Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 3373
Eingetragen
13.3.1985
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von HandwerkzeugenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Der Werkzeugbau, die Herstellung und der Vertrieb von Gegenständen aus Metall sowie die Bauklempnerei. Die Gesellschaft ist zu allen Maßnahmen und Handlungen berechtigt, die unmittelbar oder mittelbar dem vorgenannten Gesellschaftszweck dienlich sind, einschließlich der Beteiligung an gleichartigen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Karl Heinz Meier
seit 23.1.2017
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Meier GmbH

Meinerzhagen

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz zum 31.12.2010

A K T I V A 
31.12.2010 31.12.2009
EUR EUR
A. Umlaufvermögen
I.  Vorräte 76.052,07 73.064,25
II. Forderungen und 
sonstige Vermögensgegenstände 25.694,46 33.010,52
III. Kassenbestand,
Guthaben bei Kreditinstituten 37.545,16 34.888,55
B. Rechnungsabgrenzungsposten 706,00 787,00
  139.997,69 141.750,32
P A S S I V A
31.12.2010 31.12.2009
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 96.326,30 66.083,11
III. Jahresfehlbetrag(-) / Jahresüberschuss 6.875,20 30.243,19
129.201,50 122.326,30
B. Rückstellungen 7.400,00 13.610,00
C. Verbindlichkeiten 3.396,19 5.814,02
139.997,69 141.750,32

Anhang zum 31.12.2010

I. Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB auf.
Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewandten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB). 
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (kurz: BilMoG) aufgestellt.
Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. 
II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren (im Wesentlichen) unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. 
Aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG wird die Darstellungs- und Methodenstetigkeit durchbrochen. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Vorschriften des § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB, § 265 Abs. 1 HGB und § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach den geänderten Vorschriften nicht anzuwenden.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. 
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgt zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB).
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 Abs. 2 HGB).
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. 
Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 Abs. 1 HGB).
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. 
Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.
Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. 
Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs.1 S.2 HGB).
III. Angaben zur Bilanz 
Angaben zur Bilanz:
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten EUR 11.639,83
Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen. 
Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten haben EUR 3.396,19 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 
IV. Sonstige Angaben
Geschäftsführer:
Geschäftsführer ist Herr Karl Heinz Meier.
Meinerzhagen, den 21. Juli 2011
gez. Karl Heinz Meier
 - Geschäftsführer -
Nachrichtlich:
Der Jahresabschluss ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 22. Juli 2011 festgestellt worden.

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