbildungsmaßnahmen teil, um voneinander zu lernen und Erfahrungen auszutauschen. Ziel dieser fortlaufenden Schulungsmaßnahmen ist es, auf Führungsebene höchstmögliche Standards umzusetzen, um nachhaltigen Erfolg und eine optimale Personalführung zu gewährleisten.

Im Geschäftsjahr wurden trotz anhaltender Inflation keine Gehaltserhöhungen durchgeführt, da das Gehaltsniveau an das der gesamten Gruppe angepasst wurde. Dies ist ab Juli 2024 wirksam geworden. Bonuszahlungen wurden jedoch planmäßig ausgezahlt.

5. Prognose, Chancen- und Risikobericht

In der Gesamtplanung für das Geschäftsjahr 2024/25 strahlt die makroökonomische Lage durch eine fast wieder normalisierte Inflation und sinkende Zinsen wieder etwas Optimismus aus, sie bleibt jedoch eine Herausforderung. Bislang war es weitgehend möglich, Preiserhöhungen der Softwarehersteller eins zu eins an die Kunden weiterzugeben. Es lässt sich jedoch nach derzeitigem Kenntnisstand nicht mit Sicherheit vorhersagen, ob dies auch künftig möglich sein wird, da die Branche insgesamt einem hohen Preis- und Margendruck ausgesetzt ist.

Trotz dieser Unsicherheit prognostiziert das Unternehmen für das Geschäftsjahr 2024/25 ein moderates Wachstum bei Umsatz und Rohgewinn. Die Planung basiert auf einer umfassenden Vertriebs- und Budgetplanung, in die alle Abteilungen einbezogen sind.

Die allgemeine Geschäftsentwicklung des Unternehmens wird besonders von globalen Megatrends wie der fortschreitenden Digitalisierung von Arbeitsprozessen, dezentralem Arbeiten und speziellen Wachstumsbereichen innerhalb der IT, wie dem Modern Workplace und der Cybersicherheit, profitieren. Die verbesserte Marktposition der QBSTG in Europa wird sich positiv auswirken, und das sowohl in der Verhandlung verbesserter Einkaufspreise aufgrund höherer Marktanteile und Einkaufsvolumina als auch bei der Akquisition neuer Kunden und Partnerschaften mit Herstellern.

6. Umwelt- und soziale Themen

Anstatt nur leere Worte über die Klimaneutralität zu verlieren, gehören die QBSTG und das Unternehmen zu den Vorreitern bei der Umstellung auf extern verifizierte Netto-Klimaneutralität als Kernstück unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Klimarisiken sind für die QBSTG nicht nur ein regulatorisches Thema, sondern werden auf Vorstandsebene als strategisch bedeutend angesehen; Nachhaltigkeit ist fest in unser Geschäftsmodell und damit in der Strategie der gesamten Organisation verankert. Wir ergreifen klare und präzise Maßnahmen zugunsten einer sauberen und lebenswerten Umwelt - dies lässt sich durch umfängliche Dokumentation belegen.

Wichtig ist für uns, dass wir versuchen, die gesamte Branche auf diese Reise mitzunehmen. QBSTG hat in Fachpersonal, spezifische Budgets und Schulungen zur Kohlenstoffkompetenz für Mitarbeiter, Kunden und Verleger investiert. Wir sind außerdem davon überzeugt, dass diese Entscheidung unserem Unternehmen zukünftig durch Kosten- und Effizienzeinsparungen aufgrund eines geringeren Energieverbrauchs, die Einhaltung erwarteter künftiger Vorschriften und ein besseres Stakeholder-Management erhebliche Vorteile bringt. Vor allem aber erhöht sie die Transparenz für unsere Stakeholder und demonstriert unsere Grundwerte der Verantwortung und guter Unternehmensführung.

 

Unterhaching, den 6. November 2024

QBS Software GmbH

gez. Graham David Stevinson, Geschäftsführer

Der vorstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss zum 31. März 2024 entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zum vollständigen Jahresabschluss zum 31. März 2024 und Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis 31. März 2024 haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Geschäftsführung der QBS Software GmbH, Unterhaching

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der QBS Software GmbH, Unterhaching, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang für das Geschäftsjahr 2023/24, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der QBS Software GmbH, Unterhaching, für das Geschäftsjahr 2023/24 geprüft

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und

vermittelt der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffen darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzliche Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffen darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientieren Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

München, den 6. November 2024

UHY Deutschland AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Martin Sedlmeyr, Wirtschaftsprüfer

Thilo Rath, Wirtschaftsprüfer

Datum der Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. März 2024

15. November 2024

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