Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 4416
Eingetragen
6.6.2007
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von MetallkonstruktionenHerstellung von Schneidwaren und Bestecken aus unedlen Metallen
Gegenstand
Produktion von Metallbügeln

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Sebastian Schenk
seit 20.10.2023
Geschäftsführer
Michaela Schenk
seit 6.6.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Michaela Schenk
Haydnstraße 1, 85293 Reichertshausen
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mawa GmbH

Pfaffenhofen a.d. Ilm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.001.529,50 1.071.713,52
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 5,00
II. Sachanlagen 1.001.524,50 1.071.708,52
B. Umlaufvermögen 3.306.902,96 3.846.949,44
I. Vorräte 867.368,87 886.275,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.112.114,69 2.006.366,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.327.419,40 954.307,41
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.308.432,46 4.918.662,96

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.207.530,26 2.360.008,58
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 150.000,00 150.000,00
II. Einlagen stiller Gesellschafter mit EK-Charakter 20.000,00 40.000,00
III. Gewinnvortrag 1.920.008,58 879.927,60
IV. Jahresüberschuss 117.521,68 1.290.080,98
B. Rückstellungen 1.489.258,12 1.604.549,69
C. Verbindlichkeiten 611.644,08 954.104,69
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.308.432,46 4.918.662,96

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft hat von den größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses teilweise Gebrauch gemacht. Ein Lagebericht wurde nicht erstellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

1. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

2. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 150,00 Euro bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren i.H.v. € 68.747,00 (VJ: 160.415,00) enthalten.

In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr i.H.v. € 0,00 (VJ: 0,00) enthalten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind zum Stichtag Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin i.H.v. € 0,00 (VJ: 0,00 €) enthalten.

Die Einlagen der stillen Gesellschafter sind zum Bilanzstichtag voll erbracht, es erfolgte zum 03.04.2020, zum 03.04.2021, zum 04.04.2022 sowie am 04.04.2022 eine vereinbarungsgemäße Tilgung in Höhe von je € 20.000,00, somit beträgt die Beteiligung der stillen Gesellschafterin zum 31.12.2023 € 20.000,00.

Da die Einlagen längerfristig zur Verfügung stehen, am Verlust teilnehmen und allen übrigen Gläubigern gegenüber nachranging sind, sind die Einlagen im Eigenkapital auszuweisen.

III. Ergänzende Angaben
1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Schenk
Schenk
Michaela
Sebastian
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Einzelvertretungsbefugnis
Einzelvertretungsbefugnis
2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlußstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

 

Pfaffenhofen, den 22.01.2025

Michaela Schenk

Sebastian Schenk

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