Markus
& Walsh GmbH
Norderstedt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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2.828,00
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0,00
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II. Sachanlagen
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1.958.588,00
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2.393.166,00
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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26.872,02
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6.332,80
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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321.650,70
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315.425,63
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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6,58
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1.469,56
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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11.030,14
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11.871,88
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Summe Aktiva
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2.320.975,44
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2.728.265,87
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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741.465,95
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694.732,70
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I. Gezeichnetes Kapital
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150.500,00
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150.500,00
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II. Kapitalrücklage
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III. Gewinnrücklagen
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IV. Gewinnvortrag
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544.232,70
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745.927,95
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V. Jahresüberschuss
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46.733,25
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-201.695,25
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B. Rückstellungen
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6.350,00
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6.150,00
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C. Verbindlichkeiten
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1.573.104,87
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2.027.328,55
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D.
Rechnungsabgrenzungsposten
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54,62
|
|
54,62
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Summe Passiva
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2.320.975,44
|
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2.728.265,87
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ANHANG
FÜR DAS WIRTSCHAFTSJAHR VOM
1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010
Markus & Walsh GmbH,
Norderstedt
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das
Wirtschaftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010
wurde unter Anwendung der neuen handelsrechtlichen
Vorschriften, die durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in das deutsche
Recht eingeführt wurden, sowie den ergänzenden
Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§
266 bzw. 275 HGB wurden angewandt; bei der Gewinn‑
und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§
275 Abs. 2 HGB) beibehalten.
Bei der Gesellschaft handelt es sich zum 31. Dezember
2010 um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. v. § 267
Abs. 1 HGB.
Die in § 288 HGB vorgesehenen
Erleichterungsmöglichkeiten für den Umfang der
Darstellung im Anhang wurden teilweise in Anspruch
genommen.
II. Angaben zu Bilanzierungs‑ und
Bewertungsmethoden
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die
nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr
unveränderten Bilanzierungs‑ und
Bewertungsmethoden maßgebend.
Die erworbenenimmateriellen
Vermögensgegenständewurden zu Anschaffungskosten
aktiviert und linear abgeschrieben.
Das Sachanlagevermögen wurde mit den Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Die fertigen Erzeugnisse und Waren sind zu
Herstellungskosten bewertet. Soweit erforderlich erfolgten
Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert am
Abschlussstichtag.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert
angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und
berücksichtigen dem Grunde und der Höhe nach alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
III. Angaben zur Bilanz
Umlaufvermögen
Von den Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände weisen EUR 279.495,98
(Kaufpreisforderung aus Verkauf eines GmbH- Anteiles aus
2008 und Forderung ggü. Finanzamt gem. § 37 KStG)
eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aus.
Die übrigen Forderungen haben eine Restlaufzeit von
unter einem Jahr.
Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt
EUR 150.500,00 und wird zu 100 % von Herbert Nagel
gehalten.
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen enthalten im
Wesentlichen Rückstellungen für die
Jahresabschlusserstellung und Aufbewahrung von
Geschäftsunterlagen.
Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von
über einem Jahr nur soweit sie gegenüber
Kreditinstituten und Gesellschafter bestehen (EUR
1.469.179,52).
Die übrigen Verbindlichkeiten haben eine
Restlaufzeit von unter einem Jahr.
IV. Sonstige Angaben
Gewinnnverwendungsbeschluss
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit dem Gesellschafter vor, den
Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Organe
Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer
im Wirtschaftsjahr war
Herbert Nagel, Kaufmann, Hamburg.
Norderstedt, im August 2011
gez. Herbert Nagel
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 10.08.2011
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