Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 9114
Eingetragen
6.6.2006
Branche
Verwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für DritteVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Gegenstand
Verwaltung von Wohnungen, Häusern und Grundstücken aus fremdem und eigenem Bestand insbesondere im Großraum Wismar, Hausmeisterservice, Mietservice.

Historie

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Management

NameRolle
Phillipp Krause
seit 3.1.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wismar
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WHG GmbH Wismar

Lübow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 82.463,17 84.230,17
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 22,00 303,00
II. Sachanlagen 62.360,00 62.846,00
III. Finanzanlagen 20.081,17 21.081,17
B. Umlaufvermögen 35.414,70 36.330,64
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.682,90 32.800,76
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.731,80 3.529,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.586,29 3.151,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 120.464,16 123.712,52

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 28.354,82 28.473,27
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 3.473,27 3.375,46
III. Jahresfehlbetrag 118,45 -97,81
B. Rückstellungen 10.087,35 7.636,04
C. Verbindlichkeiten 82.021,99 87.603,21
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 57.021,99 72.603,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 120.464,16 123.712,52

Anhang


I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§266 Abs. 1, 274a; 276; 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:


1. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nichtmit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden,wurden nicht bilanziert. Rückstellungenwurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.


2. Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind, berücksichtigt worden. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 EURO) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagespiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.



II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich, ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Gliederung und die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist aus dem Forderungsspiegel ersichtlich.

Die Verbindlichkeiten betragen82.021,99 EURO


davon entfallen auf:

a) Steuern38,00 EURO


b) im Rahmen der sozialen Sicherheit0,00 EURO

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind aus dem Verbindlichkeitsspiegel ersichtlich.

Die Aufgliederung der Rückstellungen ist aus dem Rückstellungsspiegel ersichtlich.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.



III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziff. 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sog. kleine Kapitalgesellschaft handelt.



IV. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen sind nicht angefallen.



V. Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmungmit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis


Jahresfehlbetrag EURO -118,45


wie folgt zu verwenden:


Verrechnung mit Vortrag
auf neue Rechnung aus Vorjahren EURO -118,45


VI. Forderungsspiegel


- Restlaufzeit -

Forderung/Laufzeit
Insgesamt
EURO
bis 1 Jahr
EURO
1 - 5 Jahre
EURO
über 5 Jahre
EURO


30.682,90

29.427,00

1.255,90



VII. Verbindlichkeitsspiegel


- Restlaufzeit -
Verbindlichkeiten/Laufzeit

insgesamt
EURO
bis 1 Jahr
EURO
1 - 5 Jahre
EURO
über 5 Jahre
EURO


82.021,99

20.725,47

61.296,52



VIII. Rückstellungsspiegel


1. Steuerrückstellungen


Anfangsbestand
EURO

Auflösung (A)
EURO

Zuführung
EURO

Endbestand
EURO
Körperschaftsteuer
121,34
121,34
0,00
0,00
Gewerbesteuer
153,00
153,00
0,00
0,00


274,34

274,34

0,00

0,00




2. Sonstige Rückstellungen

Anfangsbestand
EURO
Verbrauch (V) Auflösung (A)
EURO

Zuführung
EURO

Endbestand
EURO
Rückstellung JA
3.078,30
3.078,30
1.763,10
1.763,10
Sonstige Rückstellung
346,00
0,00
5.340,00
5.686,00


3.424,30

3.078,30

7.103,10

7.449,10



Geschäftsführer:
Herr Detlef Krawack
Herr Friedrich Landgraf

 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.03.2012 festgestellt.

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