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GmbH
Mannheim
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2015
EUR |
1.1.2015
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.056,92 |
0,00 |
| I.
Sachanlagen |
2.006,92 |
0,00 |
| II.
Finanzanlagen |
50,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
223.511,03 |
0,00 |
| I.
Vorräte |
73.773,50 |
0,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
135.180,59 |
0,00 |
| 1.
sonstige Vermögensgegenstände |
16.450,00 |
0,00 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
14.556,94 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
242.017,95 |
0,00 |
Passiva
|
|
31.12.2015
EUR |
1.1.2015
EUR |
| A.
Eigenkapital |
44.703,25 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
0,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
0,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
0,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
32.203,25 |
0,00 |
| B.
Verbindlichkeiten |
194.698,22 |
0,00 |
| 1.
sonstige Verbindlichkeiten |
2.616,48 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
242.017,95 |
0,00 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Auf Grund der freiwilligen vorzeitigen Anwendung der
Schwellenwerte nach dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz
(BilRUG) wurden auch die Vorjahreswerte angepasst, ein
Vergleich mit dem Jahresabschluss des Vorjahres ist damit
nicht möglich.
Werden die rechtlichen Bestimmungen des BilRUG nicht
auf die Umsatzerlöse des Vorjahres angewandt, so
betragen diese EUR &IND&.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben zur Bilanz
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung
vorgetragen.
Unterschrift der
Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Dragana Vlacic
Geschäftsführerin
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.12.2016 festgestellt.
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