Ernst
Lindenberg GmbH
Herborn
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
19.751,50 |
7.162,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
241.490,35 |
211.671,73 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
10.858,70 |
1.396,08 |
| Aktiva |
272.100,55 |
220.230,31 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
62.471,59 |
49.479,57 |
| B.
Rückstellungen |
5.300,00 |
9.740,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
204.328,96 |
161.010,74 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
65.916,20 |
56.652,55 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
138.412,76 |
104.358,19 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
106.195,76 |
104.358,19 |
| Passiva |
272.100,55 |
220.230,31 |
Anhang zum Jahresabschluss 2023
der
Ernst Lindenberg GmbH, Hainstr. 9, 35745 Herborn
Allgemeine Angaben
Die Ernst Lindenberg GmbH ist eine kleine
Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB.
Die Bilanz zum 31. Dezember 2023 und die Gewinn- und
Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31.
Dezember 2023 wurden nach den Gliederungsschemata für
große Kapitalgesellschaften aufgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem
Gesamtkostenverfahren. Die Gesellschaft nimmt für die
Aufstellung des Anhangs die
größenabhängigen Erleichterungen des HGB,
mit Ausnahme der Aufstellung eines Anlagengitters, in
Anspruch.
Sie hat außerdem keinen Lagebericht
aufgestellt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde
überwiegend der Vermerk im Anhang gewählt.
Zur Geschäftsführung war im
Geschäftsjahr 2023 Herr Christof Michel, 35745 Herborn
bestellt. Dem Geschäftsführer wurden keine
Kredite oder Vorschüsse gewährt.
Erläuterungen zum Jahresabschluss und zur Gewinn-
und Verlustrechnung
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der
generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252
bis 256 HGB sowie unter Berücksichtigung der
besonderen Ansatz- und Bewertungsbestimmungen für
Kapitalgesellschaften (§§ 269 bis 274, 279
bis 283 HGB) aufgestellt. Die Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr
unverändert beibehalten.
AKTIVA
Die
Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bilanziert worden. Die Normalabschreibungen
werden nach der linearen Methode vorgenommen. Die
Zugänge betreffen ein betriebliches KFZ und
geringwertige Wirtschaftsgüter.
Die
Finanzanlagen sind durch Bestätigungen der
Gegenstelle unterlegt. Sie betreffen Geschäftsanteile
an einer Genossenschaftsbank.
Die
Gegenstände des Vorratsvermögens sind
nominal zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren
beizulegenden Wert bewertet worden. Eine Inventurauswertung
zum Bilanzstichtag liegt vor.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden zum Nennwert
angesetzt. Das latente Forderungsrisiko ist durch eine
pauschale Risikovorsorge abgedeckt.
Die sonstigen Vermögensgegenstände
betreffen im Wesentlichen Bonusforderungen gegenüber
Lieferanten und Steuererstattungsansprüche.
Barmittel und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit
dem Nennwert angesetzt. Bestandsaufnahmen oder
Bestätigungen der Gegenstelle zum Bilanzstichtag
liegen vor.
Die
Rechnungsabgrenzungsposten betreffen
Finanzierungskosten, Versicherungsbeiträge und
KFZ-Steuerbeträge.
PASSIVA
Das
gezeichnete Kapital ist in der im
Gesellschaftsvertrag und im Handelsregister verankerten
Höhe bilanziert.
Die
sonstigen Rückstellungen betreffen die
Jahresabschlusskosten für 2023.
Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Rückzahlungswert bilanziert.
Restlaufzeiten und Sicherheiten der
Verbindlichkeiten
Vom Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten vom EUR
204.328,96 haben zwei Bankdarlehn über insgesamt EUR
54.550,38 und ein Gesellschafterdarlehns von EUR 106.195,76
eine Laufzeit von über einem Jahr. Der
übrige Betrag der Verbindlichkeiten von EUR 43.582,82
hat eine Restlaufzeit von unter einem Jahr
GEWINN- UND VERLUSTRECHUNG
Zur Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung
wird auf den beigefügten Kontennachweis verwiesen.
Ergebnisverwendung
Für das Geschäftsjahr 2023 ergibt sich
unter Einschluss des Verlustvortrags aus dem Vorjahr in
Höhe von EUR 53.520,43 bei einem Jahresüberschuss
von EUR 12.992,02 ein Bilanzverlust von EUR 66.512,45.
Es wird vorgeschlagen, den Bilanzverlust auf 2024
vorzutragen.
Herborn, den 20.12.2024
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Herborn,
20.12.2024
gez.
Christof Michel, Geschäftsführer
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.12.2023
festgestellt.
|