Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 727266
Eingetragen
14.12.2011
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungHerstellung von PrüfmaschinenForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Gegenstand
Entwicklungsarbeit sowie Dienstleistungen in Form von Beratung & Unterstützung in der Automobil- & Maschinenbauindustrie.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Rölle
seit 9.1.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Friedrich Rost
Schelztorstr. 31, 73728 Esslingen
12.500 €
50.00%
Andreas Rölle
Hopfenweg 7, 89250 Senden/Aufheim
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

pmnox GmbH

Ulm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 26.906,00 35.617,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.354,00 6.888,00
II. Sachanlagen 20.552,00 28.729,00
B. Umlaufvermögen 304.989,63 463.595,58
I. Vorräte 0,00 500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 118.405,71 258.766,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 186.583,92 204.329,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.599,47 2.657,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 334.495,10 501.869,58

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 302.776,99 435.652,75
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 310.652,75 334.944,29
III. Jahresfehlbetrag 32.875,76 -75.708,46
B. Rückstellungen 8.725,00 32.405,00
C. Verbindlichkeiten 22.993,11 33.811,83
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 22.787,07 33.811,83
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 206,04 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 334.495,10 501.869,58

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

pmnox GmbH, Magirus-Deutz-Str. 12, 89077 Ulm

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff HGB aufgestellt.

Der Jahresabschluss auf den 31.12.2016 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetztes erstellt.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlußbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet.

Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibung der im Berichtsjahr angeschafften Wirtschaftsgüter erfolgt zeitanteilig ab dem Anschaffungsmonat.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens im Wert von 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro (geringwertige Wirtschaftsgüter Sammelposten) werden gemäß § 6 Abs. 2 a EstG linear auf 5 Jahre abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens im Wert von 150,00 Euro bis 410,00 Euro (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden gemäß § 6 Abs. 2 EstG im Zugangsjahr sofort abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständes des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt und angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Es bestehen keine Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

Es bestehen am Bilanzstichtag Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 1.712,90 Euro.

Angaben zur Bilanz

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel sowie der Entwicklung des Anlagevermögens (Anlage zur Bilanz) dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen sind in Höhe von 98 TEuro (Saldo am Bilanzstichtag) innerhalb eines Jahres zur Zahlung fällig.

Es bestehen am Bilanzstichtag Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 0,00 Euro.

3. Eigenkapital/Ergebnisverwendung

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00 Euro.

Der Gewinnvortrag hat sich wie folgt entwickelt:

534.944,29
Stand 31. Dezember 2014 -200.000,00 €
Gewinnausschüttung vom 15.09.2015 75.708,46 €
Jahresüberschuss 01.01.-31.12.2015 410.652,75 €
Stand 31. Dezember 2015  
  -100.000,00 €
Gewinnausschüttung vom 29.03.2016 310.652,75 €

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresfehlbetrag 2016 in Höhe von 32.875,76 Euro mit dem Gewinnvortrag zu verrechnen. Der verbleibende Gewinn in Höhe von 277.776,99 Euro wird auf neue Rechnung vorgetragen.

4. Verbindlichkeiten

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

5. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Haftungsverhältnisse bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 II HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288, 2 HGB unterlassen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Außerordentliche Erträge oder Aufwendungen haben das Ergebnis 2016 nicht beeinflusst.

Sonstige Pflichtangaben

Ausschüttungssperre

Zum Stichtag unterliegen keinerlei Beträge der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB.

Geschäftsführung

Herr Friedrich Rost bis 31.03.2016

Herr Andreas Rölle ab 01.04.2016

Die Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt. Die Befreiungen von den Beschränkungen des § 181 BGB sind den Geschäftsfüherern nicht erteilt.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.

 

Ulm, den 12.10.2017

Andreas Rölle, Gesellschaftergeschäftsführer

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2016 - 31.12.2016

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.712,90 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

1.1.2015 - 31.12.2015

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.421,57 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 394,18 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 12.10.2017 festgestellt.

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