Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 7268
Eingetragen
14.6.1985
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
der Handel mit Neu- und Gebrauchtwagen, sowie der Verkauf und Service von Ersatzteilen und die Unterhaltung einer Reparaturwerkstatt. Die Gesellschaft darf sich an anderen Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art beteiligen, sowie die Geschäftsführung anderer Firmen übernehmen. Zur Errichtung von Zweigniederlassungen ist die Gesellschaft berechtigt. Der Handel mit Neu- und Gebrauchtwagen, der Verkauf und Service von Ersatzteilen, die Unterhaltung einer Reparaturwerkstatt und Darlehensvermittlung und Vermietung von Selbstfahrermietfahrzeugen .

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nina Mohnberg
seit 17.5.2024
Geschäftsführer
Dirk Johannes Richter
seit 26.5.2020
Prokura
Frank Kockskämper
seit 25.2.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Frank Kockskämper
Dortmund
153.388 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Horst Wagner GmbH.

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 585.738,00 452.646,00
I. Sachanlagen 584.938,00 451.846,00
II. Finanzanlagen 800,00 800,00
B. Umlaufvermögen 2.819.582,64 1.331.995,71
I. Vorräte 2.314.153,10 873.571,87
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 472.880,49 257.367,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.549,05 201.056,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 563,33 852,05
Summe Aktiva 3.405.883,97 1.785.493,76

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 525.983,18 502.131,06
I. Gezeichnetes Kapital 153.387,56 153.387,56
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 153.387,56 153.387,56
III. Gewinnvortrag 195.355,94 -5.537,25
IV. Jahresüberschuss 23.852,12 200.893,19
B. Rückstellungen 303.376,00 368.606,62
C. Verbindlichkeiten 2.576.524,79 914.756,08
Summe Passiva 3.405.883,97 1.785.493,76

Anhang

A. Allgemeine Angaben


Die Horst Wagner GmbH, Köln-Berliner Str. 146, 44287 Dortmund, hat ihren Sitz in Dortmund und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Dortmund (Reg.Nr. HRB 7268).

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des BilRUG sowie der Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326, 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist nach Angabe der Geschäftsführung von einer Unternehmensfortführung auszugehen.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind grundsätzlich nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Abweichend hiervon sind Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit diesen Schulden verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Der Jahresabschluss wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gem. § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer der jeweiligen Vermögensgegenstände.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Im Unterschied zu den Vorjahren wurden in laufenden Geschäftsjahr zugegangene bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens ausschließlich linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen wurden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB sind für Verpflichtungen aus unmittelbaren Pensionszusagen Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden. Die Rückstellung der Pensionsverpflichtung ermittelt sich aus dem Erfüllungsbetrag abzüglich des Zeitwerts der verpfändeten Vermögensgegenstände inkl. der Rückdeckungs-versicherung und des verbleibenden noch nicht zugeführten Unterschiedsbetrags.

Die Höhe des Erfüllungsbetrages wurde nach der versicherungsmathematischen Methode Projected Unit Credit Method berechnet.

Die Berechnung erfolgte unter folgenden Annahmen:

Rechnungszins (10-Jahres-Durchschnitt) 1,82 %
Gehaltsdynamik 0,00 %
Rentendynamik 1,00 %
Durchschnittliche Fluktuation der zugehörigen Personen 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Heubeck Richttafeln 2018 G
von Klaus Heubeck


Die aufgrund der durch das BilMoG geänderten Bewertung bei den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erforderliche Zuführung wird bis zum 31.12.2024 mit jährlich 1/15 (€ 2.712,00) berücksichtigt (Art. 67 Abs. I EGHGB). Der ausstehende Zuführungsbetrag beläuft sich zum Bilanzstichtag auf
€ 2.712,00.

In Ausübung des Wahlrechts gemäß § 253 Abs. 2 S. 1 HGB nF hat das Unternehmen den von der Deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen zehn Jahre von 1,82% angesetzt. Der durchschnittliche Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt 1,74 %.

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 1.628. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtungen zum 31.12.2023 (7-Jahres-Durchschnitt) 406.453 Euro
Fortgeschriebene Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte zum 31.12.2023 139.576 Euro
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte zum 31.12.2023 139.576 Euro
Unterschiedsbetrag durch Bewertungsumstellung zum 01.01.2010 40.680 Euro
Verbleibender, noch nicht zugeführter Unterschiedsbetrag zum 31.12.2023 2.712 Euro
Pensionsrückstellungen lt. HB 31.12.2023 262.537 Euro
Zeitwert der verpfändeten Rückdeckungsversicherungen zum 31.12.2023 139.576 Euro

B. Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten insgesamt Rlz bis 1 Jahr Rlz über 1 Jahr Rlz über 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 95.608,03 95.608,03 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 10.265,36 10.265,36 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.430.505,68 2.430.505,68 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 0,00 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen (mit Beteiligungsverhältnis) 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 40.145,72 40.145,72 0,00 0,00
Summen Geschäftsjahr 2.576,524,79 2.576.524,79 0,00 0,00

C. Sonstige Angaben

I. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden weder sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen sind noch Haftungsverhältnisse i.S.v. § 251 HGB, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind.

II. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber Gesellschaftern bestand zum 31.12.2023 eine Verpflichtung vom € 95.608,03, die unter den Verbindlichkeiten ausgewiesen wurde.

III. Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Wagner Horst Geschäftsführer Einzelvertretung
Kockskämper Frank Geschäftsführer Einzelvertretung


sonstige Berichtsbestandteile

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

Dortmund, 19. Dezember 2024, Horst Wagner GmbH


(gez. Frank Kockskämper, Geschäftsführer) (gez. Nina Mohnberg, Geschäftsführerin)


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.12.2024.

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