Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 11933
Eingetragen
8.9.1971
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, Tapeziererei
Gegenstand
Die Ausführung von Bauarbeiten jeglicher Art, insbesondere von Fliesen- und Plattenlegerarbeiten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Ried & Sohn GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,50

II. Sachanlagen

7381,00

10689,00

III. Finanzanlagen

50,00

50,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

161401,37

104622,09

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

103557,29


198002,08

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

22477,77


84271,11

C. Rechnungsabgrenzungsposten

9740,23

2205,00

Summe Aktiva

304607,66

399840,78



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

128.150,00

128.150,00

I. Gezeichnetes Kapital

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

136156,93

151980,16

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-140745,36


-15823,23

B. Rückstellungen

25861,00


88762,00

C. Verbindlichkeiten

155185,09

46771,85

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

304607,66

399840,78

ANHANG

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH Gesetzes zu beachten.

Die Vermögens- und Schuldposten sind durch Saldenlisten, Kontoauszüge, Verträge und sonstige Unterlagen ausreichend nachgewiesen. Die Bewertung der Aktiva und Passiva entspricht den gesetzlichen Vorschriften.

Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Bewertungsmethoden blieben gegenüber dem vorhergehenden Jahresabschluss unverändert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert und erfolgten seit 2001 degressiv, soweit dies zur höheren Abschreibung führte und steuerlich zulässig war. Die steuerrechtlichen Vorschriften der Bewertung der Wirtschaftsgüter bei Anschaffungskosten zwischen 150 und 1.000 Euro wurden auch in der Handelsbilanz übernommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungsksoten angesetzt. Die halbfertigen Arbeiten wurden zum Teilwert nach Bewertung durch die Geschäftsführung angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Eine Abzinsung erfolgte wegen Kurzfristigkeit nicht.

 

Frankfurt, den 02. Juli 2013

Boris Ried

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.07.2013

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