Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 6888
Eingetragen
3.4.1985
Branche
Architekturbüros für HochbauBauträger für WohngebäudeBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Übernahme und die Ausführung von Hochund Tiefbauarbeiten aller Art. Gegenstand des Unternehmens ist auch die Beteiligung an und die Übernahme von anderen Unternehmen gleich welcher Art, einschließlich der Übernahme der Geschäftsführung, Vertretung sowie Verwaltung von Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Gerd Walker
seit 14.5.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Gerd Walker
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Gerd Walker
100.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Walker Bau-GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Umlaufvermögen 451.233,31 364.667,39
I. Vorräte 28.543,27 125.744,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 118.356,57 194.781,03
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 304.333,47 44.141,68
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil 0,00 13.347,42
Bilanzsumme, Summe Aktiva 451.233,31 378.014,81

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 72.410,17 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzgewinn 21.280,98 -64.476,61
III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 0,00 13.347,42
B. Rückstellungen 223.325,00 208.381,00
C. Verbindlichkeiten 155.498,14 169.633,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 451.233,31 378.014,81

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2015

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuches und des GmbH - Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Walker-Bau GmbH zum 31.12.2015 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die in Arbeit befindlichen Aufträge sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwert-berichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt.

Die Pensionsrückstellungen sind auf der Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens mit den Anwartschaftsbarwert nach der PUC-Methode unter Anwendung der Richttafeln Prof. Heubeck 2005 G unter Annahme eines Rechnungszinses von 3,89 % sowie eines Rententrends von 0 % berechnet.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Abweichungen von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungs-methoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ergebnisverwendung

Nach dem Vorschlag des Geschäftsführers soll der Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Feststellung des Jahresüberschusses

Der vorliegende Jahresüberschuss wurde von der Gesellschafterversammlung am

16. Januar 2017 festgestellt.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 109.115 0 187.383 0
Sonstige Vermögensgegenstände 9.141 0 7.398 0

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 2.436,53 (Vorjahr EUR 0,00).

Rückstellungen

Die Rückstellung für Pensionen wurde nach der PUC-Methode ermittelt.

Dabei sind folgende grundlegende Annahmen eingeflossen:

Zinssatz 3,89 %
Rententrend 0,00 %
Zugrunde gelegte Sterbetafeln Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck

Hinsichtlich der Pensionsrückstellung in Höhe von EUR 203.101,-- besteht eine Rangrücktrittsvereinbarung des Berechtigten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute 74.810 24.172 0
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstitute 98.983 24.172. 0

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Gerd Walker, Fürth, als alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer.

Ergebnisverwendung

Auf Beschluss der Gesellschafterversammlung wird der Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorgetragen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am

16. Januar 2017 festgestellt.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Nürnberg, den 16. Januar 2017

Gez. Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 16.1.2017.

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