Custom Chrome Europe GmbHLiquidiert

Carl-von-Ossietzky-Straße 8, 55459 Grolsheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 45562
Vorher
Global Motorsport Group GmbHCustom Chrome Euope GmbH
Eingetragen
20.4.1993
Branche
Großhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehörEinzelhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehörHerstellung von Krafträdern
Gegenstand
Der europaweite An- und Verkauf von Motorrad-Spezialzubehör.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Rainer Noetzel
seit 15.4.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
DAEIL INNOTECH CorporationKOR
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
DAEIL INNOTECH Corporation
South Korea
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Custom Chrome Europe GmbH

Grolsheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat die globale Wirtschaftsleistung im Jahr 2022 rund 3,4 % zugelegt. Für 2023 wird ein Wachstumsplus von 2,9 % prognostiziert. Als Hauptgrund für den Rückgang sieht der IWF hauptsächlich den Krieg in der Ukraine, die hohe Inflation sowie die anhaltenden Folgen der Corona-Krise und Lieferkettenprobleme. Für 2024 wird ein leichter Anstieg auf 3,1 % erwartet.

Die deutsche Wirtschaft ist nach einem Wachstum von 2,6 % im Jahr 2021 in 2022 nur um 1,9 % gewachsen. Für das Jahr 2023 geht die deutsche Regierung erneut von einem sinkenden Wachstum von nur noch 0,2 % aus, welches sich in 2024 wieder auf einen Wert von 1,3 % erhöhen soll.

Branchenentwicklung

Der Motorradmarkt in Deutschland für Krafträder über 125 Kubikzentimeter Hubraum verzeichnete im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr einen erneuten Rückgang um rund 7,2 % von 116.407 auf 107.992 Neuzulassungen. Die Zulassungen von Harley-Davidson-Motorrädern sanken im Gesamtjahr 2022 in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig (7.604 in 2022 gegenüber 7.889 in 2021). Auch der europaweite Absatz der Marke sank im Jahr 2022 nur geringfügig um 1,3 % im Vergleich zum Vorjahr, wobei der weltweite Absatz im selben Zeitraum um 7,7 % auf insgesamt rund 178.000 verkaufte Einheiten deutlicher verlor.

(Quellen: www.ivm-ev.dewww.motorradundreisen.de, www.harley-davidson.com)

Darstellung des Geschäftsverlaufes

Im Geschäftsjahr 2022 sank die Gesamtleistung um 6,7 % gegenüber dem Vorjahr. Das Gesamtergebnis weist für 2022 einen Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 213 aus. Das Jahresergebnis hat sich gegenüber 2021 um TEUR 656 vermindert.

Hauptverantwortlich für diesen, die Vorjahresplanung bzw. -prognose unterschreitenden Verlauf waren vor allem die Folgen aus dem Krieg in der Ukraine. Neben einer allgemein erhöhten Verunsicherung der Menschen kamen noch die aus dem Konflikt resultierenden explodierenden Energiekosten und die damit befeuerte Inflation hinzu. Beides hatte einen erheblichen negativen Einfluss auf das Konsumverhalten unserer Kundschaft. Ein zusätzlicher negativer Einmaleffekt entstand durch die Anpassung der Methode zur Lagerwertberichtigung in Höhe von TEUR 162.

Vermögens- und Finanzlage

Die Vermögensstruktur ist branchentypisch durch eine geringe Anlagenintensität und durch eine hohe Umschlagshäufigkeit der Vorräte gekennzeichnet. Die Erhöhung der Bilanzsumme um TEUR 687 ist im Wesentlichen auf die Zunahme des Vorratsvermögens zurückzuführen.

Die Aktiva bestehen zu 93,0 % aus Umlaufvermögen, wobei die Vorräte 87,4 % (Vorjahr: 83,5 %) ausmachen. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben sich um TEUR 142 vermindert.

Das Eigenkapital hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 213 auf TEUR 4.175 vermindert. Dies resultiert aus dem erzielten Jahresfehlbetrag (TEUR 213). Die Eigenkapitalquote hat sich auf 48,9 % verringert.

Die Rückstellungen haben sich insgesamt um TEUR 90 vermindert, insbesondere durch die Reduzierung der Rückstellungen für Beratungskosten und ausstehende Warenrechnungen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind aufgrund der Rücknahme einer zeitlich flexiblen Reduzierung einer Kreditlinie sowie der Inanspruchnahme von Kontokorrentlinien um TEUR 1.049 gestiegen. Für 2022 und 2023 standen bzw. stehen ausreichende Kreditlinien zur Verfügung.

Die übrigen Verbindlichkeiten haben sich um TEUR 59 vermindert.

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit hat sich um TEUR 765 auf TEUR -982 (Vorjahr: TEUR -217) vermindert. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit beträgt TEUR -51 (Vorjahr: TEUR -185). Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit beläuft sich auf TEUR 399 (Vorjahr: TEUR -696).

Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2022 jederzeit gegeben und wird auch in 2023 hinsichtlich der vorliegenden Liquiditätsplanung zu keinem Zeitpunkt gefährdet sein.

Ertragslage

Das Rohergebnis der Custom Chrome Europe GmbH im Geschäftsjahr 2022 verringerte sich auf TEUR 5.524 (Vorjahr: TEUR 6.230), was einer Abnahme von 11,3 % entspricht.

Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten betrug im Berichtsjahr 39 Mitarbeiter/innen. Der Personalaufwand verminderte sich um TEUR 190.

Die Abschreibungen erhöhten sich um TEUR 43, was im Wesentlichen auf im Berichtsjahr getätigte Investitionen in Anlagevermögen zurückzuführen ist.

Die übrigen betrieblichen Aufwendungen nahmen im Berichtsjahr um TEUR 15 zu, wofür insbesondere gestiegene Betriebs- und Vertriebskosten verantwortlich zeichneten.

Ein um TEUR 80 niedrigeres periodenfremdes bzw. neutrales Ergebnis ergab sich insbesondere durch niedrigere Auflösungen von Rückstellungen.

Insbesondere durch die Abnahme des Rohergebnisses und die Zunahme der Betriebskosten im Geschäftsjahr 2022 ergab sich ein Jahresfehlbetrag von TEUR 213 (Vorjahr: Jahresüberschuss TEUR 443).

Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Aufgrund der nicht zufriedenstellenden wirtschaftlichen Entwicklung der Gesellschaft in vergangenen Jahren hatte die Geschäftsführung ein Unternehmenskonzept aufgestellt, das die Fortführungsaussichten auf Basis der gegenwärtigen Liquiditäts- und Geschäftsentwicklung untersuchte. Dieses Konzept basierte auf der von einem externen Unternehmensberater erstellten integrierten Unternehmensplanung.

Dieses Unternehmenskonzept sah Maßnahmen zur Kostenreduzierung (v.a. im Personalbereich), strategischen Neupositionierung, vertrieblichen Weiterentwicklung, Optimierung des Einkaufs und Weiterentwicklung der Digital- und Online-Kompetenz vor. Diese Maßnahmen wurden bereits im Jahr 2019 eingeleitet und im Jahr 2020 weitgehend erfolgreich umgesetzt, so dass der Turnaround geschafft wurde und keine bestandsgefährdenden Risiken mehr bestehen. Der eingeschlagene Weg wurde im Jahr 2021 mit zusätzlichen erfolgreich umgesetzten Optimierungsprojekten konsequent fortgesetzt. Die weitere erfolgreiche Entwicklung wurde im Jahr 2022 fortgesetzt, allerdings hatten die andauernden Lieferketten-Herausforderungen aufgrund der Corona-Pandemie sowie der Ukraine-Konflikt mit einhergehenden stark steigenden Energiekosten und hoher Inflation einen bremsenden Einfluss auf die angestrebte Umsatzentwicklung des Unternehmens. Das Vorratsvermögen wuchs dadurch stärker als erwartet. Die Einkaufsdisposition wurde entsprechend angepasst, so dass wir im Laufe der Saison 2023 die aktuell hohen Reichweiten einiger Artikel wieder deutlich reduziert haben werden.

Die Gesellschaft sieht sich folgenden wesentlichen Risiken ausgesetzt:

Es besteht ein allgemeines Risiko aufgrund des Russland/Ukraine-Konflikts. Aufgrund der anhaltend hohen Inflation rechnet die Gesellschaft mit einer weiterhin herausfordernden Absatzsituation und weniger vorhersehbarem Konsumverhalten unserer Kundschaft.

Die ausgeprägte Verflechtung IT-gestützter Prozesse insbesondere zwischen den Bereichen Vertrieb, Logistik und Verwaltung und die damit verbundene Abhängigkeit davon führt zu einem gewissen Betriebsrisiko, welches wir durch gezielte und planmäßige Soft- und Hardwarepflege minimieren.

Aufgrund eines hohen Fremdwährungsanteils beim Warenbezug sind wir schwankenden Einkaufspreisen ausgesetzt. Etwaige Risiken im Bereich Wareneinkauf minimieren wir durch intensiven Lieferantenkontakt sowie schriftliche Vereinbarungen über Einkaufskonditionen und die Kurssicherung bei Fremdwährungen gegebenenfalls durch entsprechende bankentechnische Maßnahmen.

Ausfallrisiken, die sich im Hinblick auf unsere Lieferforderungen ergeben, werden durch die laufende Überwachung der Bonität unserer Kunden eingegrenzt.

Hinzu kommt durch die allgemeine wirtschaftliche Situation ein verstärkter Preis- und Margendruck durch die Mitbewerber am Markt.

Im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen insbesondere Risiken aus Zahlungsstromschwankungen aufgrund der variablen Verzinsung dieser Verbindlichkeiten. Dieses Risiko wird im Rahmen einer Liquiditätsplanung beobachtet, um gegebenenfalls risikomindernde Maßnahmen zu ergreifen.

Chancen ergeben sich aus Sicht der Gesellschaft im Wesentlichen aus Folgendem:

Insbesondere aufgrund der im Unternehmenskonzept vorgesehenen Maßnahmen zur Umstrukturierung im Vertrieb und im Einkauf wird die Custom Chrome Europe GmbH zukünftig ein gestrafftes und optimiertes Produktportfolio anbieten und deutliche Kosteneinsparungen erzielen können.

Um den schon erwähnten Risiken zu begegnen, haben wir bereits 2022 eine Vertriebsoptimierung begonnen, deren zahlreiche Maßnahmen im Laufe des Jahres 2023 sukzessive Früchte tragen sollten.

Harley-Davidson plant in seinem aktuellen 5-Jahresplan, das Unternehmen langfristig wieder gesund und profitabel aufzustellen. Hierzu soll das Sortiment gestrafft, eine schlankere und besser ausgerichtete Organisation geschaffen und sich auf Kernmärkte fokussiert werden. Zudem will Harley-Davidson eine Führungsrolle im Bereich elektrisch angetriebener Motorräder einnehmen. Custom Chrome sieht die Chance, davon profitieren und Umsatzzuwächse erzielen zu können, die aufgrund einer konservativen Planung in dem o.g. Unternehmenskonzept nicht berücksichtigt sind.

Ausblick

Für das Jahr 2023 wird für die Weltwirtschaft ein Wachstum von 2,9 % prognostiziert. Die deutsche Wirtschaft geht für das Jahr 2023 von einer Steigerung des Bruttoinlandsprodukts um 0,2 % aus. Aus diesem Grunde rechnet die Gesellschaft mit einem stabilen Inlandsgeschäft. Für die Euro-Zone wird in 2023 von einem Wachstum von 0,5 % ausgegangen.

Für die Motorradbranche wird erwartet, dass sich die Entwicklung des Berichtsjahres im Jahr 2023 wieder verbessern wird. Vor allem die deutlich verbesserte Belieferung des europäischen Marktes mit Harley-Davidson Motorrädern sollte das Geschäft positiv beeinflussen.

Trotz der positiven Auswirkungen der seit dem Jahr 2019 erfolgreich durchgeführten Umstrukturierungsmaßnahmen und des reibungslos erfolgten Wechsels in der Geschäftsführung wird für das Geschäftsjahr 2023 wegen der erwähnten Unsicherheiten bezüglich der Lieferketten und des Russland-Ukraine-Konflikts mit in der Tendenz weiter steigenden Warenbezugskosten und einem dadurch verschlechterten Rohergebnis gerechnet. Die Gesellschaft plant für das Jahr 2023 zwar ein deutliches Umsatzwachstum, aber aufgrund von Kostenerhöhungen in nahezu allen Bereichen höchstens ein ausgeglichenes Jahresergebnis. Angesichts der bisherigen Entwicklung in den letzten Jahren seit 2020 ist davon auszugehen, dass dieses Ziel erreicht werden kann. In den Folgejahren wird mit weiterhin positiven Jahresergebnissen gerechnet.

Der Cashflow, den die Gesellschaft erwirtschaftet, wird unter diesen Voraussetzungen im gesamten Planungszeitraum insbesondere ausreichen, um alle anstehenden Tilgungsleistungen zu erbringen.

 

Grolsheim, im März 2023

Custom Chrome Europe GmbH

Die Geschäftsführung

Thomas Noetzel

Bilanz zum 31. Dezember 2022

AKTIVA

Stand 31.12.2022
Stand 31.12.2021
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 175.676,55 200.300,39
II. Sachanlagen 424.056,38 499.932,68
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 7.471.370,23 6.558.419,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 304.326,51 446.108,28
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 149.979,06 133.645,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.373,01 19.404,78
8.544.781,74 7.857.810,90

PASSIVA

Stand 31.12.2022
Stand 31.12.2021
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 3.025.000,00 3.025.000,00
II. Kapitalrücklage 1.000.000,00 1.000.000,00
III. Gewinn-/Verlustvortrag 362.613,47 -79.948,77
IV. Jahresfehlbetrag/-überschuss -212.952,21 442.562,24
4.174.661,26 4.387.613,47
B. Rückstellungen 236.400,00 325.800,00
C. Verbindlichkeiten 4.133.720,48 3.144.397,43
8.544.781,74 7.857.810,90

Gewinn- und Verlustrechnung für 2022

2022
2021
Rohergebnis 5.524.261,02 6.229.759,48
Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -1.941.489,26 -2.118.831,38
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -372.372,11 -384.871,89
davon für Altersversorgung: € 1.805,27 (Vorjahr: € 956,39)
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -151.265,10 -107.624,91
Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.127.422,26 -3.067.800,43
davon aus Währungsumrechnung: € 62.312,37 (Vorjahr: € 28.213,26)
Zinsen und ähnliche Erträge 335,45 0,00
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -143.720,95 -106.257,63
Ergebnis nach Steuern -211.673,21 444.373,24
Sonstige Steuern -1.279,00 -1.811,00
Jahresfehlbetrag/-überschuss -212.952,21 442.562,24

Anhang für das Geschäftsjahr 2022

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Custom Chrome Europe GmbH, Grolsheim (eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Mainz unter HRB 45562), ist nach den Rechnungslegungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 2 HGB aufgestellt worden.

Die Gesellschaft macht Gebrauch von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 2 HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze, Währungsumrechnung

Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen, denen voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zugrunde gelegt werden, bewertet.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, denen voraussichtliche betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zugrunde gelegt werden, bewertet. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Waren werden zu den durchschnittlichen Anschaffungskosten inkl. Anschaffungsnebenkosten bewertet. Soweit erforderlich, werden Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die geleisteten Anzahlungen auf Waren werden mit ihren Anschaffungskosten bilanziert. Bei Bestandteilen, die Fremdwährungen betreffen, wird das Imparitätsprinzip zugrunde gelegt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, erforderlichenfalls vermindert um Wertberichtigungen, oder ggf. zum Barwert erfasst.

Forderungen in Fremdwährung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Die Rückstellungen erfassen alle ihrem Bestehen oder der Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind nach dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zu erwartenden Erfüllungsbetrag der ungewissen Verbindlichkeiten bemessen. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit einem laufzeitadäquaten Zinssatz abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

C. Erläuterungen zur Bilanz

AKTIVA

Anlagevermögen

Die Aufgliederung der kumulierten Anschaffungskosten sowie der kumulierten Abschreibungen der einzelnen Positionen des Anlagevermögens und ihre Entwicklung sind in dem beigefügten Anlagespiegel dargestellt.

PASSIVA

1. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch eine Raumsicherungsübereignung des Vorratsvermögens sowie durch Gegenstände des Sachanlagevermögens besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von TEUR 3.718 (Vorjahr: TEUR 2.602) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor (Vorjahr: TEUR 67).

Alle übrigen Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Form von Miet- und Leasingverpflichtungen in einer Gesamthöhe von TEUR 2.388 (zuzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer).

D. Sonstige Angaben

1. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer:

Herr Thomas Noetzel

Der Beruf des Geschäftsführers entspricht seiner Organstellung.

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird in Übereinstimmung mit § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

2. Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 39 Mitarbeiter, die sich in 11 Lohn- und 28 Gehaltsempfänger gliedern.

3. Konzernzugehörigkeit

Zum Bilanzstichtag war die Gesellschaft ein Tochterunternehmen der DAEIL INNOTECH Corporation, Seosan-si, Chungcheongnam-do, Südkorea. Diese ist wiederum Tochterunternehmen der Konzernobergesellschaft Dae-il Corporation, Ulsan, Südkorea, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Dieser Konzernabschluss wird in Ulsan, Südkorea, unter "Business Registration Nr. 620-81-10295" hinterlegt.

4. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresfehlbetrag (TEUR -213) mit dem Gewinnvortrag (TEUR 363) zu verrechnen und somit TEUR 150 auf neue Rechnung vorzutragen.

5. Nachtragsbericht

Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Abschlussstichtag eingetreten sind, haben sich nicht ergeben.

 

Grolsheim, 16. März 2023

Die Geschäftsführung

Thomas Noetzel

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs-/Herstellungskosten (Bruttowerte)

1.1.2022
Zugang
Abgang
Umbuchung
31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1.104.268,72 29.774,00 0,00 125.190,03 1.259.232,75
2. Geleistete Anzahlungen 129.990,03 0,00 0,00 -125.190,03 4.800,00
1.234.258,75 29.774,00 0,00 0,00 1.264.032,75
II. Sachanlagen
1. Mietereinbauten 84.560,55 0,00 0,00 0,00 84.560,55
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.618.186,59 20.990,96 4.640,30 0,00 1.634.537,25
1.702.747,14 20.990,96 4.640,30 0,00 1.719.097,80
2.937.005,89 50.764,96 4.640,30 0,00 2.983.130,55
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2022
Zuführung
Auflösung
31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1.033.958,36 54.397,84 0,00 1.088.356,20
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
1.033.958,36 54.397,84 0,00 1.088.356,20
II. Sachanlagen
1. Mietereinbauten 48.694,49 6.489,12 0,00 55.183,61
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.154.119,97 90.378,14 4.640,30 1.239.857,81
1.202.814,46 96.867,26 4.640,30 1.295.041,42
2.236.772,82 151.265,10 4.640,30 2.383.397,62
Nettowerte
31.12.2022
31.12.2021
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 170.876,55 70.310,36
2. Geleistete Anzahlungen 4.800,00 129.990,03
175.676,55 200.300,39
II. Sachanlagen
1. Mietereinbauten 29.376,94 35.866,06
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 394.679,44 464.066,62
424.056,38 499.932,68
599.732,93 700.233,07

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Custom Chrome Europe GmbH, Grolsheim

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Custom Chrome Europe GmbH, Grolsheim, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Custom Chrome Europe GmbH, Grolsheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist es, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Koblenz, 20. März 2023

Pütz, Mittler & Kollegen GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Günter Mittler, Wirtschaftsprüfer

Feststellung und Ergebnisverwendungsbeschluss

Am 31. Mai 2023 wurde der Jahresabschluss zum 31.12.2022 festgestellt und beschlossen, dem Ergebnisverwendungsvorschlag zu folgen.

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