Tauber Delaborierung GmbH

Osterlange 25, 99189 Elxleben, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 109491
Eingetragen
2.6.1997
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauDekontaminierung von Nuklearanlagen und -standortenRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Ortungs- und Bergungstechnik, die Bodenund Gewässersanierung, Meßbohrungen, Sprengungen, Baustoffrecycling, Altlastensanierung, Dekontamination.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Simon Gremmler
seit 4.3.2026
Geschäftsführer
Andreas West
seit 22.2.2007
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
DD SPV 1 GmbH i.Gr.
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.600 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Tauber Delaborierung GmbH

Erfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 646.578,69 534.224,12
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 646.576,69 534.222,12
B. Umlaufvermögen 7.274.937,93 6.434.523,38
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.945.925,80 5.882.316,29
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 329.012,13 552.207,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.498,74 11.845,44
Aktiva 7.934.015,36 6.980.592,94

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 5.564.466,89 5.294.724,35
I. Gezeichnetes Kapital 25.599,99 25.599,99
II. Gewinnrücklagen 1.460,00 1.460,00
III. Bilanzgewinn 5.537.406,90 5.267.664,36
B. Rückstellungen 571.149,50 758.659,81
C. Verbindlichkeiten 1.798.398,97 927.208,78
Summe Passiva 7.934.015,36 6.980.592,94

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die Tauber Delaborierung GmbH hat ihren Sitz in Elxleben. Sie ist im Handelsregister des Amts­ge­richts Jena un­ter HRB109491 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetz­buch­es (HGB) aufge­stellt und gegliedert.

Die Gesellschaft erfüllt hinsichtlich der Bilanzsumme, der Umsatzerlöse und der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Arbeitnehmer die Merkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs.1 HGB. Sie wendet freiwillig im Wesentlichen die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB an.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB auf­gestellt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung und den gesetzlichen Vorschriften.

Die Bewertung der einzelnen Vermögens- und Schuldposten erfolgte unter Beachtung der handels­rechtlichen Grundsätze. Die Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unterneh­menstätigkeit gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungsko­sten aktiviert. Soweit sie der Abnutzung unterliegen, werden planmäßige Abschreibungen über die be­triebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Es findet im Wesentlichen die lineare Abschrei­bungsmethode Anwendung. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens, deren Anschaffungskosten € 800,00 nicht übersteigen (Geringwertige Wirtschaftsgüter), werden aus Vereinfachungsgründen im­Zugangsjahr im Einklang mit den steuerlichen Vorschriften voll abgeschrieben.

Die Gegenstände des Vorratsvermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Be­achtung des strengen Niederstwertprinzip gem. § 253 Abs. 4 HGB bewertet. Die Herstellungskosten der unfertigen Erzeugnisse umfassen nach dem Vollkostenprinzip neben den Material- und Fer­tingseinzelkosten auch angemessene Teile der Material-, Fertigungs- und Verwaltungsgemeinkosten sowie angemessene Teile des durch die Fertigung bedingten Werteverzehrs des Anlagevermögens; Fremdkapitalzinsen werden nicht als Bestandteil der Herstellungskosten berücksichtigt.

Im Berichtsjahr wurden erstmals die Vorräte mit den erhaltenen Anzahlungen saldiert und somit von dem Wahlreicht gem. § 268 Abs. 5 S. 2 HGB Gebrauch gemacht. Der Vorjahresausweis wurde zur besseren Vergleichbarkeit entsprechend angepasst.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter und nahestehende Unternehmen werden jeweils in einem gesonderten Posten dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,00 % auf die nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungen angemessen Rechnung getragen. Das stren­ge Nie­derst­wert­prinzip wur­de be­ach­tet.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtun­gen. Sie werden mit dem nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewer­tet.

Verbindlichkeiten wurden unter Berücksichtigung des sog. Höchstwertprinzips mit ihrem Erfüllungsbe­trag passi­viert.

Die angewandten Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich unverändert zum Vorjahr übernommen.

3. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

3.1 Aktivseite

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem nachfolgend bei­ge­füg­ten Brutto-Anlagenspiegel.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr waren nicht vorhanden.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sowie nahestehenden Unternehmen wurden unter gesonderten Bilanzpositionen ausgewiesen.

Die Forderungen gegenüber nahestehenden Unternehmen enthalten in Höhe von T€ 49,9 solche aus Lie­ferungen und Leistungen.

3.2 Passivseite

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr waren nicht vorhanden.

4. Sonstige Angaben

Es bestehen Rangrücktrittserklärungen seitens der Tauber Delaborierung GmbH für Forderungen ge­gen nahestehende Unternehmen (TAUBER-Gruppe) in Höhe von rd. T€ 2.194,7. Das Risiko der In­anspruchnahme ist als gering einzustufen.

Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen von ins­ge­samt T€ 377,0.

Die finanzielle Verpflichtung aus dem Mietvertrag über ein Betriebsgebäude beträgt T€ 26,1 p.a..

Im Jahresdurchschnitt wurden ohne Berücksichtigung der Geschäftsführer sowie der zu Ih­rer Be­rufs­ausbildung Beschäftigten insgesamt 39 Mitarbeiter beschäftigt.

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Jan-Bernd Kappelhoff. Der Ge­schäfts­füh­rer ist al­lein­ver­tre­tungs­be­rech­tigt und von den Be­schrän­kun­gen des § 181 BGB be­freit.

Mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB werden die Gesamtbezüge des Geschäftsführers nicht angegeben.

Erfurt, am 26. Juli 2024

(Jan-Bernd Kappelhoff)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2024 festgestellt.

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