ALDI SE & Co. KG

Lehrte

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hildesheim HRA 31028
Vorher
Aldi GmbH & Co. Kommanditgesellschaft
Eingetragen
22.1.1975

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
D**** E*****
seit 27.6.2025
Prokura
M***** M***********
seit 14.1.2025
Prokura
M***** S******
seit 20.6.2024
Prokura
A**** L*****
seit 20.6.2024
Prokura
T** S*****
seit 20.6.2024
Prokura
J***** J*******
seit 5.6.2024
Prokura
D***** B*******
seit 6.1.2023
Prokura
K**** Z********
seit 12.5.2021
Prokura
M***** V****
seit 16.9.2020
Prokura
G***** H*******
seit 25.2.2013
Prokura

Gesellschafter

3 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

2 von 3 angezeigt

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany
Kommanditist
Germany
2.100.000 €

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Aldi GmbH & Co. Kommanditgesellschaft

Lehrte

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Lagebericht

Darstellung der Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die Aldi GmbH & Co. Kommanditgesellschaft Lehrte, betreibt als regionale Gesellschaft der Unternehmensgruppe ALDI Nord ein Zentrallager in Sievershausen, sowie zum Stichtag 76 Einzelhandelsmärkte.

Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Berichtsjahr hat sich ähnlich wie im Vorjahr positiv entwickelt.

Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte erhöhte sich im Vorjahresvergleich um 1,8 % (Quelle: Stat. Bundesamt, Veröffentlichung Januar 2022). Die Gesamtausgaben für Lebensmittel sind gegenüber dem Vorjahr um 2,6 % gestiegen (Quelle: Stat. Bundesamt, Veröffentlichung Januar 2022).

Der Marktanteil für Discounter, das Marktsegment in dem sich die Gesellschaft betätigt, betrug im Berichtsjahr 42,2 % (Quelle: GfK) und ist damit gegenüber dem Vorjahr auf gleichem Niveau.

Nachhaltigkeit

Den immer stärker in den öffentlichen Fokus gerückten Anforderungen an Umwelt und Nachhaltigkeit wird durch ein aktives Klima- und Nachhaltigkeitsmanagement Rechnung getragen. Die in diesem Zusammenhang aufgesetzten Prozesse werden kontinuierlich hinterfragt und verbessert. Projekte zur Nachhaltigkeits- sowie zur Klimaberichterstattung wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter ausgerollt.

Geschäftsentwicklung

Umsatz- und Eigenkapitalrendite stellen die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren, die auch zu internen Steuerung herangezogen werden, dar. Die Anzahl der Verkaufsstellen hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. Die Umsatzerlöse konnten im Berichtsjahr entgegen der Prognose nicht gesteigert werden. Der Jahresüberschuss hingegen hat sich wie erwartet positiv entwickelt.

Ertragslage

Die im Rahmen der Corona-Pandemie erlassenen Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung haben bei unserer Gesellschaft nicht zu negativen Einflüssen geführt. Im Jahr 2021 verzeichnete unsere Gesellschaft trotz des gestiegenen verfügbaren Einkommens der privaten Haushalte sowohl im Lebensmittel, als auch im non-Food-Bereich einen Umsatzrückgang. Insgesamt wurde im Jahr 2021 ein Jahresumsatz von € 407 Mio. erzielt, die Umsatzminderung beträgt 5,3 % im Vergleich zum Vorjahr.

Im Geschäftsjahr 2021 wird ein Jahresüberschuss vor Steuern der Gesellschafter in Höhe von € 4,8 Mio. ausgewiesen. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um € 0,8 Mio. Wesentlicher Faktor für den positiven Ergebniseffekt sind deutlich reduzierte Materialaufwendungen, welche den Umsatzrückgang überkompensieren konnten.

Vermögens- und Finanzlage

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Bilanzsumme von € 57,8 Mio auf € 66,2 Mio erhöht.

Die Investitionen des Geschäftsjahres betrugen € 5,1 Mio. und betrafen überwiegend die Verkaufsstellenausstattungen und den Fuhrpark. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme betrug zum Stichtag 38,6% (Vorjahr: 45,6 %).

Der Anstieg der Vorräte gegenüber dem Vorjahresstichtag beträgt € 2,1 Mio.

Der Anteil der flüssigen Mittel beträgt 8,6 % der Bilanzsumme.

Die für den Geschäftszweck ausreichende Eigenkapitalausstattung stützt sich auch auf die hohe Umschlagshäufigkeit der Vorräte, so dass die Gesellschaft unter Berücksichtigung der Forderungen und der vorhandenen liquiden Mittel ihre finanziellen Verpflichtungen termingerecht erfüllen kann. Zudem ist die Gesellschaft in das Cash-Managementsystem der Unternehmensgruppe Aldi Nord eingebunden und kann sich hierüber finanzieren.

Bei der Vermögens- und Finanzlage haben sich im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der Reduzierung des Sachanlagevermögens sowie der Zunahme der Forderungen gegenüber Beteiligungsunternehmen und der Vorräte Veränderungen im Hinbilck auf den Anteil des langfristigen und kurzfristigen Vermögens an der Bilanzsumme ergeben

Personal

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 1.309 Mitarbeiter (Angabe nach Köpfen, ohne Geschäftsführer).

Durch eine nachhaltige Personalpolitik schafft die Gesellschaft die Voraussetzung für die langfristige Zukunftssicherung des Unternehmens. Zum Ausdruck kommt dies insbesondere in der Ausbildungsbereitschaft der Gesellschaft. Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 39 Auszubildende.

Chancen- und Risikobericht

Nach dem Covid-19 bedingten Rückgang des Bruttoinlandsproduktes im Geschäftsjahr 2021, ist der konjunkturelle Ausblick für Deutschland nunmehr optimistisch. Für das laufende Geschäftsjahr wird eine Anstieg des Bruttoinlandsproduktes in Höhe von 2,1 % erwartet (Quelle: IfW Kiel; Stand 03/2022).

Risiken, die die Geschäftsentwicklung mittelfristig beeinflussen könnten, sind vor allem in der noch immer anhaltenden Flächenexpansion im Lebensmitteleinzelhandel, der Steigerung der Rohstoffkosten und in dem nach wie vor unverändert harten Preiswettbewerb zu sehen.

Die bisher erfolgreiche Geschäftspolitik, qualitativ hochwertige Produkte zu günstigen Preisen anzubieten, wird auch in Zukunft fortgesetzt. Die Produktpalette im Lebensmittelbereich wird auch weiterhin durch den Non-Food-Bereich (ALDI Aktuell) ergänzt werden.

Rechtliche und wirtschaftliche Risiken, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben können, sind nicht bekannt geworden. Planungs- und Kontrollprozesse bilden die wesentlichen Bestandteile des Risikomanagementsystems. Die Gesellschaft erfährt hierbei durch die Dienstleistungsgesellschaft der Unternehmensgruppe ALDI Nord Unterstützung. Die Ziele und Methoden des Risikomanagements der Gesellschaft sind auf eine strikte Begrenzung der vorhandenen Risiken ausgerichtet.

Prognosebericht

Für das laufende und nächste Geschäftsjahr erwarten wir grundsätzlich keinen nennenswerten Anstieg der Binnennachfrage im Lebensmittelsektor, wenngleich es uns aufgrund der derzeitigen Wirtschafts- und Konjunkturlage im Zusammenhang mit der Corona-Krise und des Ukraine-Krieges weiterhin nicht möglich ist, eine valide Prognose über das 3. Quartal 2022 hinaus abzugeben, so gehen wir davon aus, dass die Corona-Krise keine signifikanten negativen wirtschaftlichen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft haben wird. Die Auswirkungen und Dauer der Preissteigerungen auf dem Energiemarkt aufgrund des Ukraine-Krieges auf die Verbraucherstimmung lassen sich derzeit nur schwer abschätzen.

Durch eine weiterhin kundenorientierte Verkaufspolitik bei gleichzeitiger Aktualisierung unserer Produktpalette gehen wir davon aus, dass wir unsere Stellung in diesem wettbewerbsintensiven Marktumfeld behaupten können; insbesondere auch vor dem Hintergrund der Investitionen zur Errichtung moderner Verkaufsstellen.

Wir erwarten für 2022 bei leicht steigenden Umsätzen ein positives Jahresergebnis.

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 25.478.679,60 26.358.102,91
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.063,00 1.709,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.063,00 1.709,00
II. Sachanlagen 25.470.566,60 26.353.843,91
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 860.185,00 959.652,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 24.402.710,78 24.901.083,95
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 207.670,82 493.107,96
III. Finanzanlagen 6.050,00 2.550,00
1. Beteiligungen 6.050,00 2.550,00
B. Umlaufvermögen 40.375.696,79 31.416.964,15
I. Vorräte 20.738.998,73 18.653.689,42
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 107.036,83 113.733,10
2. fertige Erzeugnisse und Waren 20.631.961,90 18.539.956,32
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.949.913,75 7.320.337,27
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.186.369,97 810.043,25
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 12.446.007,34 6.351.705,69
3. sonstige Vermögensgegenstände 317.536,44 158.588,33
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.686.784,31 5.442.937,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 314.114,02 19.963,83
Bilanzsumme, Summe Aktiva 66.168.490,41 57.795.030,89

Passiva

   
31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 21.214.442,63 16.413.866,13
I. Kapitalanteile 21.214.442,63 16.413.866,13
1. Komplementär 0,00 0,00
2. Kapitalanteile der Kommanditisten 21.214.442,63 16.413.866,13
a. Festkonten 2.100.000,00 2.100.000,00
b. Kapital II 19.114.442,63 14.313.866,13
B. Rückstellungen 3.694.200,71 3.776.508,34
1. Steuerrückstellungen 258.800,00 4.937,29
2. sonstige Rückstellungen 3.435.400,71 3.771.571,05
C. Verbindlichkeiten 40.723.847,07 37.180.656,42
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 39.511.641,80 35.450.315,49
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.212.205,27 1.730.340,93
davon aus Steuern 786.639,58 1.079.783,02
D. Passive latente Steuern 536.000,00 424.000,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 66.168.490,41 57.795.030,89

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1.1.2020 - 31.12.2020
EUR
1. Umsatzerlöse 407.042.036,53 429.757.981,32
2. sonstige betriebliche Erträge 2.116.776,91 1.426.209,82
3. Materialaufwand 305.980.716,61 329.963.504,98
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 305.980.716,61 329.963.504,98
4. Personalaufwand 47.386.292,87 48.838.030,01
a) Löhne und Gehälter 39.250.424,65 40.677.992,76
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 8.135.868,22 8.160.037,25
davon für Altersversorgung 67.613,29 70.451,33
5. Abschreibungen 5.849.455,83 5.269.213,35
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 5.849.455,83 5.269.213,35
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 43.881.084,04 42.020.783,06
7. Erträge aus Beteiligungen 3.158,49 0,00
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 418,32
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 73.637,10 258.194,06
10. Steuern vom Einkommen und Ertrag 1.158.118,98 775.500,00
11. Ergebnis nach Steuern 4.832.666,50 4.059.384,00
12. sonstige Steuern 32.090,00 31.341,27
13. Jahresüberschuss 4.800.576,50 4.028.042,73
14. Steuern der Gesellschafter -759.691,23 -637.437,76
15. Jahresüberschuss nach Steuern der Gesellschafter 4.040.885,27 3.390.604,97

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die ALDI GmbH & Co. KG, Lehrte (Sievershausen) mit ihren Sitz in Lehrte und ist beim Amtsgericht Hildesheim unter der Nummer HRA 31028 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2021 wurde nach den Vorschriften des HGB unter Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt.

Die Bilanz ist unter vollständiger Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Die Gesellschaft ist in das zentrale Cash-Management der Unternehmensgruppe ALDI Nord über die ALDI Einkauf SE & Co. oHG Essen, eingebunden und kann sich hierüber finanzieren.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger und soweit erforderlich außerplanmäßiger Abschreibung bewertet.

Als Anschaffungskosten wurden die Netto-Rechnungsbeträge vermindert um Skonti und Rabatte angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Abschreibungsmethode in Abhängigkeit von der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden ab dem Jahr 2018 bis zu einem Wert von € 250,00 im Jahr des Zugangs als Kosten verbucht und solche zwischen € 250,01 und € 800,00 im Anlagevermögen erfasst und sofort abgeschrieben.

Die Beteiligungen im Finanzanlagevermögen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet.

Für den geringen, seit mehreren Geschäftsjahren relativ gleichbleibenden Bestand an Hilfs- und Betriebsstoffen wurde ein auf Basis des durchschnittlichen Einkaufspreises ermittelter Festwert gemäß § 240 Abs. 3 HGB angesetzt.

Waren haben wir zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Berücksichtigung des erkennbaren Ausfallrisikos bewertet.

Flüssige Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die den Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. Die Auflösung erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf der einzelnen Posten.

Die Rückstellungen sind gem. § 249 i. V. m. 253 Abs. 1, 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Für temporäre Abweichungen zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten werden latente Steuern ermittelt. Die aktiven und passiven latenten Steuern werden miteinander verrechnet. Ein sich ergebener passiver Überhang wird unter dem Posten "Passive Latente Steuern" ausgewiesen. Ein Überhang an aktiven latenten Steuern wird gemäß §274 Abs. 1 HGB nicht bilanziert. Die latente Steuer für das laufende Geschäftsjahr wurde mit einem Steuersatz von 15,0% (Vorjahr 15,0%) berechnet.

Bei den Bewertungsmethoden haben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen ergeben.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt (siehe Anlage zum Anhang).

Die Gesellschaft ist an der ALDI Einkauf SE & Co. oHG, Essen sowie der Fortuna VV SE, Essen beteiligt.

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betreffen die ALDI Einkauf SE & Co. oHG und resultieren aus dem Leistungsverkehr mit dieser Gesellschaft.

Größere Forderungen, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen, enthält die Bilanz nicht.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Steuererstattungsansprüche in Höhe von T€ 251 (Vorjahr: T€ 110) ausgewiesen.

Die Kommanditeinlagen betragen € 2,1 Mio. und sind voll eingezahlt.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten insbesondere Personalverpflichtungen, Pfandrückstellungen sowie ausstehende Kostenrechnungen.

Sämtliche Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert; Bei den sonstigen Verbindlichkeiten haben € 60.305,51 (Vorjahr T€ 13) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, die übrigen Verbindlichkeiten werden innerhalb eines Jahres fällig.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 97.794,46 (Vorjahr € 94.994,83) enthalten.

Der Überhang aus passiven latenten Steuern hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:

Stand zu Beginn des GJ
in T€
Veränderung
in T€
Stand zu Ende des GJ
in T€
Aktive Latente Steuern 159 -155 4
Passive Latente Steuern 583 -43 540
Überhang passive latente Steuern 424 112 536

Der Überhang an passiven latenten Steuern ist im Wesentlichen begründet, durch unterschiedliche Wertansätze des Anlagevermögens in Handel- und Steuerbilanz.

V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die ausgewiesenen Umsatzerlöse beinhalten die Erlöse aus dem Verkauf von Produkten sowie aus der Erbringung von Dienstleistungen und der Vermietung.

Der Materialaufwand enthält einen Einmaleffekt in Höhe von T€ 105,3, welcher aus einer genaueren Berechnung der durchschnittlichen Anschaffungskosten im Rahmen der Warenbewertung resultiert.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von 556,2 TEuro (Vj. 401,1 TEuro) enthalten.

Unter den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag i.H. v, insgesamt T€ 1.158 wird die Gewerbeertragssteuer mit T€ 1.046 und die Veränderung der passiven latenten Steuer mit 112 T€ ausgewiesen.

Die sonstigen Steuern beinhalten die Kfz-Steuer mit T€ 32.

Die Steuern der Gesellschafter wurden mit dem für die Komplementärin geltenden Steuersatz ermittelt.

Das Jahresergebnis wurde gemäß gesellschaftsvertraglichen Vorgaben den Konten der Gesellschaftern gutgeschrieben.

VI. Finanzielle Verpflichtungen

Die finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen für Immobilien belaufen sich auf 12.090 T€ p.a. Die Restlaufzeit der Mietverträge liegt zwischen 2 und 15 Jahren.

Die finanziellen Verpflichtungen aus Leasing belaufen sich auf 96 T€ p.a. Die Restlaufzeit der Leasingverträge liegt zwischen 24 und 36 Monaten.

VII. Sonstige Angaben

Der durchschnittliche Personalbestand betrug 1.156 Gehaltsempfänger und 153 Lohnempfänger (Angabe nach Köpfen, ohne Geschäftsführer).

Für das Berichtsjahr beträgt die Vergütung für den Abschlussprüfer für erbrachte Abschlussprüfungsleistungen € 11.400,00.

Geschäftsführerin ist die Komplementärin der Gesellschaft, die Wiesemann GmbH mit Sitz in Lehrte (Sievershausen) und einem Kapital von € 30.000,00, vertreten durch Herrn Mirco Wiesemann (Gesamtgeschäftsführer).

Der Krieg in der Ukraine hat bei unserer Gesellschaft bislang zu keinen negativen Auswirkungen geführt. Eine valide Prognose über das 3. Quartal 2022 in Bezug auf die Lieferfähigkeit unserer Lieferanten ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich.

Anlagespiegel

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand 01.01.2021
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen Stand 31.12.2021
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 79.620,77 1.800,00 0,00 0,00 81.420,77
  79.620,77 1.800,00 0,00 0,00 81.420,77
II. Sachanlagen          
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.133.936,48 4.896,33 0,00 0,00 1.138.832,81
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 51.913.473,78 4.829.641,61 1.941.033,43 469.852,72 55.271.934,68
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 493.107,96 225.113,58 40.698,00 -469.852,72 207.670,82
  53.540.518,22 5.059.651,52 1.981.731,43 0,00 56.618.438,31
III. Finanzanlagen          
1. Beteiligungen 2.550,00 5.050,00 1.550,00 0,00 6.050,00
  2.550,00 5.050,00 1.550,00 0,00 6.050,00
Summe 53.622.688,99 5.066.501,52 1.983.281,43 0,00 56.705.909,08
Abschreibungen
Stand 01.01.2021
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Stand 31.12.2021
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 77.911,77 1.446,00 0,00 79.357,77
  77.911,77 1.446,00 0,00 79.357,77
II. Sachanlagen        
1. Bauten auf fremden Grundstücken 174.284,48 104.363,33 0,00 278.647,81
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 27.012.389,83 5.743.646,50 1.886.812,43 30.869.223,90
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
  27.186.674,31 5.848.009,83 1.886.812,43 31.147.871,71
III. Finanzanlagen        
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
  0,00 0,00 0,00 0,00
Summe 27.264.586,08 5.849.455,83 1.886.812,43 31.227.229,48
Buchwerte
31.12.2021
Euro
31.12.2020
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.063,00 1.709,00
  2.063,00 1.709,00
II. Sachanlagen    
1. Bauten auf fremden Grundstücken 860.185,00 959.652,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 24.402.710,78 24.901.083,95
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 207.670,82 493.107,96
  25.470.566,60 26.353.843,91
III. Finanzanlagen    
1. Beteiligungen 6.050,00 2.550,00
  6.050,00 2.550,00
Summe 25.478.679,60 26.358.102,91

sonstige Berichtsbestandteile

 

Lehrte (Sievershausen), den 31. März 2022

gez. Wiesemann GmbH

Mirco Wiesemann

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.10.2022 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die ALDI GmbH & Co. Kommanditgesellschaft Lehrte (Sievershausen)

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ALDI GmbH & Co. Kommanditgesellschaft Lehrte (Sievershausen) - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ALDI GmbH & Co. Kommanditgesellschaft Lehrte (Sievershausen) für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HBG geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Personenhandelsgesellschaften im Sinne des § 264a HBG geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Essen, 09.09.2022

Flottmeyer • Steghaus + Partner mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft • Steuerberatungsgesellschaft

Dipl.-Oec. Ruth Beerbaum, Wirtschaftsprüferin

Dipl.-Kfm. Christian Bruun, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.