Herstellung von Fertiggerichten
BITMARCK Service GmbHLiquidiert
Lindenallee 6, 45127 Essen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Antje Schaaf seit 15.1.2015 | Prokura |
Michael Heutmann seit 8.2.2013 | Geschäftsführer |
Bernd Peuker seit 25.1.2013 | Prokura |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BITMARCK Service GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Lagebericht für das Geschäftsjahr 20151. Rahmenbedingungen und Geschäftstätigkeit1.1 Rahmenbedingungen Die BITMARCK Service GmbH ist als einhundertprozentige Tochter der BITMARCK Holding GmbH eine der Business Units der BITMARCK-Unternehmensgruppe. Sie stellt in ihren Kerngeschäftsfeldern Produkte und Dienstleistungen zum Datenaustausch/-clearing, zur Telematik (eGK), zur Business Intelligence einschließlich Finanz- und Wettbewerbsanalyse im Rahmen der Wertschöpfungskette von Sozial- und sonstigen Daten den Gesetzlichen Krankenkassen und ihren Verbänden bereit. 1.2 Geschäftstätigkeit Die BITMARCK Service GmbH betreibt eine der größten Datenclearingstellen innerhalb der GKV und bietet ihren Kunden zukunftsweisende Lösungen auf den Gebieten Data Governance, Telematik und Business Intelligence. Aufgrund der langjährigen Erfahrungen verbindet die BITMARCK Service GmbH hohe Fach- und Branchenkenntnisse innerhalb des Gesundheitswesens und technologisches Know-how mit ausgewiesener Prozesskompetenz. Im Zentrum der Kerngeschäftsprozesse steht die Unterstützung der Kunden in ihrem Performance-Management durch die qualitätsgesicherte Datenversorgung und die Bereitstellung, Analyse und Bewertung von kundenspezifischen Daten. Durch das Erkennen von Trends, die Beteiligung an der Modellierung und Festlegung von Prozessen beim Datenaustausch/ -clearing und der Telematik (eGK) sowie die Umsetzung von Innovationen und Lösungen gemeinsam mit den Kunden werden Projekte zielführend realisiert. Die BITMARCK Holding GmbH führt ein monatliches Berichtswesen durch, zu dessen Kernaufgaben die Darstellung und die Analyse wesentlicher Finanz-KPIs (Key-Performance-Indicators) sowie die Gewinn- und Verlustrechnung gehören. Die so ermittelten Kennzahlen werden den Zielgrößen gegenübergestellt und als Quartalsberichte in den Gremien der BITMARCK in komprimierter Form präsentiert und diskutiert. Neben der Analyse und dem Soll-Ist-Abgleich erfolgt eine monatlich fortlaufende Prognose der Gewinn- und Verlustrechnung und der wesentlichen Finanz-KPIs zum laufenden Geschäftsjahr. Vor allem anhand der Betriebsleistung sowie des Betriebsergebnisses steuert die Geschäftsführung der BITMARCK Service GmbH das Geschäft. 2. WirtschaftsberichtDer Kernmarkt der BITMARCK-Unternehmensgruppe, die IT-Dienstleistungen für gesetzliche Krankenversicherungen Deutschlands, ist von einem wieder zunehmenden Wettbewerbsdruck unter den Krankenkassen gekennzeichnet. Maßgeblich dafür sind im Wesentlichen die stärkere Spreizung kassenindividueller Zusatzbeiträge und daraus resultierende Mitgliederfluktuation. Durch weitere Kassenfusionen ist eine weiter abnehmende Anzahl von Krankenkassen zu erwarten. Der Bedarf für Business-Intelligence-Lösungen nimmt grundsätzlich bei größeren Krankenkassen zu, so dass hier zunehmend Geschäftschancen erwartet werden. Die Datenmengen innerhalb und zwischen den Sektoren des Gesundheitswesens stagnieren demgegenüber. Dies ist für das Geschäftsjahr 2015 festzustellen, der Trend wird sich auch in 2016 fortsetzen. Für die BITMARCK Service GmbH stand das Geschäftsjahr 2015 im Zeichen von Produktneuentwicklungen in allen Geschäftsbereichen, mit Schwerpunkten auf modernen und marktkonformen BI-Lösungen. Auf Basis der in 2014 eingeleiteten Maßnahmen - Preisreduzierung Clearing, Modularisierung der Produkte sowie Verbesserung der Qualität und Transparenz der Lösungsangebote - hat das Unternehmen seine Marktposition weiterhin stabilisiert und somit den eingeschlagenen Weg in Richtung einer stärkeren Orientierung an den Gesellschafter- und Kundeninteressen konsequent fortgeführt. Produkt- und projektseitig war das Geschäftsjahr 2015 geprägt durch
2.1 Vermögenslage Aktiva
Die Forderungen gegen Gesellschafter resultieren im Wesentlichen mit TEUR 1.472 aus dem Cash-Pooling. Der Rückgang resultiert aus der im Berichtsjahr vorgenommen Ausschüttung aus der Gewinnrücklage in Höhe von TEUR 4.000. Die Eigenkapitalquote hat sich von 47,3 % auf 36,0 % verringert. Dies resultiert im Wesentlichen aus der Ausschüttung der Gewinnrücklage in Höhe von TEUR 4.000 und aus der Ausschüttung des Jahresüberschusses des Jahres 2014 in Höhe von TEUR 2.682. Die sonstigen Rückstellungen sind um TEUR 2.639 auf TEUR 3.972 gesunken. Im Wesentlichen resultiert der Rückgang mit TEUR 2.445 aus der Inanspruchnahme von Rückstellungen im Zusammenhang mit dem ehemaligen Standort Bergisch Gladbach. Der Rückgang der sonstigen Verbindlichkeiten resultiert aus gesunkenen Steuerverpflichtungen gegenüber dem Finanzamt. Die Vermögenslage ist insgesamt als geordnet und stabil anzusehen. 2.2 Finanzlage Die Veränderung des Finanzmittelbestandes, definiert als die Veränderung des Bestands an flüssigen Mitteln, einschließlich Wertpapieren des Umlaufvermögens sowie Cash-Pool-Guthaben, setzt sich im Geschäftsjahr 2015 wie folgt zusammen:
Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt im Wesentlichen durch Eigenkapital und durch die Einbindung in das Cash-Pooling-System der Muttergesellschaft BITMARCK Holding GmbH. Zum 31. Dezember 2015 weist die BMS eine Cash-Pool-Forderung von TEUR 1.472 (Vorjahr TEUR 5.960) aus. Neben diesem Guthaben auf dem Verrechnungskonto wurde der Gesellschaft eine Kreditlinie von TEUR 3.000 eingeräumt. Die BITMARCK Holding GmbH legt die Mittel während des Geschäftsjahres im Wesentlichen in Tages- und Festgeldkonten an. Die Zahlungsfähigkeit war im gesamten Geschäftsjahr jederzeit sichergestellt, die Finanzlage ist insgesamt als stabil einzuschätzen. 2.3 Ertragslage
Die Umsatzerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 2.403 auf TEUR 34.507 gesunken. Grund für die Entwicklung ist das neue Preissystem mit der einhergehenden Preisreduktion sowie geringer Datensatzlieferungen im Clearing. Im Vorjahresvergleich hat sich die Betriebsleistung um TEUR 3.000 auf TEUR 35.308 verringert. Der Planwert von TEUR 34.948 wurde um TEUR 360 unterschritten. Der Planwert der Umsatzerlöse von TEUR 34.815 wurde um TEUR 308 unterschritten. Dies resultiert auch aus geringeren Datensatzlieferungen im Clearing und aus dem Wegfall von Kunden im Verfahren RSA. Demgegenüber stehen Mehrerlöse aus Neugeschäften, wie z. B. mit dem BKK Dachverband und der DAK Gesundheit. Der Personalaufwand ist um TEUR 2.035 gesunken. Dies resultiert im Wesentlichen mit TEUR 1.911 aus den im Vorjahr getätigten Zuführungen zu den Rückstellungen im Zusammenhang mit der Standortschließung Bergisch Gladbach und aus der im Vergleich zum Vorjahr geringeren Mitarbeiterzahl. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Mieten und Mietnebenkosten (TEUR 1.411) und Aufwendungen für Shared Service Leistungen (TEUR 1.392). Das Betriebsergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 874 verschlechtert. Der Planwert von TEUR 1.796 wurde im Wesentlichen durch Aufwandsverschiebungen im Projektgeschäft, Neugeschäft und der Auflösung von Rückstellungen überschritten. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind neutrale Effekte in Höhe von TEUR 662 enthalten. Sie betreffen im Wesentlichen mit TEUR 636 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind neutrale Effekte in Höhe von TEUR 195 enthalten. Sie betreffen im Wesentlichen mit TEUR 195 die periodenfremden Aufwendungen. Nach unserer Einschätzung ist die Ertragslage der Gesellschaft als gut zu bezeichnen. 3. PrognoseberichtFür das Geschäftsjahr 2016 ist eine Betriebsleistung in Höhe von TEUR 35.019 mit hoher Eintrittswahrscheinlichkeit zu erwarten. Damit setzt sich im Vergleich zu 2015 die Tendenz einer rückläufigen Betriebsleistung fort. Dies resultiert im Wesentlichen aus dem generellen Rückgang der Umsätze im Datenclearing insbesondere aus einem Umsatzverlust in den Bereichen RSA und Statistik. Kurzfristig wirksame negative Tendenzen, die das Planergebnis verschlechtern könnten, sind derzeit nicht bekannt. Die Budgetplanung geht für das Geschäftsjahr 2016 von einem Betriebsergebnis in Höhe von TEUR 1.862 aus. Der bisherige Geschäftsverlauf deutet auf eine Einhaltung der Planung hin. Die Finanzlage wird sich insgesamt in 2016 stabil entwickeln. Für die Jahre 2017 und 2018 sind finanzielle Risiken auf der Einnahmenseite durch Kassenfusionen außerhalb des Gesellschafterkreises wie z.B. bei der Deutschen BKK zu erwarten. Die Betriebsergebnisse ohne den Wegfall der Deutschen BKK für diese Jahre, werden aufgrund der aktuellen Mittelfristplanung bei TEUR 1.902 bzw. TEUR 1.900 erwartet. Die Fusion der Deutschen BKK mit der Barmer GEK wurde in 2017 ergebnisneutral (Erlöse/Kosten) eingeplant. Die dafür notwendigen (Gegen-) Maßnahmen sind schon ab 2016 eingeleitet, um das bestehende Risiko und den daraus resultierenden negativen Effekt auf ein Minimum zu reduzieren. Die gewählten Maßnahmen werden laufend überprüft, um das prognostizierte Ergebnis zu erreichen. Unter Berücksichtigung der nachfolgenden Chancen- und Risikoparameter und der Erfordernisse an das operative Bestandsgeschäft wurden das Budget 2016 und die Mittelfristplanung 2017 erstellt. Sie schließen jeweils wie folgt:
4. Chancen- und RisikoberichtDas konzernweite Risikomanagementsystem enthält alle strategischen und organisatorischen Kontroll- und Überwachungsmechanismen, um Risiken zu steuern, dies mit dem Fokus darauf, Risiken zeitnah zu identifizieren und Maßnahmen einzuleiten. Diese Aufgaben werden von einer zentralen Organisationseinheit, dem Risikomanagement, sowie den Risikoverantwortlichen und deren dezentralen Risikobeauftragten wahrgenommen. Die für deren Tätigkeit zugrunde liegenden Maßstäbe sind in einem verbindlichen Regelwerk in Form eines Handbuches konkretisiert. Dieses Handbuch wird bei Bedarf an die sich ändernden Anforderungen angepasst. Periodisch werden die Risiken analysiert, sowohl in den Business Units als auch aus Sicht der Unternehmensgruppe BITMARCK. Das System beruht auf vorgegebenen Methoden. Dabei werden Risiken identifiziert, beschrieben und nach Ausmaß und Eintrittswahrscheinlichkeit bewertet. Das Risikomanagement berichtet über Risiken, und wie diese sich entwickeln, halbjährlich an den Geschäftsführer. Dieser wiederum informiert jährlich den Aufsichtsrat der BITMARCK Holding GmbH. BITMARCK gewährleistet durch das Risikomanagementsystem, dass sich unternehmerische Risiken frühzeitig erkennen lassen. Risiken Der mit hoher Wahrscheinlichkeit weiterhin zu erwartende umfassende Strukturwandel im Gesundheitswesen mit seinen dynamischen Konsolidierungs- und Veränderungsprozessen erfordert bei allen Krankenkassen, wie auch den Marktbeteiligten in der GKV, ständige organisatorische und wirtschaftliche Anpassungen. Die Folgen daraus sind für die Kunden der BITMARCK Service GmbH insbesondere:
Diese Rahmenbedingungen stellen wegen der engen gesellschaftsrechtlichen und vertraglichen Beziehungen zwischen der Gesellschaft und ihren Kunden mittelbar auch mögliche erhebliche Risiken für die BITMARCK Service GmbH dar wie z.B.
Die BITMARCK - als Dienstleistungsunternehmen für und von Kassen gegründet - wird zunehmend als austauschbarer Dienstleister gesehen und muss hierauf durch eine kontinuierliche Überprüfung ihrer Geschäftsmodelle und ggf. durch eine Anpassung der gesellschaftsrechtlichen Rahmenbedingungen angemessen reagieren und den anstehenden Anforderungen aktiv und innovativ begegnen. Hierfür notwendige Investitionen müssen aufgrund der restriktiven Haushaltsvorgaben durch die BITMARCK-Gesellschafter daher in erster Linie aus der Substanz der BITMARCK-Unternehmen finanziert werden. Die Geschäftsführung der BITMARCK Service GmbH hält sowohl die heute bekannten Risiken für beherrschbar als auch die möglicherweise anstehenden Risiken für lösbar. Darüber hinaus entstehen durch die Veränderungsprozesse auch Potentiale in der Ausrichtung zum professionellen IT-Dienstleister. Chancen Die BITMARCK Service GmbH ist in ihren Grundstrukturen, ihrem Produkt- und Dienstleistungsportfolio sowie hinsichtlich ihrer Marktpositionierung nach wie vor gut aufgestellt und für zukünftige Entwicklungen gerüstet. Insbesondere in den Geschäftsfeldern des Datenmanagements und -clearings, im Bereich eGK/Telematik sowie bei Consultingleistungen zu Finanz- und Wettbewerbsanalysen (Geschäftsfeld Business Intelligence) konnten die Position der Gesellschaft und die Kundenbeziehungen durch transparente und kundenorientierte Dienstleistungen in hoher Qualität gefestigt werden. Die Chancen, die sich hieraus ergeben, sind u.a.
Zusammengefasst sehen wir die Fortführung der Gesellschaft gegenwärtig als gesichert an. 5. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag, über die zu berichten wäre, liegen nicht vor.
Essen, 18. April 2016 Michael Heutmann, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2015Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015
Anhang für das Geschäftsjahr 20151. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der BITMARCK Service GmbH (im Folgenden kurz: "die Gesellschaft") für das Geschäftsjahr 2015 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung entspricht den §§ 266 und 275 HGB sowie § 42 GmbHG. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren verwendet worden. Das Gliederungsschema gemäß § 266 HGB wurde um folgende Positionen erweitert:
Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB. Sie erstellt den Anhang nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der BITMARCK Holding GmbH, Essen. Die Geschäftsanteile der Gesellschaft befinden sich im Eigentum der BITMARCK Holding GmbH, Essen. Die zur Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind unter Beachtung des Kriteriums der Wesentlichkeit in den Anhang übernommen worden. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDarstellung, Gliederung und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen grundsätzlich den Vorjahresgrundsätzen. Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Sie betreffen einen Genossenschaftsanteil in Höhe von € 65,00 (i. VJ. € 65,00), welcher in Erweiterung des Gliederungsschemas gemäß § 266 HGB gesondert ausgewiesen wird. Die Gesellschaft hält außerdem Wertpapiere des Anlagevermögens, welche Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 1 HGB darstellen. Die Wertpapiere werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den betreffenden Verpflichtungen verrechnet. Sie betreffen das von der IKK- Betriebliche Zusatzversorgung e.G. treuhänderisch verwaltete Vermögen zur Finanzierung der von der BITMARCK Service GmbH an die ehemaligen Mitarbeiter der IT- Abteilung des IKK Bundesverbandes zugesagten betrieblichen Altersversorgung. Die Anschaffungskosten betragen TEUR 2.435. Der Zeitwert zum Bilanzstichtag beläuft sich auf TEUR 2.914 (i. VJ. TEUR 2.858). Der beizulegende Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände wurde anhand von Marktpreisen auf einem aktiven Markt bestimmt. Die Saldierung der zum Erfüllungsbetrag bewerteten Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 3.402 (i. VJ. TEUR 2.967) mit dem Zeitwert des Deckungsvermögens in Höhe von TEUR 2.914 (i. VJ. TEUR 2.858) führt zu einem passivischen Überhang von TEUR 488 (i. VJ. passivischer Überhang TEUR 109) der gemäß § 266 Abs. 3 B.1. HGB unter dem Bilanzposten Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen ausgewiesen wird. Die Erträge aus dem Deckungsvermögen in Höhe von TEUR 2 werden mit den Aufwendungen aus der Aufzinsung der Rückstellungen für Pensionen in Höhe von TEUR 517 saldiert unter den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen ausgewiesen. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz mit einem niedrigeren Wert erforderlich ist. Sofern der Grund entfallen ist, werden Wertaufholungen vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die liquiden Mittel sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken wurden durch Bildung angemessener Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungskosten oder den niedrigeren Zeitwerten angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Bestehende Pensionsverpflichtungen wurden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen ermittelt. Die Berechnung erfolgte nach der "Projected Unit Credit Methode" (kurz "PUC- Methode). Nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde die Vereinfachungsregelung in Anspruch genommen. Demnach erfolgt die Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Gemäß Vorgabe durch die Deutsche Bundesbank beträgt dieser Zinssatz zum 31. Dezember 2015 3,89 % (i. VJ. 4,53 %). Als Gehaltstrend für die Aktiven wurden 2,00 % (i. VJ. 2,00 %) zu Grunde gelegt. Der Rententrend beträgt 1,00 % (i. VJ.1,00 %). Als Rechnungsgrundlagen für die Rückstellungsberechnung dienen ferner die "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 1 HGB wurden die Pensionsrückstellungen mit dem Deckungsvermögen der Gesellschaft saldiert (vgl. Ausführungen zu den Finanzanlagen). Der Effekt aus Zinsaufwendungen zum 31. Dezember 2015 betrug TEUR 517. Der Zuführung aus dem Personalaufwand von TEUR 91 standen Inanspruchnahmen von TEUR 42 und Auflösungen von TEUR 132 gegenüber. Die sonstigen Rückstellungen tragen allen erkennbaren und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung und wurden grundsätzlich in Höhe des Betrages gebildet, mit dem die Gesellschaft voraussichtlich in Anspruch genommen werden wird oder den sie zur Abdeckung des jeweiligen Risikos benötigt. Die Bewertung der Altersteilzeitverpflichtungen erfolgt auf der Basis der Rechnungsgrundlagen "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Der Rechnungszins ist den von der Deutschen Bundesbank für Dezember 2015 bekannt gegebenen Abzinsungssätzen für eine Restlaufzeit von 2 Jahren (i. VJ. 3 Jahren) entnommen und beträgt 2,34 % (i. VJ. 3,07 %). Die Dynamisierung der Leistungen in der Arbeits- und Freistellungsphase wird mit 2,00 % p.a. (i. VJ. 2,00% p.a.) in die Bewertung einbezogen. Die Altersteilzeitverpflichtungen wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 1 HGB mit dem Deckungsvermögen saldiert. Mit der Sparkasse Köln Bonn wurde ein Vertrag zur Sicherung von Wertguthaben in der Altersteilzeit geschlossen. Der Zeitwert laut Depotauszug beträgt TEUR 399 (i. VJ. TEUR 938). Das treuhänderisch verwaltete Girokonto weist zum Stichtag einen Saldo von TEUR 130 (i. VJ. TEUR 110) aus. Die Altersteilzeitrückstellung zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 553 (i. VJ. TEUR 789) wurde mit dem Zeitwert der Wertpapiere TEUR 399 (i. VJ. TEUR 938) und dem Girokontobestand TEUR 130 saldiert. Die Effekte aus Zinsaufwendungen betrugen zum 31. Dezember 2015 TEUR 24. Den Zuführungen standen Inanspruchnahmen in Höhe von TEUR 252 und Auflösungen in Höhe von TEUR 8 gegenüber. Für drei weitere Mitarbeiter wurden ebenfalls Altersteilzeitvereinbarungen getroffen. Die Bewertung dieser Altersteilzeitverpflichtungenerfolgt auf der Basisder Rechnungsgrundlagen "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Der Rechnungszins ist den von der Deutschen Bundesbank für Dezember 2015 bekannt gegebenen Abzinsungssätzen für eine Restlaufzeit von 5 Jahren entnommen und beträgt 3,89 %. Die Dynamisierung der Leistungen in der Arbeits- und Freistellungsphase wird mit 2,00 % p.a. in die Bewertung einbezogen. Die Altersteilzeitverpflichtungen wurden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 1 HGB mit dem Deckungsvermögen saldiert. Das Deckungsvermögen in Höhe von TEUR 188 (Zeitwert entspricht den Anschaffungskosten) wurde mit dem Rückstellungswert in Höhe von TEUR 257 saldiert. Die Gesellschaft bilanziert zum 31. Dezember 2015 Rückstellungen für Jubiläumsverpflichtungen sowie für Sterbegeldverpflichtungen. Rechtsgrundlage für die Rückstellungen ist der Manteltarifvertrag vom 30. November 2010. Die Bewertung beider Verpflichtungen erfolgte mittels der Projected-Unit-Credit-Methode (PUC-Methode). Als biometrische Rechnungsgrundlage wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Als weitere Annahme wurde ein Anwartschaftstrend von 2,00 % p. a. (i. VJ. 2,00 % p. a.) zu Grunde gelegt. Der zum 31. Dezember 2015 verwendete Diskontierungszinssatz betrug 3,89 % (i. VJ. 4,53 %). Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs.1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht. 3. Erläuterung zur BilanzDie Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus von der Gesellschaft erbrachten Lieferungen und Leistungen an die übrigen Konzerngesellschaften. Es bestehen Forderungen gegen die Alleingesellschafterin aus dem Cash- Pooling in Höhe von TEUR 1.472 (Vorjahr TEUR 5.960) sowie aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 103 (Vorjahr TEUR 0). Im Berichtsjahr wurde eine Pauschalwertberichtigung auf Forderungen i. H. v. 1,00 % vorgenommen. Sämtliche ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr vor Ablauf eines Jahres fällig. In den sonstigen Vermögensgegenständen ist unter anderem ein Betrag von TEUR 1.810 aktiviert. Es handelt sich dabei um einen Anspruch gegenüber dem BKK BV. Bei der Gründung der IT-Allianz sind im Rahmen des § 613a BGB Arbeitsverhältnisse von Mitarbeitern des BKK BV auf die BMS übergegangen. Dies betrifft auch die den Mitarbeitern beim BKK BV erteilten Zusagen auf betriebliche Altersversorgung. Zur Ausfinanzierung dieser Verpflichtungen hat der BKK BV Ansprüche aufgrund von Beitragszahlungen an eine Pensionskasse, welche bisher nicht auf die BMS übertragen worden sind. Aus der Errichtungsurkunde über die IT Allianz ergibt sich ein Anspruch gegen den BKK BV. In entsprechend gleicher Höhe sind Verpflichtungen gegenüber den Mitarbeitern passiviert worden. Die zum 31. Dezember 2015 ausgewiesenen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten stellen ausschließlich Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, insbesondere für vorausbezahlte Wartungs- und Lizenzgebühren dar, die zu Aufwand im Geschäftsjahr 2016 führen. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen mit TEUR 1.810 die Altersversorgungsverpflichtungen (vgl. Erläuterung unter den sonstigen Vermögensgegenständen), mit TEUR 281 (i. VJ. TEUR 376) Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, mit TEUR 480 (i. VJ. TEUR 463) Rückstellungen für Urlaub und Mehrarbeit, mit TEUR 331 (i. VJ. TEUR 300) Rückstellungen für Tantiemen und Zielvereinbarungen und mit TEUR 100 (i. VJ. TEUR 100) eine Rückstellung für Betriebsprüfungsrisiken. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind,resultieren aus bezogenen Leistungen der übrigen Konzerngesellschaften. Sämtliche ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zum einem Jahr. Sie sind unbesichert. Passive latente Steuern aus der Differenz der Zeit- und Buchwerte des Wertpapiervermögens (Deckungsvermögen) wurden mit aktiven latenten Steuern auf die handels- und steuerrechtlich voneinander abweichenden Wertansätze der Pensionsrückstellung, Sterbegeldrückstellung, Urlaubsrückstellung, Gleitzeitrückstellung sowie Altersteilzeitrückstellungen verrechnet. Bei der Berechnung der latenten Steuern wurde ein Steuersatz in Höhe von 32,625 % (i. VJ. 32,625 %) angesetzt. Insgesamt ergibt sich ein Aktivüberhang. 4. Erläuterung zur Gewinn und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse wurden ausschließlich im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland erzielt. Die Erlöse betreffen im Wesentlichen mit TEUR 20.385 Clearing Leistungen (i. VJ. TEUR 22.254), mit TEUR 7.837 BI- Leistungen (i. VJ. TEUR 7.866), mit TEUR 4.689 Erlöse aus der elektronischen Gesundheitskarte (i. VJ. TEUR 5.041) und mit TEUR 1.596 sonstige Dienstleistungen (i. VJ. TEUR 1.749). Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten mit TEUR 636 (i. VJ. TEUR 774) periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen i. H. v. insgesamt TEUR 4.825 (i. VJ. TEUR 5.788) sind im Wesentlichen TEUR 1.392 (i. VJ. TEUR 1.706) für das Shared Service Entgelt, TEUR 1.464 (i. VJ. TEUR 1.693) für Mieten und Leasing, TEUR 1.774 (i. VJ. 2.327) für sonstige bezogene Leistungen sowie TEUR 195 (i. VJ. TEUR 62) für periodenfremde Aufwendungen enthalten. 5. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB bestanden zum 31. Dezember 2015 nicht. Die sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 9.818 resultieren aus Wartungsverträgen in Höhe von TEUR 1.177, aus Leasingverträgen in Höhe von TEUR 626, aus Mietverträgen in Höhe von TEUR 1.468 sowie aus sonstigen Dienstleistungsverträgen in Höhe von TEUR 6.547 (davon mit verbundenen Unternehmen TEUR 3.276). Die Verpflichtung aus Mietverträgen besteht dabei aus abgeschlossenen Verträgen über die Anmietung von Geschäftsräumen in der Lindenallee, der Brunnenstr. sowie der Kruppstr. (Backup RZ) in Essen. Auf der Grundlage einer tarifvertraglichen Vereinbarung haben die BITMARCK Gesellschaften ihre Arbeitnehmer zur Gewährung einer Betriebsrente bei der Allianz Zusatzversorgungskasse pflichtversichert. Die Beiträge werden im Rahmen eines Umlageverfahrens erhoben. Nach ununterbrochener Betriebszugehörigkeit von 6 Monaten beträgt der Arbeitgeberanteil 4,0% der versorgungsfähigen Bezüge des Mitarbeiters. Der Arbeitnehmeranteil beträgt 1,41% der jeweiligen versorgungsfähigen Bezüge. Es besteht eine subsidiäre Einstandspflicht der BITMARCK-Gesellschaften als Arbeitgeber. Prüferhonorar Das im Geschäftsjahr 2015 im sonstigen betrieblichen Aufwand erfasste Honorar des Abschlussprüfers gemäß § 285 Nr. 17 HGB betrug TEUR 27 (i. VJ. TEUR 27) für Abschlussprüfungsleistungen. Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der BITMARCK Holding GmbH, Essen und damit mit allen Tochterunternehmen der BITMARCK Holding GmbH verbunden. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der BITMARCK Holding GmbH einbezogen (Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen). Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Geschäftsführung
Hinsichtlich der Angabe der Bezüge der Geschäftsführung gemäß § 285 Nr. 9 HGB wird von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 218 (i VJ. 231) Mitarbeiter (Gruppe der Angestellten) beschäftigt. 6. ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2015 an die BITMARCK Holding GmbH auszuschütten. Der Gesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge nach § 268 Abs. 8 HGB beträgt TEUR 421 (i. VJ. TEUR 424) und resultiert aus der Bewertung des Deckungsvermögens zum Zeitwert.
Michael Heutmann, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens (erweiterte Bruttodarstellung) zum 31. Dezember 2015
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der BITMARCK Service GmbH, Essen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Essen, den 18. April 2016 PricewaterhouseCoopers
ppa. Paul Abrams, Wirtschaftsprüfer ppa. Adrian Krysewski, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31.12.2015 wurde am 10.06.2016 festgestellt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
25 nahegelegene Organisationen
MLDO GmbH
47mEinzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln
Herstellung von Würzmitteln und Soßen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
DANVER GmbH
47mManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Zucker, Süßwaren und Backwaren
Vermittlungstätigkeiten für gastronomische Dienstleistungen
Arztpraxen für Allgemeinmedizin
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Sicherheitsdienste a. n. g.
Zahnarztpraxen
Allgemeine Gebäudereinigung
Einzelhandel mit Wohnmöbeln
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
ByNuki GmbH
95mEinzelhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln
Mobile Gastronomie auf Jahrmärkten u. Ä.
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Verwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen