WAFIOS Umformtechnik GmbH

Im Rehsiepen 35, 42369 Wuppertal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 20436
Vorher
FORMATECH Maschinen und Service für die Umformtechnik GmbH
Eingetragen
12.2.2003
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Die Herstellung von und der Handel mit Maschinen und Ersatzteilen, im besonderen für die Umformtechnik, die Erbringung der damit verbundenen Dienstleistungen, die Modernisierung, Überholung und Instandhaltung von gebrauchten Maschinen, die Beteiligung an solchen Unternehmen einschließlich deren Geschäftsführung sowie die Vornahme aller hiermit mittelbar und unmittelbar in Zusammenhang stehenden oder verwandten Rechtsgeschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Pawelzig
seit 17.8.2021
Geschäftsführer
Bernd Michael Schwarz
seit 14.4.2020
Prokura
Jens Gutsche
seit 21.9.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
WAFIOS Aktiengesellschaft
Germany
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

WAFIOS Umformtechnik GmbH

Wuppertal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

WAFIOS Umformtechnik GmbH, Wuppertal

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die WAFIOS Umformtechnik GmbH ist einer der führenden Hersteller innovativer Maschinen und Werkzeuge zur Kalt- und Halbwarmumformung mit den traditionsreichen Marken HILGELAND, KIESERLING, NUTAP und MRP. Den Schwerpunkt des Produktportfolios bilden moderne Kaltumformer zur effizienten und hochpräzisen Herstellung von Befestigungselementen aus Draht in unterschiedlichen Metallen und Legierungen (z.B. Nägel und Schrauben). Darüber hinaus komplettieren langlebige Qualitäts-Werkzeuge sowie umfassender Service unsere integrierten Lösungen.

Wir bieten optimal aufeinander abgestimmte Systemlösungen. Unser Spektrum umfasst Eindruck-, Doppeldruck und Mehrstufenumformer, Gewindeschneidautomaten, Nagel-, Kupp- sowie Sondermaschinen und wird hervorragend ergänzt durch die leistungsfähigen und technologisch führenden Gewindewalzmaschinen unserer Schwestergesellschaft E.W.Menn. Mit unserem Expertenwissen zur Werkzeugentwicklung und -simulation inklusive Machbarkeitsstudien und Stadienplänen bauen unsere Kunden ihren Produktivitäts- und Qualitätsvorsprung gegenüber ihren Wettbewerbern aus.

Unser professioneller After-Sales-Service betreut die weltweit installierten Maschinen über den gesamten Lebenszyklus und sorgt mit geeigneten und wirtschaftlichen Maßnahmen für eine bestmögliche Verfügbarkeit und Produktivität der Anlagen. Wir sind zudem verlässlicher Partner bei der Überholung und Modernisierung der Produktionsmaschinen und können somit einen stärker werdenden Beitrag zum Thema der Nachhaltigkeit leisten.

Unsere Gewindewalzwerkzeuge werden aufgrund ihrer einzigartigen Eigenschaften weltweit genutzt und setzen Maßstäbe.

2. Forschung und Entwicklung

Ein Schwerpunkt unserer Entwicklungstätigkeit ist die innovative Neu- und Weiterentwicklung unseres Maschinen-, Anwendungs- und Dienstleistungsprogramms. Wir stellen uns den Herausforderungen der Digitalisierung - Stichwort Industrie 4.0 - und beschäftigen uns intensiv mit Chancen und Veränderungen durch neue Formen der Mobilität sowie dem Thema Nachhaltigkeit. Ein besonderes Augenmerk gilt der Entwicklung neuer, einfacherer Bedienungskonzepte bei hoher Leistung, Qualität und Verfügbarkeit. Bei allen Handlungen stehen der Kundennutzen und die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt.

Ein Vorteil in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist die hohe Kompetenz in der Verfahrens- und Werkzeugentwicklung und die Möglichkeit, bei der WAFIOS Umformtechnik alles aus einer Hand zu beziehen: Consulting/Beratung, Simulation, Prozessauslegung, Konstruktion, Maschinen, Werkzeuge, Erprobung und Schulung. Angesichts ökologischer Herausforderungen bietet das spanlose Verfahren der Kaltmassivumformung Möglichkeiten, mit hoher Wirtschaftlichkeit und gleichzeitig ressourcenschonend zu produzieren. Mit unserem Know-how unterstützen wir unsere Kunden bei der Erschließung neuer Anwendungen.

Der wichtigste Pfeiler unserer Innovationskraft ist dabei unser Team hochqualifizierter Mitarbeiter in Konstruktion und Entwicklung. Um stets höchste Ansprüche zu erfüllen, investieren wir in Ingenieur- und Entwicklungsleistungen, bilden aus und schulen unsere Mitarbeiter intensiv.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die pandemiebedingten Störungen der Wertschöpfungsketten nahmen im Verlauf des Jahres 2023 sukzessive ab. Die Nationalbanken hielten weitgehend an ihrer restriktiven Geldpolitik fest, wodurch sich die Kreditkosten in mehreren Ländern im Laufe des Berichtsjahres weiter erhöhten. Die Inflationsraten gingen im Jahresverlauf in den meisten Ländern zwar zurück, lagen aber zumeist noch deutlich über dem Zielniveau. Die globale Inflationsrate lag bei geschätzt +6,8 %.

Die Weltwirtschaft entwickelte sich im Kalenderjahr 2023 mit einem Wachstum von 3,1 Prozent etwas besser als noch vor einem Jahr prognostiziert. Historisch betrachtet war das Jahr 2023 jedoch - die Rezessionsjahre ausgenommen - eines der wachstumsschwächsten der letzten drei Jahrzehnte. In den USA (+2,5 %) sowie in mehreren großen Schwellen- und Entwicklungsländern fiel das Bruttoinlandsprodukt 2023 jedoch höher aus als zunächst erwartet.

Im Euro-Raum hingegen verhielten sich die Verbraucher angesichts hoher Inflationsraten und Energiekosten weiterhin zurückhaltend. Zudem litten der private Konsum und die Unternehmensinvestitionen unter den deutlich gestiegenen Finanzierungskosten. Das Wachstum im Euro-Raum war zusammen mit dem im Vereinigten Königreich mit jeweils +0,5 % das schwächste unter den großen entwickelten Volkswirtschaften.

Quelle: IMF World Economic Outlook Update January 2024, cpb World Trade Monitor, Dezember 2023

Angesichts des anhaltend unsicheren politischen und wirtschaftlichen Umfelds sowie der gestiegenen Finanzierungskosten fiel die Nachfrage nach Investitionsgütern schwächer aus als im Vorjahr. Trotz rückläufiger Auftragseingänge entwickelten sich die Umsätze im Maschinenbau im Jahr 2023 dennoch teilweise robust, da die Auftragsbestände zu Jahresbeginn vielerorts noch überdurchschnittlich hoch waren. In der zweiten Jahreshälfte ließ die Unterstützung durch die Auftragspolster jedoch nach, so dass die Umsatzentwicklung preisbereinigt meist negativ ausfiel.

Auf Jahressicht stagnierte der Maschinenumsatz preisbereinigt nach Schätzung der VDMA-Volkswirte im Jahr 2023 weltweit. Nur in wenigen Ländern verlief die Entwicklung besser. Zu nennen sind hier insbesondere Indien (+10 %) und das Vereinigte Königreich (+5 %), während die Umsatzentwicklung in den USA (-3 %) und im Euro-Raum (-1 %) rückläufig war.

Quelle: Nationale Statistikämter, "Maschinenbau Konjunktur international", Dezember 2023

Die Produktion im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland ist nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Vergleich zum Vorjahr im Jahr 2023 um real 0,6 Prozent gesunken. Die Materialengpässe haben sich weitgehend aufgelöst. Während die Produktion im ersten Halbjahr noch von hohen Auftragsbeständen abgepuffert wurde, brach diese Stütze im weiteren Jahresverlauf Stück für Stück weg, denn der Auftragseingang zeigte das gesamte Jahr über eine schwache Dynamik.

Ein herausforderndes wirtschaftliches Umfeld geprägt von hoher Unsicherheit führte zu einer spürbaren Zurückhaltung bei den Bestellungen. Der Bestelleingang verfehlte sein Vorjahresniveau im Gesamtjahr 2023 preisbereinigt um 12 Prozent. In Folge der gestiegenen durchschnittlichen Preise für Maschinenbauprodukte nahm der Umsatz ausweislich der Ergebnisse der VDMA Auftragseingangs- und Umsatzstatistik um nominal +7 Prozent zu. Die Produktion erreichte zum Jahresende ein Niveau von geschätzt 254 Mrd. Euro, der Umsatz von 264 Mrd. Euro.

Quelle: Statistisches Bundesamt, VDMA

2. Geschäftsverlauf

Geprägt von dem nach wie vor angespannten gesamtwirtschaftlichen Umfeld blieben die Auftragseingänge wie schon im Vorjahr hinter den Erwartungen zurück. Während der Geschäftsbereich After-Sales das Planniveau erreichen konnte, blieben die Auftragseingänge in der Sparte Gewindewalzwerkzeuge um 4,7 % hinter dem Plan zurück. Der Bereich Neumaschinen verfehlte die Jahresplanung deutlich und konnte, trotz einer leichten Belebung im Schlussquartal, das Auftragseingangsziel nur zu 36,2 % erreichen. Insgesamt betrug der Auftragseingang 14,8 Mio. EUR, nach 16,3 Mio. EUR im Vorjahr.

Der Servicebereich konnte den Vorjahreswert mit -6,1 % planmäßig nicht ganz erreichen. Das stabile Geschäftsfeld der Überholungen und Modernisierungen von Maschinen trug zur insgesamt soliden Entwicklung bei, während sich das Ersatzteil- und Montagegeschäft im Jahresverlauf in manchen Branchen, etwa im Bau, leicht abkühlte. Durch das Identifizieren und Vermarkten von Ersatzteil- und Reparaturpaketen ist es dennoch gelungen, die WAFIOS Umformtechnik nachhaltig als Partner der Kunden über den gesamten Maschinenlebenszyklus hinweg zu etablieren.

Die von unseren Kunden für hervorragende Qualität, Zuverlässigkeit und hohe Flexibilität geschätzten Gewindewalzwerkzeuge setzten den bereits im Vorjahr eingeschlagenen positiven Trend fort und stabilisierten sich in etwa auf Vorjahresniveau (-0,8 %).

Nach dem Wegfall der Corona-bedingten Einschränkungen konnte unser Vertrieb die Kundenbetreuung wieder vor Ort oder durch Vorführungen in unserem Betrieb auf Vor-Krisen-Niveau gewährleisten. Die erstmals von der WAFIOS Umformtechnik organisierte Hausausstellung "Wuppertal Fastener Days" im September 2023 fand bei Kunden und Interessenten großen Anklang und stellte einen hervorragenden Rahmen für die Präsentation von innovativen Maschinen und Lösungen der WAFIOS-Gruppe dar. Die mittlerweile bewährten digitalen Instrumente wie Online-Präsentationen und Live-Übertragungen von Maschinenvorführungen wurden dabei als optionales Angebot stets weitergenutzt und -entwickelt.

Die Lage auf den weltweiten Beschaffungsmärkten beruhigte sich nach den Verwerfungen entlang der globalen Lieferketten im Vergleich zu den beiden Vorjahren zwar. Das Preisniveau bliebt aber angesichts der hohen Inflationsraten sowie der nach wie vor hohen Energiepreise angespannt. Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine wirkte einer Entspannung entgegen.

Preissteigerungen auf den Energiemärkten wurde durch konsequentes Energiesparmaßnahmen und Investitionen in die Energieeffizienz begegnet. So konnte etwa der Stromverbrauch im Vergleich zum Vorjahr trotz hoher Auslastung erneut um 10 % reduziert werden.

Der zu Jahresbeginn hohe Auftragsbestand führte im Geschäftsjahr zu einer sehr hohen Auslastung insbesondere in der Montage, die wir mit annähernd konstanter Belegschaftsstärke bewältigen konnten. Durch die Nutzung der flexiblen Arbeitszeitkonten sowie die hohe Motivation unserer qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es gelungen, die Lieferfähigkeit zu gewährleisten.

Den Herausforderungen durch den sich abzeichnenden Fachkräftemangel begegnen wir mit verstärkten Bemühungen in der Aus- und Weiterbildung. Auch im Jahr 2023 ist es uns gelungen, sämtliche Vakanzen mit qualifizierten Fachkräften zu besetzen und Nachfolgeregelungen frühzeitig einzuleiten, um den Know-How-Transfer im Unternehmen sicherzustellen. Gerade in Schlüsselpositionen hat es sich bewährt, Übergänge fließend zu gestalten und so eine bestmögliche Einarbeitung zu gewährleisten.

3. Lage

a) Ertragslage

Es wurde ein Umsatz von 21,9 Mio. EUR erzielt. Damit wurde das starke Vorjahresniveau (Vj. 21,8 Mio. EUR) nochmals leicht übertroffen und blieb nur geringfügig unter den Erwartungen der Planungsrechnung (22,7 Mio. EUR).

Der Umsatz im Neumaschinengeschäft verzeichnete einen erneuten Zuwachs von 6,8 % zum Vorjahr. Der Inlandsumsatz für Neumaschinen ging dabei gegenüber dem hohen Vorjahreswert um 48,6 % zurück. Während die Umsätze mit dem EU-Ausland mit einem Anstieg von 237,0 % deutlich anzogen, lagen die Umsatzerlöse im übrigen Ausland mit -66,4 % unter dem Vorjahresniveau.

Im After-Sales Bereich konnte der Vorjahresumsatz von 7,9 Mio. EUR mit einem Minus von 6,9 % auf nun 7,3 Mio. EUR nicht ganz gehalten werden.

In der Sparte Gewindewalzwerkzeuge bleib der Umsatz im laufenden Geschäftsjahr mit 3,3 Mio. EUR ebenfalls nahezu konstant (-3,3 %).

Die Bestände an unfertigen und fertigen Erzeugnissen gingen aufgrund der rückläufigen Auftragseingänge deutlich um TEUR 2.861 (Vj. TEUR +1.405) zurück. Dies führte trotz des leichten Umsatzanstiegs zu einem erheblichen Rückgang der Gesamtleistung um 18,0 % auf 19,1 Mio. EUR.

Die Materialeinsatzquote im laufenden Geschäftsjahr verringerte sich durch den erheblichen Bestandsabbau und der daraus resultierenden Realisierung von Marge auf 39,8 % der Gesamtleistung im Vergleich zu 51,3 % im Vorjahr. Im Berichtsjahr haben sich zudem die Materialpreise im Vergleich zu den stark gestiegenen Vorjahreswerten auf noch immer hohem Niveau stabilisiert.

Der Personalaufwand stieg im Vergleich zum Vorjahr trotz nennenswerten Tarifsteigerungen moderat um 3,5 %. Der Anteil der Personalaufwendungen an der deutlich rückläufigen Betriebsleistung erhöhte sich somit auf 39,3 % (Vorjahr 31,1 %).

Die Anzahl der Beschäftigten sank leicht auf 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt (Vj. 91). Im aktuellen Jahr wurden erneut positive Arbeitszeitsalden sowie im zweiten Halbjahr auch zunehmend Samstagseinsätze genutzt, um das hohe Umsatzvolumen zu bewältigen.

Der Anteil der sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Verhältnis zur Betriebsleistung erhöhte sich auf 13,3 % (Vj. 10,0 %) und lag damit absolut 8,9 % über dem Vorjahreswert. Im Berichtsjahr wurde damit fortgefahren, in den Vorjahren zurückgestellte Instandhaltungsmaßnahmen durchzuführen. Zudem führten die gestiegenen lizenzbehafteten Umsätze erneut zu höheren Lizenzkosten. Die Vertriebsaufwendungen gingen dagegen vor allem durch die nur alle zwei Jahre und damit im Geschäftsjahr 2023 nicht stattfindende Branchenmesse "wire" planmäßig zurück. Auch der Verwaltungsaufwand sank aufgrund bereits im Vorjahr abgeschlossener IT-Projekte erwartungsgemäß deutlich.

Trotz der deutlich geringeren Gesamtleistung sorgten die erheblich gesunkene Materialeinsatzquote und die nur moderate Zunahme der Sach- und Personalkosten dafür, dass die Ertragslage weiterhin auf einem vergleichsweise hohen Niveau blieb.

Das Betriebsergebnis beträgt TEUR 1.502 (Vj. TEUR 1.582) und das Geschäftsjahr 2023 endet mit einem Jahresergebnis von TEUR 865 (Vj. TEUR 1.030).

b) Finanzlage

Der positive Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 2.866 (Vj. TEUR -2.079) ergibt sich im Wesentlichen aus der Abnahme der Vorratsbestände und dem Abbau der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Investitionen sind - insbesondere im Bereich Maschinen und Betriebsausstattung - gestiegen, sodass sich der Mittelabfluss auf TEUR 339 erhöhte (Vj. TEUR 91). Die planmäßige Tilgung von langfristigen Darlehen, die Rückführung nicht mehr benötigter kurzfristiger Kredite sowie eine Gewinnausschüttung an die Muttergesellschaft führten zu einem negativen Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit von TEUR 1.597 (Vj. TEUR +178). Insgesamt betrug die positive zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds TEUR 930 (Vj. TEUR -1.992). Hierdurch erhöhte sich der Bestand an liquiden Mitteln auf TEUR 1.061.

Zum Bilanzstichtag wurden die vereinbarten Kontokorrentlinien nicht in Anspruch genommen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sanken daher gegenüber dem Vorjahr deutlich um TEUR 1.267 auf einen Anteil von 1,0 % (Vj. 9,4 %) der Bilanzsumme. Zum Bilanzstichtag ist die Finanzlage des Unternehmens stabil. Die Liquidität ist durch Bankguthaben und die vereinbarten Kontokorrentlinien gesichert.

c) Vermögenslage

Das langfristig gebundene Vermögen stieg um TEUR 112 auf TEUR 2.884, der Anteil an der Bilanzsumme lag bei 20,3 %. Das kurzfristig gebundene Vermögen veränderte sich von 80,4 % der Bilanzsumme im Vorjahr auf 72,2 % im laufenden Geschäftsjahr. Die liquiden Mittel stiegen auf 7,5 % der Bilanzsumme im Vergleich zu 0,9 % der Bilanzsumme in 2022. Das lang- und mittelfristige Fremdkapital des Unternehmens reduzierte sich um TEUR 229 auf TEUR 1.655 und betrug 11,7 % der Bilanzsumme (Vorjahr 12,7 %).

Die Eigenkapitalquote stieg trotz einer Gewinnausschüttung an die Gesellschafterin aufgrund der gesunkenen Bilanzsumme und des positiven Jahresergebnisses auf 66,1 % (Vj. 59,4 %).

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Für die interne Unternehmenssteuerung werden insbesondere der Auftragseingang und der Auftragsbestand, der Umsatz, das operative Ergebnis sowie die Liquiditätslage analysiert.

Die Auftragseingangswerte lagen aufgrund der anhaltend niedrigen Investitionsbereitschaft im Neumaschinengeschäft infolge der gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten insbesondere durch den Ukraine-Krieg sowie der Inflations- und Zinsentwicklung mit 14,8 Mio. EUR deutlich unter den Prognosewerten von 21,9 Mio. EUR. Aufgrund des hohen Auftragsbestandes zu Jahresbeginn konnten die geplanten Umsatzerlöse jedoch nahezu erreicht werden. Zum Geschäftsjahresende hat sich der Auftragsbestand im Bereich Neumaschinen durch die Auslieferungen der im Bau befindlichen Maschinen in Verbindung mit dem schwachen Auftragseingang deutlich reduziert.

Beim operativen Ergebnis konnte die positive Entwicklung der Vorjahre fortgeschrieben und ein Betriebsergebnis deutlich über der ursprünglichen Planung erzielt werden. Auch im historischen Vergleich liegt das operative Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 auf hohem Niveau.

Wie erwartet, war das Unternehmen jederzeit in der Lage seinen Zahlungspflichten fristgerecht nachzukommen. Die Liquiditätslage im Berichtsjahr war geprägt von Mittelzuflüssen aus dem operativen Geschäft. Durch den mäßigen Auftragseingang fielen entgegen der Planung Zuflüsse aus Anzahlungen auf Bestellungen geringer aus, was jedoch durch Zahlungseingänge aus Maschinenlieferungen überkompensiert werden konnte. Langfristige Bankdarlehen wurden planmäßig getilgt und kurzfristig in Anspruch genommene Kreditlinien vollständig zurückgeführt.

III. Prognosebericht

Ein Fokus unserer Geschäftstätigkeit wird auch in Zukunft auf dem Ausbau unserer internationalen Vertriebsstruktur liegen mit dem Ziel, weiter und auf den weltweiten Wachstumsmärkten präsent zu sein. Dazu beitragen werden der anstehende Relaunch unseres Online-Auftritts sowie abgestimmte Vertriebsreisen, die bereits unter Berücksichtigung weltweiter Messetermine und unter Einbeziehung unserer internationalen Vertriebspartner bis weit in das Jahr 2024 terminiert wurden.

Ein Schwerpunkt wird dabei die Branchenleitmesse "wire" bilden, die im 2-jährigen Turnus wieder im April 2024 in Düsseldorf stattfinden wird. Wir werden unter anderem eine über unser patentiertes Pneumatic Transport System (PTS) verkettete Lösung bestehend aus der neuen Rotorpresse HC 6-80A sowie einer Gewindewalze unserer Schwestergesellschaft E.W.Menn präsentieren. Zudem werden zwei weitere Maschinenneuentwicklungen und eine komplett überholte Retrofitmaschine vorgestellt.

Dem zunehmenden Bedarf im Markt nach Assistenz, Automatisierung und Prozessvereinfachung tragen wir mit unseren neuen iQ-Funktionen Rechnung. Der iQ-Setup-Assistent unterstützt den Maschinenbediener bei der Einrichtung, der iQ-Energy-Monitor schafft Transparenz über die Verbrauchsdaten der Maschine.

Die voraussichtliche Entwicklung unseres Unternehmens beurteilen wir insgesamt stabil. Zwar werden die Maschinenumsätze durch den verhaltenen Auftragseingang des Vorjahres voraussichtlich nicht auf dem Rekordniveau der beiden Vorjahre zu halten sein. Aber wir sehen trotz des gesamtwirtschaftlichen Umfeldes aufgrund von konkreten Kundenanfragen auch weiterhin gute Absatzmöglichkeiten für unser Maschinenprogramm.

In den Geschäftsbereichen After-Sales-Service und Gewindewalzwerkzeuge sind die Auftragseingänge auf weiterhin stabilem Niveau in das neue Geschäftsjahr gestartet, sodass wir auch aus diesen Sparten einen wesentlichen Beitrag zur Kapazitätsauslastung und zum Gesamtumsatz erwarten. Insbesondere das Geschäft mit Retrofits und hochwertigen Ersatzteilpaketen soll weiter ausgebaut werden und den Servicebereich nachhaltig stärken.

Neben dem Ausbau von Alleinstellungsmerkmalen arbeiten wir auch weiterhin an Prozessoptimierungen, die uns in die Lage versetzen, zukünftig noch besser auf die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen unserer Kunden einzugehen. Im Zuge unserer weiterhin vorangetriebenen strategischen Neuausrichtung werden wir auch zukünftig unser Produktportfolio konsequent auf den bestmöglichen Kundennutzen ausrichten und unsere drei erfolgreichen Geschäftsbereiche Neumaschinen, After-Sales-Service und Gewindewalzwerkzeuge gleichermaßen weiterentwickeln.

Trotz des gesunkenen Auftragsbestandes im Neumaschinenbereich erwarten wir aufgrund der soliden Nachfrage nach unseren Produkten und Services eine weiterhin stabile Geschäftsentwicklung für das Geschäftsjahr 2024. Während wir mit ansteigenden Auftragseingängen in Höhe von 21,8 Mio. EUR rechnen, erwarten wir einen Umsatzrückgang auf 19,9 Mio. EUR. Wir streben zudem ein weiterhin deutlich positives operatives Ergebnis an, auch wenn das stark über Plan ausgefallene Vorjahresergebnis voraussichtlich nicht erreicht wird.

Wir werden durch die Mittelzuflüsse aus dem operativen Geschäft auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Durch den erwarteten Liquiditätszufluss aus Anzahlungen auf Bestellungen und aus Zahlungen aus Maschinenauslieferungen sowie aufgrund der vorhandenen Kreditlinien bewerten wir unsere finanzielle Lage auch künftig als durchweg solide.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Branchen- und konjunkturspezifische Risiken:

Für das Gesamtjahr 2024 prognostiziert der Internationale Währungsfonds (IWF) ein Weltwirtschaftswachstum von +3,1 %. Dies entspricht dem vergleichbar schwachen Wachstum im Jahr 2023. Allerdings wird für die entwickelten Volkswirtschaften mit einem leichten Dynamikverlust von 0,1 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr gerechnet. Abwärtsrisiken für die Prognose liegen in geopolitischen Risiken, insbesondere in der Eskalation des Nahostkonflikts und dem anhaltenden Krieg in der Ukraine, sowie in witterungsbedingten Schocks, einem anhaltenden Anstieg der Kerninflation und einer Wachstumsverlangsamung in China.

Für das Jahr 2024 erwarten die VDMA-Volkswirte erneut eine Stagnation des preisbereinigten Weltmaschinenumsatzes. In China sollte sich das Wachstum mit +2 % fortsetzen, was ein signifikanter Tempoverlust wäre, verglichen mit den Jahren vor der Corona-Pandemie. Da die Auftragseingänge sowohl in der EU-27 als auch in den USA im Jahr 2023 preisbereinigt deutlich den Vorjahreswert verfehlten, wird für 2024 ein realer Umsatzrückgang von jeweils 2 % prognostiziert.

Für den Maschinenbau in Deutschland rechnet der VDMA mit einem Rückgang der realen Produktion in Höhe von 4 %. Diese Prognose ist mit hohen Unsicherheiten behaftet, denn die weitere wirtschaftliche Entwicklung hängt von vielen Faktoren ab, die aktuell nur schwer abschätzbar sind. Die Weltkonjunktur steckt nach wie vor in der Flaute und die Stimmung in den Unternehmen im Maschinenbau bleibt bestenfalls verhalten, wie ein Blick auf das ifo-Geschäftsklima verrät. Die Belastungen und Herausforderungen sind im Wesentlichen dieselben wie schon zu Jahresbeginn 2023. Und mit dem Krieg im Nahen Osten sowie der von der Politik verursachten Verunsicherung sind weitere negative Einflussfaktoren hinzugekommen.

Quelle: IMF World Economic Outlook Update January 2024, "Maschinenbau Konjunktur international", Dezember 2023, VDMA

Ertragsorientierte Risiken:

Als größtes ertragsorientiertes Risiko schätzen wir nach wie vor den fortdauernden Krieg Russlands gegen die Ukraine und die daraus resultierenden Belastungen für das Geschäftsklima ein. Auch der im Oktober 2023 eskalierte Nahostkonflikt belastet die weltwirtschaftliche Stimmung zusätzlich und birgt zudem Ansteckungsgefahren für die gesamte Region, wie etwa an den Angriffen auf die internationale Schifffahrt im Roten Meer zu beobachten ist.

Durch die allgemein vorherrschende Unsicherheit bezüglich der weiteren Entwicklung, etwa in Form hoher Rohstoff- und Beschaffungskosten sowie im Extremfall einer Ausweitung der Konflikte, kann es zu einem Rückgang des Auftragseingangs kommen, der sich belastend auf die Ertragslage auswirken kann, da die Betriebskapazität nur mit einer gewissen Verzögerung an ein geringeres Auftragsvolumen angepasst werden kann. Um dem entgegenzuwirken, haben sich insbesondere die Instrumente Kurzarbeit, Nutzung der Arbeitszeitkonten sowie striktes Kostenmanagement bewährt.

Auch wenn sich die angespannte Lage auf den weltweiten Beschaffungsmärkten im zurückliegenden Geschäftsjahr zunehmend beruhigt hat und zudem extreme Belastungen aus der Energiepreiskrise ausgeblieben sind, bleiben die Risiken einer erneuten Verschärfung der Beschaffungsmarktsituation bestehen. Höhere Beschaffungspreise können sich negativ auf die Ertragslage auswirken und mangelnde Materialverfügbarkeit zu Umsatzverschiebungen führen. Wir begegnen diesen Risiken durch einen intensiven Austausch mit unseren wichtigsten Zulieferern sowie konsequenter Verfolgung von Lieferterminen und Preisentwicklungen.

Finanzwirtschaftliche Risiken:

Das Unternehmen verfügt über eine stabile Eigenkapitalsituation und eine solide Kapitalstruktur. Darüber hinaus bestehen ausreichend freie Aval- und Kontokorrentlinien bei unseren Banken.

Finanzierungsrisiken wird durch eine engmaschige und detaillierte Liquiditätsplanung begegnet. Debitorenrisiken wird durch bewährtes Forderungsmanagement, angemessene Anzahlungsrechnungen und Eigentumsvorbehalte für ausgelieferte Maschinen begegnet.

2. Chancenbericht

Die Konjunktur hat trotz der vielfältigen geopolitischen Belastungen keinen Einbruch erlitten und die Corona-Pandemie weitgehend hinter sich gelassen. Auch für 2024 sehen die Prognosen ein - wenn auch nur moderates - Wachstum voraus. Weltweit laufen noch immer Investitionsprogramme, die die Konjunktur ankurbeln und zu einer Realisierung von Anlagenprojekten auch bei unseren Kunden führen. Gerade seitens der Europäischen Union sowie der Vereinigten Staaten gibt es weiterhin starke Bemühungen, Produktionskapazitäten auszubauen und zu erneuern

Wie die gute Umsatzentwicklung im Geschäftsjahr 2023 zeigt, werden unsere technisch und qualitativ hochwertigen Produkten vom Markt sehr gut angenommen. Wir werden auch weiterhin unsere Marktanteile verteidigen und ausbauen. Durch ein an Kundenanforderungen angepasstes Produktportfolio und ständige Verbesserung unserer internen Prozesse, die Konzentration auf unsere Kernkompetenzen in Forschung und Entwicklung sowie eine flexible Anpassung der Kapazitäten an die Auftragslage werden wir unsere leistungswirtschaftlichen Potenziale nutzen.

Die hohe Anzahl und der lange Lebenszyklus der hergestellten und ausgelieferten Maschinen bieten der WAFIOS Umformtechnik einen definierten After-Sales-Markt mit erheblichem Wachstumspotenzial. Dieses Potenzial werden wir durch aktiven Vertrieb stärker nutzen und die Kundenbedürfnisse weiterhin in den Mittelpunkt unseres Serviceangebots stellen. Ein Fokus wird dabei weiterhin auf dem Segment der Retrofits liegen.

Know-how, Qualität und Liefertermintreue sind die von Kunden hoch geschätzten Merkmale der Entwicklung und Fertigung der Gewindewalzwerkzeuge. Durch aktiven Vertrieb und enge Kundenbindung weitere Marktanteile zu gewinnen, bleibt erklärtes Unternehmensziel. Dieser erfolgreiche Unternehmensbereich wird auch in Zukunft durch Investitionen in modernste Fertigungstechnik und optimierte Fertigungsabläufe ausgebaut werden.

Die Pflege und Erweiterung des soliden und zuverlässigen Stamms hochwertiger Zulieferer im In- und Ausland und die damit verbundene Sicherung der Lieferkette, bleiben vorrangigste Aufgabe auf der Beschaffungsseite. Eine hoch bewertete Qualitätskontrolle sichert, dass nur qualitativ einwandfreie Produkte zum Einsatz kommen.

Gesamtaussage

Die Hauptrisiken der zukünftigen Entwicklung ergeben sich derzeit aus dem Ukraine-Krieg sowie dem Nahostkonflikt und den daraus resultierenden konjunkturellen Belastungen. Eine erneute Beeinträchtigung der Lieferketten sowie daraus folgende Preissprünge bei Rohstoffen und Energie können nicht ausgeschlossen werden. Als gut aufgestelltes Unternehmen mit einem breiten Spektrum innovativer Produkte, einer guten Kapitalausstattung sowie einer qualifizierten und motivierten Belegschaft werden wir uns den Herausforderungen stellen.

Wir sehen derzeit keine Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten. Unsere Stärke sehen wir in der hohen Flexibilität und der Fähigkeit, unsere Kapazitäten und Kosten flexibel den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anzupassen. Hierauf werden wir auch in Zukunft unsere Kräfte ausrichten. Wir werden die Liquidität und Finanzierung zukünftiger Projekte sichern und unsere strategischen Ziele umsetzen.

 

Wuppertal, 05. April 2024

Jens Gutsche

Andreas Pawelzig

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

WAFIOS UMFORMTECHNIK GMBH, WUPPERTAL

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 2.883.774,72 2.771.938,72
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10.000,00 28.863,00
II. Sachanlagen 2.873.774,72 2.743.075,72
B. UMLAUFVERMÖGEN 11.301.998,45 12.042.795,75
I. Vorräte 7.999.756,87 9.228.908,58
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.240.889,31 2.683.120,78
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.061.352,27 130.766,39
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 12.643,47 34.861,84
14.198.416,64 14.849.596,31

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 9.388.044,07 8.822.842,00
I. Gezeichnetes Kapital 2.000.000,00 2.000.000,00
II. Kapitalrücklage 3.000.000,00 3.000.000,00
III. Gewinnvortrag 3.522.842,00 2.793.005,03
IV. Jahresüberschuss 865.202,07 1.029.836,97
B. RÜCKSTELLUNGEN 3.331.282,00 2.954.934,00
C. VERBINDLICHKEITEN 1.479.090,57 3.071.820,31
14.198.416,64 14.849.596,31

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Rohergebnis 11.605.215,47 11.398.827,59
2. Personalaufwand -7.479.973,29 -7.224.084,33
a) Löhne und Gehälter -6.276.066,29 -6.015.132,65
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.203.907,00 -1.208.951,68
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -229.328,76 -202.014,83
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.540.206,47 -2.331.558,70
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 377,71 0,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -60.294,71 -95.461,95
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -404.723,96 -491.280,00
8. Ergebnis nach Steuern 891.065,99 1.054.427,78
9. Sonstige Steuern -25.863,92 -24.590,81
10. Jahresüberschuss 865.202,07 1.029.836,97

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

WAFIOS Umformtechnik GmbH, Wuppertal

I. Allgemeine Angaben

Die Firma der Gesellschaft lautet WAFIOS Umformtechnik GmbH. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Wuppertal und ist eingetragen beim Amtsgericht Wuppertal unter HR B 20436.

Der Jahresabschluss der WAFIOS Umformtechnik GmbH zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 238 ff. HGB bzw. ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt.

Die Gesellschaft erfüllt die Voraussetzungen einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB).

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich linear verrechneter Abschreibungen angesetzt. Die Schätzung der Nutzungsdauern erfolgt in Anlehnung an die steuerlichen Vorschriften. Die geringwertigen Anlagengegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 1.000,00 werden als Sammelposten, jedoch über eine Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips. In die Ermittlung der Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen.

Bei nicht gängigen im SAP-Warenwirtschaftssystem geführten Beständen werden - in Abhängigkeit vom Altersaufbau (gemessen an der jeweils letzten nennenswerten Lagerbewegung) - pauschalierte Wertabschläge vorgenommen. Die Ermittlung der Wertabschläge erfolgte anhand einer zum Vorjahr unveränderten SAP-Routine durch pauschale Abschlagssätze.

Daneben erfolgen bei unfertigen und fertigen Maschinen individuelle Wertabschläge unter Beachtung verlustfreier Bewertung oder wenn deren Verwertbarkeit zweifelhaft ist.

Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kredit- und Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Einzelangaben zur Bilanz

a. Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens zeigt der auf Seite 5 aufgeführte Anlagenspiegel.

b. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen EUR 253.489,24 (Vj. EUR 124.778,07).

c. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt nach dem Teilwertverfahren unter Verwendungen der Heubeck ́schen Richttafeln 2018 G. Bei den Anwärtern wird angesichts der vertraglichen Grundlagen ein Gehaltstrend von 0,0 % und ansonsten ein Rententrend von 1,0 % angesetzt. Als Rechnungszinssatz wurde der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (31. Dezember 2023: 1,82 %; 31. Dezember 2022: 1,78 %). Der entsprechende Durchschnittszinssatz der letzten sieben Jahre beträgt zum Bilanzstichtag 1,74 % und hätte bei Anwendung zu einer um EUR 11.799,00 höheren Rückstellung geführt.

d. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen EUR 135.477,01 (Vj. EUR 1.402.428,13) und EUR 524.106,50 (Vj. EUR 487.384,99) der Verbindlichkeiten bestehen gegenüber verbundenen Unternehmen.

Die Verbindlichkeiten haben mit EUR 1.444.925,02 (Vj. EUR 2.936.343,30) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und mit EUR 34.165,55 (Vj. EUR 135.477,01) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden und die Raumsicherungsübereignung des Warenlagers gesichert.

Die übrigen Verbindlichkeiten sind - bis auf die üblichen Eigentumsvorbehalte und gesetzlichen Pfandrechte - nicht besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit EUR 524.001,61 (Vj. EUR 417.363,06) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

e. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des §§ 251, 268 HGB.

Zum 31. Dezember 2023 bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Wartungsverträgen sowie Miet- und Leasingverträgen für Maschinen, Kraftfahrzeuge und Betriebs- und Geschäftsausstattung mit einem Restobligo von rd. TEUR 301. Die Leasingverträge dienen neben Liquiditätseffekten der Vermeidung von Verwertungsrisiken.

IV. Einzelangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

a. Personalaufwand

Innerhalb des Personalaufwandes betreffen EUR 58.060,27 (Vj. EUR 71.607,27) Aufwendungen für Altersversorgung.

b. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen betragen EUR 30.001,00 (Vj. EUR 32.698,00).

V. Sonstige Angaben

a. Anzahl der Arbeitnehmer

Im Jahre 2023 waren durchschnittlich 59 Arbeitnehmer in den Bereichen Produktion/Montage/ Materialwirtschaft und 31 Arbeitnehmer in den übrigen Bereichen beschäftigt.

b. Konzernverhältnis

Die Berichtsgesellschaft wird in den Konzernabschluss der WAFIOS AG, Reutlingen, einbezogen. Der Konzernabschluss ist hinterlegt beim elektronischen Bundesanzeiger.

c. Geschäftsführung

Geschäftsführer waren im Berichtsjahr:

Herr Jens Gutsche, Dipl.-Ing., Wäschenbeuren,

Herr Andreas Pawelzig, Betriebswirt (IHK), Remscheid.

d. Beirat

Der Beirat bestand im Berichtsjahr aus folgenden Mitgliedern:

Herr Hanns-Gerhard Rösch, Aufsichtsratsvorsitzender der WAFIOS AG, Vorsitzender,

Herr Dr. Uwe-Peter Weigmann, Sprecher des Vorstands der WAFIOS AG,

Herr Martin Holder Vorstandsmitglied der WAFIOS AG.

e. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Wuppertal, am 30. Januar 2024

Jens Gutsche, Geschäftsführer

Andreas Pawelzig, Geschäftsführer

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1.693.395,98 0,00 0,00 1.693.395,98
II. Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.930.645,38 0,00 0,00 3.930.645,38
Technische Anlagen und Maschinen 624.463,00 161.361,30 4.651,73 781.172,57
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.246.107,91 179.803,46 107.533,40 2.318.377,97
6.801.216,29 341.164,76 112.185,13 7.030.195,92
8.494.612,27 341.164,76 112.185,13 8.723.591,90
Abschreibungen
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1.664.532,98 18.863,00 0,00 1.683.395,98
II. Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.591.318,34 77.590,00 0,00 1.668.908,34
Technische Anlagen und Maschinen 545.339,00 35.071,30 4.651,73 575.758,57
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.921.483,23 97.804,46 107.533,40 1.911.754,29
4.058.140,57 210.465,76 112.185,13 4.156.421,20
5.722.673,55 229.328,76 112.185,13 5.839.817,18
Buchwerte
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 10.000,00 28.863,00
II. Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.261.737,04 2.339.327,04
Technische Anlagen und Maschinen 205.414,00 79.124,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 406.623,68 324.624,68
2.873.774,72 2.743.075,72
2.883.774,72 2.771.938,72

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

WAFIOS Umformtechnik GmbH, Wuppertal

An die WAFIOS Umformtechnik GmbH, Wuppertal

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der WAFIOS Umformtechnik GmbH, Wuppertal, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WAFIOS Umformtechnik GmbH, Wuppertal, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.

 

Wuppertal, den 21. Mai 2024

WTG Wirtschaftstreuhand Dr. Grüber PartG mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dipl.-Kfm. C.Clingen, Wirtschaftsprüfer

Dipl.-Kfm. J.Borsdorf, Wirtschaftsprüfer

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 ist am 1. Juli 2024 erfolgt.

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