Diehl
GmbH
Konstanz
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.220,00 |
1.220,00 |
| I.
Finanzanlagen |
1.220,00 |
1.220,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
63.866,76 |
59.298,89 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
63.866,76 |
59.298,89 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
65.086,76 |
60.518,89 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
40.899,17 |
39.094,36 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
13.529,77 |
11.598,43 |
| III.
Jahresüberschuss |
1.804,81 |
1.931,34 |
| B.
Rückstellungen |
2.287,92 |
1.755,98 |
| C.
Verbindlichkeiten |
21.899,67 |
19.668,55 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
21.899,67 |
19.668,55 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
65.086,76 |
60.518,89 |
Anhang
9.
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Geltrude Diehl GmbH wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den
Gliederungsvorschriftender §§ 266 ff. HGB
aufgestellt.
Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen
Vorschriften zur Rechnungslegung durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang
bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1.
Januar 2010 anzuwenden.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzliche nichts anderes bestimmt ist.
die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz
stimmen mit denen der Schlussbilanz des
vorangegangenen Wirtschaftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln
bewertet worden.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag
und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind.
Die Posten sind wie folgt bewertet :
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Angabe zu Forderungen
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Gewinnvortrag
Der Jahresabschluss wurde nach Gewinnverwendung
aufgestellt. In die Bilanz zum 31. Dezember 2010 wurde ein
Gewinnvortrag des Vorjahres in voller Höhe einbezogen.
Feststellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde am 16. Dezember 2011
festgestellt.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 16. Dezember
2011 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt
durch Frau Geltrude Dürr.
Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane :
Der Geschäftsführung gehörten an :
Frau Geltrude Dürr
Die Gesamtleitung hatte Frau Geltrude Dürr;
Kauffrau
Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder
der Unternehmensorgane
Angaben gem. § 42 AO
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Recht und Pflichten :
Forderungen Stand 31.12.2010 EURO
25.564,59 (VJ EURO 25.564,59)
Verbundlichkeiten Stand 31.12.2010 EURO 21.860,40 (VJ
EURO 17.659,83)
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit der Gesellschafterin die folgende
Ergebnisverwendung vor :
Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung
vorgetragen.
In die Rücklagen werden 0,00 EURO eingestellt.
Zur Ausschüttung ist kein Betrag
vorgesehen.
Unterschrift der Geschäftsleitung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2011 festgestellt.
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