Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 4763
Eingetragen
18.12.1985
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von BüromöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Büro- und Objekteinrichtungen aller Art, für Betriebe, Verwaltungen und Behörden, sowie deren vorbereitende Beratung und Planung. Die Gesellschaft kann zur Erreichung ihres Zwecks andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, sich an ihnen beteiligen oder deren Geschäftsführung übernehmen. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Zeljko Ciganovic
seit 15.4.2005
Geschäftsführer
Karl-Heinz Prietsch
seit 19.2.2004
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Drabert GmbH

Minden

Jahresabschluss zum 31. März 2007

Lagebericht

Darstellung des Geschäftsverlaufes

Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Auf Basis der aktuellen Auswertungen des Verbandes der Büro-, Sitz- und Objektmöbel e.V. (BSO) ist der Büromöbelmarkt im abgelaufen Kalenderjahr im Vergleich zum Vorjahr um 5,2 % gewachsen. Hierbei wuchsen die Segmente Bürostühle um 5,4 % und Holz- und Stahlbüromöbel um 5,0 %. Dieser Zuwachs ist unserer Ansicht nach vor allem auf die robuste Konjunktur, die teilweise Auflösung des Investitionsstaus sowie die sinkende Arbeitslosigkeit in der Bun-desrepublik Deutschland zurückzuführen. Im Vergleich des Monats Dezember 2006 mit dem Vorjahr beträgt das Wachstum der Branche sogar 6,75 % (Stühle +10,7 %, Holz- und Stahlmöbel +3,4 %). Somit konstatieren wir eine Beschleu-nigung des Wachstums im 2. Halbjahr.

Die Exportquote ist hingegen von 32 % auf 31 % gesunken. Dies zeigt unserer Ansicht nach, dass der Markt vor allem von der anziehenden Binnennachfrage getragen wurde.

Insgesamt gehen wir somit davon aus, dass auch 2007 ein Jahr des Wachstums für den Büromöbelmarkt werden wird. Die gesamtwirtschaftlichen Wachstums-prognosen wurden bereits mehrfach nach oben korrigiert und belaufen sich der-zeit auf ca. 2,3 % für 2007. Die Unternehmen blicken unserer Meinung nach opti-mistischer in die Zukunft, was auch zu einer gesteigerten Investitionsbereitschaft führen dürfte.

Der Verdrängungswettbewerb in der Büromöbelbranche wird unseres Erachtens aber auch im nächsten Geschäftsjahr unvermindert anhalten. Dies sehen wir vor allem bei der Preisbildung bei Vergabeverfahren und dürfte sich in annähernd gleichen bis leicht steigenden Rabatten niederschlagen. Aufgrund dieses nach wie vor hohen Wettbewerbsdrucks denken wir, dass es für die Unternehmen der Büromöbelindustrie im Jahr 2007 sehr schwierig sein wird die Margen stabil zu halten. Dieser hohe Wettbewerbsdruck könnte dann auch weitere Insolvenzen in der Branche zur Folge haben.

Ebenso negativ auf die Margen in der Büromöbelindustrie wirkten sich bereits im Jahr 2006 die gestiegen Personalkosten (+3,1 %) sowie auch leicht steigende Materialpreise aus. Hier erwarten wir für das Jahr 2007 keine deutliche Entspan-nung. Im Gegenteil rechnen wir derzeit mit einer durchschnittlichen Materialpreis-steigerung von 3,2 %. Wie auch in den vergangenen Jahren gehen wir von einem weiteren Anstieg der Energiekosten aus.

Dem entgegen stieg die Zahl der Beschäftigten in der Büromöbelbranche im Jahr 2006 lediglich um 0,4 %, worin wir eine deutlich verbesserte Produktivität sehen.

Umsatz und Auftragsentwicklung der Firma

Die Fakturierung der Produkte der Marke Drabert erfolgte im gesamten Ge-schäftsjahr durch die Samas GmbH & Co. KG, der Produkte der Marke Martin Stoll seit dem 1.1.2007. Lediglich bei älteren Rahmenvereinbarungen der Drabert GmbH mit Endkunden, wie der Europäischen Union, erfolgt die Faktura direkt an den Kunden. Die Drabert GmbH ist aber in Verhandlungen mit diesen Kunden, diese Rahmenvereinbarungen auch auf die Samas GmbH & Co. KG umzustel-len. Die in Minden produzierten Marken Drabert und Martin Stoll werden über alle Vertriebskanäle der Samas GmbH & Co. KG sowie international über die Ver-triebskanäle der Samas N.V. vertrieben. Die Drabert GmbH berechnet aus-schließlich die mit der Produktion der von der Samas GmbH & Co. KG vertriebe-nen Produkte verbundenen Kosten an die Samas GmbH & Co. KG im Rahmen der Toll-Converter-Vereinbarung ab. Es werden daher bis auf die verbliebenen Drabert-Rahmenvereinbarungen keinerlei Produktumsätze in der Gewinn- und Verlustrechnung gezeigt.

Vergleichen lässt sich nur noch das ungefähre Produktionsvolumen der über-wiegend in Minden hergestellten Stühle der Marken Drabert und Martin Stoll. Die Gesellschaft erfasst nur noch Umsätze, die aufgrund bestehender Rahmenver-träge nicht über die Samas GmbH & Co. KG, Worms, fakturiert werden konnten. Insgesamt belief sich der weitestgehend über die Samas GmbH & Co. KG faktu-rierte Produktumsatz mit der Marke Drabert auf 30,4 Mio. €. Gegenüber dem Vorjahr (28,4 Mio. €) stellt dies eine Umsatzsteigerung rd. 2 Mio. € (7 %) dar. Der Produktumsatz der Marke Martin Stoll, der bis auf einige Auslaufprodukte seit Ende 2006 komplett in Minden produziert wird, erreichte 14,4 Mio. € gegenüber 13,6 Mio. € im Vorjahr. Im kommenden Jahr gehen wir von einer deutlichen Stei-gerung des Produktionsvolumens für die Marke Drabert und einem leichten Rückgang des Produktionsvolumens mit der Marke Martin Stoll aus.

Beginnend mit einer schwachen ersten Geschäftsjahreshälfte, konnte im zweiten Geschäftsjahreshalbjahr eine deutliche Steigerung des Auftragseingangs und der Produktionstätigkeit verzeichnet werden. Dazu trugen vor allem Großprojekte, wie das Veranstaltungszentrum Westerland, Dell, Uniklinik Mainz, Europäische Kommission und Aldi bei, um nur einige zu nennen. Dieser sehr positive Be-schäftigungstrend hält auch zu Beginn des neuen Geschäftsjahres an.

3. Produkte

Die prozentuale Verteilung der Produkte der Marke Drabert sieht folgender-maßen aus:Drehstuhl entrada47 %

Drehstuhl cambio8 %

Drehstuhl salida4 %

Besucherstuhl seminario6 %

Besucherstuhl congress4 %

Besucherstuhl filio4 %

seminario Tischprogramm2 %

Auslaufprogramme und Beiprogramme25 %

Die prozentuale Verteilung der Produkte der Marke Martin Stoll sieht folgender-maßen aus:

Collection T/TEC 36 %

Collection B 23 %

Collection K14 %

Collection C12 %

Auslauf- und Beiprogramme15 %

Im Rahmen der Produktionsverlagerung der Marke Martin Stoll nach Minden wurde eine sehr umfassende Auslistung der Produkte getätigt.

Drabert verfolgt seit einigen Jahren eine stetige kontinuierliche Investitionspolitik in neue Produkte im Bereich der Produktentwicklung. Als Grundlage für die Ent-wicklung wurde die Produktstrategie in verschiedene Produktbereiche gegliedert: Sitzen, Kommunikation, Transit, Arbeit und Singles. Die Entwicklungen entrada und cambio im Bereich Sitzen sowie seminario im Bereich Kommunikation sind nach wie vor Hauptumsatzträger von Drabert.

Die weiteren Investitionen dienen der Programmergänzung mit dem Ziel, Syner-gien in der Produktpalette zu entwickeln, der Verlängerung der Produktlebens-zyklen und die optimale Breite und Tiefe im Angebot zu erreichen.

Mit zwei neuen Entwicklungen im Bereich Drehstuhlfamilie und einer Entwicklung im Segment Objektstuhl, betreibt Drabert eine massive Entwicklungsoffensive, um nicht zuletzt der Abhängigkeit zu der Produktfamilie entrada mittel- und lang-fristig entgegen zu wirken. Die dem Markt im April 2006 vorgestellte Drehstuhl-familie salida soll insbesondere neue Umsatzpotentiale für Drabert erschließen. Zur Ergänzung des Drehstuhls salida, der seit Herbst im Markt ist, wurde ein ent-sprechender Besucherstuhl konzipiert, der ab Juni 2007 erhältlich sein wird.

Mit der ab Juli 2007 in den Markt startenden innovativen Produktreihe IOS soll ein völlig neues Konzept der Rückenfunktion bei Drehstühlen an den Markt ge-bracht werden und die Rolle von Drabert am Markt für ergonomisch hochwertige und designorientierte Arbeitsstühle gefestigt und neu definiert werden.

Mit dem neuen Objektstuhl vuelo, der anlässlich der Orgatec 2006 im Oktober vorgestellt wurde und ab Juni 2007 in den Markt geht, sollen neue Umsatz-potentiale im Bereich der preisorientierten Massenbestuhlung generiert werden.

Für die Marke Martin Stoll wurde bei Drabert der 3D Chair entwickelt, bei dem ein patentiertes Verfahren zum Einsatz einer dreidimensional verformten Schalenkonstruktion nutzbar gemacht wird. Der Serienstart dieses Produktes war im März 2007.

4. Produktion

Auf Gruppenebene wurde im Juli 2005 die Entscheidung getroffen, die Gestellfer-tigung Drabert weiter auszubauen und zusätzliches Produktionsvolumen der Schwestermarken Martin Stoll und Sitag zu integrieren. Hierzu wurden Gestelle für bereits laufende Produkte von externen Lieferanten abgezogen und deren Produktion in die Drabert Gestellfertigung verlagert. Im ersten vollen Geschäfts-jahr nach der Übernahme dieser Produktion von externen Zulieferern wird mit einer Gesamtmenge von ca. 18.000 Einheiten geplant.

Im April 2006 wurde seitens des Gesellschafters der Drabert GmbH, der Samas GmbH & Co. KG entschieden, die Produktion der Martin Stoll GmbH & Co. KG stillzulegen und nach Minden zu verlagern.

Die Verlagerung wurde im Januar 2007 bis auf die bereits ausgesteuerten Pro-dukte von Martin Stoll abgeschlossen. Die aktiven Vorbereitungen und Maßnah-men begannen im Anschluss an die Sozialplanverhandlungen im September 2006, die umfangreichen Schulungen und Trainingsmaßnahmen fanden im Zeit-raum von September bis Dezember 2006 statt. Der Aufbau der Stücklisten und Arbeitsplänen wurde bereits im Vorfeld (August 2006) begonnen und bis Dezem-ber 2006 fertig gestellt. In fünf produktbezogenen Teilschritten erfolgte die Ver-lagerung des Materials, der Maschinen und Vorrichtungen. Ende Januar 2007 war die Übernahme der kompletten Produktion von Martin Stoll abgeschlossen. Ein geringer Teil der Polsterbaugruppen wurde zu Samas Chair Components in Hlinsko, Tschechien, verlagert. Im Zusammenhang mit der gesamten Verlage-rung erfolgten keine nennenswerten Investitionen.

Die Investitionen erfolgten schwerpunktmäßig für die Entwicklung und die Werk-zeuge zur Produktneuheit "IOS" sowie in die Betriebs- und Geschäftsaus-stattung. Im Produktionsbereich wurde die Entscheidung getroffen, eine neue Biegemaschine anzuschaffen. Die erste Anzahlung wurde bereits im März getä-tigt, die Lieferung und Inbetriebnahme der Maschine erfolgte im April 2007. Diese Investition kommt der zuvor beschriebenen Situation positiv entgegen und eröff-net weiteres Rationalisierungspotenzial. In Finanzanlagen/Beteiligungen wurde nicht investiert.

Kostensteigerungen im Produktionsbereich ergeben sich im nächsten Ge-schäftsjahr aufgrund weiter steigender Energiekosten sowie höherer Tarifab-schlüsse.

5. Personal

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Ar-beitnehmer (ohne Auszubildende) hat sich gegenüber dem Vorjahr von 168 auf 176 erhöht.

Die Entlohnung lehnt sich bei den Tarifmitarbeitern an die Bestimmungen des gültigen Tarifvertrages der IG Metall an. Hierzu gehört bei einigen Mitarbeitern auch die Einbindung in ein Entlohnungssystem mit Akkordlöhnen.

Es wurde mit der IG Metall ein Standortsicherungsvertrag verlängert, der eine Verlängerung der wöchentlichen Arbeitszeit von regulär 35 Stunden auf 37,5 Stunden ohne Lohnausgleich vorsieht. Dieser Vertrag wurde bis zum Ende des Kalenderjahres 2007 verlängert.

B. Darstellung der Lage

1. Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich zum 31.3.2007 gegenüber dem Vorjahr um 5,1 Mio. € bzw. 44,7 % erhöht.

Das Anlagevermögen hat sich um 0,7 Mio. € erhöht, insbesondere aufgrund er-höhter Investitionen im Bereich Werkzeuge (+1,1 Mio. €).

Das Umlaufvermögen hat sich um 4,4 Mio. € erhöht. Hauptursache hierfür ist die Erhöhung der Forderungen gegenüber der Samas GmbH & Co. KG (+4,8 Mio. €). Die liquiden Mittel wurden im Zuge des Samas Cash Pooling Verfahrens auf ein Minimum reduziert. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden nur noch für die Kunden ausgewiesen, bei denen die Rahmenvereinbarungen noch nicht auf die Samas GmbH & Co. KG umgestellt werden konnten (z.B. Euro-päische Union).

Auf der Passivseite haben sich die Kapitalrücklagen um 5,9 Mio. € durch eine Einlageverpflichtung der Samas GmbH & Co. KG vom 28.6.2006 erhöht. Min-dernd haben sich auf der Passivseite die Reduzierung der Altersteilzeitrück-stellung in Höhe von 0,2 Mio. € und die Reduzierung bzw. Auflösung diverser anderer Rückstellungen ausgewirkt. Gründe hierfür waren u.a. das Auslaufen einiger Altersteilzeitverträge, die Auflösung der Rückstellung für Tantieme, da die Geschäftsführung auf die Samas GmbH & Co. KG übergegangen ist, sowie die Auflösung einer Gewährleistungsrückstellung. Die Verbindlichkeiten sind insge-samt um 0,3 Mio. € gesunken, dabei haben sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 0,9 Mio. € verringert auf Grund vertragsgemäßer Tilgung. Er-höht haben sich die Verbindlichkeiten gegenüber der Immobilien-KG (+0,8 Mio. €), da die Mietzahlungen nicht ausgezahlt aber verzinst werden. Grundsätzlich haben sich die Verbindlichkeiten auf Grund der Toll Converter Umstellung verrin-gert.

2. Finanzlage

Die Gesellschaft finanziert sich über einen Cash Pool mit der Samas GmbH & Co. KG. Bisher wurde die notwendige Liquidität stets zur Verfügung gestellt. Am 24.11./1.12.2003 wurde zwischen der Drabert GmbH und der Samas GmbH & Co. KG ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag geschlossen.

3. Ertragslage

Aufgrund der Tatsache, dass die Drabert GmbH seit dem 1.2.2006 nur noch ein Produktions- und Verwaltungsstandort ist, erzielt das Unternehmen keine Ge-winne oder Verluste mehr. Die Umsatzerlöse und Materialaufwendungen werden nur dann bei der Drabert GmbH gezeigt, wenn die Kunden nicht damit einver-standen sind, dass die Fakturierung über die Samas GmbH & Co. KG erfolgt. Die Kosten der Produktion werden monatlich gemäß den Regelungen des bestehen-den Toll Converter Vertrages an die Samas GmbH & Co. KG weiterberechnet. Die restlichen Kosten, wie z.B. die Personalkosten für den Vertriebsinnendienst, werden im Zuge des Ergebnisabführungsvertrages an die Samas GmbH & Co. KG weiterbelastet.

Bei den Kostenpositionen ergeben sich folgende Veränderungen: Die Personal-kosten sind durch drei Faktoren beeinflusst worden. Durch die Übernahme der Sitag Mitarbeiter durch die Drabert GmbH, das Wechseln der Drabert Vertriebs-außendienstmitarbeiter und der Geschäftsführung im April 2006 in die Samas GmbH & Co. KG und den Personalaufbau im Zuge der Übernahme der Produk-tion der Martin Stoll GmbH & Co. KG durch die Drabert GmbH. Im Saldo ist der Personalaufwand um 0,3 Mio. € gesunken.

Die Abschreibungen sind durch die erhöhten Investitionen (T€ 1.758) leicht ange-stiegen (+ 23 T€) gegenüber dem Vorjahr. Im kommenden Geschäftsjahr ist mit geringeren Investitionen zu rechnen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind deutlich um 2,9 Mio. € gesun-ken, insbesondere aufgrund der Tatsache, dass im Geschäftsjahr 2005/06 be-stimmte Kostenpositionen, wie z.B. Transportkosten und Marketing- und Ver-triebskosten, zum Teil noch in den Kosten der Drabert GmbH gezeigt wurden. Diese Kosten werden jetzt bei der Samas GmbH & Co. KG gezeigt.

C. Hinweise auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Die Drabert GmbH ist seit dem 1.2.2006 ein reiner Produktions- und Verwal-tungsstandort und erzielt keine Gewinne oder Verluste mehr. Sämtliche Kosten werden am Ende des Monats von der Samas GmbH & Co. KG übernommen, entsprechend den Regelungen des geltenden Toll Converter Vertrages, der Ser-vice Agreements und des Ergebnisabführungsvertrages. Auch die Finanzierung wird über die Samas GmbH & Co. KG sichergestellt.

Hauptchancen bestehen aber weiterhin in der weiteren Penetrierung der Marken Drabert und Martin Stoll durch den Fachhandelsvertrieb und die Samas office Organisation in Deutschland. Zusätzlich ergeben sich Chancen durch die weitere Intensivierung des internationalen Key Accounts sowie des Aufbaus einer internationalen Samas office Organisation.

Produktionsrelevante Risiken bestehen neben der vollständigen Abhängigkeit von der Vertriebstätigkeit der Samas Vertriebsorganisation und der Finanzierung durch die Samas GmbH & Co. KG noch in der Nichtverlängerung des Standort-sicherungstarifvertrages und erhöhter Kosten im Bereich Energie, Material und Personal aufgrund zu erwartender deutlich erhöhter Tarifabschlüsse.

Bestandsgefährdende Risiken liegen nicht vor.

D. Bericht erstattung nach § 289 Abs. 2 HGB

1. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Es liegen keine Vorgänge besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäfts-jahres vor.

2. Voraussichtliche Entwicklung

Im kommenden Geschäftsjahr ist mit einer weiteren Erhöhung des Produktions-volumens zu rechnen. Kostensteigerungen sind bei gleich bleibendem Personal-bestand im Bereich der Personalkosten zu erwarten.

Drabert GmbH

Minden, den 3. Mai 2007

Roland Ohnacker Zeljko Ciganovic

Bilanz

Aktiva

31.3.2007
EUR
31.3.2006
EUR
A. Anlagevermögen 9.915.000,00 9.215.000,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 196.000,00 302.000,00
1. Lizenzen an Rechten und Werten 196.000,00 302.000,00
II. Sachanlagen 2.519.000,00 1.713.000,00
1. technische Anlagen und Maschinen 136.000,00 191.000,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.255.000,00 1.145.000,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 128.000,00 377.000,00
III. Finanzanlagen 7.200.000,00 7.200.000,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 7.200.000,00 7.200.000,00
B. Umlaufvermögen 6.712.000,00 2.271.000,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.710.000,00 2.258.000,00
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 397.000,00 455.000,00
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 6.166.000,00 1.593.000,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 6.166.000,00 1.593.000,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 147.000,00 210.000,00
davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr 147.000,00 210.000,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.000,00 13.000,00
1. Bundesbankguthaben 2.000,00 13.000,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.000,00 11.000,00
I. sonstige aktive Rechnungsabgrenzung 6.000,00 11.000,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 16.633.000,00 11.497.000,00

Passiva

31.3.2007
EUR
31.3.2006
EUR
A. Eigenkapital 12.680.000,00 6.738.000,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 6.136.000,00 6.136.000,00
II. Kapitalrücklage 5.942.000,00 0,00
III. Bilanzgewinn 602.000,00 602.000,00
B. Rückstellungen 1.542.000,00 2.029.000,00
I. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 496.000,00 506.000,00
1. kurzfristiger Anteil 496.000,00 506.000,00
II. sonstige Rückstellungen 1.046.000,00 1.523.000,00
1. übrige sonstige Rückstellungen 1.046.000,00 1.523.000,00
C. Verbindlichkeiten 2.411.000,00 2.730.000,00
I. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 813.000,00 1.744.000,00
II. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 161.000,00 43.000,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 161.000,00 43.000,00
III. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.346.000,00 740.000,00
davon mit einer Restlaufzeit zu einem Jahr 1.346.000,00 740.000,00
IV. sonstige Verbindlichkeiten 91.000,00 203.000,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 16.633.000,00 11.497.000,00

Gewinn- und Verlustrechnung

1.4.2006 - 31.3.2007
EUR
1.4.2005 - 31.3.2006
EUR
1. Umsatzerlöse 9.398.000,00 28.371.000,00
2. Veränderung des Bestandes an fertigen Erzeugnissen 0,00 -894.000,00
3. sonstige betriebliche Erträge 630.000,00 3.425.000,00
4. Materialaufwand -1.439.000,00 -11.638.000,00
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -1.434.000,00 -11.237.000,00
Aufwendungen für bezogene Waren -5.000,00 -401.000,00
5. Personalaufwand -7.478.000,00 -7.755.000,00
a) Löhne und Gehälter -6.105.000,00 -6.381.000,00
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.373.000,00 -1.374.000,00
6. Abschreibungen -877.000,00 -854.000,00
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs -877.000,00 -854.000,00
7. sonstige betriebliche Aufwendungen -1.850.000,00 -4.703.000,00
8. auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags erhaltene Gewinne 1.480.000,00 -5.942.000,00
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 291.000,00 168.000,00
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -155.000,00 -150.000,00
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -1.480.000,00 5.970.000,00
12. Steuern vom Einkommen und Ertrag 0,00 4.000,00
13. sonstige Steuern 0,00 -32.000,00

Anhang

Vorbemerkung

Die Drabert GmbH gehört zum Konzern der Samas GmbH & Co. KG und wird in deren Konzernabschluss zum 31. März 2007 einbezogen.

Seit 1995 gehört die Gesellschaft über ihre Muttergesellschaft auch zur niederländischen Samas N.V. in Houten.

Der Jahresabschluss der Drabert GmbH für das am 31. März 2007 abgeschlossene Geschäftsjahr ist nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB für große Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Währungsumrechnung

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sind gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert. Die Gliederung erfolgte nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften.

Immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen und Finanzanlagen

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die nutzungsbedingten Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode und unter Berücksichtigung steuerlicher AfA-Tabellen.

Selbständig bewertbare und nutzbare geringwertige Anlagegüter werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die Abgänge werden zu Anschaffungskosten abzüglich der aufgelaufenen Abschreibungen ausgebucht.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit Nennwerten aktiviert, wobei erkennbare Risiken durch Einzelabwertungen berücksichtigt werden.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Als verbundene Unternehmen werden alle Unternehmen des Konsolidierungskreises der Samas N.V., Houten/Niederlande, ausgewiesen.

Flüssige Mittel

Die flüssigen Mittel werden zu Nennwerten bilanziert.

Pensionsrückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen und Vorruhestandsverpflichtungen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der "Richttafeln 2005G" ein Rechnungszinsfuß von 6 % zugrunde.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert mit einem Zinsfuß von 5,5 % angesetzt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen bilanziert.

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Als verbundene Unternehmen werden alle Unternehmen des Konsolidierungskreises der Samas N.V., Houten/Niederlande, ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten auch die Verbindlichkeiten aus dem Lieferverkehr sowie Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Samas GmbH & Co. KG.

Fremdwährungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen bis zum Bilanzstichtag sind berücksichtigt.

Erläuterungen zur Bilanz

Aktiva

Anlagevermögen

Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Posten des Anlagevermögens und ihre Entwicklung ergeben sich aus dem auf der folgenden Seite dargestellten Anlagenspiegel:

Bild


Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der Drabert Immobiliengesellschaft mbH & Co. KG. Diese Gesellschaft weist zum 31. März 2007 ein Eigenkapital von T€ 7.560 und einen Jahresüberschuss von T€ 222 aus.

Umlaufvermögen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten die Forderung gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von T€ 6.166 (Vorjahr T€ 1.337).

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen aus Insolvenzsicherung zur Altersteilzeit T€ 134 (Vorjahr T€ 151), aus Kautionen in Höhe von T€ 11 (Vorjahr T€ 48) sowie aus Reisekostenvorschüssen in Höhe von T€ 3 (Vorjahr T€ 2).

Passiva

Kapitalrücklage

Im Wirtschaftsjahr hat die Gesellschafterin im Rahmen einer Einlageverpflichtung eine Kapitalrücklage in Höhe von T€ 5.942 eingebracht.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen hauptsächlich Rückstellungen für Altersteilzeit (T€ 389), Urlaubs- und Gleitzeitansprüche (T€ 257), ERA-Strukturkomponente (T€ 142), Sonderzahlungen (T€ 136) sowie ausstehende Rechnungen (T€ 120).

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch eingetragene Grundschulden auf den Grundbesitz in Minden grundpfandrechtlich gesichert; sie valutierten am Bilanzstichtag mit T€ 813 (Vorjahr T€ 1.744).

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten überwiegend Verbindlichkeiten gegenüber der Drabert Immobilien GmbH & Co. KG von T€ 1.346 (Vorjahr T€ 551) aus einem Mietverhältnis.

Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen vor allem Verbindlichkeiten aus Lohnsteuer.

Fristigkeiten

Alle Forderungen und Verbindlichkeiten, auch die Kreditverbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

Gewährte Pfandrechte und Sonstige Sicherheiten

Im Rahmen einer Globalzession wurden Forderungen in Höhe von T€ 397 und das Sachanlagevermögen zur Sicherung von Kreditverbindlichkeiten der Konzernmutter an ein Bankenkonsortium unter Führung der ABN AMRO Bank abgetreten. Der Gesamtbetrag der Haftungsverhältnisse aus der Besicherung von fremden Verbindlichkeiten nach § 251 HGB ist unter der Bilanz angegeben.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse lassen sich wie folgt aufgliedern:

Bild


Sonstige betriebliche Erträge

Diese enthalten im Wesentlichen Erträge aus Eingliederungsbeihilfen T€ 126 (Vorjahr T€ 8), Mieterträge in Höhe von T€ 24 und T€ 435 periodenfremde Erträge (Vorjahr T€ 291), dabei handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Aufwendungen für Miete vU T€ 780, Aufwendungen für Aushilfspersonal T€ 564, Versicherungen und Beiträge T€ 65, KfZ-Kosten T€ 75, Instandhaltung T€ 48, Energie und Raumkosten T€ 50, Telefon, Porto, Büromaterial und EDV-Kosten T€ 92 sowie Aufwendungen für Schulung und Ausbildung T€ 13.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine Wesentlichen periodenfremden Aufwendungen enthalten.

Jahresergebnis

Aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages mit der Samas GmbH & Co. KG, Worms, in der Fassung vom 5. Juli 2004, wurde der Jahresfehlbetrag in Höhe von T€ 1.480 an diese Gesellschaft abgegeben.

Sonstige Angaben

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug:

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Sonstige fina n zielle Verpflichtungen

Aus Mietverträgen für Büroanlagen und aus Pkw-Leasingverträgen sowie Dienstleistungsverträgen bestehen nach § 285 Nr. 3 HGB anzugebende finanzielle Verpflichtungen von insgesamt T€ 1.308, davon gegenüber verbundenen Unternehmen T€ 780.

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft während des Geschäftsjahres war:

Herr Roland Ohnacker, Darmstadt, Geschäftsführer Vertrieb

Herr Zeljko Ciganovic, Hessisch Oldendorf, kaufmännischer Geschäftsführer

Geschäftsführerbezüge

Die Geschäftsführerbezüge im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen T€ 30 (Vorjahr T€ 320).

Gesellschafter und Konzernabschluss

Die Samas GmbH & Co. KG, Worms, ist alleinige Gesellschafterin der Drabert GmbH und Mutterunternehmen des kleinsten Konsolidierungskreises. Die Hinterlegung des Konzernabschlusses der Samas GmbH & Co. KG erfolgt beim Amtsgericht in Mainz. Mutterunternehmen des größten Konsolidierungskreises ist die Samas N.V., Houten/Niederlande. Die Hinterlegung des Konzernabschlusses der Samas N.V. erfolgt beim Handelsregister in Utrecht/Niederlande.

Der Teilkonzernabschluss der Samas GmbH & Co. KG hat befreiende Wirkung, so dass die Gesellschaft keinen Teilkonzernabschluss aufzustellen hat.

Minden, den 3. Mai 2007

Die Geschäftsführung

Roland OhnackerZeljko Ciganovic

Berichtsprüfung

Bestätigungs-/Versagungsvermerk/Bescheinigungstext

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Drabert GmbH, Minden, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2006 bis 31. März 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Frankfurt am Main, den 3. Mai 2007

PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

(Dreßel)(ppa. Brocker)WirtschaftsprüferWirtschaftsprüfer

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