Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Hahn seit 14.9.2004 | Eigentümer |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Oliver Hahn e.K.DüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014des Finanzdienstleistungsinstitutes Oliver Hahn e.K., DüsseldorfA. Darstellung des GeschäftsverlaufsA1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Der Oliver Hahn e.K. ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) lizenziertes Finanzdienstleistungsinstitut mit der Genehmigung der Anlageberatung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1a KWG), Abschlussvermittlung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 2 KWG), Anlagevermittlung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1 KWG) Factoring (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 9 KWG) Finanzierungsleasing (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 10 KWG) und betreut in diesem Sinne sein Kundenklientel, welches sich aus Firmen wie auch Privatkunden zusammensetzt. Die Marktsituation und das Branchenumfeld ist seit Jahren durch Banken- und Staatsinsolvenzen und der daraus resultierenden Verunsicherung der Anleger wie auch einer erheblichen Erhöhung des Verwaltungsaufwandes seitens der Aufsichtsbehörden gekennzeichnet. Unser Institut zeichnet sich in diesem Zusammenhang gerade dadurch aus, dass es seit 1984 kontinuierlich und mit der Fokussierung auf sein Kerngeschäft alle Höhen und Tiefen des politischen und wirtschaftlichen Umfeldes erfolgreich gemeistert hat und somit den Kunden eine solide Plattform bietet. Der Inhaber sieht die weiteren Aussichten seines Instituts auch aufgrund seiner mittlerweile 31-jährigen Tätigkeit in diesem Geschäftsbereich und der damit verbundenen Erfahrung als sehr positiv an. A2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Die Erträge 2014 sanken im Vergleich zum Vorjahr von 88 auf 85 TEuro. Der Jahresüberschuss stieg leicht an. Unter Berücksichtigung der konjunkturellen Lage ist der Inhaber mit dem ausgewiesenen Ergebnis zufrieden. Die Lage der Gesellschaft ist insgesamt zufrieden stellend. Es besteht jedoch bezüglich der Ertragslage Entwicklungsbedarf. A3. Investitionen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden keine Ersatzinvestitionen getätigt. A4. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Im Berichtszeitraum wurde die Finanzierung durch die vorhandenen Eigenmittel sicher gestellt. Eine Aufnahme von Bankdarlehen oder Ausnutzung von Kreditlinien war nicht erforderlich. A5. Personal- und Sozialbereich Im Geschäftsjahr 2014 wurden im Jahresdurchschnitt zwei Mitarbeiter beschäftigt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr fielen keine Aufwendungen für die betriebliche Altersversorgung an. B. Darstellung der LageB1. Vermögenslage Die Vermögenslage der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr nur in den folgenden Positionen wesentlich verändert:
Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens ist stabil. B2. Finanzlage Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Die Kapitalstruktur ist ausgewogen; die Eigenkapitalquote beträgt 62 % (Vorjahr 14 %) und liegt somit deutlich über dem Branchendurchschnitt. Die sonstigen Verbindlichkeiten, Verbindlichkeiten gegenüber Kunden und andere Rückstellungen betragen zum Stichtag 18,7 % der Bilanzsumme und werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. Zurzeit stehen keine größeren Investitionsvorhaben zur Finanzierung an. Per Jahresultimo verfügt der Oliver Hahn e.K. über liquide Mittel i.H.v. T€ 37 die zur freien Verfügung der Gesellschaft stehen. B3. Ertragslage Die Ertragslage ist durch Fokussierung auf Qualität der Mitarbeiter und der Kooperationspartner der Invinco GmbH sowie anderen Kooperationen mit Finanzdienstleistungsinstituten gekennzeichnet. Dies wird sich unseres Erachtens auf Dauer wirtschaftlich positiv für die Gesellschaft auswirken. Im Wirtschaftsjahr 2014 konnten Erträge i.H.v. 85 TEuro erzielt werden, die um 3 TEuro unter dem Vorjahr lagen. Die Gewinnsituation war im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert. Die Löhne und Gehälter waren im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Die Verwaltungskosten sind im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Die Ertragslage ist insgesamt als entwicklungsfähig zu bezeichnen. Es ist das Ziel die Kostenstrukturen kurzfristig an die Umsatzentwicklung anzupassen, damit eine positivere Ertragssituation erreicht werden kann. Aufgrund des im Vergleich zum Vorjahr unveränderten Gesamtbildes wurde auf kostenintensive Investitionen wie beispielsweise die Errichtung neuer Zweigstellen verzichtet. C. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des UnternehmensI. Prognosebericht 1. Wirtschaftliches Umfeld Die weltweiten Staatsverschuldungen und daraus resultierenden Staatsinsolvenzen werden die Märkte in großen Schwankungen halten, was sich für unsere Geschäftsausrichtung in positiver Form auswirken sollte, da sowohl auf steigende wie auch auf fallende Kurse gehandelt werden kann. Für das Jahr 2015 erwarten wir eine Stabilisierung der internationalen Wirtschaft. Die allgemeinen Prognosen für das Jahr 2015 fallen von einigen Analysten positiver aus. 2. Entwicklung des Unternehmens Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Verunsicherung des weltweiten Kapitalmarktes werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovation und Zuverlässigkeit begegnen. Eine Änderung der Geschäftstätigkeit ist nicht geplant, so dass die Geschäftsleitung für das Jahr 2015 von einem positiveren Ergebnis im Vergleich zum Jahr 2014 ausgeht. Die wirtschaftliche Lage kann insgesamt als ausreichend bezeichnet werden. Die Liquiditätslage ist befriedigend, es sind keine Engpässe zu erwarten. Eine wesentliche Änderung dieses Zustandes wird mittelfristig nicht erwartet. Trotz der Finanzkrise rechnet die Gesellschaft für das Jahr 2015 mit dem gleichen Ergebnis wie 2010. Spezifische Risiken der künftigen Entwicklung sind nicht bekannt. II. Risikobericht Märkte und Marktumfeld. Die Gesellschaft erwartet auch in 2015 weiterhin kompetitive Marktverhältnisse in Deutschland. Die weitere Entwicklung der Gesellschaft wird auch davon abhängen, wie es gelingt, den Marktveränderungen zu begegnen. Risikokonzentration. Aufgrund des Geschäftsmodells und der Unternehmensstrategie liegt keine Risikokonzentration in Bezug auf einzelne Kunden vor. Kooperationspartner. Ein Wegfall des Ausführungsbrokers, der Kooperationspartner und/oder der kontoführenden Bank ist ein Risiko für die Gesellschaft, bei dem ebenfalls ein Rückgang der Erträge zu verzeichnen wäre. Da wir jedoch im ständigen Dialog mit verschiedenen Banken, Finanzdienstleistungsinstituten und ähnlich gelagerten Gesellschaften stehen, sollte im Falle eines Wegfalls ein geeigneter Ersatz relativ kurzfristig gefunden werden. Da solche Risiken allerdings bei jedem Geschäftsbetrieb existieren, seien sie nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Wesentliche Risikofaktoren. Die nachfolgend beschriebenen Risikofaktoren beschreiben die wesentlichen Risiken der Gesellschaft. Zu diesen Risiken gehören:
Informationstechnische Risiken. Den informationstechnischen Risiken wurden durch entsprechende Sicherungsmaßnahmen ausreichend Rechnung getragen, so dass eine Funktionsfähigkeit der IT-Systeme im Rahmen der betrieblichen Notwendigkeiten ausreichend sicher gestellt werden kann. Bestandgefährdende Risiken. Bestandsgefährdende Risiken sind zum Zeitpunkt der Erstellung des Lageberichtes nicht bekannt geworden. Adressenausfallrisiken. Das Institut arbeitet überwiegend mit einem Hauptkunden zusammen. Dieser hat in der langjährigen, gemeinsamen Zusammenarbeit alle Forderungen stets fristgerecht beglichen und es liegen keinerlei Informationen über eventuell drohende, finanzielle Stabilitätsrisiken vor. Marktpreisrisiken. Für das Institut existieren aufgrund des betriebenen Geschäftsmodels keine Marktpreisrisiken. Liquiditätsrisiken. Liquiditätsrisiken sind aufgrund der regelmäßigen Überwachung aller Zahlungseingänge und -ausgänge sowie der Einnahmen und Ausgaben ebenfalls nicht erkennbar. Operationelle Risiken. Operationelle Risiken sind allenfalls im Bereich des Personalbestandes zu erkennen. Da das Institut jedoch für den Fall von Urlaub, Krankheit oder Tod des Geschäftsinhabers Vertretungsvereinbarungen mit den anderen in der Bürogemeinschaft tätigen Finanzdienstleistungsinstituten getroffen hat und diese seit Jahren praktiziert werden, ist auch in diesem Bereich von infinitesimal geringen Risiken auszugehen. D. NachtragsberichtEs traten - auch nach Abschluss des Jahres 2014- keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre.
Düsseldorf, den 31. März 2015 Oliver Hahn Bilanz zum 31.12.2014Aktiva
Gewinn und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis 31.12.2014
ANHANG zum 31. Dezember 2014des Finanzdienstleistungsinstitutes Oliver Hahn e. K., DüsseldorfInhalt
I. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDer vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Das Institut ist wie eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB zu behandeln. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. AKTIVAForderungen an Kreditinstitute und an Kunden Bei den Forderungen an Kunden werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Im Übrigen sind die Forderungen zum Nominalwert ausgewiesen. Fremdwährungsforderungen lagen nicht vor. Sachanlagen Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Sonstige Vermögensgegenstände Bei den sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigung berücksichtigt. Im Übrigen sind die sonstigen Vermögensgegenstände zum Nominalwert ausgewiesen. PASSIVASonstige Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag bewertet. Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. II. Erläuterungen zur BilanzForderungen an Kreditinstitute Die Forderungen an Kreditinstitute weisen sämtlich eine Restlaufzeit von weniger als drei Monaten aus. Forderungen an Kunden Die Forderungen an Kunden weisen sämtlich eine Restlaufzeit von weniger als drei Monaten aus. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten eine Kautionszahlung in Höhe von 1.505,58 Euro und Steuerforderungen sowie Ausleihungen in Höhe von 74.500,00 Euro. Fristengliederung gem. § 9 RechKredV Restlaufzeiten
Sachanlagen Die gesondert dargestellte Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Jahresabschlusses und hieraus ersichtlich. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Hierbei handelt es sich um eine Kraftfahrzeugfinanzierung bei der Mercedes Bank. Das Darlehen wird mit monatlichen Annuitätsraten in Höhe von EUR 491,07 getilgt. Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag bewertet und beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten weisen sämtlich eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr aus. Fristengliederung gem. § 9 RechKredV Restlaufzeiten
Rückstellungen Die anderen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für die Erstellung des Jahresabschlusses und der betrieblichen Steuererklärungen. Für die Abschlussprüfung wurde ein Betrag in Höhe von EUR 5.000,00 und zurückgestellt. Verwendung des Jahresüberschusses Der Jahresüberschuss wird dem Kapitalkonto gutgeschrieben. III. Eventualverbindlichkeiten, Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle VerpflichtungenZum Bilanzstichtag bestehen keine wesentlichen Eventualverbindlichkeiten, Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen. IV. Sonstige AngabenDie Kosten der Jahresabschlussprüfung und der Prüfung nach WphG betragen TEUR 3 und für sonstige Leistungen TEUR 2. Inhaber des Finanzdienstleistungsinstitutes war im Berichtsjahr
Das Finanzdienstleistungsinstitut beschäftigte im Berichtsjahr zwei Arbeitnehmer. Gem. § 286 Abs. 4 HGB wurde auf die Angabe der Bezüge des Inhabers für das Geschäftsjahr 2014 verzichtet.
Düsseldorf, den 24. März 2015 Oliver Hahn Anlagenspiegel zum 31.12.2014
Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2015 festgestellt. (§ 245 HGB)
Düsseldorf, 30. Mai 2015 Oliver Hahn Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Oliver Hahn e.K. für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 29. Mai 2015 DWP
Aktiengesellschaft
Dunkerbeck, Wirtschaftsprüfer |
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