Baltic TransPort Solutions GmbHLiquidiert

23570 Lübeck, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 4773 HL
Vorher
ISL - Baltic Consult GmbH
Eingetragen
19.9.2005
Branche
Betrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich OmnibusbahnhöfenBeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Beratung im Zusammenhang mit der Entwicklung logistischer Systeme, der Verkehrsplanung und der Einführung moderner Telematikleistungen. Die Gesellschaft strebt fallweise und nach Abstimmung mit dem Beirat die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen an und schließt entsprechende Kooperationsvereinbarungen. Die Gesellschaft kann gleiche oder artverwandte Unternehmen gründen, sich an anderen Unternehmen beteiligen, Unternehmen erwerben und Zweigniederlassungen im In- und Ausland gründen. Die Gesellschaft nimmt alle Geschäfte und Rechtshandlungen vor, die zur Förderung dieser Unternehmensgegenstände geeignet sind. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Lutz von Majewsky
seit 2.11.2011
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert99.95% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (3)

NameAnteil
Hansestadt Lübeck
75.43%
Seehafen Kiel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft
12.26%
Hafen-Entwicklungs-gesellschaft Rostock mbH
12.26%

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik
Germany
23.700 €
25.38%
Seehafen Kiel GmbH & Co. Kommanditgesellschaft
Germany
11.450 €
12.26%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ISL-Baltic Consult GmbH

Lübeck

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009

Bilanz zum 31. Dezember 2009

ISL-Baltic Consult GmbH, Lübeck

A k t i v a

31.12.2009 31.12.2008
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Software 2.935,00 0,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 10.367,00 40.030,00
13.302,00 40.030,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Unfertige Leistungen 576.837,00 467.787,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 28.261,83 12.766,88
2. Forderungen gegen Gesellschafter 0,00 46.792,29
3. Sonstige Vermögensgegenstände 9.286,89 37.548,72 20.466,00 80.025,17
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 103.716,38 242.767,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 175,00 0,00
718.277,10 790.579,48
731.579,10 830.609,48

P a s s i v a

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 93.400,00 93.400,00
II. Gewinnvortrag 112.695,85 105.658,45
III. Jahresfehlbetrag (i. Vj. -überschuss) -57.299,05 27.037,40
148.796,80 226.095,85
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 75.200,00 164.900,00
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 472.302,22 340.053,36
--davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 472.302,22 (i. Vj. EUR 340.053,36)--
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 9.601,05 39.427,36
--davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 9.601,05 (i. Vj. EUR 39.427,36)--
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 3.930,43 729,93
--davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 3.930,43 (i. Vj. EUR 729,93)--
4. Sonstige Verbindlichkeiten 21.748,60 59.402,98
--davon aus Steuern EUR 13.489,72 (i. Vj. EUR 59.402,98)--
--davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 7.922,34 (i. Vj. EUR 0,00)--
--davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 21.748,60 (i. Vj. EUR 59.402,98)--
507.582,30 439.613,63
731.579,10 830.609,48

Anhang für das Geschäftsjahr 2009

ISL-Baltic Consult GmbH, Lübeck

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages erstellt worden. Dabei wurden nach den gesellschaftsvertraglichen Vorgaben die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften beachtet.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Verpflichtung zur Aufstellung eines Lageberichtes ergibt sich aus § 8 des Gesellschaftsvertrages.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen angesetzt. Die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden unter Berücksichtigung steuerlich zulässiger Nutzungsdauern nach der linearen Methode vorgenommen. Vermögensgegenstände mit einem Anschaffungswert von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden ab dem Jahr 2008 entsprechend den steuerlichen Vorschriften in einen Sammelposten eingestellt und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die unfertigen Leistungen werden mit den direkt zurechenbaren Einzelkosten unter Berücksichtigung angemessener Gemeinkostenzuschläge angesetzt. Das Niederstwertprinzip wird beachtet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Flüssigen Mittel werden zum Nennwert und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen unter Berücksichtigung einer pauschalen Wertberichtigung zur Berücksichtigung des allgemeinen Ausfallrisikos ausgewiesen. Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt und beträgt EUR 93.400,00.

Die Rückstellungen sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel.

Forderungen

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Entwicklung des Gewinnvortrags

Der Gewinnvortrag entwickelte sich wie folgt:

EUR
Gewinnvortrag zum 31. Dezember 2008 105.658,45
Jahresüberschuss 2008 27.037,40
Gewinnausschüttung in 2009 für 2007 10.000,00
Gewinnausschüttung in 2009 für 2008 10.000,00
Gewinnvortrag zum 31. Dezember 2009 112.695,85

Die bereits in 2008 beschlossene Gewinnausschüttung für 2007 wurde mit Auszahlung in 2009 als Minderung des Gewinnvortrags in laufender Rechnung erfasst. Der Gewinnvortrag des Vorjahres wurde insoweit korrigiert.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalverpflichtungen mit TEUR 60 (i. Vj. TEUR 66) sowie Kosten der Jahresabschlussprüfung mit TEUR 7 (i. Vj. TEUR 7).

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind unbesichert.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse betreffen sämtlich Beratungsleistungen für den Bereich Seeschifffahrt und Logistik.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 12, im Wesentlichen aus Verlusten aus Buchwertabgängen sowie Nebenkostenabrechnungen für das Vorjahr (i. Vj. TEUR 0).

V. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer (umgerechnet auf Vollzeit) betrug zwölf Mitarbeiter.

Geschäftsführung

 

Herr Burkhard Jäckel (seit dem 3. November 2009)

 

Herr Dr. Jens-Albert Oppel (bis 31. Oktober 2009)

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von TEUR 86 (i. Vj. TEUR 123).

Konzernabschluss

Die Gesellschaft wird im Rahmen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH, Lübeck einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Das im Geschäftsjahr erfasste Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt TEUR 4,5 und betrifft Abschlussprüfungsleistungen.

 

Lübeck, den 8. März 2010

ISL-Baltic Consult GmbH, Lübeck

Burkhard Jäckel, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ISL-Baltic Consult GmbH, Lübeck, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB und §§ 8-14 KPG Schleswig-Holstein unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Gesellschaft geben zu wesentlichen Beanstandungen keinen Anlass.

 

Hamburg, den 8. März 2010

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Heckert, Wirtschaftsprüfer

Boger, Wirtschaftsprüfer

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