DIKAM GmbHLiquidiert
Zur Merhardt 9, 51645 Gummersbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dietmar Koch seit 14.2.2006 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DIKAM GmbHGummersbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZAKTIVA
ANHANG für das Geschäftsjahr 2010der DIKAM GmbH, GummersbachI. Allgemeine Angaben JahresabschlussDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der DIKAM GmbH, Gummersbach, wurde in sinngemäßer Anwendung der für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften gemäß der §§ 242 ff. und 264 ff. HGB unter Berücksichtigung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie nach den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags erstellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte auf Basis der Unternehmensfortführung. Die Bilanz wurde vor Ergebnisverwendung erstellt. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Erstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen werden in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellten Abschreibungstabellen oder entsprechend der geschätzten Nutzungsdauer nach der linearen bzw. degressiven Methode ermittelt. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu EUR 150,00 werden im Jahr der Anschaffung voll als Betriebsausgabe abgesetzt. Für geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird im Jahr der Anschaffung ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Die liquiden Mittel werden zum Nennwert bilanziert. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, eingestellt. Das Gezeichnete Kapital wird zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und Risiken ausreichend Rechnung tragen. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. In den passiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, eingestellt. In den Ansatz-, Bewertungs- und Abschreibungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr keine wesentlichen Änderungen eingetreten; den Forderungen der §§ 246 Abs. 3 und 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurde somit entsprochen. III. Angaben zur BilanzVerbindlichkeiten Es handelt sich um ein Gesellschafterdarlehen. Es besteht eine Rangrücktrittsvereinbarung in Höhe von EUR 92.500,00. Im Rahmen der insolvenzrechtlichen Überschuldungsprüfung ist diese Verbindlichkeit nicht zu berücksichtigen. IV. Sonstige AngabenGeschäftsführer
Gummersbach gez. Dietmar Koch |
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