Großhandel mit keramischen Erzeugnissen und Glaswaren
Bierther GmbH
Tullastraße 13, 69126 Heidelberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Götz seit 19.5.2025 | Prokura |
Bettina Kraft seit 15.4.2020 | Prokura |
Volker Kraft seit 29.8.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bierther GmbHHeidelbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangInhaltsverzeichnis A. Allgemeine Angaben I. Bilanzierungsmethoden II. Bewertungsmethoden B. Ergänzende Angaben I. Geschäftsführung II. Arbeitnehmer C. Ergebnisverwendung A. Allgemeine AngabenDie Bierther GmbH hat ihren Sitz in Heidelberg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim (Reg.Nr. HRB332879). Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. I. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. II. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear nach § 7 Abs. 1 EStG vorgenommen. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode auf der Grundlage der "Richttafeln 2005G" von Dr. Heubeck mit dem Teilwert bilanziert. Bis zum 21.12.2009 erfolgte die Berechnung nach dem steuerlichen Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG. Die Pensionsverpflichtungen werden unter Berücksichtigung eines Durchschnittszinssatzes nach der Rückstellungsabzinszungsverordnung (RückAbzinsV) sowie zukünftiger Renten- und Gehaltssteigerungen ermittelt. Von der Vereinfachung gemäß § 253 Abs. 2 HGB wurde Gebrauch gemacht und entsprechend ein durchschnittlicher Marktzinssatz gemäß RückAbzinsV mit einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren angesetzt. Der aus der Neuregelung des § 253 Abs. 2 HGB resultierende Zuführungsbetrag zu den Pensionsrückstellungen in Höhe von € 66.000,00 per 01.01.2010 darf nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB in Raten von mindestens einem Fünfzehntel pro Jahr bis spätestens 31.12.2024 angesammtl werden. Nach Wegfall einer Pensionsverpflichtung hat sich der Zuführungsbetrag auf € 33.800,00 verringert. Von der Möglichkeit der ratierlichen Zuschreibung wird Gebrauch gemacht und entsprechend € 2.400,00 (Vorjahr € 2.400,00) der Rückstellung zugeführt. Der nicht ausgewiesene Fehlbetrag beläuft sich auf € 2.617,00 (Vorjahr € 5.017,00). B. Ergänzende AngabenI. GeschäftsführungWährend des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.
II. ArbeitnehmerEs wurden im Berichtsjahr durchschnittlich 32 Arbeitnehmer beschäftigt. III. Erläuterungen zur BilanzRückstellungen für Pensionsverpflichtungen wurden in Höhe von 164.418,00 € (Vorjahr 172.177,00 €) gebildet. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienen, wurden mit einem beizulegenden Zeitwert von 95.092,35 € (Vorjahr 95.092,35 €) mit diesen Schulden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet. Über die Laufzeit der Verbindlichkeiten informiert die nachfolgende Übersicht:
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von 248.749,95 € (Vorjahr: 73.167,13 €) enthalten. Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 31.988,84 € (Vorjahr 42.002,80 €). C. ErgebnisverwendungDie Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis
wie folgt zu verwenden:
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt. Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 31.3.2025. |
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