Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Data Service GmbHLiquidiert
Neckarstraße 18A, 58097 Hagen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Stiene seit 17.1.2024 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 55.00% | |
Barbara Rode | 45.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Data Service GmbHHagenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2012:1. Anwendung des HGB: Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs § 242 ff HGB i.d.F. des vom Bundesrat am 03. April 2009 verabschiedeten Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht ausgewiesen. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Auf die Erstellung eines Lageberichtes konnte gem. § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB verzichtet werden. Die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 HGB werden in Anspruch genommen. 2. Formale Darstellung: Die Wertansätze der am 31. Dezember 2011 ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schuldposten wurden zum Beginn des Geschäftsjahres unverändert übernommen. Die Gliederung von der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt. Es ist der Struktur des Unternehmens angemessen. Der Stetigkeitsgrundsatz der §§ 252 Abs. 1 Nr. 6 bzw. 265 Abs. 1 HGB wurde beachtet. 3. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung: Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 150,00 (Geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 betragen, wird ein Sammelposten gebildet und 20% p.a. abgeschrieben. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Handelswaren werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalbetrag abzüglich ausreichender Einzelwertberichtigungen für zweifelhafte Forderungen und Pauschalwertberichtigungen zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos ausgewiesen. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Zeitwertkonten wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Rückstellungen für Zeitwertkonten beträgt EUR 66.663,51. Zur Absicherung dieser Verpflichtung wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die als Deckungsvermögen dient. Nach Verrechnung der Rückstellung mit dem Zeitwert der Rückdeckungsversicherung ergibt sich ein Saldo in Höhe von 0,00 €. Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen berücksichtigt alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und ist notwendig wie ausreichend. Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gem. § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB, die Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, liegen nicht vor. 4. Angaben zu den Verbindlichkeiten: a) Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 0,00. b) Die Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert, außer durch die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte. 5. Eventualverbindlichkeiten: Am Bilanzstichtag bestanden keine Eventualverbindlichkeiten i.S.d. § 251 HGB. 6. Geschäftsführer: Michael Stiene, Hagen Michael Ebenhoch, Hagen 7. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern: Gegenüber den Gesellschaftern bestand am 31. Dezember 2012 Verbindlichkeiten in Höhe von € 115.122,47.
Hagen, 04. Juni 2014 gez. Michael Stiene Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2012 - 31.12.2012Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 115.122,47 EUR. 1.1.2011 - 31.12.2011Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 129.747,47 EUR. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 08.05.2014 festgestellt. |
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