Stammdaten

Register
Amtsgericht Landau HRB 32038
Eingetragen
11.7.2012
Branche
Sonstige Überlassung von ArbeitskräftenBefristete Überlassung von ArbeitskräftenVermittlung von Arbeitskräften
Gegenstand
Die gewerbsmäßige Überlassung von Arbeitnehmern an Dritte, die Durchführung von Dienst- und Werkleistungen jeder Art, die private Vermittlung von Arbeitskräften und Personaldienstleistungen jeder Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Alexander von Müller+2
50.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Staffix GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

akko GmbH

Landau in der Pfalz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Struktur des Unternehmens

Die akko GmbH ist die 2012 gegründete Kernmarke der im Sommer 2022 gegründeten Azerus Gruppe und der lokale und virtuelle Personaldienstleister mit den Tätigkeitsschwerpunkten Arbeitnehmerüberlassung und Personalvermittlung. Sie hat ihren Hauptsitz in Landau in der Pfalz und verfügt über vor Ort Präsenzen in den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Saarland und Niedersachsen.

Während die u. a. beim Kunden liegenden Standorte sich um das regionale operative Geschäft vor Ort kümmern, sind in der Landauer Zentrale die virtuellen administrativen und operativen Supporteinheiten angesiedelt.

2. Organisation und Strategie des Unternehmens

Die strategische Ausrichtung der akko GmbH wurde auch 2023 konsequent weitergeführt und hat sich als tragfähiges Modell einer lernenden, emanzipierten „New Work“-Organisation etabliert. Im Mittelpunkt steht der Ansatz, dass Spezialist:innen aus verschiedenen Fachbereichen eigenverantwortlich im gesteckten Rahmen kommunizieren, entscheiden und handeln. So gelingt es uns, Aufgaben schnell zu erkennen, im Team zielgerichtet zu lösen und die Zufriedenheit unserer beiden Kundengruppen - der im Einsatz befindlichen Kolleg:innen und der entleihenden Unternehmen - dauerhaft sicherzustellen.

In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickeln wir Methoden zur noch bedarfsgerechteren Besetzung offener Anfragen - selbst in einem zunehmend volatilen Marktumfeld. Dabei werden unsere operativen Strukturen bewusst schlank gehalten: An den einzelnen Standorten unterhalten wir nur die Funktionen, die dort unmittelbar benötigt werden. Alle weiteren, prozessrelevanten Aufgaben werden kollaborativ, effizient und regelkonform von unseren fachlich spezialisierten Teams gelöst - wirtschaftlich vorausschauend und stets mit Blick auf tarifliche sowie gesetzliche Rahmenbedingungen.

Die interne Vernetzung erfolgt projekt- und themenorientiert über alle Organisationseinheiten hinweg - nach dem Prinzip des Design Thinking. Ergänzend zur klassischen Vor-Ort-Präsenz (ehemals Niederlassungsstruktur) setzt die akko GmbH deutschlandweit flexibel einsetzbare Projektmanager:innen ein, die operative Themen direkt beim Kunden bearbeiten. Diese dezentrale Struktur ermöglicht uns die zügige Erschließung neuer Märkte - wie erfolgreich im Bereich Aviation gezeigt: Durch aktives Beobachten, Zuhören und gezieltes Erkennen von Kundenbedarfen entstand in diesem Jahr ein schlagkräftiges Aviation-Team rund um den Flughafenstandort, das langfristige Erfolge sichern wird.

Unser Team arbeitet flexibel und ortsungebunden - gestützt durch moderne Kommunikationsmittel wie Telefon- und Videokonferenzen, Chatfunktionen und eine zentrale Dokumentenablage. Die Weiterentwicklung unserer Mitarbeitenden erfolgt kontinuierlich: Neue Kolleg:innen durchlaufen strukturierte virtuelle Onboarding-Formate, erhalten Einarbeitungspläne und werden durch erfahrene Coaches begleitet.

In den letzten Jahren hat sich ein neuer Kreis an talentierten Mitarbeitenden herausgebildet, die im Rahmen individueller Personalentwicklungsprogramme gezielt auf zukünftige Führungsrollen vorbereitet werden.

Erfolgreich umgesetzte strategische Ziele im Jahr 2023:

Sicherung von Know-how im Unternehmen durch minimale Fluktuation - kein Wissensverlust an Wettbewerber

Weiterentwicklung unseres Retention-Managements, inklusive Digitalisierung und Integration interner Prozesse

Abschluss langfristiger, stabiler Rahmenverträge mit Schlüsselkunden

Transformation vom Ersatz- zum A-Lieferanten mit wachsendem Anteil strategischer Partnerschaften

Fokussierung des Kundenportfolios auf Kernbranchen, relevante Qualifikationen und hohe Kundendurchdringung

3. Wirtschaftliches Umfeld und Rahmenbedingungen

Das Jahr 2023 war für die deutsche Wirtschaft geprägt von Unsicherheit, einer gedämpften Investitionstätigkeit und spürbaren Strukturveränderungen. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte um 0,3 %. Hauptgründe dafür waren ein Rückgang der Bauinvestitionen sowie eine stagnierende Industrieproduktion. Dennoch stieg die Zahl der Erwerbstätigen auf den historischen Höchstwert von durchschnittlich 45,9 Millionen Personen - ein Plus von 0,7 % gegenüber dem Vorjahr. Treiber dieser Entwicklung waren vor allem die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte und eine höhere Erwerbsbeteiligung.

Arbeitsmarkt und Zeitarbeit

Der Markt für Zeitarbeit zeigte 2023 ein gemischtes Bild: Während die Zahl der Zeitarbeitnehmer:innen im Jahresdurchschnitt um etwa 4,1 % auf rund 796.000 Personen sank (2022: ca. 830.000), stiegen gleichzeitig die Umsätze der Branche um über 9%. Dieses Umsatzwachstum resultierte vor allem aus tariflichen Lohnsteigerungen (u.a. EG1 ab April 2023 auf 13,00 €), längeren Einsatzzeiten sowie einem zunehmenden Anteil an Facharbeiterprofilen und höherwertigen Entgeltgruppen.

Insbesondere in den unteren Entgeltgruppen (EG 1-3), in denen nach wie vor ein erheblicher Teil der Beschäftigten eingeordnet ist, zeigten sich deutliche tarifliche Aufwertungen. Dennoch ist hier ein leichter Rückgang der Einsatzkräfte festzustellen, der mit der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und der selektiveren Nachfrage der Entleihunternehmen zusammenhängt.

Die durchschnittliche Vakanzzeit offener Stellen verlängerte sich weiter - auf über 150 Tage. Diese Entwicklung ist Ausdruck eines anhaltenden Fachkräftemangels, der sich zunehmend in allen Qualifikationsstufen bemerkbar macht. Für akko bedeutet dies eine strategische Chance: Mit unserem klaren Fokus auf qualifizierte Fachhelfer:innen und zertifizierte Fachkräfte gelingt es uns, auch in diesem anspruchsvollen Marktumfeld gezielt und nachhaltig zu wachsen.

Unsere Position im Markt

Die akko GmbH reagiert auf die Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld mit Anpassungsfähigkeit und klarer Spezialisierung. Während sich viele Wettbewerber aus instabilen Segmenten zurückziehen mussten, haben wir uns gezielt auf Märkte konzentriert, in denen sowohl kurz- als auch mittelfristig Wachstum möglich ist. Das zeigt sich unter anderem an unserer erfolgreichen Neupositionierung im Bereich Aviation, aber auch an der kontinuierlichen Weiterentwicklung bestehender Kundenbeziehungen.

Die Herausforderungen des Jahres 2023 - wirtschaftliche Abkühlung, steigende Lohnkosten, verschärfter Wettbewerb - wurden von uns nicht nur bewältigt, sondern aktiv als Impuls für Innovation und interne Weiterentwicklung genutzt. Wir bleiben auf einem moderaten, aber stabilen Wachstumskurs, mit einem klaren Fokus auf Qualität, Kundenbindung und interne Kompetenzentwicklung.

4. Geschäftsverlauf des Unternehmens

Der Umsatzverlauf im Geschäftsjahr 2023 war rückläufig. Eine technologiegestützte Arbeitsweise ermöglichte es, die internen Personalkosten deutlich zu reduzieren. Im Ergebnis erzielten wir im Berichtsjahr einen Rohertrag in Höhe von TEUR 2.761 nach TEUR 3.540 im Vorjahr und ein, durch Rückführung eines Darlehens nach Aufleben des Besserungsscheines, neutrales Ergebnis.

5. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Rohertrag reduzierte sich wegen der rückläufigen Umsatztätigkeit zum Vorjahr um TEUR 779.

Stichtags- und kundenmixbedingt reduzierten sich unsere Forderungen aus Lieferungen und Leistungen trotz Rückgang des Factoringvolumens um TEUR 285, gegenläufig erhöhten sich unsere Bankverbindlichkeiten um TEUR 148.

Die vorhandenen Darlehen mit Besserungsschein leben durch den erzielten Gewinn auf und wurden in Höhe des ursprünglich erzielten Jahresüberschusses zurückgeführt. Somit ergab sich ein Jahresergebnis von EUR 0. Für die Zukunft ist es weiterhin Ziel die Restsumme des Besserungsscheins schnellstmöglich zurückzuführen und die Eigenkapitalsituation nachhaltig zu verbessern.

Es bestehen Liquiditätsreserven in Form von ungenutzten Factoringlinien und neuer Kontokorrentrahmen.

Trotz der weiterhin positiven Geschäftsentwicklung werden größere Investitionen ausschließlich durch die Geschäftsführung und Gesellschafter freigegeben, der Fokus liegt hier weiterhin im Bereich der IT-Transformation.

6. Risikomanagement

Die akko GmbH verfolgt ein nachhaltiges Risikomanagement, das auf Stabilität, Transparenz und vorausschauendem Handeln basiert. Im Einklang mit unserer Unternehmensstrategie setzen wir auf ein ausgeglichenes, organisch wachsendes Geschäftsmodell, das bewusst kurzfristige Wachstumsmaximierung zugunsten langfristiger Resilienz vermeidet.

Wir agieren ausschließlich im operativen Kerngeschäft - fernab spekulativer Finanzinstrumente - und steuern unsere wirtschaftlichen Risiken durch ein fortlaufendes operatives Controlling, das alle relevanten finanziellen Kennzahlen überwacht. So erkennen wir Abweichungen frühzeitig und können proaktiv gegensteuern.

Zur Absicherung rechtlicher Risiken prüft unsere eigene Rechtsabteilung sämtliche Vertragswerke und sorgt für die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben. Auf diese Weise senken wir das Risiko potenzieller Rechtsstreitigkeiten und damit verbundener finanzieller Belastungen nachhaltig.

Zur Sicherstellung unserer Liquidität - auch in herausfordernden Phasen - haben wir belastbare Kontokorrentlinien eingerichtet, die eine hohe finanzielle Flexibilität gewährleisten. Diese Maßnahmen sichern unsere Handlungsfähigkeit und schaffen den notwendigen Puffer, um auch kurzfristige Marktveränderungen souverän zu meistern.

In Summe steht unser Risikomanagement für Sicherheit durch Klarheit, Stabilität durch Struktur und Flexibilität durch vorausschauende Planung.

7. Lage und Prognose der Gesellschaft

Die akko GmbH blickt zum Ende des Geschäftsjahres 2023 auf ein solides Jahr zurück - und startet voller positiver Energie, klarem Fokus und ausgeprägter Marktzuversicht in das Jahr 2024. In einem konjunkturell herausfordernden Umfeld mit vielen Unsicherheiten ist es uns gelungen, uns nicht nur zu behaupten, sondern gezielt weiterzuentwickeln. Dabei setzen wir bewusst ein Zeichen nicht nur Risiken, sondern vor allem Chancen zu sehen. Während viele Unternehmen mit interner Umstrukturierung, Fachkräftemangel oder Unsicherheit in der Kundenbindung kämpfen, profitieren wir von einer gefestigten Struktur, eingespielten Teams und einer Unternehmenskultur, die Wandel als Chance begreift. Unsere Strategie der flexiblen, projektbasierten Zusammenarbeit, ergänzt durch hohe Präsenzkompetenz beim Kunden vor Ort und gestützt durch digitale, ortsunabhängige Arbeitsweisen, trägt nachhaltig Früchte.

Die Durchlässigkeit von Wissen, die direkte Kommunikation und unsere gemeinsame Zielorientierung sorgen für eine Kultur der Verlässlichkeit und Lösungskompetenz - ein Wert, der in unsicheren Zeiten besonders gefragt ist. Dies spiegelt sich auch in der nahezu nicht vorhandenen Fluktuation in der Branche wider - ein starkes Signal für unsere Arbeitgebermarke.

Extern sind wir eng am Markt, innovativ in der Kundenansprache und flexibel in der Besetzung. Die intensive Zusammenarbeit mit unseren Kunden - gerade in sich wandelnden Branchen wie Logistik, Produktion, Aviation und technischen Fachberufen - zeigt, dass bedarfsorientierte Zeitarbeit gefragter ist denn je. Durch den gezielten Aufbau von Spezialistenteams konnten wir nicht nur neue Kundenbedarfe bedienen, sondern auch Marktanteile in strukturell wachsenden Segmenten gewinnen.

Wir setzen auf lösungsorientiertes Handeln, pragmatische Umsetzung und das konsequente Erkennen und Nutzen von Chancen in einem sich verändernden Markt.

Für 2024 erwarten wir vor Abschlussarbeiten einen leicht rückläufigen Umsatz und - wegen Effizienzsteigerungen im Verwaltungsapparat - vor Aufleben von Besserungsscheinen ein Jahresergebnis in der Größenordnung von TEUR 250. Chancen und Risiken ergeben sich aus der politischen Entwicklung sowie aus Verbesserungspotentialen auf Basis der konservativen Erwartungen.

 

Landau, 19.09.2025

akko GmbH

gez. Jan Greichgauer, Geschäftsführer

Bilanz

AKTIVA

EUR Vj (EUR)
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0 23.100
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 22.634 53.151
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 4.103 14.688
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 392.493 23.844
2. Forderungen gegen Gesellschafter 105.303 114.885
3. Übrige Forderungen und Vermögensgegenstände 2.174.841 2.572.126
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (35.235 ) (40.797 )
III. Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 349 5.197
C. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 2.279 6.430
2.702.001 2.813.421

PASSIVA

EUR Vj (EUR)
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000 25.000
II. Bilanzgewinn 2.355 2.355
- davon Gewinnvortrag (2.355 ) (2.355 )
27.355 27.355
B. Rückstellungen 277.278 385.159
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.242.851 1.095.120
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 270.677 98.265
3. Übrige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 883.840 1.205.445
- davon aus Steuern ( 185.254 ) ( 368.659 )
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit (30) ( 360 )
D. Passive Rechnungsabgrenzungsposten 0 2.076
2.702.001 2.813.421

Gewinn- und Verlustrechnung

Vorjahr
1. Rohergebnis 2.760.542 3.539.838
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 1.430.778 2.300.845
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 50.872 129.567
- davon für Altersversorgung (6.240 ) ( 6.240 )
3. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 12.993 15.132
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1.116.397 1.051.444
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 6.744 720
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 156.407 41.498
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 16 0
8. Ergebnis nach Steuern -178 2.072
9. Sonstige Steuern -178 2.072
10. Jahresüberschuss 0 0
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 2.355 2.355
12. Bilanzgewinnn 2.355 2.355

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: akko GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Landau in der Pfalz
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Landau in der Pfalz
Register-Nr.: HRB 32038

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Versicherungen und Lizenzen, die das folgende Geschäftsjahr betreffen, ausgewiesen.

Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nominalwert bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Details zum Anlagevermögen ergeben sich aus der Anlage zum Anhang.

Angabe zu Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen

Zum Zweck der Finanzierung waren am Stichtag Forderungen in Höhe von TEUR 12 (Vorjahr TEUR 463) an ein Factoringunternehmen verkauft.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Kontokorrentdarlehen in Höhe von TEUR 342 (Vj. TEUR 18).

Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben mit TEUR 50 (Vj. TEUR 0) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Forderungen gegen Gesellschafter beinhalten mit TEUR 10 (Vj. TEUR 36) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und mit TEUR 95 (Vj. TEUR 79) Kontokorrentdarlehen.

Sonstige Vermögensgegenstände haben mit TEUR 35 (Vj. TEUR 41) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und enthalten TEUR 15 (Vj. TEUR 17) an antizipativen Aktiva.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beläuft sich auf TEUR 25.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen aus Urlaub und Überstunden der internen und externen Mitarbeiter in Höhe von TEUR 166 (Vorjahr: TEUR 344) enthalten.

Angaben zu Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 1.243 (Vorjahr: TEUR 1.095) betreffen ausschließlich kurzfristige Finanzinstrumente.

Die sonstigen Verbindlichkeiten sind im vor Allem auf den Personalbereich in Höhe von TEUR 547 (Vj. TEUR 702) zurückzuführen.

Haftungsverhältnisse, nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen, Gewinnbezugsrechte

Weitere Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB, insbesondere Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 326 aus Miete und Leasing.

In Höhe von TEUR 246 bestehen Gewinnbezugsrechte von indirekten Gesellschaftern aus Besserungsscheinen.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung enthalten TEUR 6 (Vj. TEUR 6) für Altersversorgung.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten TEUR 36 (Vj. TEUR 7) an periodenfremden Aufwendungen und TEUR 102 (Vj. TEUR 39) aus dem Aufleben von Besserungsscheinen.

Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge stammen wir auch im Vorjahr von verbundenen Unternehmen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 513 (Vj. 455).

Namen der Mitglieder der Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Jan Greichgauer, kaufmännischer Geschäftsführer, geführt.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der bisherige Gewinnvortrag wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Landau, 24.09.2025

akko GmbH

gez. Jan Greichgauer, Geschäftsführer

Anlagenspiegel

Stand am 01.01.2023 Bewegung der Anschaffungskosten
Anschaffungskosten Kumulierte Abschreibungen Restbuchwerte Zugänge Umbuchungen (U) Abgänge
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. geleistete Anzahlungen 23.100 0 23.100 0 23.100
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 101.690 48.539 53.151 0 54.126
Summe Anlagevermögen 124.790 48.539 76.251 0 77.226
Bewegung der kumulierten Anlagenabgänge zum Restbuchwert Stand am 31.12.2023
Abschreibungen*) Anschaffungskosten kumulierte Abschreibungen Restbuchwerte
Zugänge Abgänge
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. geleistete Anzahlungen 0 0 23.100 0 0 0
II. Sachanlagen
1. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 12.993 36.603 17.523 47.564 24.930 22.634
Summe Anlagevermögen 12.993 36.603 40.623 47.564 24.930 22.634

*) Abschreibungen des Berichtsjahres

Bestätigungsvermerk

Der Jahresabschluss und der Lagebericht in der zur Offenlegung bestimmten Form entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht erteilen wir aufgrund unserer Prüfung den folgenden Bestätigungsvermerk:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die akko GmbH, Landau in der Pfalz:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der akko GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der akko GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Pforzheim, den 24. September 2025

gkm . glück . kock . mäschke
partgmbb . wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Glück, Wirtschaftsprüfer

Mäschke, Wirtschaftsprüfer

Feststellung

Der vollständige Jahresabschluss wurde am 26. September 2025 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

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