Stammdaten

Register
Amtsgericht Stadthagen HRB 2218
Vorher
Fritz Hartmann Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
26.1.1983
Branche
Dachdeckerei und BauspenglereiHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Ausführungen von Arbeiten der Dach-, Wand-und Abdichtungstechnik, Blitzableiterbau sowie Baustoffhandel.

Historie

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Management

NameRolle
Günter Hartmann
seit 23.7.2012
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Günter Hartmann
Am Lichten Holz 8, 31737 Rinteln
52.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fritz Hartmann GmbH

Rinteln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 7.753,76 8.880,83
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 52,00
II. Sachanlagen 2.355,00 3.865,00
III. Finanzanlagen 5.395,76 4.963,83
B. Umlaufvermögen 567.133,90 583.611,51
I. Vorräte 24.675,15 49.961,88
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 476.439,74 456.901,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 66.019,01 76.747,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.071,56 3.680,77
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 20.756,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 597.715,22 596.173,11

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 237.188,41 264.190,21
I. gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Gewinnvortrag 212.190,21 249.390,77
III. Jahresfehlbetrag 27.001,80 37.200,56
B. Rückstellungen 333.920,00 282.834,00
C. Verbindlichkeiten 26.606,81 49.148,90
Bilanzsumme, Summe Passiva 597.715,22 596.173,11

Anhang


Anhang der Fritz Hartmann GmbH, Rinteln, für das Geschäftsjahr 2010

 

1. Allgemeine Angaben

 
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 ist unverändert nach den Rechnungs-legungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für Kapitalgesellschaften sowie ergänzender Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.
Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung werden die Geschäftsbeziehungen zum Besitzunternehmen gesondert unter dem Posten Forderungen/Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, ausgewiesen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde unverändert nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.
Vermerkpflichtige Angaben zu den Jahresabschlussposten sind in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung  und im Übrigen im Anhang angegeben.
Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz/im Nachfolgenden "BilMoG") ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht.
Die Einführung des BilMoG hat in der BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 01. Januar 2010 zu Ausweis- und Bewertungsänderungen von Bilanzposten geführt. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben.
Der Jahresabschluss ist gemäß § 244 HGB in EURO aufgestellt worden.
  

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden im Folgenden dargestellt; auf Abweichungen wird hingewiesen.
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu den Anschaffungskosten aktiviert und - soweit sie einer Abnutzung unter- liegen - planmäßig nach der linearen Abschreibungsmethode pro rata temporis über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren abgeschrieben.
Zugänge bei den Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Bei den Gegenständen des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen auf das Sachanlagevermögen werden - soweit steuerrechtlich in den Zugangsjahren zulässig - pro rata temporis degressiv, ansonsten linear vorgenommen, wobei von der degressiven zur linearen Methode übergegangen wird, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.
Der Abschreibungszeitraum entspricht den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern der Anlagegüter. Gemäß § 6 Abs. 2a EStG werden abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Einzelfall € 150,00 aber nicht € 1.000,00 übersteigen, im Wirtschaftsjahr der Anschaffung /Herstellung in einen Sammelposten eingestellt. Der Sammelposten ist über fünf Jahre linear aufwandswirksam aufzulösen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu € 150,00 im Einzelfall werden ab dem Zugangsjahr 2010 in voller Höhe sofort als Aufwand verrechnet.
Die Finanzanlagen sind grundsätzlich mit den Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen bewertet. Das Niederstwertprinzip wird beachtet.
In Ausführung befindliche Bauaufträge (unfertige Leistungen) werden mit den bis zum Bilanzstichtag angefallenen Fertigungs- und Materialeinzelkosten sowie anteiliger angemessener Gemeinkosten bewertet. Die Bewertung erfolgt retrograd unter Abzug eines differenzierten Gewinnabschlages.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie flüssige Mittel sind zu Nennwerten am Bilanzstichtag bilanziert. Der Ansatz des unter den sonstigen Vermögensgegenständen aktivierten Körperschaftsteuerguthabens nach § 37 KStG erfolgt mit dem Barwert zum Bilanzstichtag; der zugrunde gelegte Kapitalisierungszinssatz beträgt 5,5%. Im Übrigen sind die sonstigen Vermögensgegenstände zum Nennwert bilanziert. Erkennbaren Risiken wird durch Einzelwertberichtigungen begegnet; dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine pauschaliert ermittelte Wertberichtigung in Höhe von 1% auf die nicht einzelwertberichtigten Forderungen Rechnung getragen.
Die flüssigen Mittel sind zum Nennbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.
Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.
Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung wurde gemäß § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB gebildet.
Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) wird zum Nennwert bilanziert.
Die Pensionsrückstellungen betreffen Verpflichtungen aus Pensionsanwartschaften. Zur Absicherung und zukünftigen liquiditätsmäßigen Entlastung wurde eine Rückdeckungsversicherung für die bestehenden Versorgungszusagen abgeschlossen.
Die Bilanzierung der übrigen Rückstellungen erfolgt in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig erscheint. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag  passiviert.
  

3. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


Zur Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf den als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel.
Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben € 454.215,07 (Vorjahr: € 426.748,73) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
Das gezeichnete Kapital beträgt zum Bilanzstichtag € 52.000,00 und besteht aus einem Geschäftsanteil.
Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
  

4. Ergänzende Angaben

 
Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung sind, liegen mit Ausnahme der Pachtverpflichtung für die von der Besitzgesellschaft gepachteten Betriebsgrundstücke und -gebäude (Jahrespacht       € 16.200,00) nicht vor.
Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsleitung wir unter Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.
Gegenüber dem Gesellschafter bestehen zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von € 8.163,32 (Vorjahr: € 7.064,99), die mit 6 % p.a. verzinst werden. Auf den Ausweis dieser Verbindlichkeiten unter dem gesonderten Posten "Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht" wird hingewiesen.
Im Geschäftsjahr 2010 waren neben dem Geschäftsführer und einer Aushilfskraft  jahresdurchschnittlich 5 (im Vorjahr: 5) Mitarbeiter beschäftigt.
  

5. Ergebnisverwendung


Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag mit dem Gewinnvortrag zu verrechnen und den verbleibenden Betrag als Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.
  

6. Organe der Gesellschaft


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer,
Herrn Günter Hartmann, Rinteln, geführt.
Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


Rinteln, den 08. Juni 2011

Günter Hartmann
Geschäftsführer


 


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.06.2011 festgestellt.

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