Köhler u. Partner GmbH
Lohstraße 30, 95233 Helmbrechts, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Köhler seit 21.8.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Erbengemeinschaft | 60.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Köhler u. Partner GmbHHelmbrechtsJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGfür das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010 1. Allgemeines Entsprechend den Größenklassen des § 267 HGB ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Bei der Aufstellung und der Offenlegung wurden größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen. Angaben die wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, wurden im Anhang aufgeführt. Nach Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB wurden die Vorjahresvergleichszahlen bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach BilMoG nicht angepasst. 2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Soweit selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände vorhanden sind, wurde von dem Wahlrecht zur Aktivierung kein Gebrauch gemacht. Das Sachanlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear bzw. degressiv vorgenommen. Im Falle der degressiven Abschreibung erfolgt der Übergang zur linearen Abschreibung in dem Zeitpunkt, in dem die lineare Abschreibung zu einer höheren Abschreibung führt. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich pro rata temporis. Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten unter Berücksichtigung erkennbarer Risiken bilanziert. Das Vorratsvermögen an fertigen Erzeugnissen und Waren wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tagespreisen des Bilanzstichtages bewertet. Kassen-, Bankbestände und Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt. Das Eigenkapital wird mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 S. 2 HGB angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 S. 1 HGB, es sei denn, die Abzinsung wäre unökonomisch und auf die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens von untergeordneter Bedeutung. Für eine Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet. Soweit Steuerrückstellungen zu bilden waren, betreffen diese die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres. Sonstige Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Hinsichtlich möglicher latenter Steuern wurde die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über deren Abgrenzung in Anspruch genommen. 3. Abweichungen von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie die Form im Wesentlichen beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. 4. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Finanzanlagen Die Finanzanlagen enthalten keine Unternehmensbeteiligungen, sondern bestehen aus mittel- bis langfristigen Ausleihungen, insbesondere aus gewährten Darlehen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von voraussichtlich mehr als einem Jahr sind in Höhe von 269.318,11 Euro (Vorjahr 256.943,21 Euro) vorhanden. Rechnungsabgrenzungsposten Von dem im Rahmen des BilMoG eingeführten Beibehaltungswahlrechts für die vor 2010 aktiv abgegrenzten Beträge der Position "Umsatzsteuer auf Anzahlungen" wurde Gebrauch gemacht. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Stammkapital beträgt 26.000,-- Euro. Das Stammkapital ist eingezahlt. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von voraussichtlich bis zu einem Jahr sind in Höhe von 123.818,47 Euro (Vorjahr 112.907,10 Euro) enthalten. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von voraussichtlich mehr als fünf Jahren sind in Höhe von 226.258,03 Euro (Vorjahr 224.095,20 Euro) enthalten. In den Verbindlichkeiten sind insgesamt 383.421,46 Euro (Vorjahr 376.995,84 Euro) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten. Ein Gesellschafter hat qualifizierte Rangrücktritte über eine Höhe von 196.621,54 Euro (Vorjahr 196.621,54 Euro) erklärt. Die Rangrücktritte beseitigen die bilanzielle Überschuldung, so dass der vorliegende Jahresabschluss unter der Annahme der Unternehmensfortführung erstellt wurde. 5. Ergänzende Angaben Geschäftsführung Im Geschäftsjahr war Herr Peter Köhler, Helmbrechts, Geschäftsführer der Gesellschaft. 6. Sonstige Berichtsbestandteile Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.12.2011
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.12.2011 |
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