KW Abrichttec GmbHLiquidiert

63814 Mainaschaff, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 13455
Vorher
my-Chip Production GmbH
Eingetragen
3.12.2003
Branche
Großhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
die Entwicklung, Herstellung und Vertrieb im allgemeinen Maschinenbau, vornehmlich für die Halbleiter- und Metallindustrie und andere damit zusammenhängende Industrie- und Handelszweige, Dienstleistungen, insbesondere Bearbeitung/ Handel mit Halbleiterprodukten und Erbringung von Bearbeitungstätigkeiten Handel mit allen damit verbundenen Materialen auf eigener und/oder fremde Rechnung Materialankauf und -verkauf Handel mit Rechten aller Art Vermittlung von Diensten im Internet und auf anderen elektronischen Medien sowie sonstige, erlaubnisfreie Geschäfte Herstellung von Photovoltaiktechnologien sowie der Handel damit Fertigung und Vertrieb von kompletten Antrieben, Spindeln, feinmechanischen Teilen, Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Montage von Produktionsmaschinen jeglicher Art. Installation von Elektroanlagen sowie Energiespeicheranlagen in Wohn- und Produktionsstätten, Service, Handel und Lizenzvergabe. Ein- und Verkauf von damit zusammenhängenden Ersatz- und Zubehörteilen Errichtung eines entsprechenden Kundendienstes Herstellung von Abrichtvorrichtungen, Schleifvorrichtungen und Maschinen für Eigen- und Fremdfabrikate Reparatur von Fremdfabrikaten und damit zusammenhängenden lngenieurleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ronny Könnemann
seit 9.10.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

KW Abrichttec GmbH

Mainaschaff

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 307.972,50 204.336,91
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 23.858,00 30.421,00
II. Sachanlagen 284.114,50 160.079,09
III. Finanzanlagen   13.836,82
B. Umlaufvermögen 910.330,83 887.762,29
I. Vorräte 251.745,81 167.626,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 622.471,49 709.637,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 36.113,53 10.497,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.593,78 25.045,44
Summe Aktiva 1.231.897,11 1.117.144,64

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 529.469,76 422.409,07
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 25.564,59 25.564,59
III. Gewinnvortrag 296.844,48 224.178,33
IV. Jahresüberschuss 107.060,69 72.666,15
B. Rückstellungen 302.057,00 327.329,00
C. Verbindlichkeiten 400.370,35 367.406,57
Summe Passiva 1.231.897,11 1.117.144,64

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der KW Abrichttec GmbH mit dem Sitz in Mainaschaff, (Registergericht: Aschaffenburg, HRB 13455), wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 bis 5 Jahre), bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 10 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Für die Zugänge bei den geringwertigen Anlagegegenständen (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden die steuerlichen Vorschriften zur Bildung eines Sammelpostens und zur Auflösung über fünf Jahre (§ 6 Abs. 2a EStG) oder zur Sofortabschreibung nach  § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Auch in der Handelsbilanz steht diese Handhabung der tatsächlichen Nutzungsdauer nicht entgegen.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten.

Zu den angesetzten Herstellungskosten gehören neben den Einzelkosten auch Material- und Fertigungsgemeinkosten inclusive der Fertigungsverwaltung sowie der Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen.

Die Pensionsverpflichtungen wurden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode).

Angaben zur Bilanz

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen insgesamt TEUR 221,4. Diese werden mit einem Zinssatz von 3% verzinst.

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags.

Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Pensionsrückstellungen
Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen ist nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB der durchschnittliche Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren für die Abzinsung zugrunde zu legen. In den Jahren vor 2016 wurde der Durchschnitt der letzten sieben Geschäftsjahre der Abzinsung zugrunde gelegt.

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe der Bewertung mit dem Durchschnitt des Marktzinssatzes aus 10 Jahren und dem Durchschnitt des Marktzinssatzes aus 7 Jahren beträgt im Wirtschaftsjahr 2023 TEUR 2,1.

Der durch den neuen Bewertungsansatz entstehende Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 2,1 unterliegt einer Ausschüttungssperre nach § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB.

Von den Verbindlichkeiten haben insgesamt TEUR 227,5 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, TEUR 0,0 eine Restlaufzeit von 1-5 Jahren, TEUR 172,9 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Sonstige Angaben

Aus dem Mietvertrag für das Betriebsgrundstück ergibt sich eine jährliche Zahlungsverpflichtung in Höhe von TEUR 58,8.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 12 (ohne zur Berufsausbildung beschäftigte Arbeitnehmer und Geschäftsführer).

Mainaschaff, 17. Juni 2024
Ronny Könnemann, Geschäftsführer
Feststellung des Jahresabschlusses
Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 erfolgte am 17.06.2024.

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