Kern Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sascha Kern seit 6.3.2015 | Geschäftsführer |
Verena Stella Julia Kern seit 19.2.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
K - PRO GmbHPullachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Lagebericht zum 31. Dezember 2017K-Pro GmbH, PullachA. Geschäftsverlauf, Geschäftsergebnis und Lage der Gesellschaft I. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen 1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Gesamtwirtschaftliche Entwicklung: Die globale wirtschaftliche Entwicklung ist aktuell als robust zu bezeichnen, wobei sich regional deutliche Unterschiede zeigen. Die US-Wirtschaft befindet sich nach wie vor in einem positiven Trend, die Notenbank konnte die Leitzinsen mehrfach anheben. Im Lauf des Jahres 2017 verlor der US-Dollar ca. 15% an Wert, behauptet aber dennoch seine Rolle als globale Leitwährung. Auf der anderen Seite sieht man China, den stärksten Motor des globalen Wachstums der vergangenen Jahre, seit einiger Zeit mit deutlich schwächerer Entwicklung seiner Wirtschaft. In beiden Volkswirtschaften wird die künftige Entwicklung stark von aktuellen politischen Entscheidungen beeinflusst werden. In Europa versucht die EZB weiterhin, den angeschlagenen Volkswirtschaften (allen voran Griechenland und Italien) mit lockerer Geldpolitik unter die Arme zugreifen und schließt sich nicht dem US-amerikanischen Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik an. Obwohl die sogenannte "Euro-Krise" in den Medien derzeit wenig Präsenz zeigt, sind deren Ursachen nicht gelöst. Dennoch sehen viele Analysten in ihren aktuellen Markteinschätzungen kurz- bis mittelfristig den EURO wieder deutlich stärker bei Kursen zwischen 1,16 und 1,26 USD/EUR. Auf Grund politischer Unsicherheit ist weiterhin von erhöhter Volatilität auszugehen. In einem schwierigeren internationalen Umfeld hat sich die deutsche Wirtschaft im Jahr 2017 ein weiteres Mal behaupten können und von einer starken Binnennachfrage profitiert. In 2017 stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt um 2,2 % gegenüber Vorjahr nach einem Zuwachs von 1,9 % im Jahr 2016. Branchenentwicklung: Im Handel mit Verarbeiteten Tierischen Proteinen (VTP) und mit tierischen Fetten zeichnete sich auf Grund des erhöhten Bedarfs in der Heimtiernahrungsbranche sowie des Zuwachses im weltweiten Biodieselsektor ein weiterhin deutliches Wachstum ab. Der Handel versucht, die komplette Dienstleistungskette abzubilden. 2. Beschaffung, Absatzentwicklung: Verarbeitete Tierische Proteine und tierische Fette: Für Verarbeitete tierische Proteine (VTP) gilt die EU-Verordnung Nr. 1069/2009, auf deren Grundlage alle tierischen Nebenprodukte der Schlachtung und Fleischerzeugung in verschiedene Kategorien (Kat) eingeteilt sind. Die Verarbeitungsmethode und die weitere Verwendung der Endprodukte sind je nach Kategorie geregelt. VTP Kat 3 und tierische Fette der Kategorie 1, 2 und 3 umfassten das überwiegende Handelsvolumen. Der Einsatz für VTP Kat 3 erfolgte im Heimtiernahrungsbereich sowie für Bodendünger weltweit, bei tierischen Fetten der Kat 1 und 2 ausschließlich für technische Zwecke und zur Biodieselproduktion, tierische Fette der Kategorie 3 im Heimtiernahrungsbereich, Nutztierfütterung und Oleochemie. Der Markt für den Verkauf der VTP und tierischen Fette entwickelte sich sehr stabil. Es bestand eine geregelte Nachfrage. Der Wettbewerbsdruck von großen Produzenten im Bereich des Handels mit VTP und tierischen Fetten ist auch im Geschäftsjahr 2017 weiter gestiegen. Beratung und Marktentwicklung: K-Pro konnte sich im Bereich der Marktentwicklung für den Absatz von verarbeiteten tierischen Proteinen weltweit als zuverlässiger und leistungsstarker Partner beweisen. Unser Geschäftskonzept der professionellen Beratung und Öffnung neuer Märkte ist bei den Kunden anerkannt. Diese Kompetenz wirkte sich ebenfalls positiv auf unseren Produktumsatz aus. Ebenso partizipierten wir an den Verkaufserfolgen unserer Partner. Auftragslage zum Ende des Geschäftsjahres Die Auftragslage zum Ende des Geschäftsjahres entspricht unseren Erwartungen. Gesamtaussage der Unternehmensleitung Abschließend stellen wir fest, dass die Ertragssituation im Bereich der Beratung, Vermittlung und des Handels zufriedenstellend ist. Wir beurteilen die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft im Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses weiterhin als positiv. Aufgrund der stabilen Liquidität besteht derzeit kein Bedarf an Fremdfinanzierungen. Zur Finanzierung künftigen Wachstums und aus allgemeinen Risikomanagementaspekten werden Kreditlinien bei Banken beantragt. 3. Investitionen und Finanzierung Wesentliche Investitionen oder Neuanschaffungen wurden über Eigenmittel und ohne Aufnahme von Fremdkapital finanziert. 4. Forschung und Entwicklung Produktinnovationen sind im Bereich unserer Dienstleistungen von vergleichsweise geringer Bedeutung. 5. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Das Kerngeschäft des Unternehmens verhält sich in einem schwierigen Umfeld stabil. Es konnten neue, qualifizierte Mitarbeiter für das Unternehmen gewonnen werden. II. Geschäftsergebnis Das Ergebnis nach Steuern beträgt T€ -649 (VJ: T€ +4.252). Der Jahresfehlbetrag beträgt T€ -659 (VJ: Jahresüberschuss T€ 4.249). III. Lage des Unternehmens Vermögenslage: Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie das Sach- und Finanzanlagevermögen haben sich insgesamt um Anschaffungskosten abzüglich Anlagenabgänge in Höhe von T€ 347 (VJ: T€ 112) erhöht und wurden um die Abschreibungen in Höhe von T€ 106 (VJ: T€ 23) gemindert auf T€ 497 (VJ: T€ 256). Die Veränderung im Vergleich zum Vorjahr beruht im Wesentlichen auf den Zugang von Anteilen an verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 239. Die Forderungen liegen bei T€ 27.559 (VJ: T€ 31.092). Die Sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen ausgereichte Darlehen in Höhe von T€ 4.466 sowie mit T€ 1.488 (VJ: T€ 1.433) Forderungen an das Finanzamt aus Steuern. Ein Darlehen wurde in Vorjahren in Höhe von T€ 1.465 wertberichtigt, so dass als Darlehen nur T€ 2.376 zzgl. kumulierter Zinsen in Höhe von T€ 212 (VJ: T€ 110) aktiviert sind. Ebenso sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 1.894 (VJ: T€ 52) enthalten. In den Sonstigen Rückstellungen sind vor allem Rückstellungen für Personalkosten, Gewährleistungen sowie ausstehende Rechnungen enthalten. Der Rückgang der sonstigen Rückstellungen ist im Wesentlichen bedingt durch den Rückgang der ausstehenden Rechnungen in Höhe von T€ 696. Die gesamten Verbindlichkeiten liegen im Jahr 2017 bei T€ 13.798 (VJ: T€ 15.888). Finanzlage: Das Ergebnis nach Steuern sank um T€ 4.901 auf T€ -649. Der Cash-Flow aus operativer Tätigkeit ist jedoch weiterhin positiv, da etwa T€ -2.169 auf reine Bewertungseffekte aus Fremdwährungsforderungen zum Stichtag zurückzuführen sind. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Bestand an Zahlungsmitteln reduziert, aber auf Grund der stichtagsbezogenen Optimierung von Zahlungsbedingungen auf hohem Niveau. Der Gesellschaft standen im Berichtszeitraum jederzeit ausreichende flüssige Mittel zur Verfügung. Die für das Jahr 2018 geplanten Investitionen sollen ausschließlich aus Eigenmitteln finanziert werden. Ertragslage: Der Umsatz ging infolge der strategischen Fokussierung auf Trockenprodukte um 19% auf T€ 91.890 (Erwartung: 96 Mio. €) zurück. Das Ergebnis vor Steuern liegt bei T€ -101 (VJ: T€ 6.034). Im Vergleich zum Vorjahr ist der Materialaufwand inklusive Transportkosten, prozentual gemessen an den Umsatzerlösen, leicht gesunken. Die Effekte aus höheren Frachtraten wurden durch ein verändertes, margenstärkeres Produktportfolio überkompensiert. Die Personalkosten sind im Vergleich zum Vorjahr um T€ 172 gesunken. Dies ist überwiegend auf höhere Einmalaufwendungen in 2016 zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 2.065 erhöht. Dies ist im Wesentlichen auf höhere Aufwendungen aus Währungsumrechnung im Verhältnis EUR / USD zurückzuführen (siehe auch Finanzlage). Die Entwicklung der Ertragslage in 2017 entsprach grundsätzlich den Erwartungen im vorhergehenden Lagebericht. Die negativen Wechselkurseffekte (minus T€ 4.251 im Vorjahresvergleich) überlagern die ansonsten stabile Ertragssituation. Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts war die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage unverändert. B. Voraussichtliche Entwicklung, wesentliche Chancen und Risiken der Gesellschaft (Prognose- und Risikobericht) Hinweise zu Prognosen Dieser Lagebericht enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen - also Aussagen über Vorgänge, die in der Zukunft liegen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind erkennbar durch Formulierungen wie: "erwarten", "beabsichtigen", "planen", "einschätzen" oder ähnliche Begriffe. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereiches der K-Pro liegen, beeinflussen die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse der K-Pro. Diese Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen der K-Pro wesentlich abweichen von den zukunftsgerichteten Aussagen, ausdrücklich oder implizit enthaltenen Angaben zu Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen. I. Darstellung der Chancen und Risiken des Unternehmens (Risikobericht) Das Geschäft der K-Pro GmbH ist aufgrund der komplexen Tätigkeit naturgemäß mit einer Vielzahl von Risiken verbunden. Aus diesem Grunde sind die Erfassung, Bewertung, Steuerung und Überwachung von Risiken ein entscheidender Faktor für den stetigen Erfolg unseres Unternehmens. Die an unsere Unternehmensgröße angepassten Risikomanagementprozesse sind derzeit noch nicht formell dokumentiert. Die eingeführten Prozesse, Werkzeuge und Hilfsmittel werden laufend angewandt und optimiert, um ein vorausschauendes und umfassendes Risikomanagement zu ermöglichen. Unternehmensrisiko Konjunkturelle Entwicklungen in unseren Kernmärkten können das Geschäft durch veränderte Kapazitätsauslastung beeinflussen und sich sowohl positiv als auch negativ auf Umsatz und Unternehmensergebnis auswirken. Durch weitere Marktteilnehmer im In- und Ausland ergeben sich Preis- und Absatzrisiken, aber auch entsprechende Vermarktungschancen. Bestehenden Risiken begegnen wir mit einer differenzierten Preisstrategie, der entsprechenden Vertriebspolitik sowie intensiven Maßnahmen auf der Kostenseite. Personalrisiken sind regelmäßig schwer quantifizierbar und betreffen weitgehend den Bereich der strategischen Risiken. Währungsrisiken werden teilweise mit banküblichen Instrumenten abgesichert. Für den ungesicherten Teil ergibt sich zum Stichtag ein negativer Ergebniseffekt aus dem schwächer notierenden US-Dollar gegenüber dem Euro. Zum Erstellungszeitpunkt dieses Abschlusses ist dieser Effekt großteils wieder ausgeglichen. Aus dem operativen Geschäft ist ein Ausgleich der Fremdwährungsein- und -auszahlungen nicht erreichbar (kein "natural hedge"). Zur Deckung des Kapitalbedarfs stehen grundsätzlich die flüssigen Mittel zur Verfügung. Das Liquiditätsrisiko wird daher als sehr gering eingestuft. Risiken aus möglichen Investitionsentscheidungen sind nicht gegeben. Risiken im Bereich der Informationstechnik, wie den unberechtigten Zugriff auf unser System oder Datenverlust, vermindern wir durch den Einsatz moderner Technologien. Unsere IT-Strategie zeichnet sich durch eine weitgehend standardisierte IT-Struktur aus. Die laufende Betreuung erfolgt durch qualifizierte, externe Dienstleister. Wir setzen größtenteils auf Standardsoftware von Microsoft. Die EDV wird weiterhin laufend auf dem modernsten Stand gehalten. Die Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzung hat für uns eine hohe Priorität. Dadurch werden Beeinträchtigungen der Ertragslage mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen. Es bestehen keine wesentlichen Verfahren oder rechtlichen Risiken im Unternehmen. Es zeigen sich aus unserer Sicht derzeit keine erkennbaren weiteren Risiken für die künftige Entwicklung, insbesondere keine Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens im laufenden Jahr oder im absehbaren Zeitraum gefährden könnten. Risikomanagement Unter dem "Unternehmensrisiko" wird die Gefahr verstanden, dass Ereignisse oder Handlungen ein Unternehmen daran hindern, seine Ziele zu erreichen bzw. Strategien erfolgreich umzusetzen, kurz alle Ereignisse oder Handlungen, die den Fortbestand eines Unternehmens gefährden. Insofern bezieht sich der Risikobegriff nicht nur auf die Gefahr, dass etwas Negatives eintritt, sondern auch darauf, dass etwas Positives nicht realisiert werden kann. Gerade jedoch durch den bewussten und kontrollierten Umgang mit Risiken können Wettbewerbsvorteile realisiert werden. Die Anpassungsmaßnahmen, die der kontinuierlichen Verbesserung und Optimierung unterliegen, haben uns im angelaufenen Geschäftsjahr mehr als in der Vergangenheit begleitet. Dazu gehört, Fehlentwicklungen zu korrigieren und durch permanente Transparenz die Entwicklungen der einzelnen Märkte zu bewerten und zu beurteilen. Das erkannte Risiko ist ein überschaubares Risiko. Risiken der künftigen Entwicklung Die schnelle Entwicklung der Gesellschaft und Neueroberung von Märkten bergen immer ein Risiko, dem durch kontrolliertes Wachstum entgegengewirkt werden kann. Die Konzentration auf unsere Kerngeschäfte und die maßvolle Konzentration auf die Zielrendite werden uns auch in 2018 begleiten. Die strategische und disziplinierte Vorgehensweise ist die Voraussetzung, um mögliche Marktturbulenzen souverän zu umsteuern. Der Auftragsbestand zum Ende des Jahres liegt auf einem hohen Niveau. Mit diesem positiven Bestand gehen wir optimistisch ins neue Jahr. Neben den positiven Aussichten für dieses Jahr möchten wir auf das Risiko verweisen, das in den im Vergleich zur Vergangenheit stärkeren Schwankungen der Einkaufs- und Verkaufspreise liegen könnte. Wesentliche Einzelrisiken sind wie folgt beschrieben. Markt Wesentliche Risiken und Chancen, die eine deutliche Veränderung der wirtschaftlichen Lage der K-Pro hervorrufen könnten, liegen im markt- und branchenbedingten Umfeld. In allen Geschäftsfeldern ist es nicht möglich, auf eine wachsende Nachfrage schnell zu reagieren. Ausgebildetes Personal ist Grundlage einer kundenorientierten Dienstleistung. Nachfragerückgänge können umgekehrt kurzfristig aufgrund verzögerter Anpassung der Einkaufskontrakte negative Auswirkungen auf die Ertragslage haben. Die Größe und Spezialisierung von K-Pro sind eine gute Chance für eine konstant gute Ertragslage in 2018 und 2019. Gleichzeitig wird Klumpenrisiken durch eine geographische und produktseitige Diversifikation innerhalb des Kerngeschäfts begegnet. Prozesse Die Kernprozesse werden ständig überprüft und durch das Management verbessert. Die Leistungsfähigkeit und Zielorientierung dieser Prozesse werden im Rahmen der strategischen und operativen Planung auf den Prüfstand gestellt und optimiert. Dennoch können grundsätzlich Risiken darin bestehen, dass auf Grund von bereitstehenden Ressourcen oder veränderten Rahmenbedingungen die geforderten und geplanten Prozessergebnisse in zeitlicher und inhaltlicher Sicht nicht den Anforderungen der Kunden entsprechen und damit zu Vermögensverlusten führen. Mitarbeiter Hoch qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und dauerhaft ans Unternehmen zu binden, ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die K-Pro. Um diese zu gewinnen, bietet die K-Pro attraktive Arbeitsbedingungen und verbessert kontinuierlich die Prozesse im Bereich des Wissensmanagements. Finanzmanagement, Ausfallrisiken und Steuerung Das vorrangige Ziel des Finanzmanagements ist es, die finanzielle Stabilität und Flexibilität des Unternehmens zu sichern. Aufgrund des starken Wachstums wird dies durch einen hohen Eigenkapitalanteil erreicht. Die kurzfristigen Fremdmittel in sonstigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten resultieren aus der laufenden Geschäftstätigkeit und nehmen entsprechend den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und dem Warenbestand zu oder ab. Augenmerk hat die Gesellschaft in diesem Zusammenhang auch auf die Liquidität, die laufend mittels monatlicher Liquiditätsplanungen überwacht wird, gelegt. Hierbei werden die Laufzeiten der finanziellen Vermögenswerte sowie erwartete Cashflows aus der Geschäftstätigkeit berücksichtigt. Das Ziel der K-Pro ist es, ein Gleichgewicht zwischen der kontinuierlichen Deckung des Finanzmittelbedarfs und der Sicherstellung ihrer Flexibilität zu wahren. Ausfallrisiken, das heißt Risiken, dass Vertragspartner ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, werden durch die Handhabung von Kreditgenehmigungen, die Festlegung von Obergrenzen und Kontrollverfahren sowie durch regelmäßige Mahnzyklen gesteuert. Die Gesellschaft erwartet keine Forderungsausfälle bei Geschäftspartnern, denen eine hohe Kreditwürdigkeit eingeräumt wurde. Die K-Pro hat keine wesentliche Konzentration von Kreditrisiken auf einen einzelnen Kunden oder eine bestimmte Kundengruppe. Aus heutiger Sicht ergibt sich das maximale Ausfallrisiko aus den in der Bilanz abgebildeten Beträgen. Die K-Pro schließt Geschäfte ausschließlich mit kreditwürdigen Dritten ab. Alle Neukunden, die mit dem Unternehmen Geschäfte abschließen möchten, werden vor Angebotsabgabe einer Bonitätsprüfung unterzogen. Zudem werden die Forderungsbestände laufend überwacht, so dass K-Pro keinem wesentlichen Ausfallrisiko ausgesetzt ist. Werden Ausfallrisiken identifiziert, erfolgt die Bildung einer angemessenen bilanziellen Vorsorge. Um die genannten Entwicklungen permanent beobachten und steuern zu können, werden über einen zeitnahen Reportingprozess die wesentlichen Steuerungskennzahlen des Unternehmens erhoben und der Unternehmensleitung zur Verfügung gestellt. Konkret sind dies die Umsatzerlöse sowie das Net Working Capital (Nettoumlaufvermögen = Vorräte zuzüglich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abzüglich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen). Die Umsatzerlöse haben sich in 2017 auch auf Grund von Wechselkurseffekten unterhalb unserer Erwartungen entwickelt und sind auf 92 Mio. EUR (Prognose: 96 Mio. EUR) zurückgegangen. Dies ist neben den genannten Wechselkurseffekten vor allem auf eine strategische Neuausrichtung des Produktportfolios zurückzuführen. Das Net Working Capital betrug 15,1 Mio. EUR und befindet sich knapp über der Zielgröße von 15 Mio. EUR. Künftig wird neben der bereits langjährig erprobten Kreditrisikoüberwachung gesteigertes Augenmerk auf die debitorischen und kreditorischen Zahlungsziele gelegt. Diese gilt es sukzessive auf ein einheitliches Zahlungsziel von etwa 30 Tagen zu verhandeln, wobei hier regionale Unterschiede im Geschäftsgebaren berücksichtigt werden müssen. II. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft (Prognosebericht) Wir erwarten durch die voraussichtlich weiterhin knappen Rohstoffmengen eine zunehmende Nachfrage nach unseren Handelsprodukten auf den weltweiten Märkten. Für 2018 blieben die Wachstumsprognosen und deren Einschätzung positiv. Dennoch gehen wir für das Jahr 2018 von einer leichten Umsatzkonsolidierung bei stabiler Rohertragsmarge gegenüber 2017 aus. Dementsprechend rechnen wir für 2018 mit einer leicht positiven Ertragslage unter Beibehaltung einer stabilen Finanzlage. Beim Umsatz rechnen wir für 2018 mit ca. 72 Mio. EUR. Für das Net Working Capital haben wir uns zum Stichtag weiterhin eine Zielgröße von maximal 15 Mio. EUR vorgegeben.
Pullach, den 26.11.2018 Verena Kern, Geschäftsführerin Sascha Kern, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2017Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017
ANHANG zum 31.12.2017K-Pro GmbH Unternehmensb. u. Großh. mit Düngem. tierisch. Proteine, 82049 Pullach i. IsartalAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die K-Pro GmbH hat ihren Sitz in Pullach und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht München (Registernummer HRB 172288) eingetragen. Der Jahresabschluss der K-Pro GmbH wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr beibehalten. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Dabei wurden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt: Immaterielle Wirtschaftsgüter: 2 bis 5 Jahre. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung: 3 bis 13 Jahre. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Zeitwerten angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Einzelrisiken durch entsprechende Wertkorrekturen, das allgemeine Kreditrisiko durch Pauschalwertberichtigungen bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe der nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen voraussichtlichen Erfüllungsbeträge gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verpflichtungen, die in Euro umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Erläuterungen zum Jahresabschluss Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte sind dem Anlagenspiegel zu entnehmen (siehe Anlage zum Anhang). Anteilbesitzliste
Die Umrechnung der Angaben erfolgte zum Stichtagskurs. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Diese Forderungen sind gleichzeitig Forderungen gegen den Gesellschafter-Geschäftsführer aus dem laufenden Verrechnungsverkehr. Die Forderung wird mit 3 % verzinst. Des Weiteren wurden im Geschäftsjahr Darlehen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von insgesamt Euro 1.825.895,99 ausgegeben, welche mit 3 % verzinst werden. Die Laufzeit beträgt 5 Jahre. Die Darlehen sind in einem Betrag zur Rückzahlung fällig. Diese Darlehen sind gleichzeitig Organkredite im Sinne von § 285 S. 1 Nr. 9c HGB. Es wurden in 2016 Darlehen über Euro 7.000,00 und Euro 30.000,00 aufgenommen, welche mit 3 % verzinst werden. Die Laufzeit beträgt 5 Jahre und die Darlehen sind in einem Betrag zur Rückzahlung fällig. Diese Darlehen sind gleichzeitig Organkredite im Sinne von § 285 S. 1 Nr. 9c HGB. Gegenüber dem Geschäftsführer bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Diese Forderungen stammen aus dem Verrechnungsverkehr. Das Konto wird mit 3 % verzinst. Des Weiteren besteht ein Darlehen gegenüber dem Geschäftsführer in Höhe von Euro 15.000,00, welches mit 3 % verzinst wird. Die Laufzeit beträgt 10 Jahre. Das Darlehen ist in einem Betrag zur Rückzahlung fällig. Dieses Darlehen ist ein Organkredit im Sinne von § 285 S. 1 Nr. 9c HGB. Forderungen in Fremdwährung Eine Absicherung von Währungsrisiken durch entsprechende Währungsgeschäfte wurde in 2017 nicht durchgeführt. Die Laufzeiten der Forderungen stellen sich folgendermaßen dar:
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Personal-, Gewährleistungsrückstellungen und Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen. Verbindlichkeiten Der Verbindlichkeiten Spiegel stellt sich wie folgt dar:
Latente Steuern Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz. Die latenten Steuern beruhen auf nachfolgenden Differenzen:
Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von rund 25,00 %. In Ausübung des Aktivierungswahlrechts nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird der Aktivüberhang in der Bilanz nicht angesetzt. Umsatzerlöse Die Internationalität der Kundenstruktur zeigt sich dadurch, dass etwa 94 % der Umsatzerlöse in 2017 außerhalb Deutschlands generiert wurden. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Wesentlichen Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von Euro 1.087.569,27 (Vorjahr: Euro 3.172.158,14) und Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von Euro 85.403,58 (Vorjahr: Euro 22.741,18) enthalten. Personalaufwand In der Position "Personalaufwand" sind Aufwendungen für die Altersversorgung in Höhe von Euro 4.656,00 (Vorjahr: Euro 2.381,00) enthalten. Sonstige betriebliche Aufwendungen In der Position "sonstige betriebliche Aufwendungen" sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von Euro 3.528.221,64 (Vorjahr: Euro 2.172.170,05) enthalten. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis aus laufender Geschäftstätigkeit. In der Position sind Erträge aus der Auflösung latenter Steuern in Höhe von Euro 70.790,00 (Vorjahr: Aufwendungen aus Zuführung Euro 327.766,00) enthalten. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von insgesamt Euro 5.447.580,00 (Mietverträge) und Euro 282.690,00 (Leasing Kfz) sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: Mietvertrag Pullach Mietvertrag Bremen Leasing Kfz Die Fälligkeiten der finanziellen Verpflichtungen stellen sich wie folgt dar:
Sonstige Angaben Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 42,00. Namen der Geschäftsführer Geschäftsführer: Kern, Verena, Kauffrau Kern, Sascha, Kaufmann Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer wird nach § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Honorar für Abschlussprüfungsleistungen beträgt Euro 40.400,00. Nachtragsbericht Eine wesentliche Veränderung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nach dem 31.12.2017 hat sich nicht ergeben. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die erst nach Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, sind nicht gegeben. Gewinnvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung Im Bilanzgewinn von Euro 27.104.641,71 ist ein Gewinnvortrag in Höhe von Euro 28.363.251,65 enthalten. Der Bilanzgewinn wird auf neue Rechnung vorgetragen. Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2017
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der K-Pro GmbH, Pullach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 26. November 2018 KPMG
AG
Duschl, Wirtschaftsprüfer Wanske, Wirtschaftsprüfer |
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Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern ohne Verteilung
Vermietung von Luftfahrzeugen
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
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Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Wagniskapital-Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Anstrichmitteln
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
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