t B Ks GmbHLiquidiert

74354 Besigheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 733127
Eingetragen
16.3.2010
Branche
Herstellung von TurbinenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
die Beratung von Kraftwerkssystemen bezüglich der Auslegung, Inbetriebnahme und Änderungen, sowie Erstellung von Dokumentationen und Betriebsanweisungen

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Monika Lüer
Jean-Collery-Str. 18, 74354 Besigheim
22.500 €
90.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

t B Ks GmbH

Besigheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 120,00 0,00
I. Sachanlagen 120,00 0,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 120,00 0,00
B. Umlaufvermögen 45.912,94 0,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.852,36 0,00
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.737,50 0,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.114,86 0,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.003,22 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 39.060,58 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 46.032,94 0,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 34.677,14 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 0,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 0,00
II. Jahresüberschuss 22.177,14 0,00
B. Rückstellungen 11.184,52 0,00
1. Steuerrückstellungen 8.934,52 0,00
2. sonstige Rückstellungen 2.250,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 126,29 0,00
1. sonstige Verbindlichkeiten 126,29 0,00
davon aus Steuern 4,79 0,00
D. Passive latente Steuern 44,99 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 46.032,94 0,00

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Rückstellungen, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Rückstellungen, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die Gesellschaft hat zum 01. Januar 2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogenannten projected unit credit-Methode erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,25 % sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 2,3 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet.

Zum 01. Januar 2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von ????? Euro. Die Gesellschaft entscheidet sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längst möglichen Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von ???? Euro den Pensionsrückstellungen erfolgswirksam zugeführt. Zum 31. Dezember 2010 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung ???? Euro.

Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die dem Geschäftsführer verpfändet wurde. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31. Dezember 2010 beträgt ????? Euro.

Die Berechnung der Prensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten zum 31. Dezember 2010 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von ????? Euro aus und basiert auf den oben genannten Parametern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und
Verlustrechnung

Außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen sind nicht angefallen.

Periodenfremde Aufwendungen und Erträge sind nicht angefallen bzw. von untergeordneter Bedeutung.

Sonstige Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Zum Geschäftsführer war während des gesamten Geschäftsjahres bestellt:

- Wolfgang Lüer

Der Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft alleine zu vertreten. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer.

Angaben über Arbeitnehmer:

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Organmitglieder):

Anzahl
Aushilfen 1
Angestellte keine
Arbeiter / -innen keine
Auszubildende keine
insgesamt 1

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

EUR
Gewinnvortrag / Verlustvortrag
Jahresüberschuß / Jahresfehlbetrag 22.177,14
Bilanzgewinn / Bilanzverlust (Ergebnis) 22.177,14
wie folgt zu verwenden:
Ausschüttung an die Gesellschafter
Vortrag auf neue Rechnung 22.177,14

Nachrichten & Medien

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