Effekten Vermögensberatung GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Torsten Reh seit 9.4.2002 | Geschäftsführer |
Frank Hippler seit 9.4.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
REINBAU GmbHLeipzigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlage des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Reinbau GmbH ist ein Unternehmen im Immobilienbereich, welches im Wesentlichen in Leipzig und im erweiterten Umland tätig ist. Unser Anspruch ist es, für viele Menschen die Möglichkeit zu geben, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Seit 2001 sind wir in Ostdeutschland aktiv. Wir erschließen Grundstücke, hauptsächlich zur Errichtung von freistehenden Einfamilienhäusern oder Reihenhäusern. Die Grundstücke werden von uns als Bauland oder Bauerwartungsland erworben und bis zur baureife entwickelt. Des Weiteren entwickeln wir Erbpachtgrundstücke zur Baureife. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das Berichtsjahr war, wie das Vorjahr, geprägt von Volatilität und schwächerem bis rückläufigem Wachstum in vielen Volkswirtschaften. Eine Reihe globaler Herausforderungen wirkte sich auch auf die deutsche Volkswirtschaft aus. Der anhaltende Krieg in der Ukraine, Lieferkettenengpässe, hohe Energie preise, hohe Inflation und ein signifikant höheres Zinsniveau führten zu einer allgemeinen wirtschaftlichen Abschwächung der Wirtschaft, insbesondere auch der Bauwirtschaft, in der wir tätig sind. Daneben kam es aber auch zu einer Abschwächung des privaten Konsums. Im Gesamtjahr 2023 war in der EU ein Wirtschaftswachstum von lediglich 0,4% zu verzeichnen, nach +3,4% in 2022 bzw. +6,1% im Jahr 2021 (Quelle:https://ec.europa.eu/eurostat). Die Inflation stellte 2023 sowohl Deutschland als auch die EU vor große Herausforderungen. Getrieben von steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen erreichte die Inflationsrate in Deutschland am Jahresanfang 2023 mit 8,7% fast erneut den höchsten Stand seit Jahrzehnten (8,8% im November 2022). Die hohe Inflation schmälerte die Kaufkraft der Verbraucher, belastet Unternehmen durch steigende Kosten und führte zu einer insgesamt gedämpften wirtschaftlichen Stimmung. Erst ab Herbst und zum Jahresende hin sank die Inflationsrate deutlich. In Deutschland war das BIP 2023 nach drei stagnierenden Quartalen im vierten Quartal rückläufig, so dass das Gesamtjahr mit einem Rückgang von 0,3% auf das Vorjahr abgeschlossen wurde. (Quelle: https://www.destatis.de/DE). Insgesamt waren die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Berichtszeitraum, die von gedämpf- ter Zuversicht bei Unternehmen und Verbrauchern und einer geringeren Dynamik im Wirtschaftsleben und in der Produktion geprägt waren, erneut herausfordernd. 2. Konjunkturelle Entwicklung im Immobiliensektor Trotz der hohen Nachfrage nach Wohnungen ist die Zahl der Baugenehmigungen auch im Jahr 2023 weiter gesunken. Bauvorhaben haben sich wegen des kräftigen Anstiegs der Kreditzinsen und gestiegener Baukosten in den vergangen zwei Jahren stark verteuert. Die Grundstücksverkäufe sind aus diesen Gründen bundesweit gesunken, diesem Trend konnte sich auch die Region Leipzig nicht entziehen. Eine Abschwächung sowohl privater Konsumausgaben als auch von Unternehmensinvestitionen bremsten die Wirtschaftsleistung und damit die Nachfrage nach Baugrundstücken. 3. Lage und Geschäftsverlauf 3.1. Vermögenslage Die Vermögenslage ist aufgrund des Geschäftsmodells traditionell geprägt von den Posten Vorräte, welche insbesondere unfertige Bauleistungen beinhalten und von den zum Stichtag vorhandenen liquiden Mitteln. Dies beiden Posten machen ca. 86 % (i.Vj. 92 %) der Bilanzsumme von 9.913 TEUR aus. Insgesamt reduzierte sich die Bilanzsumme um 4.695 TEUR gegenüber dem Vorjahr. Durch im Geschäftsjahr erfolgte Ausschüttungen an die Gesellschafter reduzierten sich die liquiden Mittel stichtagsbezogen trotz eines wiederum sehr guten Jahresergebnisses um 2.278 TEUR auf 3.958 TEUR (i.Vj. 6.236 TEUR). Mit dem Verkauf von im Wesentlichen zwei Erschließungsgebieten im Geschäftsjahr reduzierten sich die unfertigen Bauleistungen zum Stichtag um 2.718 TEUR auf 4.467 TEUR. Ein Grundstück, welches im Zuge der Einbringung der GbR in die Reinbau GmbH in das Anlagevermö- gen der Reinbau GmbH überführt wurde, wurde im laufenden Wirtschaftsjahr veräußert und wird somit weder im Anlagevermögen zum 31.12.2022 noch im Anlagevermögen zum 31.12.2023 ausgewiesen. Die Eigenkapitalquote liegt mit 70 % deutlich über dem Vorjahr mit 48,1 % trotz Reduzierung des Eigenkapitals um 87 TEUR auf stichtagsbezogen 6.936 TEUR. Verantwortlich hierfür ist die um 4.695 TEUR niedrigere Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden mit Fertigstellung und anschließendem Verkauf zweier Bauprojekte vollständig getilgt. Weiterhin reduzierten sich stichtagsbezogen die Schulden (Summe aus Rückstellungen und Verbindlichkeiten) gegenüber dem Finanzamt aus Ertragssteuern um ca. 800 TEUR gegenüber dem Vorjahr. 3.2. Ertragslage Für die Reinbau GmbH war das Berichtsjahr von einer Verringerung der Umsätze bei gleichbleibender Marge und fast gleichbleibenden Betriebsergebnis gekennzeichnet. Diese Entwicklung resultiert aus dem Komplettverkauf zweier großer Erschließungsgebiete an einen bundesweit tätigen Bauträger mit einem Umsatzanteil von 18 Mio. Euro. Des Weiteren wurden Erlöse von ca. 1 Mio. Euro aus der Abrechnung von Erschließungsleistungen für Erbpachtgrundstücke erzielt. Die Gesamtleistung (Summe aus Umsatzerlösen und der Bestandsveränderung) im Geschäftsjahr fiel um 6.730 TEUR niedriger gegenüber dem Vorjahr aus. Dieser Reduzierung steht ein geringerer Materialaufwand von 5.733 TEUR und geringere Personalkosten von 200 TEUR, bei gleichbleibender Mitarbeiterzahl von sechs Mitarbeitern, gegenüber. Das Finanzergebnis verbesserte sich um 193 TEUR auf TEUR - 62. Diese ist auf höhere Zinserträge einerseits und niedrigeren Zinsaufwand andererseits zurückzuführen. Im Ergebnis liegt das Jahresergebnis mit 7.496 TEUR in etwa auf Vorjahresniveau (7.708 TEUR). III. Chancen- und Risikobericht 1. Risikomanagement Der verantwortungsvolle Umgang mit den Unsicherheiten unserer unternehmerischen Tätigkeit ist Gegenstand des Risikomanagements in der Reinbau GmbH. Dabei gehen wir Risiken nur dann ein, wenn diesen Chancen auf eine angemessene Wertsteigerung gegenüberstehen und sie mit anerkannten Methoden und Maßnahmen innerhalb unserer Organisation beherrschbar sind. Der Geschäftsleitung werden regelmäßig, insbesondere im Rahmen des monatlichen Berichtswesens, Abweichungen in laufenden Projekten bekanntgegeben, um zeitnah angemessene Maßnahmen einleiten zu können. 2. Markt Anstelle der Corona-Pandemie war auch im Jahr 2023 der Krieg gegen die Ukraine und die stark gestiegenen Kreditzinsen das bestimmende Thema. Zu den wirtschaftlichen Folgen zählten steigende Preise für Energie, Lebensmittel und Konsumgüter, die sowohl die Industrie als auch die privaten Haushalte belas- ten. Beides bremst die die Konsumausgaben privater Kunden und die Unternehmensinvestitionen, was wiederum die Wirtschaftsleistung und letztlich die Nachfrage nach Baugrundstücken sinken lässt. 3. Operatives Geschäft Die Reinbau GmbH arbeitet langfristig mit Ingenieurbüros, Vermessungsbüros sowie Tiefbauunternehmen zusammen, so dass auch in Zukunft von einer stabilen Basis auf Seiten der Nachauftragnehmer aus- zugehen ist. 4. Finanzierung Die Gesellschaft refinanziert ihre laufenden Projekte durch Abschlagszahlungen der Kunden, je nach Baufortschritt der Erschließung. Auf Grund der hohen Eigenkapitalquote besteht aktuell kein Fremdfinan- zierungsbedarf. 5. Gesamteinschätzung der Risikofaktoren Die derzeit bestehenden gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Risiken werden auf Grund des erprobten speziellen Geschäftsmodells durch die Gesellschaft als beherrschbar angesehen. IV. Prognosebericht Die Jahre 2022 und 2023 waren in der Geschäftsentwicklung der Reinbau GmbH besonders umsatz- und ertragsstarke Jahre. Dies resultiert aus dem Verkauf mehrerer kompletter Erschließungsgebiete an einen bundesweit tätigen Bauträger. Da für das Jahr 2024 keine entsprechenden Verkäufe zu erwarten sind, werden ab dem Jahr 2024 deutlich niedrigere Umsätze sowie ein deutlich niedrigeres positives Ergebnis erwartet.
Leipzig, den 30. Oktober 2024 gez. Frank Hippler, Geschäftsführer gez. Torsten Reh, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzen- den Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Größenabhängige Erleichterungen für die Aufstellung gemäß § 288 HGB und Offenlegung des Jahresabschlusses gemäß § 326 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODENBilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauern betragen zwischen 1 und 5 Jahren. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Nutzungsdauern betragen zwischen 1 und 13 Jahren. Die Vorräte (Grundstücke und unfertige Bauleistungen) wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Forderungen und Wertpapiere bilanzieren zum Nennwert und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Einzel- und Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen waren zum Bilanzstichtag nicht zu bilden. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sowie das Eigenkapital bilanzieren zum Nennwert. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Diese werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZAnlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist in dem beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind keine größeren Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 14.133,13 enthalten, die Forderungen waren zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung ausgeglichen. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Darlehen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von € 54.000,00 enthalten. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben Restlaufzeiten von unter einem Jahr. Eigenkapital Im Zusammen mit der Einbringung einer Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR) zum 1.Jaunar 2023 wurde das Stammkapital von € 26.000,00 um € 200,00 auf € 26.200,00 erhöht. Die Kapitalerhöhung wurde am 30.05.2023 im Handelsregister des Amtsgerichts Leipzig eingetragen. Das in der Einbringungsbilanz zu Buchwerten ausgewiesene Nettovermögen wird auf die von den Gesellschaftern jeweils übernommenen Geschäftsanteile angerechnet. Darüber hinaus gehende Beträge stellen Agio des jeweils Übernehmenden dar und werden der Kapitalrücklage (§272 Abs. 2 Nr. 1 HGB) der Gesellschaft zugeführt. Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: • Rückstellung für Restarbeiten eines Erschließungsgebietes € 605.805,00 • Rückstellung für Personalkosten und Tantieme € 163.323,76 Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und waren zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung ausgeglichen. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr von € 5.295,52 enthalten, diese waren zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung ausgeglichen. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen nicht. IV. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGIn den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 4 TEUR (i.Vj. 0 TEUR) enthalten. V. SONSTIGE ANGABENSonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat Leasingverpflichtungen von jährlich ca. 50 TEUR p.a. bei einer durchschnittlichen Vertragslaufzeit von 3 Jahren abgeschlossen. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich sechs Arbeitnehmer für die Gesellschaft tätig, davon zwei Geschäftsführer. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Frank Hippler Architekt Torsten Reh Kaufmann Die Gesellschaft hat von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Angaben zu den Geschäftsführerbezügen verzichtet. Zudem wendet die Gesellschaft die Vorschrift des § 288 Abs 2 HGB an und verzichtet auf die Angabe des Honorars des Abschlussprüfers nach § 285 Nr. 17 HGB. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:Der nach den Vorabausschüttungen von € 7.670.000,00 verbleibende Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung als Gewinnvortrag vorgetragen.
Leipzig, den 30. Oktober 2024 gez. Frank Hippler, Geschäftsführer gez. Torsten Reh, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 04.11.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkA. SCHLUSSBEMERKUNGWir erstatten diesen Prüfungsbericht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450 n. F. (10.2021)). Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Über- setzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.
Leipzig, 31. Oktober 2024 RVC Wirtschaftsprüfung GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Stephan Strümpfel ppa. Norbert Pließ |
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