XERVON Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wolfgang Görres seit 23.2.2021 | Prokura |
Jörg Sczyslo seit 27.12.2019 | Geschäftsführer |
Peter Herring seit 17.5.2016 | Geschäftsführer |
Michael Mlecko seit 20.12.2012 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ThyssenKrupp Xervon Utilities GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2008 bis zum 30.09.2009Bilanz zum 30. September 2009Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2008/09Die ThyssenKrupp Xervon Utilities GmbH, Düsseldorf, ist ein Tochterunternehmen der ThyssenKrupp Xervon GmbH, Düsseldorf. Zwischen der ThyssenKrupp Xervon Utilities GmbH, Düsseldorf, und der ThyssenKrupp Xervon GmbH, Düsseldorf, besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Der Jahresabschluss der ThyssenKrupp Xervon Utilities GmbH, Düsseldorf, ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. In Aufbau und Gliederung folgen Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung den gesetzlichen Regelvorschriften. Der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zu Grunde gelegt. (1) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Soweit notwendig erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Abnutzbare Gegenstände werden planmäßig abgeschrieben. Soweit notwendig erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen des abnutzbaren beweglichen Sachanlagevermögens wurden bis zum 30.09.2008 nach der degressiven Methode vorgenommen, soweit dies steuerlich zulässig war. Hierbei wurde in Abhängigkeit vom Anschaffungszeitpunkt der steuerlich höchstzulässige Abschreibungssatz zugrunde gelegt. Sobald die lineare Methode zu höheren Abschreibungen führte, wurde auf die lineare Abschreibungsmethode umgestellt. Zum 30.09.2009 werden alle bisher noch in der degressiven Abschreibungsphase befindlichen Vermögensgegenstände vorzeitig auf die lineare Abschreibungsmethode umgestellt; Zugänge nach dem 30.09.2008 werden ausschließlich linear abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Geringwertige Anlagegüter, das sind Gegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis einschließlich EUR 150, werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für Anlagenzugänge eines Geschäftsjahres, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Anlagegut mehr als EUR 150, aber nicht mehr als EUR 1.000 betragen, wird ein Sammelposten gebildet. Der jeweilige Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel ergebniswirksam aufgelöst. Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten bilanziert. Niedrigere Werte werden angesetzt, wenn voraussichtlich dauernde Wertminderungen vorliegen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Die erkennbaren Risiken sind durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt; dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie alle ungewissen Verbindlichkeiten. Die Pensionsverpflichtungen sind mit dem Teilwert nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf Basis der an konzernspezifische Verhältnisse angepassten "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck angesetzt. Dabei wurde - wie im Vorjahr - ein Diskontierungssatz von 4% verwendet. Für weitere Risiken oder Verpflichtungen im Personalbereich, wie beispielsweise für Jubiläumszuwendungen und Urlaubsansprüche, werden Rückstellungen nach handelsrechtlichen Grundsätzen gebildet. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. (2) Anlagespiegel Das Anlagevermögen hat sich wie folgt entwickelt:
(3) Sachanlagen Im Wirtschaftsjahr 2008/09 wurden sämtliche Vermögensgegenstände des abnutzbaren beweglichen Sachanlagevermögens, die in Vorjahren zugegangen waren und bisher degressiv abgeschrieben wurden, auf die lineare Abschreibungsmethode umgestellt, auch wenn nach dem ursprünglichen Abschreibungsplan die Umstellung in einem späteren Geschäftsjahr vorgesehen war. Mit dieser Umstellung soll eine bessere Abbildung des Werteverzehrs des beweglichen Sachanlagevermögens erreicht werden. Durch die unplanmäßige Umstellung hat sich das Ergebnis im Jahr der Umstellung um EUR 18 verbessert. (4) Finanzanlagen Die Aufstellung des Anteilsbesitzers ergibt sich aus der nachfolgenden Darstellung:
(5) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen aus dem Konzernfinanzverkehr mit der ThyssenKrupp AG (TEUR 1.116; i. Vj. TEUR 911) und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die Gesellschafterin (TEUR 3; i. Vj. TEUR 172). Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wird eine Forderung an das Hauptzollamt Augsburg im Zusammenhang mit Stromsteuererstattungen für 2008 und 2009 (TEUR 420) ausgewiesen. Vergleichbare Forderungen wurden im Vorjahr unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen. (6) Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt TEUR 25. (7) Rückstellungen Im Geschäftsjahr 2006/07 wurde den Rentenempfängern der Gesellschaft eine Mindestanpassung ihrer Betriebsrenten für die Jahre 2008 bis 2012 in Höhe von 1% p. a. zugesagt. Die Auswirkung der Mindestanpassung wurde bei den Pensionsrückstellungen entsprechend berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Lieferantenrechnungen (TEUR 163), Jubiläumszuwendungen (TEUR 60) sowie sonstige Verpflichtungen gegenüber der Belegschaft (TEUR 80). (8) Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und sind ungesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stammen im Wesentlichen aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 141; i. Vj. TEUR 127) und aus Ergebnis- und Steuerabrechnungen (TEUR 932; i. Vj. TEUR 550) gegenüber der Gesellschafterin. (9) Sonstige finanzielle Verpflichtungen An Verpflichtungen aus Mietverträgen werden im folgenden Geschäftsjahr TEUR 22 fällig. (10) Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse betreffen ausschließlich Inlandsumsätze. (11) Sonstige Angaben Gesellschafter/Konzernzugehörigkeit Alleinige Gesellschafterin der ThyssenKrupp Xervon Utilities GmbH, Düsseldorf, ist die ThyssenKrupp Xervon GmbH, Düsseldorf. Die Gesellschaft gehört über die ThyssenKrupp Xervon GmbH, Düsseldorf, zur ThyssenKrupp Systems & Services GmbH, Ratingen, und damit zur ThyssenKrupp Materials International GmbH (vormals ThyssenKrupp Services AG), die ihrerseits in den Konzernabschluss der ThyssenKrupp AG, Duisburg und Essen, einbezogen wird. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Mitarbeiterzahl Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 17 Mitarbeiter.
Geschäftsführung Geschäftsführer sind die Herren Dr. Klaus Keysberg, Dipl. Kfm., Dortmund, Martin Stillger, Dipl. Ing., Remscheid (seit 1. Oktober 2008) Vertragliche Gewinnabführung Aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags erfolgt die vertragliche Gewinnabführung in Höhe von TEUR 644 an die ThyssenKrupp Xervon GmbH. Düsseldorf, den 2. November 2009 ThyssenKrupp Xervon Utilities GmbH, Düsseldorf - Geschäftsführung - Dr. Keysberg Stillger Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die ThyssenKrupp Xervon Utilities GmbH, Düsseldorf: Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung der ThyssenKrupp Xervon Utilities GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2008 bis 30. September 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der ThyssenKrupp Xervon Utilities GmbH, Düsseldorf. Düsseldorf, den 3. November 2009 KPMG AGWirtschaftsprüfungsgesellschaft Overhoff Düpjohann Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüfer Datum der Feststellung des JahresabschlussesDas Datum der Feststellung des Jahresabschlusses der ThyssenKrupp Xervon Utilities zum 30.09.2009 ist der 26.03.2010. |
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