Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 57156
Eingetragen
20.2.2004
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Erwerb, Halten, Verwalten und Verwerten von Beteiligungen an anderen Unternehmen und Vermögensanlagen aller Art sowie das Erbringen von Dienstleistungen im Zusammenhang damit, insbesondere Beratungen, soweit hierfür keine behördliche Genehmigung erforderlich ist.

Historie

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Management

NameRolle
Dietmar Koch
seit 14.2.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

DIKAM GmbH

Gummersbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ

AKTIVA

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 5.868,00 41.724,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 117.930,82 127.116,34
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 49.574,39 34.099,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 607,95 716,25
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 22.164,54 0,00
Summe Aktiva 196.145,70 203.656,43

PASSIVA

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag, soweit nicht durch Eigenkapital gedeckt Verlustvortrag - 12.656,02 - 38.680,20
davon nicht durch Eigenkapital gedeckt 22.164,54 0,00
III. Jahresfehlbetrag/ -überschuss - 34.508,52 26.024,18
B. Rückstellungen 2.500,00 2.500,00
C. Verbindlichkeiten 193.432,93 188.599,68
D. Rechnungsabgrenzungsposten 212,77 212,77
Summe Passiva 196.145,70 203.656,43

ANHANG für das Geschäftsjahr 2010

der DIKAM GmbH, Gummersbach

I. Allgemeine Angaben Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der DIKAM GmbH, Gummersbach, wurde in sinngemäßer Anwendung der für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften gemäß der §§ 242 ff. und 264 ff. HGB unter Berücksichtigung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie nach den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags erstellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte auf Basis der Unternehmensfortführung.

Die Bilanz wurde vor Ergebnisverwendung erstellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen werden in Anlehnung an die von der Finanzverwaltung aufgestellten Abschreibungstabellen oder entsprechend der geschätzten Nutzungsdauer nach der linearen bzw. degressiven Methode ermittelt. Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu EUR 150,00 werden im Jahr der Anschaffung voll als Betriebsausgabe abgesetzt. Für geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird im Jahr der Anschaffung ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert bilanziert.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, eingestellt.

Das Gezeichnete Kapital wird zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und Risiken ausreichend Rechnung tragen.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

In den passiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen, eingestellt.

In den Ansatz-, Bewertungs- und Abschreibungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr keine wesentlichen Änderungen eingetreten; den Forderungen der §§ 246 Abs. 3 und 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurde somit entsprochen.

III. Angaben zur Bilanz

Verbindlichkeiten

Es handelt sich um ein Gesellschafterdarlehen. Es besteht eine Rangrücktrittsvereinbarung in Höhe von EUR 92.500,00. Im Rahmen der insolvenzrechtlichen Überschuldungsprüfung ist diese Verbindlichkeit nicht zu berücksichtigen.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführer

 

Dietmar Koch, Dipl.-Ing.

 

Lontzen, Belgien, bis 23.04.2010

 

Köln, ab 24.04.2010

 

Gummersbach

gez. Dietmar Koch

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