Cube Factory GmbH
Finkenweg 15, 59872 Meschede, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Knapp seit 19.3.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Cube Factory GmbHMeschedeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
Haftungsverhältnisse / Eventualverbindlichkeiten
ErgebnisverwendungErgebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung3. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss 2010 auf neue Rechnung vorzutragen und bis zu einem weitergehenden Ergebnisverwendungsbeschluss der Gesellschafterversammlung in den Gewinnvortrag einzustellen.
Meschede - Wennemen, den 30.06.2011 CUBE FACTORY GmbH Dipl.-Wirt.-Ing. Matthias Knapp, Geschäftsführer AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der CUBE FACTORY GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine "Kleine Kapitalgesellschaft". Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben. Es wird in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschiften typisierend davon ausgegangen, das Vermögensgegenstände aufgrund des Wertes und der diesbezüglichen Besonderheiten keine längere Nutzungsdauer haben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Aufgrund der ausserbilanziellen steuerlichen Bildung eines Investitionsabzugsbetrags und dem dadurch bedingten Auseinanderfallen von Steuer- und Handelsbilanz musste eine Rückstellung für passive latente Steuern i.S.v. § 249 Abs. 1 HGB i.V.m. § 274 HGB gebildet werden. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. In den Sonstigen Rückstellungen ist eine Rückstellung für Personalkosten aus Resturlaub und Erfolgsbeteiligung in Höhe von Euro 21.957,00 enthalten. Sie berücksichtigt den Aufwand aus den am Stichtag noch abzugeltenden Resturlaubsansprüche der Beschäftigten. Grundlage für die Berechnung sind die Istlohnstundensätze zuzüglich Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung und die Resturlaubsstunden entsprechend der Urlaubskartei zum 31.12.2010. Die handelsrechtlich vorgeschriebene Bewertung zum Erfüllungsbetrag deckt sich aufgrund der bekannten zukünftigen Gehaltsentwicklung mit dieser Bewertung. Die enthaltene Rückstellung aus der Erfolgsbeteiligung der Geschäftsführung wurde nach Massgabe der vertraglichen Vereinbarung unter Beachtung der steuerlichen Grenzen ermittelt. Die Sonstigen Rückstellungen enthalten eine Rückstellung für aufbewahrungspflichtige Geschäftsunterlagen nach § 257 HGB und § 148 AO in Höhe von Euro 1.500,00. Bei der Berechnung wurde entsprechend der sog.Faktormethode das 5,5 -fache der jährlichen Archivkosten berücksichtigt (Vgl. H 6.11 EStH 2006). Die berücksichtige Berechnungsformel wurde unter dem Gesichtspunkt des Grundsatzes der vorsichtigen, kaufmännischen Beurteilung gewählt. Sie berücksichtigt alle erkennbaren Risiken zum Abschlussstichtag. Für noch nicht abgerechnete Jahresabschlusskosten sowie Rechts- und Beratungskosten des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden Euro 1.800,00 zurückgestellt. Gründe aus denen sich eine rechtlich bedingte Abzinsungspflicht von Rückstellungen und Verbindlichkeiten ergibt, waren nicht ersichtlich. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Ausführungen zum Jahresergebnis, Eigenkapital und zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von Euro 29.835,53 auf neue Rechnung vorzutragen und bis zu einem weitergehenden Ergebnisverwendungsbeschluss der Gesellschafterversammlung mit dem Gewinnvortrag zu verrechnen bzw. in diesen einzustellen. Damit werden Euro 58.247,00 auf neue Rechnung als Gewinnvortrag in das Folgejahr vorgetragen. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Entsprechend § 42 Abs.3 GmbHG werden die Verbindlichkeiten und / oder Forderungen gegenüber den Gesellschaftern im Anhang vermerkt. Die Verbindlichkeiten und / oder Forderungen werden ensprechend den vorliegenden schriftlichen Verträgen mit 13.0 % % verzinst.
Meschede - Wennemen, den 30.06.2011 CUBE FACTORY GmbH Dipl.-Wirt.-Ing. Matthias Knapp, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt. Bestätigungsvermerk1.5 Ergebnis der Arbeiten und Bescheinigung Ich habe auftragsgemäß den nachstehenden Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - der CUBE FACTORY GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und der ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags erstellt. Grundlage der Erstellung waren die von mir geführten Bücher und die mir darüber hinaus vorgelegten Belege und Bestandsnachweise, die ich auftragsgemäß nicht geprüft, wohl aber auf Plausibilität beurteilt habe, sowie die mir erteilten Auskünfte. Die Buchführung sowie die Aufstellung des Inventars und des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Berichtsgesellschaft. Ich habe meinen Auftrag unter Beachtung der Verlautbarung der Bundessteuerberaterkammer zu den Grundsätzen für die Erstellung von Jahresabschlüssen durchgeführt. Dieser umfasst die Entwicklung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sowie des Anhangs auf Grundlage der Buchführung und des Inventars sowie der Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Zur Würdigung der Plausibilität der mir vorgelegten Belege und Bestandsnachweise, an deren Zustandekommen ich nicht mitgewirkt habe, habe ich Befragungen und analytische Beurteilungen vorgenommen, um mit einer gewissen Sicherheit auszuschließen, dass diese nicht ordnungsgemäß sind. Hierbei sind mir keine Umstände bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit der mir vorgelegten Unterlagen und des auf dieser Grundlage von mir erstellten Jahresabschlusses sprechen.
Eslohe-Reiste, den 7. November 2011 Diplom-Kaufmann (Uni.) Raphael Sellmann, Steuerberater |
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