plexxIT
GmbH
Erkelenz
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 02.08.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
43.478,00 |
| I.
Sachanlagen |
43.478,00 |
| 1.
technische Anlagen und Maschinen |
8.964,00 |
| 2.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
34.514,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
53.506,28 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
16.600,50 |
| 1.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
16.600,50 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
36.905,78 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
96.984,28 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
38.980,24 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.500,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
13.480,24 |
| B.
Rückstellungen |
5.648,50 |
| 1.
Steuerrückstellungen |
3.878,50 |
| 2.
sonstige Rückstellungen |
1.770,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
52.355,54 |
| 1.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
1.464,32 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
1.464,32 |
| 2.
sonstige Verbindlichkeiten |
50.891,22 |
| davon
aus Steuern |
5.525,47 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
45.000,00 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
5.891,22 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
96.984,28 |
Anhang
1. Allgemeine
Angaben
Der Jahresabschluss der
Firma plexIT GmbH wurde nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches unter Beachtung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des
GmbH-Gesetzes
aufgestellt.
Für die Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren
gewählt.
Die Aufstellung der Bilanz
erfolgt vor Berücksichtigung der
Gewinnverwendung.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Gesellschaft.
2.Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Entgeltlich erworbene
immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den
Anschaffungskosten aktiviert
und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer
abgeschrieben.
Selbst geschaffene
immaterielle Anlagewerte sind mit ihren Herstellungskosten,
also den Aufwen- dungen der
Entwicklungsphase, angesetzt; die Abschreibung erfolgt
über die
voraussichtliche Nutzungsdauer.
Sachanlagen werden zu den
Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich
Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden über
die voraussichtliche
Nutzungsdauer inear
vorgenommen. Die - in den Vorjahren erworbenen -
geringwertigen Wirtschaftsgüter
des Anlagevermögens
werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften
bilanziert.
Die Finanzanlagen sind mit dem gegenüber den
Anschaffungskosten gesunkenen beizulegenden Wert
angesetzt. Vorräte werden mit
den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den
niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle
erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch
angemessene Abwertung
berücksichtigt.
In den Herstellungskosten werden die Einzelkosten
und die Gemeinkosten des Material- und der
Fertigungsbereichs sowie anteilige Verwaltungsgemeinkosten
und Fremdkapitalzinsen
einbezogen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen
darstellen, werden mit dem Nennwert
bewertet. Eine Pauschalwertberichtigung war nicht zu
bilden. Bei
zweifelhaften Forderungen
werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Fremdwährungsforderungen
wer- den bei
Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum
Bilanzstichtag erfolgt
mit dem
Devisenkassamittelkurs.
Liquide Mittel sind zum
Nennwert angesetzt.
Die aktiven
Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der
abzugrenzenden Beträge
angesetzt.
Rückstellungen sind in Höhe der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Ver-pflichtungen. Eine Rückstellung
für Abbruchverpflichtung wird ratierlich gebildet und,
entsprechend ihrer Restlaufzeit, mit dem von der Deutschen
Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzins
abgezinst. Die Pensionsrückstellungen werden nach
versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem
Teilwertverfahren ermittelt. Grundlage des Gutachtens sind
die
Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und
der durch die Deutsche Bundesbank bekanntgegebene
Rechnungszinsfuß von 5,16 %, der dem
durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommenen
Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht. Zudem ist ein
Gehaltstrend von 2,5 %
berücksichtigt.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Fremdwährungsverbindlichkeite werden bei Zugang mit
dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum
Bilanzstichtag er-folgt mit dem Devisenkassamittelkurs. Bei
Absicherung des Wechselkursrisikos durch ein
Devisentermingeschäft haben wir Bewertungseinheiten
gebildet.
Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG
geänderten Rechnungslegungsvorschriften Wahlrechte
bestehen, bisherige Wertansätze von Aktivposten zu
erhöhen bzw. Passivposten aufzulösen, haben wir
von diesen Wahlrechten entsprechend Gebrauch
gemacht.
3. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
A. Anlagevermögen
Die Entwicklung der
Anlagewerte im Geschäftsjahr ist in dem als Anlage
beigefügten
Restwert- verzeichnis
dargestellt.
Der im Geschäftsjahr
aktivierte Betrag der selbst geschaffenen immateriellen
Anwerte
entspricht dem
Gesamtbetrag der Forschungs- und
Entwicklungsaufwendungen.
B. Umlaufvermögen
Hinsichtlich der Fristigkeit
der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wird
auf die
Angaben bei den Kontennachweisen
hingewiesen.
C. Aktive
Rechnungsabgrenzungsposten
Unter den
Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Betrag von 0,00 €
als Disagio
erfasst.
D. Sonderposten mit
Rücklageanteil
Es wurden keine Sonderposten
mit Rücklageanteil gebildet.
E. Rückstellungen
Die sonstigen
Rückstellungen sind im Wesentlichen für
Urlaub/Überstundenverpflichtungen,
Rückbauverpflichtungen,
Drohverluste, Abschluss- und Prüfungskosten,
Bürgschaft,
Aufbe- wahrung,
Rechtskosten sowie Gewährleistungen gebildet.
Rückstellungen für
zu erwartende Steuernachzahlungen wurden in Höhe der
voraussichtlich
zu erwartenden
Nachzahlungsbeträge
gebildet.
Körperschaftssteuerrückstellungen: 656,00
Euro
Gewerbesteuerrückstellungen 572,00
Euro
Unter den sonstigen
Rückstellungen wurden folgende Beträge
eingestellt:
Buchführungskosten
2010 270
Euro
Prüfungs- und
Abschlusskosten: 1.500
Euro
Für die Erstellung des
Jahresabschlusses wurde eine Rückstellung in Höhe
der
voraussicht- lich
anfallenden Aufwendungen
gebildet.
Offene
Urlaubsansprüche: 0
Euro
Gebildet wurde die
Rückstellung in Höhe der für die noch
offenen Urlaubsansprüche
voraus- sichtlich
anfallenden Lohnkosten, einschließlich
Lohnnebenkosten.
F. Verbindlichkeiten
Hinsichtlich der
Fristigkeiten und Sicherheiten für Verbindlichkeiten
wird auf die
Angaben
bei den Kontennachweisen
hingewiesen.
G. Erträge/Aufwendungen
Im außerordentlichen
Ergebnis werden die Aufwendungen und Erträge aus der
Erstanwendung
des BilMoG
gem. Art. 67 Abs. 7 EGHGB
ausgewiesen.
Hinsichtlich der
Ertragssteuern wurde gem. § 274 a Nr. 5 HGB vom
Nichtansatz der latenten
Steuern
gem. § 274 HGB gebrauch
gemacht.
In den sonstigen
betrieblichen Aufwendungen sind Einstellungen in
Sonderposten mit
Rück- lageanteil
in Höhe von 0 Euro enthalten (siehe
D).
Der ausgewiesene
Steueraufwand für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
belastet
nur das
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit.
Folgende, für die
Ertragslage nicht unbedeutende Beträge, sind in den
außerordentlichen Aufwendungen
und Erträgen, sowie in den periodenfremden
Erträgen
enthalten:
3. Sonstiges
Folgende Personen waren im
Geschäftsjahr zu Geschäftsführern der
Gesellschaft
bestellt:
Herr Michael Yoshikazu
Bittner, Neusser Str. 470, 41065
Mönchengladbach Herr
Sascha Müller, Neue Kirchstr. 1, 52441
Linnich
Herr Dominik Hahmann,
Wilhelm-Raabe-Str. 14, 52441
Linnich
Der Abschuss auf den
31.12.2010 wurde durch die Gesellschafterversammlung am
23.04.2011
festgestellt. Der Geschäftsführung wurde
Entlastung erteilt.
Im Geschäftsjahr hat
die Gesellschaft folgende Beteiligungen von mehr als 20 %
am
Kapital
folgender Gesellschaften
gehalten:
Die Gesellschaft hat im
Jahresdurchschnitt 0 Arbeitnehmer beschäftigt, davon
waren
0 gewerbliche
Arbeitnehmerund 0
Angestellte.
(ohne
Geschäftsführung und
Auszubildende).
Aachen,
24.10.2011
(Michael
Yoshikazu Bittner,
-Geschäftsführer-)
(Sascha
Müller,
-Geschäftsführer-)
(Dominik
Hahmann,
-Geschäftsführer-)
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