NETT
Personal-Leasing GmbH
Völklingen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 29.04.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
9.344,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
4.617,00 |
| II.
Sachanlagen |
4.727,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
20.900,44 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
15.175,53 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
5.724,91 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
50.972,36 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
81.216,80 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
75.972,36 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
50.972,36 |
| B.
Rückstellungen |
2.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
79.216,80 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
26.118,40 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
81.216,80 |
Anhang
Allgemeine Hinweise
Der vorliegende Jahresabschluss der NETT
Personal-Leasing GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt. Bei der erstmaligen Aufstellung des
Jahresabschlusses nach dem
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die
Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art.
67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend waren
die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des
Gesellschaftsvertrages zu beachten. Angaben, die wahlweise
in der Bilanz gemacht werden können, wurden insgesamt
im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft nimmt als kleine
Kapitalgesellschaft die größenabhängigen
Erleichterungen der §§ 274a (latente
Steuerabgrenzung) und 288 (Erleichterungen beim Anhang) HGB
in Anspruch.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Gegenüber dem Vorjahr wurde erstmalig das
Gliederungsschema nach § 266 HGB in der Fassung des
BilMoG verwendet.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden
gegenüber dem Vorjahr handelsrechtlich insoweit
angepasst, wie die Änderungen durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) reichen.
Anlagevermögen
Erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das
Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
planmäßigen
Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und
entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und
degressiv vorgenommen. Der Übergang von der
degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den
Fällen, in denen dies zu einer höheren
Jahresabschreibung führt. Bewegliche
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit
Anschaffungskosten von bis zu einem Wert von 150,00 Euro (
Geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Jahr
des Zugangs entsprechend den steuerlichen Vorschriften gem.
§ 6 Abs. 2a EStG voll abgeschrieben. Für
bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens
mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis zum
einem Wert von nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein
Sammelposten gebildet und entsprechend den steuerlichen
Vorschriften gem. § 6 Abs. 2a EStG linear über
einen Zeitraum von fünf Jahren aufgelöst.
Vorhandene
Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Umlaufvermögen
Die
Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag zum
Bilanzstichtag angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Soweit erforderlich, wurde bei den
Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens
der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert
angesetzt.
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten
Der Kassenbestand wurde mit dem Nominalwert
angesetzt. Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem
Nennwert angesetzt.
Rechnungsabgrenzungsposten
Die übrigen Abgrenzungen nach § 250 HGB
erfolgten nach vertretbaren Grundsätzen.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden gem. § 253 Abs. 1
HGB mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Rückstellungen
Die im Jahresabschluss gebildeten
Rückstellungsbeträge wurden gem. § 253 Abs.
1 HGB handelsrechtlich der Höhe nach mit dem nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
anzusetzenden notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit zum
Bilanzstichtag von mehr als einem Jahr wurden gem. §
253 Abs. 2 HGB handelsrechtlich mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangengen sieben Jahre abgezinst. Als Marktzinssatz
wurde der von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt
gegebene Abzinsungszinssatz im Sinne von § 253 Abs. 2
S. 4 HGB verwendet. Die Steuerrückstellungen
beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch
nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen
Rückstellungen wurden für alle weiteren
ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle
erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sonstige
Rückstellungen wurden im Berichtsjahr gebildet
für: Rückstellungen für Abschluss u.
Prüfung 2.000,00 Euro
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Grundlagen für die Umrechnung von
Fremdwährungsposten in Euro
Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde
Währung lautenden Sachverhalte, die in Euro
umgerechnet werden.
Unterlassene Zuschreibungen
Im Geschäftsjahr liegen keine unterlassenen
Zuschreibungen vor bei Vermögensgegenständen, die
in der Vergangenheit aufgrund einer
außerplanmäßigen Abschreibung mit einen
niedrigeren Wert bewertet wurden und bei denen die
Wertminderung zum Bilanzstichtag weggefallen ist.
Forschungs- und Entwicklungskosten
Es wurden im Geschäftsjahr keine
Entwicklungskosten aktiviert. Weiterhin sind keine
Forschungs- und Entwicklungskosten im Geschäftsjahr
angefallen.
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der
Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Abschreibung auf den Geschäfts- oder Firmenwert
(vor BilMoG)
Im Geschäftsjahr liegen keine aktivierten
Geschäfts- oder Firmenwerte vor, die vor
Einführung des BilMoG entgeltlich erworben wurden.
Abschreibung auf den Geschäfts- oder Firmenwert
(nach BilMoG)
Im Geschäftsjahr liegen keine aktivierten
Geschäfts- oder Firmenwerte vor, die nach
Einführung des BilMoG entgeltlich erworben wurden.
Pensionsrückstellungen
Im vorliegenden Jahresabschluss sind keine
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen enthalten.
Unterlassene Rückstellungsbildung für
Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Im Geschäftsjahr liegen keine unterlassenen
Rückstellungsbeträge für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen vor.
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit
einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Im Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren in
Höhe von 0,00 Euro enthalten. Der Gesamtbetrag der
bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder
ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00
Euro.
Bewertungseinheiten
Im vorliegenden Jahresabschluss sind keine
Bewertungseinheiten i. S. v. § 254 HGB gebildet
worden.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten liegen keine weiteren
Haftungsverhältnisse vor.
Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Transaktionen
sind keinerlei weitere Geschäfte aufzuzeigen.
Verwendung von Beträgen aus der Auflösung
offener Rücklagen
Im vorliegenden Jahresabschluss wurden keine offenen
Rücklagen aufgelöst.
Feststellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde am 14.07.2012 festgestellt.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisver- wendung vor:
Der Jahresüberschuss beträgt -75.972,36
Euro.
Einschließlich des zu berücksichtigenden
Gewinnvortrags/Verlustvortrags ergibt sich ein Betrag von
-75.972,36 Euro, der zu verwenden ist.
Zur Ausschüttung ist ein Betrag von 0,00 Euro
vorgesehen.
Auf neue Rechnung werden -75.972,36 Euro vorgetragen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Auf der Gesellschafterversammlung vom 14.07.2012
wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Sonstige Vermögensgegenstände
Die Abgrenzung dient der periodengerechten
Gewinnermittlung. Die Beträge haben
Forderungscharakter.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Neben den im Anhang aufgeführten Punkten, liegen
keine weiteren Angaben vor, die einen besseren Einblick in
die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage vermitteln.
Namen der Geschäftsführer
Carlos Alberto Duarte Rodrigues
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die
vorstehenden Personen geführt.
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG / § 264 Abs. 1
HGB
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte Betrag
Ausleihungen 0,00 Euro
Forderungen 0,00 Euro
Verbindlichkeiten 54.399,82 Euro
Geschäfte mit nahe stehenden Personen
Im Laufe des Geschäftsjahres führte das
Unternehmen keine Transaktionen mit nahestehenden Personen
durch, welche zu nicht marktüblichen Bedingungen
zustande gekommen sind.
Sonstiges
Zum Bilanzstichtag hat die Gesellschaft keinerlei
Beteiligungen an anderen Unternehmen. Ferner liegen
keinerlei Anteile an in- oder ausländischem
Investmentvermögen gem. §§ 1 und 2 Abs. 9
InvG vor. Eine Konzernzugehörigkeit der Gesellschaft
liegt ebenfalls nicht vor.
Kapitalfehlbetrag
Zum Bilanzstichtag ist ein Kapitalfehlbetrag in
Höhe von 50.972,36 € ausgewiesen.
Dieser Kapitalfehlbetrag ist durch
Gesellschafterforderungen aus Darlehn und Forderungen aus
Lieferungen uns Leistungen abgedeckt.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.07.2012 festgestellt.
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