Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 1155
Eingetragen
19.2.1991
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzSäge- und Hobelwerke
Gegenstand
Betrieb einer Zimmerei.

Historie

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Management

NameRolle
Ludwig Wolfram
seit 3.5.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Ludwig Wolfram
60.00%
40.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Ludwig Wolfram
Irbach
30.000 DM
50.00%
Irbach
30.000 DM
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zimmerei Wolfram GmbH

Kipfenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 39.236,68 43.316,68
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 39.233,68 43.313,68
B. Umlaufvermögen 116.704,42 98.335,08
I. Vorräte 56.450,59 46.661,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 59.668,14 50.238,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 585,69 1.435,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.186,14 2.024,63
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 115.909,81 100.500,08
Bilanzsumme, Summe Aktiva 274.037,05 244.176,47

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 30.677,51 30.677,51
II. Verlustvortrag 131.177,59 91.225,70
III. Jahresfehlbetrag 15.409,73 39.951,89
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 115.909,81 100.500,08
B. Rückstellungen 2.026,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 272.011,05 244.176,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 274.037,05 244.176,47

Anhang zum 31. Dezember 2014

der Zimmerei Wolfram GmbH, Irlahüll, Leonhardstr. 18, 85110 Kipfenberg

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Zimmerei Wolfram GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Form vom 25.05.2009 (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungswert von € 150,-- bis € 1.000,-- wurden mit 20 % linear abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen im Anlagevermögen erfolgten nicht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Sonstige Vermögensgegenstände

Im Posten sonstige Vermögensgegenstände sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen.

Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen werden, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Ertrag erfasst wurden.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestanden nicht.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Soweit erforderlich - Laufzeit größer 1 Jahr - erfolgte der Ansatz abgezinst nach § 253 (2) HGB.

Die Steuerrückstellungen waren nicht einzustellen.

Verbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Davon mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr € 100.477,14

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrugen € 171.533,91.

Der Ansatz erfolgte mit dem Erfüllungsbetrag.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB.

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB zu vermerken:

Haftungsverhältnis nach § 251 HGB

aus Gewährleistungsverträgen -,--

Latente Steuern

Latente Steuern waren nicht auszuweisen.

Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt € - 15.409,73.

Der Jahresfehlbetrag wird mit dem Verlustvortrag verrechnet und auf neue Rechnungen vorgetragen. Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Der Fortbestand der Gesellschaft ist jedoch nicht gefährdet.

Sonstige Pflichtangaben

1. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Gesellschaft durch den Einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer Wolfram Ludwig, Irlahüll vertreten.

 

Kipfenberg, den 04.11.2015

Zimmerei Wolfram GmbH

gez. Ludwig Wolfram, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 12.11.2015 festgestellt.

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