Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 12545
Eingetragen
6.3.2008
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauAlle anderen spezialisierten Bautätigkeiten a. n. g.Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Bagger- und Abbrucharbeiten sowie Sanierungsarbeiten und alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Peter Horn
seit 7.1.2026
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Albert Horn
Linderner Straße 43, 41836 Hückelhoven-Brachelen
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Albert Horn GmbH

Hückelhoven

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

A. Wirtschaftsbericht

I. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Im Jahr 2023 ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland preisbereinigt um 0,3 % gesunken. Diese Entwicklung wurde durch die Energiepreiskrise, eine schwache weltwirtschaftliche Lage und die restriktivere Geldpolitik beeinflusst.

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat die Energiekrise in Europa verschärft, was zu einer Verteuerung von Energie und Baustoffen geführt hat. Zusätzlich hat sich die Finanzierungssituation für Unternehmen deutlich verschlechtert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Leitzinsen im Kampf gegen die Inflation mehrmals erhöht, was zu teureren Krediten und einer insgesamt restriktiveren Kreditvergabe führt. Dies wirkt sich insbesondere auf den Bau- und Immobiliensektor aus, da die Investitionsbereitschaft sinkt und Projektfinanzierungen schwieriger zu realisieren sind.

Die Inflation ist im Jahr 2023 deutlich zurückgegangen und lag im Januar 2024 bei 2,9 %. Dies stellt eine Verbesserung im Vergleich zu den Vorjahren dar, in denen die Inflation aufgrund der Energiepreiskrise und anderer Faktoren stark angestiegen war.

Das politische Umfeld in Deutschland im Jahr 2023 ist von gemischten Bewertungen geprägt. Während die Bundesregierung weiterhin stark auf die Energiewende und Klimaschutzmaßnahmen setzt, gibt es Kritik an der Geschwindigkeit und der Umsetzbarkeit dieser Vorhaben. Trotz ambitionierter Ziele kommt der Ausbau erneuerbarer Energien und moderner Infrastrukturen oft nur schleppend voran. Bürokratische Hürden und langwierige Genehmigungsverfahren hemmen viele Bauprojekte, auch im Spezialbau. Zudem wird die Regierung für ihren Umgang mit den steigenden Baukosten und der Inflation kritisiert. Maßnahmen zur Entlastung der Bauwirtschaft und zur Unterstützung von Unternehmen, die mit den steigenden Material- und Finanzierungskosten kämpfen, bleiben hinter den Erwartungen vieler Branchenvertreter zurück. Die hohen Zinsen, die als Reaktion auf die anhaltende Inflation von der Europäischen Zentralbank eingeführt wurden, haben die Finanzierungssituation weiter verschärft, ohne dass die Regierung ausreichende Gegenmaßnahmen eingeleitet hat. Trotz einiger staatlicher Investitionen in Infrastrukturprojekte bleibt die Unsicherheit hoch, insbesondere in Bezug auf zukünftige Förderungen und politische Stabilität. Viele Bauunternehmen sehen sich deshalb gezwungen, zusätzliche Risiken in ihre Planungen einzupreisen, was die Wettbewerbsfähigkeit der Branche langfristig beeinträchtigen könnte.

II. Branchenbezogene Rahmenbedingungen: Spezialbau

Die Branche des Spezialbaus, die komplexe und technisch anspruchsvolle Bauvorhaben umfasst, steht vor einer Reihe von spezifischen Herausforderungen und Chancen im Jahr 2023:

Fachkräftemangel
Der Fachkräftemangel stellt eine der größten Herausforderungen dar. Der demografische Wandel und die unzureichende Zahl an Nachwuchskräften im Bauwesen haben den Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte verschärft. Dies führt zu höheren Lohnkosten und verlängerten Bauzeiten. Besonders im Spezialbau, wo hochqualifizierte Fachkräfte benötigt werden, ist der Mangel spürbar. Unternehmen müssen daher verstärkt auf Ausbildung und die Weiterentwicklung ihres bestehenden Personals setzen, um die Lücken zu schließen.

Digitalisierung
Die Digitalisierung ist ein weiterer wesentlicher Trend in der Bauwirtschaft. Der Einsatz von Building Information Modeling (BIM), Drohnen zur Vermessung und Überwachung von Baustellen sowie Automatisierungstechnologien hat sich beschleunigt. Auch im Spezialbau eröffnen diese Technologien neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Kostenreduktion. Trotz der Potenziale gibt es noch Nachholbedarf bei der flächendeckenden Einführung digitaler Technologien, insbesondere in kleineren und mittleren Unternehmen. Investitionen in digitale Lösungen und die Schulung der Mitarbeiter in deren Anwendung sind für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit unerlässlich.

Baustoffpreise
Die Preise für Baustoffe sind weiterhin volatil und bewegen sich auf hohem Niveau. Besonders die Rohstoffpreise für Stahl, Beton und andere Baumaterialien sind stark gestiegen, was durch gestörte Lieferketten und den anhaltenden Ukraine-Krieg weiter verschärft wird. Unternehmen müssen nicht nur höhere Kosten einplanen, sondern auch mit potenziellen Engpässen in der Materialversorgung rechnen. Dies erschwert die Kalkulation von Bauprojekten und erhöht das Risiko von Verzögerungen.

Krise und Bremse der Baukonjunktur
Der Baukonjunktur geht es in vielen Bereichen schlechter als in den vergangenen Jahren. Während der Hochbau und der private Wohnungsbau aufgrund steigender Finanzierungskosten und sinkender Nachfrage nach Immobilieninvestitionen rückläufig sind, bleibt der Infrastrukturbereich stabil. Der Spezialbau kann von Investitionen in Verkehrswege, Brücken, Tunnelsysteme und erneuerbare Energieprojekte profitieren. Allerdings führt die gesamtwirtschaftliche Unsicherheit dazu, dass private Auftraggeber zögerlicher agieren, was die Gesamtleistung der Branche bremst.

Schwieriger gewordene Finanzierungssituation
Die Finanzierungssituation hat sich 2023 durch die gestiegenen Zinsen und strengere Kreditvergaberichtlinien erheblich verschärft. Besonders Bauprojekte, die stark auf Fremdkapital angewiesen sind, werden oft verschoben oder ganz abgesagt. Für den Spezialbau bedeutet dies, dass einige groß angelegte, kapitalkräftige Projekte ins Stocken geraten könnten. Unternehmen sollten daher alternative Finanzierungsmodelle und eine engere Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern prüfen, um Projekte weiterhin finanzieren zu können.

III. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2023

Wir sind ein Bauunternehmen und bieten für Industrie und Gewerbe, besonders aber für die öffentliche Hand (Bund, Land, Kommunen und öffentliche Eigengesellschaften) die Komplettlösung aus einer Hand in den Bereichen Baumanagement, Brückenbau und Arbeiten rund ums Gleis an.

Das Ergebnis nach Steuern hat sich gegenüber dem Vorjahr um rd. 15,74 Mio € erhöht. Ursache waren Sofort und Havarie Maßnahmen im Jahr 2023.

Im Geschäftsjahre wurden durchschnittlich 17 Personen im Unternehmen beschäftigt.

Lage des Unternehmens

Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme hat sich im Geschäftsjahr 2023 um rd. 21,36 Mio. € erhöht. Auf der Aktiva hat sich das Vorratsvermögen dabei um rd. 592 T€ verringert während die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sich um 2,10 Mio. € erhöht haben. Gleichfalls haben sich sonstigen Forderungen um rd. 454 T€ und die liquiden Mittel um rund 19,39 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr erhöht.

Auf der Passiva sind die Rückstellungen um rd. 4,59 Mio. € angestiegen. Die Verbindlichkeiten sind leicht um rd. 80 T€ gestiegen. Im Wesentlichen ist die Erhöhung der Bilanzsumme auf der Passiva durch die Erhöhung des Eigenkapitals in Höhe von 16,69 Mio. € begründet, die u.a. auf einen Verzicht auf Vorabausschüttungen und das gestiegene Jahresergebnis im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen ist. Die Eigenkapitalquote liegt bei 72 % (Vorjahr: 59 %).

Die Vermögenslage des Unternehmens ist insgesamt weiterhin positiv.

Die Liquidität ersten Grades (flüssige Mittel dividiert durch kurzfristiges Fremdkapital) liegt bei 293 % (Vorjahr: 142 %). Der Cashflow aus der operativen Geschäftstätigkeit ist deutlich positiv. Einen Cash Flow aus der Investitionstätigkeit gibt es nicht, da notwendige Anlagen gemietet oder gepachtet werden.

Die Finanzlage des Unternehmens kann als stabil bezeichnet werden.

Alle Lieferantenverpflichtungen konnten unter Ausnutzung von Skonto bezahlt werden.

Ertragslage

Die Umsatzerlöse haben sich deutlich um rd. 31,31 Mio. € auf insgesamt 45,95 Mio. € Geschäftsjahr gesteigert.

Die Materialaufwendungen sind absolut ebenfalls um rd. 7,28 Mio. € auf 15,35 Mio. € gestiegen. Die Materialaufwendungen enthalten im Wesentlichen bezogene Leistungen von Subunternehmern. Die Materialaufwandsquote hat sich dagegen im Vergleich zum Vorjahr von 56,41 % auf 33,85 % verringert.

Der Personalaufwand ist leicht um rd. 316 T€. € auf 1,49 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr erhöht, während die sonstigen betrieblichen Aufwendungen nahezu bei 1,98 Mio. € oberhalb des Vorjahresniveaus liegen.

Der Jahresüberschuss nach Ertragsteuern liegt bei 18,61 Mio. €.

Die Ertragslage kann als überaus zufriedenstellend beurteilt werden.

Finanzielle Leistungsindikatoren

Finanzielle Leistungsindikatoren sind das Ergebnis vor Steuern und die Umsatzrentabilität.

Die beiden Kennzahlen haben sich wie folgt gegenüber dem Vorjahr entwickelt:

·  Das Ergebnis vor Steuern liegt bei rd. 26,75 Mio. € (Vorjahr: 4,13 Mio. €)
·  Die Umsatzrentabilität liegt bei 40,51 % (Vorjahr: 19,65 %)

B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens

I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens

Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Dies ist ebenfalls für das Jahr 2024 eines unserer Hauptziele. Der Erwerb einer neuen und größeren Betriebsstätte ist geplant wodurch die Möglichkeit des Wachsens weiter besteht.

Die allgemeine Baukonjunktur hat im Jahr 2023 nach bereits durchwachsenen Vorjahren einen schwierigen Stand. Insbesondere war dies verursacht durch den Ukrainekrieg, die gestiegene Inflation, Fachkräftemangel und den Zinsanstieg. Dies betraf vor allem den Wohnungsbausektor. Baumaßnahmen für die öffentliche Hand waren zunächst nicht davon betroffen. Hier bleibt die weitere Entwicklung noch abzuwarten.

Wir prognostizieren für das Geschäftsjahr 2024 ein Ergebnis vor Steuern, das unterhalb dem Ergebnis aus 2023 liegt.

Wir sehen für unser Unternehmen keine erheblichen Umsatz- und Ergebnisrisiken, da sich unser Unternehmen auf den Infrastrukturbereich in der Baubranche spezialisiert hat und die Deutsche Bahn weiterhin große Investitionen im Strecken und Anlagenausbau angekündigt hat.

1. Risikobericht: Branchenspezifische Risiken

Die steigenden Zinssätze, sowie womöglich darauffolgende Turbulenzen an den Finanzmärkten, die hohe Inflation und Unsicherheiten durch den Ukrainekrieg lassen die Nachfrage nach Bauleistungen bei privaten und gewerblichen Kunden stagnieren, woraus sich erhebliche Umsatz und Ergebnisrisiken ergeben können. Inwieweit dies Auswirkungen auf den Bau für öffentliche Auftraggeber hat, ist zum heutigen Zeitpunkt noch nicht absehbar. Wir gehen davon aus, dass der Wettbewerb hier aber wieder stärker zunimmt.

Allgemein wird mit einem Abschwung der Bauwirtschaft gerechnet. Wobei dies in unserem Falle von der Sanierungspolitik der Deutschen Bahn abhängt.

2. Risikobericht: Spezieller  Risikobericht

Das Unternehmen verfügt über ein ausgezeichnetes Mahnwesen, Forderungsausfälle sind in ganz geringem Maße vorhanden.

Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird von der Geschäftsleitung ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient.

Aufgrund unserer Spezialisierung sehen wir aktuell keine Gefährdung der Auftragslage.

3. Chancenbericht

Die jahrzehntelange Erfahrung in der Baubranche, die Innovationen, auf die wir aufgrund unserer Unternehmensstruktur zurückgreifen können und unsere Zuverlässigkeit sowie Flexibilität werden uns weiterhin wettbewerbsfähig machen.

Hierbei liegt unser Schwerpunkt auf individuell für unsere Kunden entwickelte Lösungen, die Zufriedenheit garantieren und so aus unseren Kunden langjährige Partner machen.

II. Prognosebericht

Die Umsätze 2023 im gesamten Unternehmensbereich haben 45,40 Mio. EUR betragen.

Unsere Umsatzerwartungen im Jahr 2023 wurden weit übertroffen, der deutlich höhere Umsatz im Vorjahr ist auf eine Sofortmaßnahme zurückzuführen, die man nicht fest in die Umsatzerwartungen einbinden darf.

Im Jahr 2024 wird sich das Unternehmen auf Grund der guten Auftragslage vorrausichtlich weiterhin positiv entwickeln. Wir gehen jedoch von sinkenden Umsätzen aus da das Jahr 2023 ein Ausreißer mit nicht planbaren Projekten war. Umweltkatastrophen wie Hochwasser an der Emscher sowie Havarie Maßnahmen in der Duisburger Region haben die Umsätze stark steigen lassen.

III. Gesamtaussage

Die allgemeinen wirtschaftlichen Risiken, sowie die weltpolitische Instabilität sind derzeit hoch. Dahingegen sind die Risiken speziell für das Unternehmen überschaubar. Die Chancen, die uns der Markt bietet, werden wir zu nutzen wissen. Unser Unternehmen ist insgesamt gut aufgestellt, daher halten wir unsere Existenz auch zukünftig für gegeben.

Hückelhoven den 19. Dezember 2024
Margot Maria Horn Albert Horn Geschäftsführerin Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Umlaufvermögen 30.578.425,07 9.219.261,99
I. Vorräte 944.342,49 1.535.872,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.870.933,13 2.313.727,57
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 380.000,51 128.309,02
2. sonstige Vermögensgegenstände 4.490.932,62 2.185.418,55
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 194.000,00  
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 24.763.149,45 5.369.662,32
Aktiva 30.578.425,07 9.219.261,99

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 22.140.931,68 5.448.055,18
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 3.503.055,18 2.546.735,68
III. Jahresüberschuss 18.612.876,50 2.876.319,50
B. Rückstellungen 7.191.796,15 2.605.676,30
C. Verbindlichkeiten 1.245.697,24 1.165.530,51
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten   1.217,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr   1.217,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.245.697,24 1.164.313,51
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.245.697,24 1.164.313,51
Passiva 30.578.425,07 9.219.261,99

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 30.095.478,86 6.641.356,95
2. Personalaufwand 1.492.487,93 1.176.238,45
a) Löhne und Gehälter 1.292.882,36 1.008.906,27
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 199.605,57 167.332,18
davon für Altersversorgung 1.533,88  
3. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.976.338,84 1.317.722,63
4. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 125.918,45  
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.372,04 1.056,70
davon aus verbundenen Unternehmen 1.647,04 1.056,70
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 8.137.749,43 1.258.123,01
7. Ergebnis nach Steuern 18.619.193,15 2.890.329,56
8. sonstige Steuern 6.316,65 14.010,06
9. Jahresüberschuss 18.612.876,50 2.876.319,50

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Albert Horn GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Hückelhoven
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Mönchengladbach
Register-Nr.: 12545

Nicht vergleichbare Vorjahresbeträge

Im Geschäftsjahr wurden die Aufwendungen für Abfallentsorgung in Höhe von 985 T€, die im Zusammenhang mit den ausgeführten Aufträgen stehen, unter den Materialaufwendungen ausgewiesen. Im Vorjahr wurden die Aufwendungen für Abfallentsorgung in Höhe von 56 T€ unter den sonstigen Aufwendungen ausgewiesen. Das Vorjahr wurde nicht angepasst.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Vorräte sind mit den Herstellungskosten aktiviert. Bei der Ermittlung wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Liquide Mittel sowie Posten der aktiven Rechnungsabgrenzung sind mit dem jeweiligen Nennwert zum Bilanzstichtag aktiviert.

Das gezeichnete Kapital ist in voller Höhe aufgebracht, die Passivierung ist zum Nennwert erfolgt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages, Die Bewertung erfolgte einzeln.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Angabe zu Forderungen



Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit

31.12.2023

kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr

TEUR
TEUR
TEUR
aus Lieferungen und Leistungen
2.587,4
2.587,4
0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen
380,0
380,0
0,0
sonstige Vermögensgegenstände
1.903,6
1.709,6
194,0

4.870,9
4.676,9
194,0
31.12.2022



aus Lieferungen und Leistungen
483,7
483,7
0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen
128,3
128,3
0,0
sonstige Vermögensgegenstände
1.701,7
1.701,7
0,0

2.313,7
2.313,7
0,0


Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 194.000,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 380.000,51 (Vorjahr: EUR 128.309,02) enthalten, diese sind den sonstigen Vermögensgegenständen mitzugehörig.

Angabe zu den Rückstellungen

Art der Rückstellung
Stand zum
Stand zum
Änderung ggü.

31.12.2023
31.12.2022
d. Vorjahr in

TEUR
TEUR
TEUR
%

Steuerrückstellungen
6.044,7
1.968,0
4.076,7
207,2
Gewerbesteuer 2.494,2 944,2 1.549,9
164,2
Körperschaftsteuer 3.550,6 1.023,8 2.526,8
246,8

Sonstige Rückstellungen
1.147,0
637,7
509,4
79,9
Gewährleistung 368,7 58,2 310,6
534,0
Abschluss- und Prüfungskosten 43,0 35,0 8,0
22,9
Ausstehende Rechnungen 472,0 281,0 191,0
68,0
Personal 258,3 258,5
-0,3
-0,1
Aufbewahrung 5,0 5,0 0,0
0,0

Rückstellungen gesamt
7.191,8
2.605,7
4.586,1
176,0

Angabe zu den Verbindlichkeiten

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023

kleiner 1 J.
größer 1 Jahr

TEUR
TEUR
TEUR

erhaltene Anzahlungen 906,4 906,4 0,0 aus Lieferungen und Leistungen 300,1 300,1 0,0 sonstige Verbindlichkeiten 39,2 39,2 0,0
Summe
1.245,7
1.245,7
0,0

31.12.2022

gegenüber Kreditinstituten 1,2 1,2 0,0 erhaltene Anzahlungen 906,4 906,4 0,0 aus Lieferungen und Leistungen 204,8 204,8 0,0 sonstige Verbindlichkeiten 53,1 53,1 0,0
Summe
1.165,5
1.165,5
0,0

Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf Steuern EUR 16.791,09.

Angaben zum Jahresüberschuss

Der Jahresüberschuss beträgt im Jahr 2023 EUR 18.612.876,50. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 18.612.876,50 auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Bedeutsame, sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3 HGB ergeben sich aus Dauerschuldverhältnissen gegenüber des im Rahmen der Betriebsaufspaltung begründeten Besitzunternehmens des Alleingesellschafters Albert Horn. Durch das Besitzunternehmen werden sowohl die Betriebsgebäude als auch bewegliche Wirtschaftsgüter an die Albert Horn GmbH zur Nutzung überlassen. Hierfür ist eine monatliche Vergütung in Höhe von EUR 50.000 zu entrichten. Der Nutzungsüberlassungsvertrag wurde auf unbestimmte Dauer abgeschlossen.

Arbeitnehmerzahl

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 17.

Im Jahre 2023 waren als Geschäftsführer der Gesellschaft bestellt:

Herr Albert Horn, Linderner Str. 43, 41836 Hückelhoven Frau Margot Maria Horn, Linderner Str. 43, 41836 Hückelhoven
Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.

Margot Maria Horn Albert Horn

 

Hückelhoven, 19. Dezember 2024 Hückelhoven, 19. Dezember 2024

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers


An die Albert Horn GmbH
Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Albert Horn GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Albert Horn GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
·  entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 und
·  vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
·  identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

·  gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

·  beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

·  ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

·  beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

·  beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

·  führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Aachen, den 20. Dezember 2024
DR. NEUMANN UND PARTNER MBB
WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT
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