plastic concept gmbh Systemteile aus Kunststoff
Selbe AdresseHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernd Nebel seit 3.5.2022 | Prokura |
Bilal Demirel seit 2.11.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
B**** N**** | 20.20% |
H***** D***** | 6.60% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 100.00% | |
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LBV GmbHNeusalza-SprembergKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023KonzernlageberichtAllgemeine Angaben zur Unternehmensgruppe Die LBV GmbH ist im Handelsregister unter HRB 37070 Amtsgericht Dresden eingetragen und ist als Beteiligungs- und Immobiliengesellschaft tätig. Sitz der Gesellschaft ist Neusalza-Spremberg. Die Gesellschaft selbst hat keine Angestellten. Im gesamten Geschäftsjahr 2023 unterhielt die LBV GmbH eine Beteiligung an der plastic concept gmbh Systemteile aus Kunststoff, der pro forma concept GmbH, der edelstahl concept GmbH und der ParaPack GmbH. Die plastic concept gmbh Systemteile aus Kunststoff ist im Handelsregister unter HRB 26734, Amtsgericht Dresden eingetragen und ist als Zulieferer für die Automobilindustrie, Medizintechnik und sonstige Industrie tätig. Sie unterhält an ihrem Firmensitz in Neusalza-Spremberg die Produktion. Im Geschäftsjahr produzierte und vertrieb sie technische Kunststoffteile und Baugruppen für den Fahrzeuginnenraum der Automobilindustrie, sowie Bauteile für Industriekunden. Die pro forma concept GmbH ist im Handelsregister unter HRB 40985, Amtsgericht Dresden eingetragen und ist als Werkzeugbauunternehmen tätig. Sie unterhält an ihrem Firmensitz in Radeburg die Produktion. Im Geschäftsjahr produzierte sie Neuwerkzeuge für den Kunststoff-Spritzguss und bot dazu gehörige Dienstleistungen an. Die edelstahl concept Gmbh ist im Handelsregister unter HRB 41363, Amtsgericht Dresden eingetragen und ist als Metallbauunternehmen tätig. Sie unterhält an ihrem Firmensitz in Singwitz die Produktion. Im Geschäftsjahr produzierte sie Einzel- und Serienteile aus Edelstahl für die Gastronomie und Medizinbranche. Die ParaPack GmbH ist im Handelsregister unter HRB 15992, Amtsgericht Dresden eingetragen und ist als Kunststoffspritzgießer tätig. Sie unterhält an ihrem Firmensitz in Oppach die Produktion. Im Geschäftsjahr produzierte und vertrieb sie technische Kunststoffteile und Baugruppen für diverse Industriezweige. Durch den Hauptkunden plastic concept gmbh Systemteile aus Kunststoff, lag auch hier der Fokus auf der Automobilindustrie. Die Unternehmensgruppe besteht seit 2017 und hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 375 Mitarbeiter beschäftigt, davon 14 Auszubildende. Darstellung des Geschäftsverlaufs und Rahmenbedingungen Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland im Jahr 2023 Im vorangegangenen Geschäftsjahr verzeichnete das Bruttoinlandsprodukt (BIP) eine preisbereinigte Rückgangsrate von 0,3 Prozent. Dieser Rückgang war hauptsächlich auf die hohen Inflationsraten und die deutlich gestiegenen Zinsen zurückzuführen, welche die binnenwirtschaftliche Nachfrage deutlich beeinträchtigten. Auch die Nachfrage auf dem internationalen Markt zeigte sich merklich geschwächt. Zusätzlich trug ein ungewöhnlich hoher Krankenstand im Vergleich zu den Jahren vor 2022 zur Dämpfung der wirtschaftlichen Aktivität bei. Obwohl sich einige belastende Faktoren im Jahresverlauf etwas abgeschwächt haben, wie beispielsweise die hohen Verbraucherpreissteigerungen und damit einhergehende Kaufkraftverluste, bleiben andere, wie die hohen Zinsen oder geopolitische Krisen, bestehen. Obwohl sich die Konjunktur im vergangenen Jahr eingetrübt hat, blieb die Lage am Arbeitsmarkt vergleichsweise stabil. Zwar gab es einen leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit im Verlauf des Jahres, jedoch wurde gleichzeitig eine weitere leichte Zunahme der Beschäftigung verzeichnet, die sich zum Jahresende auf einem Rekordniveau befindet. Für das laufende Jahr 2024 wird voraussichtlich ein weiterer minimaler Anstieg der Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt erwartet, der jedoch auf den Überhang aus dem Jahr 2023 zurückzuführen ist. Die Bruttolöhne und -gehälter in Deutschland verzeichneten im Jahr 2023 einen Anstieg von 7,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Nominallohnindex stieg im Jahr 2023 um 6,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Index spiegelt die Entwicklung der Bruttomonatsverdienste von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern einschließlich Sonderzahlungen wider. Angesichts der hohen Inflation wurden die nominalen Zuwächse jedoch mehr als aufgezehrt. Die Reallöhne stiegen im Jahr 2023 nur um 0,1 Prozent gegenüber 2022. Insgesamt zeigt sich eine positive Entwicklung der Bruttolöhne und -gehälter, aber die Inflation beeinflusst den tatsächlichen Kaufkraftgewinn der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Im Jahr 2023 verzeichnete der Anstieg der Verbraucherpreise einen Wert von 5,9 Prozent. Dieser Anstieg wurde durch den seit Frühjahr 2023 bestehenden Abwärtstrend bei der Inflationsrate teilweise gemildert. Dies war hauptsächlich auf rückläufige Strompreise zurückzuführen, die vorübergehend durch die Senkung des Umsatzsteuersatzes bei Gas und Fernwärme unterstützt wurden. Gegen Ende des Jahres stiegen jedoch die Netzentgelte, was eine schrittweise Weitergabe dieser Kosten von den Anbietern an die Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten lässt. Branchenspezifisch war die Entwicklung von den Preisanstiegen geprägt. Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren verzeichnete 2023 einen nominalen Umsatzanstieg von 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr, während der reale Umsatz um etwa 3,9 Prozent sank. Diese Differenz ist auf gestiegene Verbraucherpreise zurückzuführen. Das Bauhauptgewerbe verlor real sogar um 5,3 %, wohingegen auch hier der Umsatz um 1,3 % anstieg. Der Tiefbau hingegen profitierte von der Energie- und Mobilitätswende und konnte dadurch die Umsätze um 7,5 % steigern. Aufgrund der inflationären Entwicklung führte die EZB korrigierende Maßnahmen ein. Der Leitzins wurde dabei im Jahr 2023 in sechs Schritten von 2,5 % auf 4,5 % erhöht, um die Kreditnachfrage zu senken und die Preise zu stabilisieren. Das weltweite Bruttoinlandsprodukt (BIP) verzeichnete im Jahr 2023 ein geschätztes Wachstum von etwa 3,1 Prozent, die EU im Schnitt von 1,0 % im Vergleich zum Vorjahr. Deutschland liegt damit hinter den übrigen Entwicklungen. Entwicklung der Branchen im abgelaufenen Geschäftsjahr Im Jahr 2022 war die Unternehmensgruppe mit einem Umsatzanteil von über 90 % für die Automobilindustrie tätig. Diese Branche konnte sich weiterhin positiv entwickeln. Nach sechs rückläufigen bzw. stagnierenden Jahren und einem Jahr des Wachstums ist diese Entwicklung und die erneut zu erkennende Trendumkehr positiv zu bewerten, obwohl sie weiterhin mit 12 Prozent unterhalb des Vorkrisenniveaus von 2019 liegt. Insgesamt wurden 2,8 Mio. Neufahrzeuge (+ 7 %) in Deutschland zugelassen. Im Gesamtjahr 2023 wurden 4,1 Mio. Fahrzeuge (Vorjahr: 3,2 Mio.) mit einem Plus von 18 % in Deutschland produziert. Davon wurden über 2,9 Millionen Pkw (Vorjahr: 2,6 Mio.) ins Ausland geliefert. Dies entspricht einem Exportanteil von 70,7 % (Vorjahr: 76,5 %). Trotz positiver Entwicklung der Produktionszahlen (+ 11,5 % gegenüber dem Vorjahr) wurde diese durch anhaltende Lieferkettenprobleme von Vor- und Zwischenprodukten gedämpft. Beispielsweise führte das August-Hochwasser in Südeuropa zu Stillständen in der Motorenproduktion mehrerer OEM. Die allgemeine Verunsicherung am Markt aufgrund des Krieges in der Ukraine störte weiterhin das Marktgeschehen. Weiterhin lag das Produktionsvolumen mit -12 % deutlich unter dem Vorkrisenniveau von 2019. Der chinesische Markt spielt aufgrund seines Wachstums seit Jahren eine entscheidende Rolle für die deutschen Automobilhersteller. Beispielsweise . Insbesondere diesen Markt gilt es zu beobachten, da immer attraktivere batterieelektrische Modelle chinesischer Marken zu erschwinglichen Preisen auf dem Markt platziert werden. Die Produktion von Fahrzeugen in China stieg erneut auf 30 Mio. (Vorjahr: 27 Mio.) an. China ist damit der weltweit größte Hersteller von Personenkraftwagen. Auch im deutschen Markt spielt die Elektromobilität zunehmend eine größere Rolle. Im Jahr 2023 wurden in Deutschland insgesamt 299.600 brandneue Elektrofahrzeuge (BEV) verkauft. Dies stellt einen Anstieg von 64 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar. Der Marktanteil der reinen Elektrofahrzeuge (BEV) an den gesamten Neuwagenverkäufen in Deutschland betrug 18,9 Prozent. Die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen wächst stetig und die deutschen Hersteller spielen eine wichtige Rolle bei der Förderung der Elektromobilität im Land. Nach Jahren des Wachstums und der Internationalisierung, sowie einem stetigen Anstieg der Umsätze und der Beschäftigung, gebremst von mehreren aufeinanderfolgenden Krisen, steht die deutsche Automobilindustrie vor einem längerfristigen Strukturwandel. Der Trend zur Elektrifizierung der Antriebe, die zunehmende Marktdurchdringung neuer Wettbewerber und das Aufkommen neuer Mobilitätsdienstleistungen sowie die fortschreitende Automatisierung und Vernetzung der Fertigungsprozesse werden die Wertschöpfungsnetzwerke und die Produktion von Zulieferern und Automobilherstellern zum Teil tiefgreifend verändern. Die damit verbundenen Auswirkungen werden auch den Industriestandort Deutschland maßgeblich beeinflussen. Die Automobilindustrie beschäftigte im Jahr 2023 774.000 Personen. Das entspricht einem Rückgang seit 2019 von ca. 7 % (- 58.000 Personen). Hinzu kommen neben den Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie auch die Arbeitsplätze von Beschäftigten im sekundären Markt zum Beispiel für Ersatzteile (Aftermarket) und im Handel sowie bei Zulieferern anderer Branchen und im Bereich Dienstleistungen. Mehrere namenhafte Zulieferer kündigten im Jahr 2023 einen weitreichenden Stellenabbau an. Um diesen Strukturwandel erfolgreich zu bewältigen, müssen insbesondere auch die Bedingungen am deutschen Industrie- und Automobilstandort nachhaltig verbessert werden. Der in den letzten Jahren entstandene Druck auf die Energie- und Personalkosten, sowie die regulatorischen Rahmenbedingungen wirkten im internationalen Wettbewerb verstärkt erschwerend. Für das Geschäftsjahr 2023 zeigt sich eine Erholung im Gastronomiesektor in Deutschland, nachdem dieser Bereich durch die Pandemie erheblich beeinträchtigt wurde. Insbesondere der Bereich der Edelstahlverarbeitung, der eng mit der Gastronomie verbunden ist, zeigte ein Wachstum. Der Umsatz in der Gastronomiebranche stieg 2023 im Vergleich zu den Vorjahren an, was auf die Wiedereröffnung und Normalisierung der Geschäftstätigkeit zurückzuführen ist. Nach der temporären Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Speisen von 19% auf 7% während der Corona-Pandemie, wurde dieser Satz zum 1. Januar 2024 wieder auf 19% angehoben. Diese Rückkehr zum normalen Mehrwertsteuersatz könnte jedoch Druck auf die Margen der Gastronomiebetriebe ausüben, insbesondere in einem Umfeld, das bereits von hohen Personalkosten und steigenden Lebensmittelpreisen geprägt ist. Entwicklung der Unternehmensgruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr Der Wandel der Automobilindustrie von Verbrennungsmotoren zu Hybrid- und elektrisch angetriebenen Motoren betrifft nicht die Produkte und Baugruppen der plastic concept gmbh. Der Umsatz wurde im Geschäftsjahr 2023 im Wesentlichen durch die Bereiche Kunststoffbaugruppen und -teile für die Automobilindustrie und technische Formteile für verschiedene Industriezweige getragen. Das Unternehmen konnte sich damit weiter am Markt der Zulieferer für die Automobilindustrie behaupten und Weichen für die Zukunft stellen. Durch die Entwicklungsaktivitäten der letzten Jahre, speziell für neue elektrisch angetriebene Fahrzeuge, aber auch klassisch angetriebener Modelle verschiedener Kunden, konnte die plastic concept eine gute Basis für zukünftige Serienaufträge schaffen. Hinzu kommen durchschnittlich längere Laufzeiten, die für eine verlängerte Auslastung der Produktionskapazitäten sorgen. Um die Abhängigkeit von der Automobilindustrie zu reduzieren, wurde die Diversifikation fokussiert und beispielsweise mit der Produktion für einen neuen Kunden im Produktsegment der Luftführung begonnen. Des Weiteren konnten weitere Neukunden für Sportwaren und Medizintechnik akquiriert werden. Die Potentiale neuer Märkte verbunden mit einer schwachen Nachfrage aus der Automobilindustrie führte zu einer Neuausrichtung des Vertriebs des Unternehmens. Die Medizinbranche wird künftig als zweites Standbein in den Fokus der Aktivitäten gerückt. Zusätzlich werden Projekte für Industriekunden bewertet und umgesetzt. Neben dem historisch gewachsenen B2B-Bereich geht die plastic concept mit dem Eintritt in die Spielzeugbranche und dem ersten Eigenprodukt einen zusätzlichen Weg. Eine sukzessive Ausweitung der Marke "Zebrix" wird fortan angestrebt. Beispielsweise werden neue Materialien erprobt, zusätzliche Varianten eingeführt und Kooperationen angestrebt. Die ersten Messeauftritte verliefen vielversprechend. Aus gegebenem Anlass wurde weiter in Maschinen innovativer Technologien investiert und der Maschinenpark damit verjüngt. Im Fokus steht hier der Mehrkomponenten-Spritzguss mit seinen verschiedenen Facetten. Die Umsetzung von Anlagen mit erhöhtem Automatisierungsgrad ermöglicht es der plastic concept gmbh, zu vom Kunden erwarteten Preisvorstellungen produzieren zu können. Zudem sieht sich das Unternehmen durch technologische Neuheiten im Vorteil gegenüber dem Wettbewerb. Die ParaPack GmbH, seit diesem Jahr vollständig in die LBV-Gruppe integriert, hat im Geschäftsjahr 2023 die strategische Diversifikation der Gruppe maßgeblich unterstützt. Durch die Akquisition von ParaPack konnte die Gruppe ihre Abhängigkeit von bisherigen Kundensegmenten reduzieren und in neue Märkte expandieren. Diese strategische Erweiterung ist ein wichtiger Schritt, um die Unabhängigkeit und Marktstellung der LBV-Gruppe zu stärken. Obwohl ParaPack selbst keine neuen Kunden gewinnen konnte, ist der Zukauf für die Gruppe von strategischer Bedeutung. Um Synergien zu maximieren und Effizienzen zu steigern, wird eine weitergehende Integration von ParaPack in die Strukturen der plastic concept gmbh vorangetrieben. Im Geschäftsjahr 2023 konnte die edelstahl concept gmbh ihre Marktposition erfolgreich ausbauen und verzeichnete eine signifikante Umsatzsteigerung von +27,8 % gegenüber dem Vorjahr. Dieses positive Ergebnis ist insbesondere auf die Gewinnung neuer Kunden sowie die Stabilisierung und Vertiefung bestehender Geschäftsbeziehungen zurückzuführen. Durch gezielte Investitionen in Produktinnovationen und Qualitätsverbesserungen hat das Unternehmen seine Attraktivität im Marktsegment der Edelstahlverarbeitung gesteigert und sich als verlässlicher Partner in der Gastronomie und weiteren Industrien etabliert. Trotz dieser positiven Entwicklungen steht die edelstahl concept gmbh vor Herausforderungen, die durch externe wirtschaftliche und politische Faktoren bedingt sind. Die angekündigte Mehrwertsteuererhöhung, die Anfang 2024 in Kraft treten wird, wird besonders im Gastronomiesektor zu einer Verringerung der Investitionsbereitschaft führen. Diese Veränderung der politischen Rahmenbedingungen wird die Geschäftstätigkeit des Unternehmens beeinflussen, da eine erhöhte Mehrwertsteuer tendenziell zu reduzierten Ausgaben der Gastronomiebetreiber führen könnte. Das Management ist sich dieser Herausforderungen bewusst und setzt strategische Maßnahmen um. Darstellung der Lage Ertragslage Die im Jahr 2023 teils schwierigen konjunkturellen und branchenbedingten Rahmenbedingungen konnten mit entsprechenden Maßnahmen teilweise abgefedert werden. Das Jahresergebnis weist ein leicht negatives Ergebnis der konsolidierten Gruppe von knapp 170 TEUR aus. Insbesondere die im Vergleich zu den Einzelabschlüssen eingeflossenen Abschreibungen der Unternehmensanteile in Höhe von 396 TEUR führen zur Darstellung eines reduzierten Ergebnisses. Neben den Optimierungen des Seriengeschäftes schlugen Realisierungen der Projektergebnisse positiv zu Buche. Die Gesamtleistung konnte um ca. 1 % auf 41.746 TEUR gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Diese setzt sich aus den Umsätzen und der Produktion aus dem Seriengeschäft der einzelnen Unternehmen und der Realisierung von Projekten der plastic concept und Werkzeugprojekten der pro forma concept GmbH zusammen. Ersteres stieg, beeinflusst von Preiserhöhungen zur Kompensation von Mehrkosten für Materialpreissteigerungen und einem erhöhten Abrufvolumen. Insbesondere hochlaufende Projekte für Elektro- und Hybridfahrzeuge wirkten sich auf die Umsatzentwicklung aus. Der Umsatz der realisierten Projekte betrug 1.740 TEUR. Aufgrund der angespannten Situation am Markt und den daraus resultierenden Preiserhöhungen der Materialien sowie der Energiekosten wurde versucht, mit geeigneten Maßnahmen entgegenzuwirken. Insgesamt konnte die Materialquote stabil gehalten werden. Weiterhin laufen Anstrengungen, um die Materialquote weiter zu reduzieren. Der gestiegene Mindestlohn und die damit einhergehende Entwicklung der Löhne und Gehälter hat diese Kostenposition belastet. Jedoch wirkten auch hier die oben genannten Maßnahmen und die Umsatzentwicklung positiv. Die Projektfinanzierung konnten teilweise zurückgeführt werden, was die Zinsaufwendungen positiv beeinflusste. Negativ beeinflusste diese Position jedoch das im Laufe des Jahres gestiegene Zinsniveau, welches dem Verlauf der EZB-Leitzinsentwicklung folgte. Insgesamt erhöhte sich der Aufwand um 304 TEUR. Finanzlage Die Verbindlichkeiten gegenüber Banken betragen zum Bilanzstichtag 18,9 Mio. EUR. Langfristige Darlehen der Muttergesellschaft zur Refinanzierung aus den Gründungstagen konnten um 657 TEUR reduziert werden. Ergänzend zur Investitionsfinanzierung lässt sich feststellen, dass im Geschäftsjahr 2023 nicht auf eine Inanspruchnahme der Kontokorrentlinien verzichtet werden konnte. Die freien Kreditlinien bewegten sich im Bereich zwischen 6 Mio. EUR und 7,8 Mio. EUR und betragen zum Bilanzstichtag 6,4 Mio. EUR. Das gestiegene Zinsniveau belastet das Ergebnis weiterhin. Die Bilanzsumme hat sich im Geschäftsjahr um 5,8 Mio. EUR auf 29,1 Mio. EUR reduziert. Grund hierfür sind reduzierte Verbindlichkeiten und Forderungen, die zum Teil aus dem Projektgeschäft resultieren. Aufgrund der genannten Entwicklung, der positiven Ertragslage und den Rückführungen der Verbindlichkeiten liegt die Eigenkapitalquote mit 7,75 % über dem Vorjahresniveau (Vorjahr 6,95 %). Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets - i. d. R. unter Erwirtschaftung von Skontoerträgen - durch fristgerechte Zahlung erfüllt. Die Zahlungsfähigkeit war jederzeit gegeben. Vermögenslage Gegenüber dem Vorjahr ergaben sich bei der Vermögensstruktur trotz um 5,8 Mio. EUR bzw. rund 17 % reduzierter Bilanzsumme keine wesentlichen Veränderungen. Die Anteile des Anlagevermögens an der Bilanzsumme haben sich von 55,2 % auf 61,5 % erhöht. Inflations- und Wechselkurseinflüsse hatten auf die Vermögenslage keinen Einfluss. Berichterstattung zu nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Im Jahr 2023 werden die nichtfinanziellen Leistungsindikatoren unseres Unternehmens weiterhin anhand von Umwelt-, Kunden- und Arbeitnehmerbelangen bewertet. Unser Engagement für den Umweltschutz ist tief in unserer Unternehmensphilosophie verwurzelt, und wir setzen uns kontinuierlich für nachhaltige Praktiken und den verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen ein. Dazu gehört die fortlaufende Reduzierung des Energieverbrauchs sowie die Steigerung der Erzeugung erneuerbarer Energien. Dank des Einsatzes modernster Technologien und kontinuierlicher Schulungen unserer Mitarbeiter konnten wir den Energieverbrauch in den letzten Jahren senken und gleichzeitig die Qualität unserer Produkte gewährleisten. Um die Energieeffizienz weiter zu steigern, haben wir eine optimierte und modernisierte Maschine implementiert sowie zwei neue Maschinen in unseren Maschinenpark aufgenommen. Durch diese Maßnahmen wird der Energieverbrauch weiter optimiert und die Effizienz gesteigert. Wir legen weiterhin großen Wert auf ein effektives Abfallmanagement, um die Abfallmenge zu minimieren und eine umweltfreundliche Entsorgung sicherzustellen. Durch die Einführung von Recyclingprogrammen und die Förderung der Abfalltrennung in unseren Betriebsstätten tragen wir aktiv zur Reduzierung von Deponieabfällen und zur Wiederverwertung bei. Zusätzlich streben wir an, das Aufkommen von Kunststoffabfällen nachhaltig zu reduzieren, indem wir den Sandwichspritzguss in unsere Produktionsprozesse integrieren. Des Weiteren werden wir den Nachhaltigkeitsgedanken durch den Ausbau und die Erweiterung unserer Zebrix-Klemmbausteine mit alternativen Materialien stärken. Die Erfüllung der Kundenbedürfnisse ist ein kontinuierlicher Prozess, den wir fortlaufend verbessern wollen. Durch eine kundenorientierte Unternehmenskultur und effektive Maßnahmen stärken wir das Vertrauen unserer Kunden und bauen langfristige, erfolgreiche Geschäftsbeziehungen auf. Im vergangenen Geschäftsjahr konnten wir durch diese Strategie weitere Neukunden gewinnen. Mitarbeiterbelange stehen auch im Jahr 2023 bei Unternehmen der LBV Gruppe im Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns. Wir sind fest davon überzeugt, dass motivierte und engagierte Mitarbeiter das Herzstück unseres Erfolgs sind. Ihre Leidenschaft und Expertise sind entscheidend für unsere Innovationskraft und die Zufriedenheit unserer Kunden. Die Unternehmenskultur der plastic concept gmbh wurde nachhaltig gestärkt durch die Implementierung eines umfassenden Leitbildes und die Schaffung einer Vision. Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir Maßnahmen zur Verbesserung der Kommunikation und des Austauschs gefördert. Neben Diskussions- und Vorstellungsrunden zum Leitbild möchten wir hier besonders die Einführung der neuen Mitarbeiterzeitung der plastic concept gmbH erwähnen. Weiterhin fördern wir die Mitarbeiterzufriedenheit und den Nachhaltigkeitsgedanken, indem wir das Jobbike-Angebot einführen. Bereits 25 Mitarbeiter nutzen dieses Angebot regelmäßig und legen den gesunden Weg zur Arbeit auf dem Fahrrad zurück. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken Zukünftige Entwicklung nach Abschluss des Geschäftsjahres Der positive Trend in der Gewinnung von Neuaufträgen der plastic concept gmbh lässt weiterhin auf eine solide Auftragslage hoffen. Die Lieferketten haben sich weitestgehend stabilisiert. Abzuwarten bleibt die Entwicklung der europäischen und insbesondere deutschen Automobilindustrie. Hier wird insbesondere das Segment der Elektro- und Hybridfahrzeuge interessant. Die im kommenden Jahr folgenden Produktanläufe bilden die Basis für ein breites Produktspektrum der plastic concept gmbh und stellen eine Basis für die kommenden Jahre dar. Gerade in der Automobilindustrie ist allerdings eine Umsatzprognose mit sehr großen Unsicherheiten behaftet, da die globalen Marktentwicklungen schwer abschätzbar scheinen und der wichtige Absatzmarkt einen ungünstigen Wandel aufzeigt. Zudem spielen Hersteller in Fernost eine immer größer werdende Rolle. Gleichwohl planen wir nach derzeitigem Kenntnisstand mit einer leicht reduzierten Gesamtleistung für 2024 i. H. von mehr als 36,4 Millionen EUR. Beim Jahresergebnis der Unternehmensgruppe rechnen wir aufgrund der weiterhin angespannten Marktlage und den konjunkturellen Herausforderungen mit dem Erreichen des Niveaus aus dem Geschäftsjahr 2023. Maßgebend hierfür wird die Entwicklung in der Automobilindustrie sein. Die Optimierung der einzelnen Kostenpositionen bietet Potential für eine Stärkung des Ergebnisses. Für die ParaPack GmbH ist im Jahr 2024 eine vollständige Integration in die Strukturen der plastic concept gmbh vorgesehen. Diese Integration ist notwendig, um Synergien zu maximieren, Doppelstrukturen abzubauen und die Effizienz innerhalb der LBV-Gruppe zu steigern. Die Eingliederung von ParaPack soll die Produktionskapazitäten optimieren und die Abhängigkeit von einzelnen Marktbereichen verringern, was die Resilienz der Gruppe gegenüber marktspezifischen Schwankungen verbessert. Langfristig wird erwartet, dass diese Integration ermöglicht, von der etablierten Marktpräsenz und dem erweiterten Kundenstamm zu profitieren und damit die Marktdurchdringung zu erhöhen. Die edelstahl concept GmbH wurde an die Edelstahl Schmitt GmbH übertragen. Diese Entscheidung wurde getroffen, um auf das rückläufige Geschäft infolge der beendeten Mehrwertsteuerreduktion im Gastronomiesektor zu reagieren. Die Übertragung ermöglicht es der LBV-Gruppe, sich auf Kernbereiche zu konzentrieren, die ein stabileres Wachstum und geringere volatilitätsbedingte Risiken versprechen und Ressourcen effektiver zu allozieren. Chancen Wir erkennen in der aktuellen Auftragsvergabesituation, dass aufgrund der gegenwärtigen Modellpolitik der Automobilkunden die Auftragssituation stagniert. Neue Modellreihen werden verschoben oder erhalten lediglich ein Facelift, wodurch die Laufzeit verlängert wird. Durch eine Unterauslastung der in den Vorkrisenjahren aufgebauten Kapazitäten in der automobilen Zuliefererindustrie herrscht weiterhin ein deutlicher Preisdruck am Markt. Eine bewusste Annahme von nicht vollkostendeckenden Aufträgen wollen wir weiterhin vermieden. Der Fokus liegt daher auf neuen Endkunden und einer Ausweitung des Produktionsportfolios. Der technologische Fortschritt des Unternehmens bietet hierzu eine gute Basis. Weitere Chancen erkundet die plastic concept im Zugang zu neuen Märkten, wie beispielsweise der Weiterentwicklung im Spielwarensegment, der Industrie und Medizintechnik. Im kommenden Geschäftsjahr werden weitere Produktionen für Nicht-Automobilkunden starten. Insbesondere die ersten Produkte für die Medizinindustrie bieten die Chance auf ein nachhaltiges Wachstum in diesem Bereich. Mit Unterstützung der im Unternehmensverbund behafteten pro forma concept gmbh als Werkzeugbauunternehmen in Radeburg konnten neue komplexe Produkte gewonnen werden. Die hierfür entstandene Kompetenz für beispielsweise Würfel-, Textilhinterspritzungs- und Sandwichwerkzeuge sorgt für eine verbesserte Positionierung der Gruppe am Markt und bietet Potential zur Gewinnung von neuen Serienaufträgen. Zusätzlich werden im kommenden Geschäftsjahr Synergieeffekte durch Übernahme des Maschinenparks der ParaPack GmbH entstehen. Gebündelt an einem Standort werden Kostenpotentiale gehoben und neue Kunden und Märkte für die plastic concept gmbh erschlossen. Der Maschinenpark bietet eine ideale Ergänzung bei kleinen Maschinen unter 150 t Zuhaltekraft. Risiken Zur Identifikation und Bewertung wesentlicher Risiken haben wir ein umfassendes Kontroll- und Risikomanagementsystem implementiert. Dieses System wird zur Anpassung an neue Erkenntnisse fortlaufend weiterentwickelt. Grundsätzliche Ertragsrisiken sehen wir in konjunkturellen Einflüssen und im preispolitisch geprägten Auftragsvergabeverhalten der Automobilhersteller sowie in einer sich danach ausrichtenden Preispolitik des Wettbewerbs. Die zunehmende Volatilität im Abrufverhalten ist eine zusätzlich prägende Größe. Angesichts dessen lässt sich eine künftige Beeinträchtigung der operativen Ergebnissituation, insbesondere in unserer Sparte Innenraumsysteme, nicht ausschließen. Aufgrund unserer mittel- und langfristigen Finanzierung bestehen Zinsänderungsrisiken kurzfristig nur für Neuinvestitionen, die eingepreist werden können. Für die Umlauffinanzierungen ist eine erhöhte Belastung entstanden, deren weitere Entwicklung eine Entspannung vermuten lässt, jedoch ein Risiko birgt. Andere Geschäfte mit derivativen Finanzinstrumenten sowie rein spekulative Geschäfte gehen wir nicht ein. Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Im Übrigen lässt sich der Einfluss der genannten Risiken auf unsere wirtschaftliche Lage nicht hinreichend quantifizieren. Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen aber nicht gegeben.
Neusalza-Spremberg, 4. Juli 2024 gez. Bilal Demirel, Geschäftsführer KonzernbilanzAktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Konzernkapitalflussrechnung
Konzerneigenkapitalspiegel
KonzernanhangA. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM KONZERNABSCHLUSS Der vorliegende Konzernabschluss wurde gemäß §§ 290 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Die für einzelne Positionen geforderten Zusatzangaben sind im Anhang aufgeführt. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Das Mutterunternehmen ist unter der Firma LBV GmbH mit Sitz in Neusalza-Spremberg im Handelsregister beim Amtsgericht Dresden mit der Registernummer HRB 37070 eingetragen. B. ANGABEN ZUM KONSOLIDIERUNGSKREIS In den Konzernabschluss werden neben der LBV GmbH, Neusalza-Spremberg, als Mutterunternehmen sämtliche Tochterunternehmen einbezogen, bei denen der LBV GmbH unmittelbar oder mittelbar die Mehrheit der Stimmrechte der Gesellschafter zusteht. Nachfolgende Übersicht gibt einen Überblick über die in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen gemäß § 313 Abs. 2 HGB sowie über deren gezeichnetes Kapital:
C. KONSOLIDIERUNGSMETHODEN Der Abschlussstichtag 31. Dezember 2023 der konsolidierten Unternehmen stimmt mit dem Abschlussstichtag des Konzerns überein. Die Kapitalkonsolidierung erfolgte gemäß § 301 Abs. 1 und 2 HGB nach der Neubewertungsmethode durch Verrechnung der Anschaffungskosten mit dem auf das Mutterunternehmen entfallenden Eigenkapital der Tochterunternehmen zum entsprechenden Zeitpunkt der Erstkonsolidierung. Das Eigenkapital der Tochterunternehmen wurde mit dem Betrag angesetzt, der dem Zeitwert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten entspricht. In den Konzernabschluss sind die in den entsprechenden Einzelabschlüssen enthaltenen Vermögenswerte, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sowie die Erträge und Aufwendungen übernommen worden. Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den Konzerngesellschaften wurden gemäß § 303 Abs. 1 HGB gegeneinander aufgerechnet und eliminiert. Eine Eliminierung der aus dem konzerninternen Liefer- und Leistungsverkehr resultierenden Zwischengewinne erfolgte gemäß § 304 Abs. 2 HGB aufgrund der untergeordneten Bedeutung nicht. Unter Berücksichtigung von § 305 HGB wurden konzerninterne Erträge und Aufwendungen zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen eliminiert. D. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Die Abschlüsse der in den Konzernabschluss der LBV GmbH einbezogenen Unternehmen wurden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt. Der vorliegende Konzernabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Realisations- und Imparitätsprinzip wurden beachtet. Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Für die Aufstellung des Konzernabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Planmäßige Abschreibungen erfolgen linear über die entsprechende Nutzungsdauer. Die Abschreibung auf Zugänge des Sachanlagevermögens wird im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter, mit Anschaffungskosten von jeweils bis zu EUR 800,00, sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die in den Vorräten enthaltenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten mittels der gleitenden Durchschnittsmethode bewertet. Die unfertigen Erzeugnisse wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades zu anteiligen Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bewertet. Zu den Herstellungskosten gehören Materialeinzel- und Gemeinkosten, Fertigungseinzel- und Gemeinkosten sowie Sondereinzelkosten der Fertigung. Die fertigen Erzeugnisse sind gemäß § 255 Abs. 2 HGB zu Herstellungskosten bewertet. Zu den Herstellungskosten gehören Materialeinzel- und Gemeinkosten, Fertigungseinzel- und Gemeinkosten sowie Sonderkosten der Fertigung. Die Forderungen sowie sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst. Die flüssigen Mittel werden mit ihrem Nennwert angesetzt. Ausgaben, die Aufwendungen für Perioden nach dem Abschlussstichtag darstellen, wurden als aktive Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen. Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Berücksichtigung erwarteter Preis- und Kostensteigerungen wurde nicht vorgenommen. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, Verbindlichkeiten aus Lieferungen sowie Sonstige Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. E. ERLÄUTERUNGEN ZU POSTEN DES KONZERNABSCHLUSSES Nachfolgend werden die einzelnen Posten hinsichtlich ihres Inhalts, ihrer Zusammensetzung und ihrer Entwicklung, soweit es für die Beurteilung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung von Bedeutung ist, näher erläutert. KONZERNBILANZ 1. ANLAGEVERMÖGEN Die Veränderung der Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ist im Einzelnen aus dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen. Der Firmenwert der plastic concept gmbh aus der Kapitalkonsolidierung wird, aufgrund der langfristigen Kundenbeziehungen sowie Finanzierungen, über seine erwartete Nutzungsdauer von 20 Jahren linear abgeschrieben. Der Firmenwert der ParaPack GmbH wird über eine Nutzungsdauer von regulär 15 Jahren abgeschrieben. 2. FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 3. FLÜSSIGE MITTEL Die flüssigen Mittel beinhalten fast ausschließlich Guthaben bei Kreditinstituten. 4. EIGENKAPITAL Das Stammkapital des Mutterunternehmens beträgt TEUR 25 und ist zum Bilanzstichtag vollständig eingezahlt. 5. RÜCKSTELLUNGEN Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für Savings, Bonus- und Kompensationszahlungen an Kunden, Personalkosten, Kosten für drohende Rechtsstreitigkeiten und Abschluss- und Betriebskosten.
6. VERBINDLICHKEITEN Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundpfandrechte, Sicherungsübereignungen der finanzierten Investitionsgüter sowie Sicherungsübereignungen Umlaufvermögen und Forderungsabtretungen besichert. KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. UMSATZERLÖSE Die Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen:
Die Umsatzerlöse erstrecken sich auf folgende Regionen:
2. FINANZERGEBNIS Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen beinhalten Zinsen aus Gesellschafterdarlehen in Höhe von TEUR 46,3. KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG Der Finanzmittelfonds umfasst die in der Bilanz unter Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten ausgewiesenen liquiden Mittel (TEUR 348) sowie Kontokorrentverbindlichkeiten (TEUR -1.164). Die Kapitalflussrechnung des Konzerns ist in einer separaten Anlage dargestellt. F. SONSTIGE ANGABEN 1. SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus bestehenden Leasing- und Mietverträgen in Höhe von TEUR 1.116 TEUR. 2. ARBEITNEHMER Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 375 Mitarbeiter beschäftigt (361 gewerbliche Arbeitnehmer und Angestellte, 14 Auszubildende). 3. GESCHÄFTSFÜHRUNG Geschäftsführer während des Geschäftsjahres war Herr Bilal Demirel (Dipl.-Wirtschaftsingenieur). 4. ERGEBNISVERWENDUNG Das Ergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen. 5. GESAMTHONORAR DES ABSCHLUSSPRÜFERS Das von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar für Abschlussprüfungsleistungen beträgt 17.000,00 Euro. 6. VORGÄNGE VON BESONDERER BEDEUTUNG NACH ABSCHLUSSTICHTAG Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Abschluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.
Neusalza-Spremberg, 4. Juli 2024 gez. Bilal Demirel, Geschäftsführer Konzernanlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Billigung: Der Konzernabschluss wurde am 05.11.2024 gebilligt. BestätigungsvermerkAn die LBV GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der LBV GmbH und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2023, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzernanhang, Konzerneigenkapitalspiegel sowie der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der LBV GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. Dezember 2023 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. • holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Überwachung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile. • beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Görlitz, 24. September 2024 REANDA
AMC GmbH
gez. Prof. Dr. Robert Lehleiter, Wirtschaftsprüfer |
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