Wiedemann Isolierung GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 202040
Eingetragen
7.7.1992
Branche
Herstellung von Isolatoren und Isolierteilen aus KeramikEinbau von IsolierungenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Fertigung, Planung und Montage von Isolierformteilen und Isolierungen aller Art sowie Serviceleistungen und Vertrieb in diesen Bereichen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Hoffmann
seit 14.3.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

7 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 7 angezeigt

Blankenburger Straße 18 Saalfeld, 07318
8.800 €
26.40%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wiedemann Isolierung GmbH

Rudolstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 0
II. Sachanlagen 134.047,93 81
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 139.051,45 7
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 347.558,41 162
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 3.796,05 130
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 20.410,22 38
Summe Aktiva 644.865,06 418

PASSIVA

Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 28.000,00 28
II. Verlustvortrag -66.693,54 -108
III. Jahresüberschuss 18.283,32 42
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 20.400,22 38
B. Rückstellungen 238.255,75 244
C. Verbindlichkeiten 406.609,31 174
Summe Passiva 644.865,06 418

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG in Euro aufgestellt.

Größenabhängigen Erleichterungen wurden gem. § 274a 1 HGB, § 276 Satz 1 HGB und § 288 HGB in Anspruch genommen.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 1 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet; es wird linear abgeschrieben.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Der Grund und Boden ist zu Anschaffungskosten bewertet.

Das abnutzbare Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Es wird grundsätzlich linear abgeschrieben. Beim beweglichen Sachanlagevermögen werden die Zugänge ab dem Monat ihrer Anschaffung abgeschrieben. Die Zugänge werden ab dem Monat ihrer Anschaffung abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter im Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bei den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit Anschaffungskosten oder mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bestandsrisiken aus Gängigkeit und Lagerdauer werden durch Abwertungen berücksichtigt.

Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Erkennbaren Risiken wird durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert bewertet.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Pensionsrückstellungen werden nach versicherungsmathematischen Methoden entsprechend der handelsrechtlichen Regelung des § 253 Abs. 1 S. 2 HGB mit dem abgezinsten notwendigen Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung eines Zinssatzes von 1,82 % p.a. bewertet. Der Berechnung wurden die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck zu Grunde gelegt. Die Ermittlung erfolgte durch einen externen Sachverständigen.

Das Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB, die erforderliche Zuführung zu den Pensionsrückstellungen auf maximal 15 Jahre zu verteilen, wird ausgeübt. Im Geschäftsjahr 2023 wurde eine anteilige Zuführung von 1/15 vorgenommen.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, sind mit diesen Schulden zu verrechnen (§ 246 Abs. 2 HGB). Entsprechend werden die Pensionsverpflichtungen und der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung saldiert ausgewiesen (§ 254 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages nach vernünftigem kaufmännischen Ermessen bilanziert.

Alle übrigen Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 4 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Erläuterungen der Bilanzposten

Anlagevermögen

Die Entwicklung der Anschaffungskosten und der Abschreibungen ist im Anlagespiegel dargestellt, der nicht publiziert wird.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Es bestehen keine Forderungen gegenüber Gesellschafter.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe EUR 20.410,22 aus. Nach Ansicht der Geschäftsführung steht diese Feststellung einer Fortführung des Unternehmens nicht entgegen (§ 19 Abs. 2 InsO).

Im Folgejahr wird wieder mit einem positiven Ergebnis gerechnet.

Rückstellungen

Die Pensionsrückstellung wird als Bewertungseinheit wie folgt ausgewiesen:

Pensionsrückstellung 260.014,00 EUR
Aktivwert der Rückdeckungsversicherung 53.658,25 EUR

Die sonstigen Rückstellungen umfassen insbesondere Kosten für Gewährleistungsansprüche, Jahresabschlusskosten und Personalkosten.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen insgesamt 367.369,44 EUR und mit einer Restlaufzeit größer fünf Jahren 0,00 EUR.

Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung

Personalaufwand

Im Jahresdurchschnitt wurden 16 Arbeitnehmer beschäftigt.

Sonstige Pflichtangaben

§ 285 Nr. 10 HGB: Geschäftsführer ist Herr Thomas Hoffmann (Handwerksmeister im Wärme- Kälte- Schall- und Brandschutzhandwerk)

 

Rudolstadt, im 25. Oktober 2024

Thomas Hoffmann

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19. Dezember 2024

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