Speditionen
Kinella GmbH
Reumtengrüner Weg 13, 08236 Ellefeld, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Werner Deharde seit 14.4.2016 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Werner DehardeLausitzer Früchteverarbeitung GmbH | 55.00% |
Christoph Maximilian DehardeLausitzer Früchteverarbeitung GmbH | 45.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kinella GmbHEllefeldJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz für OffenlegungszweckeAKTIVA
PASSIVA
Anhang für OffenlegungszweckeKinella GmbH Ellefeld Anhang für das Geschäftsjahr 2023 A. Allgemeine Hinweise Die Kinella GmbH hat ihren Sitz in Ellefeld. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Chemnitz unter Nummer HRB 30256 eingetragen. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31.Dezember 2023 der Kinella GmbH ist den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes für Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt worden. Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2023 die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Das Gliederungsschema der Bilanz wurde gemäß § 265 Abs. 5 HGB um die Position "Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen" erweitert. Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften sind gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten worden. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert worden. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden auf Grundlage der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände überwiegend linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die unfertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Kalkulationen auf Produkt- bzw. Projektebene, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten der Fertigung auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens berücksichtigt wird, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet. Die fertigen Erzeugnisse werden mit Herstellungskosten, höchstens jedoch mit den niedrigeren Verkaufspreisen angesetzt. Die Herstellungskosten beinhalten Materialeinzel- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der Materialgemein und Fertigungsgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens. Waren sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Bei Forderungen aus Lieferung und Leistung werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigung berücksichtigt. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit den Nominalwerten bewertet. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Zahlungen, die in der Folgeperiode aufwandswirksam werden. Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennwert angesetzt. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen enthält Zuschüsse zum Anlagevermögen, die durch die SAB gewährt werden. Die Bewertung erfolgt zum Nennwert. Der Sonderposten wird in Höhe der geförderten Investitionen gebildet und korrespondiert zu den Abschreibungen der begünstigten Gegenstände des Anlagevermögens erfolgswirksam aufgelöst. Die Investitionszuschüsse sind gemäß der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" des Freistaates Sachsen für in den Geschäftsjahren 2016 bis 2020 angeschaffte Vermögensgegenstände gewährt worden. Die sonstigen Rückstellungen werden für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Sie werden entsprechend dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten weisen in Höhe von T€ 2.052 (Vj.: T€ 2.072) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr sowie in Höhe von T€ 62 (Vj.: T€ 141) von über einem Jahr auf. Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer fünf Jahren beträgt T€ 2.452 (Vj.: T€ 2.452). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beinhalten zwei kurzfristige Darlehen über den Bilanzstichtag in Höhe von je 200 TEUR und sind mit der Abtretung sämtlicher Forderungen aus Lieferungen und Leistungen besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beinhalten in Höhe von 1.078 TEUR (Vj. 829 TEUR) Liefer- und Leistungsverbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten in Höhe von 2.452 TEUR (Vj. 2.452 TEUR) sind nachrangige Darlehen. C. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse bestehen im Rahmen der bewilligten Investitionszuschüsse. Danach ist Kinella in ein Rückerstattungsschuldverhältnis eingetreten. Das Rückerstattungsschuldverhältnis ergibt sich, wenn die SAB ihren gewährten Investitionszuschuss in Höhe von 821 TEUR von Kinella ganz oder teilweise zurückfordert. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und nicht nach § 251 HGB auszuweisen sind, bestehen aus langfristigen Mietverträgen für die Betriebsstätte in Ellefeld und diverse Maschinen mit einer Gesamtbelastung von 785 TEUR (Vj. 785 TEUR). Während des Geschäftsjahres 2023 waren durchschnittlich 23 Arbeitnehmer (Vj. 20) bei der Gesellschaft beschäftigt. Die Gesellschaft ist ein Tochterunternehmen der Lausitzer Früchteverarbeitung GmbH. Die Lausitzer Früchteverarbeitung GmbH ist aufgrund der größenabhängigen Befreiungen nach § 290 in Verbindung mit § 293 HGB nicht zu der Aufstellung eines Konzernabschlusses im Sinne des § 285 Nr. 14 und Nr. 14a HGB verpflichtet. Ein freiwilliger Konzernabschluss wird von der Lausitzer Früchteverarbeitung GmbH nicht aufgestellt.
Ellefeld, 24. Februar 2025 Dipl.-Kfm. Werner Deharde Geschäftsführer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 24. Februar 2025 festgestellt. |
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