Prodecon-GmbH Promotion & Consulting

Mainzer Straße 53, 56068 Koblenz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 26518
Eingetragen
7.7.1992
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnUnternehmensberatung
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist a) Ausarbeiten von Verkaufsaktionen (Promotions) sowie deren Abwicklung bis zur Anlieferung in den entsprechenden Lagern/Geschäften, b) Produktentwicklung, c) Produktverbesserung, d) Sortimentsgestaltung, e) Sortimentserweiterung, f) Industrieberatung, schwerpunktmäßig im Haushaltsbereich, g) Übernahme und Vermittlung von Wareneinkauf im In- und Ausland, h) Produktionsüberwachung von Aufträgen im In- und Ausland i) Organisation und Abwicklung von Importen aus aller Welt.

Historie

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Management

NameRolle
Simon De Boer
seit 12.12.2018
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Prodecon-GmbH Promotion & Consulting

Montabaur

(vormals: Steinefrenz)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014

Im Jahr 2014 hat die Gesellschaft einen wesentlichen Strukturwandel erfahren.

Seit der Gründung im Jahr 1992 hatte sich die Gesellschaft als erfolgreiches Handelsunternehmen für Haushaltswaren am Markt etabliert. Zum 30.06.2014 wurde die Geschäftstätigkeit im Bereich Handel beendet. Die Gesellschaft ist nunmehr ausschließlich vermögensverwaltend tätig.

Ertragslage

Die Prodecon GmbH erzielte im ersten Halbjahr 2014 noch einen Gesamtumsatz von TEuro 7.608, welcher der bisher üblichen Geschäftstätigkeit entsprach. Der Gesamtumsatz im Vorjahr 2013 betrug TEuro 14.440.

Ergebnis

Das Jahresergebnis 2014 weist einen Verlust in Höhe von TEuro 770 aus.

Dieses Ergebnis wurde maßgeblich beeinflusst von einer Beteiligungsveräußerung und einer Immobilienveräußerung. Der Ertrag aus der Beteiligungsveräußerung betrug TEuro 130. Der Verlust aus der Immobilienveräußerung betrug TEuro 1.035.

Vermögenslage

Das Unternehmen verfügt über eine solide finanzielle Ausstattung. Das Eigenkapital betrug zum 31.12.2014 TEuro 6.206 (Vorjahr: TEuro 9.013). Die Eigenkapitalquote betrug damit zum 31.12.2014 74,4% (Vorjahr: 80,1%). Der Rückgang ist auf das negative Jahresergebnis sowie eine Gewinnausschüttung zurückzuführen. Das Fremdkapital zum 31.12.2014 belief sich auf TEuro 2.131 (Vorjahr: TEuro 2.232).

Finanzlage

Die liquiden Mittel haben sich zum 31.12.2014 auf TEuro 2.017 im Vergleich zum Vorjahr (TEuro 4.408) vermindert. Die Minderung ist insbesondere auf den Kauf von Wertpapieren des Anlagevermögens mit einer Investitionssumme in Höhe von TEUR 4.600 zurückzuführen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sich dagegen auf Null reduziert und wurden somit vollständig liquidiert. Das Unternehmen befindet sich in stabiler finanzieller Ausstattung.

Investitionen

In 2014 wurden keine nennenswerten Investitionen in das Sachanlagevermögen getätigt (TEUR 1).

Investiert wurde in Wertpapiere des Anlagevermögens in Höhe von TEUR 4.600.

Anlagestrategie

Die Anlagestrategie der Gesellschaft ist konservativ und risikoarm. Nicht unerhebliche Teile des Vermögens - über 20% - stehen risikofrei als liquide Mittel zur Verfügung.

Ausblick, Risikomanagement und Chancen

Es sind derzeit keine wesentlichen oder gar bestandsgefährdenden Unternehmensrisiken festzustellen.

Die Vermögensverwaltung besteht auch in Zukunft zum einen in der Vermietung der Immobilien in Steinefrenz sowie in einer konservativ orientierten Geldanlage.

Hinsichtlich der Immobilien in Steinefrenz besteht ausreichend Versicherungsschutz.

Aufgrund der gewählten Anlagestrategie ist auch hinsichtlich der liquiden Mittel kein wesentliches Risiko erkennbar.

Trotz Aufgabe des Handels mit Haushaltsprodukten wird das Unternehmen in Zukunft über unverändert solide Kapitalausstattung verfügen ohne erkennbare Risiken.

 

Montabaur, den 06.11.2015

Simon De Boer, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 5.112.525,75 3.335.613,15
I. Sachanlagen 656.575,14 3.265.376,82
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 596.033,14 3.194.225,82
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 60.542,00 71.151,00
II. Finanzanlagen 4.455.950,61 70.236,33
1. Beteiligungen 0,00 70.236,33
2. sonstige Finanzanlagen 4.455.950,61 0,00
B. Umlaufvermögen 3.223.662,65 7.909.201,62
I. Vorräte 0,00 619.713,93
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 949.720,56 2.624.064,00
1. sonstige Vermögensgegenstände 949.720,56 2.624.064,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 722.685,99 640.243,63
III. Wertpapiere 257.027,83 257.027,83
1. sonstige Wertpapiere 257.027,83 257.027,83
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.016.914,26 4.408.395,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 215,64
Bilanzsumme, Summe Aktiva 8.336.188,40 11.245.030,41

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 6.205.446,82 9.012.544,86
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnvortrag 6.949.594,28 8.409.007,94
III. Jahresfehlbetrag 769.747,46 -577.936,92
B. Rückstellungen 2.118.372,86 2.017.245,08
C. Verbindlichkeiten 12.368,72 215.240,47
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 220,55 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 220,55 0,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 12.148,17 215.240,47
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 9.739,59 212.831,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 8.336.188,40 11.245.030,41

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2014 - 31.12.2014
EUR
1.1.2013 - 31.12.2013
EUR
1. Rohergebnis 675.175,60 1.080.181,35
2. Personalaufwand 178.319,40 327.588,72
a) Löhne und Gehälter 185.115,56 398.540,84
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -6.796,16 -70.952,12
davon für Altersversorgung -9.311,00 -79.224,00
3. Abschreibungen 75.445,69 111.739,90
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 75.445,69 111.739,90
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.144.156,66 243.421,31
5. Erträge aus Beteiligungen 22.801,34 21.696,99
6. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 39.617,20 0,00
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 32.262,06 76.438,72
davon aus verbundenen Unternehmen 1.560,69 1.925,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 56.629,54 65.122,67
davon aus Abzinsung 56.626,00 57.307,00
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -684.695,09 430.444,46
10. außerordentliche Erträge 0,00 375.000,00
11. außerordentliches Ergebnis 0,00 375.000,00
12. Steuern vom Einkommen und Ertrag 84.726,37 226.951,88
13. sonstige Steuern 326,00 555,66
14. Jahresfehlbetrag 769.747,46 -577.936,92

Ergebnisverwendung

Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung

Der Jahresfehlbetrag 2014 soll auf Vorschlag der Geschäftsführung auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

ERLÄUTERUNGEN ZU DEN BILANZIERUNGS-UND BEWERTUNGSMETHODEN

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) werden entsprechend der steuerlichen Handhabung aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear vorgenommen.

Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, deren Werte EUR 150 aber nicht EUR 1.000 übersteigen, wird im Jahr der Anschaffung ein Sammelposten analog § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Bewegliche Gegenstände bis zu einem Wert von EUR 150 werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt. Erworbene Software, deren Anschaffungskosten im Einzelfall EUR 410 nicht übersteigt, wird analog R 5.5 Abs. 1 EStR 2008 als beweglicher Gegenstand des Anlagevermögens behandelt.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Enthaltene Fremdwährungsbeträge des Anlagevermögens werden mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt der Anschaffung bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert, dem niedrigeren beizulegenden Wert bzw. mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital der Versicherungsgesellschaft angesetzt.

Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die Forderung aus Körperschaftsteuerguthaben beträgt zum Bilanzstichtag EUR 27.038,28.

Die Forderungen gegen den Gesellschafter-Geschäftsführer zum Bilanzstichtag betragen EUR 160.019,69.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Liquide Mittel in Fremdwährungen werden mit dem Kurswert am Bilanzstichtag angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungen werden nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten EUR 400,00 übersteigt.

Für die Steuerbilanz gilt:

Pensionsrückstellungen werden in Höhe der anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätze und gem. § 6 a EStG mit dem Teilwert unter Verwendung der "Heubeckschen Richttafeln 2005 G gebildet. Der Rechnungszinsfuß beträgt 6,0 %. Der Steuerwert der Pensionsrückstellung zum 31.12.2014 betrug EUR 1.063.583 (Vorjahr EUR 1.095.531). Der Auflösungbetrag 2014 beträgt somit EUR 31.948.

Für die vorliegende Handelsbilanz gilt:

Pensionsrückstellungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Methode) bewertet. Der Rechnungszinsfuß beträgt 4,53 % (Vorjahr 4,88 %). Die Zuschreibung zum 01.01.2010 aufgrund erstmaliger Anwendung des HGB n. F. (BilMoG) erfolgte in einer Summe (EUR 79.033). Die Pensionsrückstellung nach Handelsrecht betrug zum 31.12.2014 EUR 1.185.330 (Vorjahr EUR 1.192.015).

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresüberschusses.

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2014 ausschließlich den Geschäftsführer.

 

Steinefrenz, 06.11.2015

gez. Simon De Boer, Geschäftsführer

Brutto-Anlagenspiegel zum 31.12.2014

Anschaffungs- Herstellungskosten 01.01.2014
EUR
Zugänge Abgänge-
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2014
EUR
Abschreibungen Zuschreibungen- vom 01.01.2014 bis 31.12.2014
EUR
Buchwert 31.12.2014
EUR
Buchwert 31.12.2013
EUR
I. Sachanlagen            
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.890.157,59 1.478,69 50.133,94 64.836,69 596.033,14 3.194.225,82
    4.245.469,20-        
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 85.085,34   24.543,34 10.609,00 60.542,00 71.151,00
Sachanlagen            
  4.975.242,93 1.478,69 74.677,28 75.445,69 656.575,14 3.265.376,82
    4.245.469,20-        
II. Finanzanlagen            
1. Wertpapiere des Anlagevermögens   4.455.950,61   0,00 4.455.950,61 0,00
Finanzanlagen            
    4.455.950,61     4.455.950,61 0,00
  4.975.242,93 4.457.429,30 74.677,28 75.445,69 5.112.525,75 3.265.376,82
    4.245.469,20-        

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2014 - 31.12.2014

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 160.019,69 EUR.

1.1.2013 - 31.12.2013

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 49.586,03 EUR.

Bericht des Aufsichtsrats

trifft nicht zu

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 01.12.2015 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Prodecon GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Montabaur, 13.11.2015

Eva Litzenburger, Wirtschaftsprüferin

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