OLIDA Stuck u. Putz GmbHLiquidiert

53123 Bonn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 12501
Eingetragen
19.5.2003
Branche
Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
ist die Ausführung von Verputz- und Stuckateurarbeiten aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Nuretin Dumanoglu
seit 4.7.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

OLIDA Stuck- und Putz GmbH Swisttal - Buschhoven

Bonn

Jahresabschluss zum 27. Juni 2012

BILANZ zum 27. Juni 2012 (1.1.2012 bis 27.6.2012)

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.499,27   26.499,27
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.059,57 29.558,84 3.059,57
    29.558,84 29.558,84

PASSIVA

     
    Geschäftsjahr Vorjahr
  EUR EUR EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00   -12.500,00
eingefordertes Kapital   12.500,00 12.500,00
II. Vortrag auf neue Rechnung   -11.645,95 -11.645,95
B. Rückstellungen   2.303,00 2.303,00
C. Verbindlichkeiten   26.401,79 26.401,79
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 26.401,79 (EUR 26.401,79)      
    29.558,84 29.558,84

ANHANG ZUM 27.6.2012

I. Allgemeine Angaben:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für den Zeitraum 1.1.2012 bis 27.6.2012 wurde nach den Vorschriften des am 1. Januar 2008 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zur Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von netto 150 € wurden im Zugangsjahr als Betriebsausgaben behandelt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens ab einem Wert von netto 150 € bis zu einem Wert von netto 1.000 € wurden im Jahr des Zugangs dem Sammelposten für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens zugeführt. Sofern dies günstiger war, wurde vom Wahlrecht bewegliche Wirtschaftsgüter bis 410 € als geringfügige Wirtschaftsgüter zu aktivieren Gebrauch gemacht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

III. Zusätzlichen Angaben

Der Geschäftsbetrieb ruht seit dem 15.2.2006. Die Gewerbeabmeldung ist erfolgt.

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