Recht für Deutschland GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Herberger seit 13.10.2004 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Makrolog AGWiesbadenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz zum 31. Dezember 2022Aktivseite
Passivseite
Anhang für das Geschäftsjahr 2022Allgemeine Angaben Die Makrolog AG hat ihren Sitz in Wiesbaden und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Wiesbaden (Reg.Nr. HRB21424). Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022 wurden die gesetzlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Bilanzierung. Die Grundsätze der Einzelbewertung und der Unternehmensfortführung, das Vorsichtsprinzip und der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit wurden beachtet. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB). Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten, vermindert um ggf. erhaltene Zuschüsse und um planmäßige lineare Abschreibungen, bilanziert. Die Abschreibungen erfolgen ausschließlich nach der linearen Methode unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden in Anlehnung an die steuerlichen Vorschriften bei Zugang vollständig abgeschrieben. Die Beteiligungen / Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit ihren Anschaffungskosten bewertet, soweit notwendig werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die Bewertung der Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie an Waren erfolgt zu Anschaffungskosten. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten sind neben den Material- und Fertigungseinzelkosten und den anteiligen Material- und Fertigungsgemeinkosten auch die Verwaltungskosten eingerechnet. Der Grundsatz des Niederstwertprinzips sowie der verlustfreien Bewertung werden beachtet. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Auf zweifelhafte Forderungen werden, soweit erforderlich, angemessene Einzelwertberichtigungen gebildet. Für das allgemeine Zahlungsrisiko wurde auf den Nettoforderungsbestand aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Der Ansatz des Kassenbestandes und der Bankguthaben erfolgt zum Nominalbetrag. Das Eigenkapital ist ebenfalls mit dem Nennwert bilanziert. Allen am Abschlussstichtag bestehenden Risiken, soweit sie bei der Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren, ist durch Bildung ausreichender Rückstellungen Rechnung getragen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Bewertung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Bilanzierungswahlrechte für Rückstellungen wurden nicht wahrgenommen. § 253 Abs. 2 HGB war nicht anzuwenden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und GuV Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. Finanzanlagen Die Gesellschaft besitzt Kapitalanteile an Unternehmen, bei denen der Anteilsbesitz der Herstellung einer dauernden Verbindung dient. Die Gesellschaft ist an der Recht für Deutschland GmbH, Wiesbaden, zu 100 % beteiligt. Die Recht für Deutschland GmbH verfügt zum 31. Dezember 2021 über ein bilanzielles Eigenkapital von EUR 372.741,14 und erzielte im Geschäftsjahr 2021 einen Jahresüberschuss von EUR 11.325,63. Auf die Angabe des Eigenkapitals und des Jahresergebnisses der Gesellschaft wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 3 Satz 2 HGB verzichtet. Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit von kleiner einem Jahr. Die Verbindlichkeiten des Vorjahres haben ebenfalls eine Restlaufzeit von kleiner einem Jahr. Weitere Haftungsverhältnisse bestanden nicht. Sonstige Angaben Mitarbeiterzahl Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2022 durchschnittlich 20 Mitarbeiter. Geschäftsführung Alleinvertretungsberechtigtes Vorstandsmitglied war im Geschäftsjahr Herr Andreas Herberger, Kaufmann, Wiesbaden. Geschäftsführerbezüge Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag: Es existieren keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag, über die an dieser Stelle zu berichten wäre.
Wiesbaden, den 9. Februar 2024 Andreas Herberger, Vorstand Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 23.04.2024 festgestellt |
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