Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 263670
Eingetragen
19.8.1999
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Organisationsberatung von Unternehmen und Erstellung von DV-Programmen im Bereich der Unternehmensberatung sowie Handel mit Hard- und Software, ausgenommen jedoch Tätigkeiten der Rechts- und Steuerberatung.

Historie

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Management

NameRolle
Kai Heinz Holert
seit 25.2.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Kai Heinz Holert
81827 München
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ConSite-Consulting GmbH

Burgthann, Ortsteil Schwarzenbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital   12.500,00
B. Anlagevermögen 5.276,00 10.252,00
I. Sachanlagen 5.276,00 10.252,00
C. Umlaufvermögen 132.488,37 91.093,57
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 50.271,01 31.252,40
II. Wertpapiere 3.787,56 34.027,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 78.429,80 25.814,09
D. Rechnungsabgrenzungsposten 858,68 460,74
Bilanzsumme, Summe Aktiva 138.623,05 114.306,31

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 82.896,96 34.592,43
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.500,00  
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 9.592,43 18.209,32
III. Jahresüberschuss 60.804,53 -8.616,89
B. Rückstellungen 21.540,00 3.465,00
C. Verbindlichkeiten 34.186,09 76.248,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 138.623,05 114.306,31

Anhang


Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Hierbei wurden insgesamt die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 angewendet. Die Vorjahreszahlen wurden aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
 
Die Bilanz wurde gemäß § 266 HGB in Kontenform aufgestellt. Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB wurde Gebrauch gemacht.
 
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
 
Die Bewertung wurde gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit vorgenommen. Dem stehen weder rechtliche noch tatsächliche Gegebenheiten entgegen.
 
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffung- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - sofern sie der Abnutzung unterliegen - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und bei vor dem 1. Januar 2008 und nach dem 31. Dezember 2008 angeschafften oder hergestellten beweglichen Gegenständen auch degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt.
 
Für bewegliche Gegenstände des Sachanlagevermögens, die in der Zeit vom 1. Januar 2008 bis zum 31. Dezember 2009 angeschafft bzw. hergestellt wurden und deren Werte 150,00 Euro aber nicht 1.000,00 Euro überstiegen haben, wurde im Jahr der Anschaffung ein Sammelposten analog § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Bewegliche Gegenstände bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt.
 
Bewegliche Gegenstände des Sachanlagevermögens, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft bzw. hergestellt wurden und deren Werte 410,00 Euro nicht überstiegen haben wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.
 
Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere des Umlaufvermögens sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Sofern bei den Wertpapieren die Gründe für früher vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen zwischenzeitlich weggefallen sind, werden im Geschäftsjahr entsprechende Wertaufholungen vorgenommen. Bewertungsobergrenze sind die fortgeführten Anschaffungskosten.
 
Der Kassenbestand und die Bankguthaben sind mit dem Nennwert bilanziert.
 
Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Der Ansatz erfolgt gemäß § 250 Abs. 1 HGB.
 
Das gezeichnete Kapital, die Kapitalrücklagen und die ausstehenden Einlagen sind mit den Nennwerten bilanziert und entsprechen dem Gesellschaftsvertrag. Die ausstehenden Einlagen sind gemäß § 272 Abs. 1 S. 3 HGB offen von dem Posten "Gezeichnetes Kapital" abgesetzt. Im Vorjahr wurden die ausstehenden Einlagen gemäß § 272 Abs. 1 S. 2 HGB in der vor dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz vom 25. Mai 2009 gültigen Fassung auf der Aktivseite vor dem Anlagevermögen gesondert ausgewiesen.
 
Die sonstigen Rückstellungen sind für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gemäß § 253 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes gem. § 253 Abs. 2 S. 1 HGB i.V. mit der RückAbzinsV vom 18. November 2009 abgezinst.
 
Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
 
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr liegen in Höhe von 34.186,09 Euro vor. Diese gliedern sich wie folgt.
 
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von 3.583,91 Euro
 
Sonstige Verbindlichkeiten von 30.602,18 Euro
 
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen zum Bilanzstichtag 29.090,84 Euro.
 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch Herrn Kai Holert geführt.
 
Angaben über die Ergebnisverwendung werden nicht gemacht, da sich anhand dieser Angaben die Gewinnanteile von natürlichen Personen feststellen lassen, die Gesellschafter sind.
 
Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31.12.2010 erfolgte am 14.02.2012.
 
Gez. Kai Holert
Geschäftsführer

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