Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 729497
Vorher
BWBF Siebte Verwaltung GmbH
Eingetragen
19.12.2007
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Das Halten und Verwalten von Beteiligungen im eigenen Vermögen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung bei Kommanditgesellschaften.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Josef Otto Rettenmaier
73494 Rosenberg, Holzmühle 6
25.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SRS GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 2.116,31 2.407,76
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25,69 59,02
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.090,62 2.348,74
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 155.983,69 154.741,51
Bilanzsumme, Summe Aktiva 158.100,00 157.149,27

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 179.741,51 173.834,53
III. Jahresfehlbetrag 1.242,18 5.906,98
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 155.983,69 154.741,51
B. Rückstellungen 3.100,00 2.110,00
C. Verbindlichkeiten 155.000,00 155.039,27
Bilanzsumme, Summe Passiva 158.100,00 157.149,27

Anhang


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1. Dem Jahresabschluss zum 31.12.2011 liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuchesüber die Rechnungslegung für alle Kaufleute, die ergänzenden Vorschriften für
Kapitalgesellschaften sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages zugrunde.Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

2. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht denBestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und
Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

3. In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten derentsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

4. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mitErträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

5. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanzgesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

6. Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehaltenworden.

7. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen desJahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss
vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-
und Ertragslage.

8. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von §267HGB, da zum Abschlussstichtag 31.Dezember2011 mindestens zwei Kriterien die Grenzen
von § 267 Abs. 1 HGB nicht überschreiten. Größenabhängige Erleichterungen
(§§ 267, 274a, 276, 286, 288 HGB) werden grundsätzlich in Anspruch genommen.


B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen undErträge enthalten, soweit gesetzlich nichts Anderes bestimmt ist.

2. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 HGB wurden beachtet.

3. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung derRückstellungen erfolgte nur soweit der Grund für die Rückstellungen entfallen ist.

4. Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß §268Abs. 7HGB im Anhang angegeben.

5. Die Ansatzvorschriften wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

II. Bewertungsmethoden

1. Die angewandten Bewertungsmethoden entsprechen den handelsrechtlichenBestimmungen.

2. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen derSchlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

3. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Demstehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

4. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtigbewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischenAbschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt gewordensind.

5. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren.Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden
Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

6. Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

7. Die einzelnen Posten wurden wie folgt bewertet:

a. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung
aller erkennbaren Risiken angesetzt.

b. Die Gesellschafter-Forderungen und -Darlehen sind grundsätzlich mit demRückzahlungsbetrag angesetzt.

c. Das Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert in Übereinstimmung mit demAusweis der Bank zum Stichtag angesetzt.

d. Das gezeichnete Kapital ist in Übereinstimmung mit den Angaben im Gesellschaftvertragund der Eintragung im Handelsregister ausgewiesen. Der Ansatz erfolgt zum Nennwert.

e. Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach kaufmännischer Beurteilung vorsichtiggeschätzten Erfüllungsbetrag angesetzt; Kostensteigerungen bis zum Zeitpunkt der
Inanspruchnahme sind berücksichtigt. Alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und biszum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken und ihrer Höhe nach ungewissen
Verbindlichkeiten sowie drohende Verluste aus schwebenden Geschäften sindberücksichtigt.

f. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

C. Angaben zu Bilanzposten

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (§ 268 Abs. 4 HGB)



davon mit einer Restlaufzeit

Gesamtbetrag
bis 1 Jahr
über 1 Jahr

EUR
EUR
EUR
Gesamt
25,69
15,20
10,49
Vorjahr
59,02
27,44
31,58


II. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Zur Beseitigung der am Stichtag bestehenden bilanziellen Überschuldung hat der Gesellschafter eine Rangrücktrittserklärung i.H.v. EUR 155.000,00 abgegeben.

III. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 264c Abs. 1 HGB, §42Abs. 3 GmbHG)

Die Gesellschaft hat gegenüber den Gesellschaftern Verbindlichkeiten aus erhaltenen Darlehen in Höhe von EUR155.000,00 (Vorjahr EUR155.000,00).

Ein gesonderter Bilanzausweis dieser Posten erfolgt nicht. Die Verbindlichkeiten sind in der Bilanz unter Passiva C.2 enthalten.

IV. Verlustvortrag (§ 268 Abs. 1 HGB)

Der Verlustvortrag entwickelte sich wie folgt:



EUR
1. Januar 2010

-173.834,53
Jahresfehlbetrag
2010
-5.906,98
1. Januar 2011

-179.741,51


V. Verbindlichkeitenspiegel (§ 268 Abs. 5 HGB)

Die Gliederung der Verbindlichkeiten nach deren Fälligkeit, Restlaufzeit und Sicherung ist in dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegelgesondert dargestellt.



davon mit einer Restlaufzeit von
davon gesichert

Gesamt- betrag
bis 1 Jahr
über 1 - 5 Jahre
über 5 Jahre
Art und Form der Sicherheit

EUR
EUR
EUR
EUR
EUR
Gesamt
155.000,00
0,00
155.000,00
0,00
0,00
Vorjahr
155.039,27
39,27
155.000,00
0,00
0,00


D. Sonstige Angaben

I. Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane (§ 285 Nr. 9 und 10 HGB)

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Josef Otto Rettenmaier geführt. Der Geschäftsführer ist allein zur Geschäftsführung und Vertretung berechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angabe der Bezüge während des Geschäftsjahres erfolgt gem. § 288 Abs. 1 HGB nicht.

Vorschüsse oder Kredite an Organe wurden nicht gewährt.

II. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung hat der Gesellschafterversammlung vorgeschlagen, den zum
31. Dezember 2011 ausgewiesenen Jahresfehlbetrag in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

Stuttgart, den 12.12.2012

________________________________
Geschäftsleitung

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2012 festgestellt.

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