Stammdaten

Register
Amtsgericht Ansbach HRB 2715
Eingetragen
26.3.1998
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenEinzelhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Der Betrieb eines Elektrofachgeschäfts, insbesondere der Handel mit und die Reparatur von Radio-, Fernseh- und Elektrogeräten aller Art sowie die Durchführung von Elektroinstallationen.

Historie

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Management

NameRolle
Edgar Philipp
seit 16.10.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Syburger Straße 10, 91790 Nennslingen
20000
40.00%
Syburger Straße 10, 91790 Nennslingen
20000
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro Philipp GmbH

Nennslingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.102,00 0,00
I. Sachanlagen 3.102,00 0,00
B. Umlaufvermögen 351.111,35 355.287,33
I. Vorräte 37.596,37 35.671,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 120.070,40 141.323,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 193.444,58 178.292,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.535,00 1.535,00
D. Aktive latente Steuern 15.300,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 371.048,35 356.822,33

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 48.358,49 78.294,71
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 52.730,12 144,27
III. Jahresfehlbetrag 29.936,22 -52.585,85
B. Rückstellungen 186.240,00 143.953,00
C. Verbindlichkeiten 136.449,86 134.574,62
Bilanzsumme, Summe Passiva 371.048,35 356.822,33

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz anzubringenden Zusatzangaben grundsätzlich im Anhang aufgeführt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungs-gesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt gemäß Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB nicht vor. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.


II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung und Bewertung wird nach den allgemeinen Bestimmungen des Handelsgesetzbuches sowie unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaftenvorgenommen. § 274 HGB wird freiwillig angewendet.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibung erfolgt linear.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wurde durch Bildung angemessen dotierter Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Zur Erfüllung von Verpflichtungen aus der Altersversorgung sind entsprechende Mittel in einer Rückdeckungsversicherung angelegt. Sie sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Die Bewertung erfolgt zum beizulegenden Zeitwert; dieser wird mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet. 

Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und -entlastungen werden saldiert. Der sich ergebende Überhang an aktiven latenten Steuern wird unter dem Posten "Aktive latente Steuern" ausgewiesen.

Die Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einem, auf tatsächliche Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.  

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.


III. Angaben zu Posten der Bilanz

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von 0,00 Euro (Vj. 50.758,00 Euro) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 50.000,00 DM. Eine Umstellung in Euro ist noch nicht erfolgt.

Zum 31. Dezember 2010 bestehen ausschüttungsgesperrte Beträge in Höhe von insgesamt 15.300,00 Euro, die in voller Höhe auf die Aktivierung von aktiver latenter Steuer entfallen.

Die Pensionsrückstellungen wurden versicherungsmathematisch unter Anwendung der Anwartschaftsbarwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:
  

durchschnittlicher Marktzinsvon 5,15%

Anwartschaftsdynamik von 3,00 %

Rentendynamik von 0,00 %

Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,50%

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G".


Die Pensionsrückstellungen sind durch Vermögensgegenstände gesichert. Die Vermögens-gegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den BilMoG-Bestimmungen erstmals mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet.
  

Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen 190.177,00 Euro

Beizulegender Zeitwert der Rückdeckungsversicherung 61.160,00 Euro

Nettowert der Pensionsrückstellungen 129.017,00 Euro


Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von 66.739,00 Euro. Dieser Betrag wurde in voller Höhe im Geschäftsjahr zugeführt und ist als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen 77.766,37 Euro (Vj. 81.197,47 Euro).

Die gesamten in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr


IV. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch Herrn Edgar Philipp, Elektromeister.

Nennslingen, 19. Dezember 2011

Edgar Philipp
Geschäftsführer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2011 festgestellt.

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