Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRB 1722
Eingetragen
29.12.1987
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Handel mit und Vermietung von Kraftfahrzeugen, deren Wartung und Instandsetzung sowie der Verkauf von Ersatzteilen und Zubehör und alle damit zusammenhängenden Geschäfte

Historie

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Management

NameRolle
Max Philip Dirk
seit 13.11.2023
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Carsten Lohrengel
seit 30.8.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
3.000.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Autohaus Südhannover GmbH

Göttingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

2.4 Lagebericht 2015

2.4.1 Geschäftsverlauf und Lage im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 (Berichtsjahr)
gemäß § 289 I S. 1-3 HGB und § 289 II Nr. 1 HGB

Unsere Geschäftstätigkeit (Kfz-Einzelhandel und Kfz-Werkstattgeschäft) verlief im Berichtsjahr in Summe im Rahmen der Erwartungen.

Dies vor folgendem Hintergrund: Seit einiger Zeit herrscht im Inland im Hinblick auf die allgemeine Wirtschaftslage Stagnation: Unsichere Stimmungslage, Konsumzurückhaltung mit Aldi-Effekt, sich stärker spreizende Einkommenssituation, höhere Abgabenlasten, sich immer weiter ausbreitende Regulierungswut von verschiedenster Seite und damit einhergehende Verbürokratisierung nahezu jeglicher Tätigkeit. Darin eingebettet befindet sich die Kfz-Einzelhandels- und Kfz-Werkstattbranche seit einiger Zeit speziell in folgenden Schwierigkeiten: Latenter Angebotsüberhang, unsymmetrische Machtverteilung im Verhältnis Hersteller zu seinen Händlern bzw. Werkstätten. Nachfragezurückhaltung und extreme Preissensibilität auf der Kundenseite, je nach Standort und Wettbewerbsstruktur starker bis scharfer Verdrängungswettbewerb, insgesamt sehr hohe Anforderungsprofile von allen Seiten.

Das gilt auch für uns. Und das gilt mit Einschränkungen und einzelnen Besonderheiten auch für das abgelaufene Berichtsjahr. Im Einzelnen hatten wir vor dem Hintergrund gefühlt und tatsächlich sehr hoher Schwankungsanfälligkeit des Gesamtgeschäfts mit leicht rückläufigen Neuwagenabsätzen bei anhaltendem Druck auf die Restmargen, mit stabilem Gebrauchtwagenabsatz mit im Durchschnitt schwachen aber stabilen Margen auf Vorjahresniveau, mit stabilem Werkstatt- und Ersatzteilegeschäft bei Erlösqualität auf Vorjahresniveau gerechnet. Im Nachhinein stellt sich die Lage wie folgt dar:

Vorjahresvergleich (Jahr) 2014 2015
Neuwagenabsatz (Stück) 845 915
Gebrauchtwagenabsatz (Stück) 1.252 1.377
Verkaufte Werkstattstunden (h) 52.131 53.578
Ersatzteilumsätze (T€) 6.011 6.338

Danach hat sich unser Geschäft insgesamt im Verhältnis zum Vorjahr stabil entwickelt. Unsere Erwartungen und das Vorjahr sind im Bereich des Neuwagengeschäfts und des Gebrauchtwagengeschäfts leicht übertroffen worden. Das Werkstatt- und Ersatzteilgeschäft hat sich im Verhältnis zum Vorjahr und zu den Erwartungen nach schwachem Anlauf im ersten Halbjahr und stabilem Verlauf im zweiten Halbjahr im Berichtsjahr in Summe wieder erholt. Für diese Entwicklung sehen wir u. a. folgende Ursachen: Zum einen haben wir uns in intensiver Kommunikation mit unseren Mitarbeitern fokussiert um die Vertriebseite, d. h. um die Kundenseite bemüht - unter Beibehaltung unseres Konsolidierungskurses mit straffem Bestands-, Prozess- und Kostenmanagement. Zum anderen hat sich die Stimmungslage etwas besser dargestellt als vielfach erwartet. In der 2ten Hälfte des Berichtsjahres wurden Unregelmäßigkeiten beim Einsatz verwendeter Steuerungssoftware bei Dieselmotoren im Volkswagenkonzern publik. Die daraufhin sogleich von verschiedener Seite / verschiedenen Interessengruppen gestarteten Medienkampagnen (die den Skandal in seiner Auswirkung noch verstärken) hat auf unserer Seite das Geschäft vor Kunde noch schwieriger / volatiler gemacht, im Übrigen im Berichtsjahr (außer Mehrarbeit und Verunsicherung auch auf unserer Seite) aber noch keine größeren negativen Spuren im Geschäft hinterlassen. Zum Jahresende hin haben wir eine Gelegenheit zur Bereinigung unserer Standortsituation genutzt und unseren Betrieb in Uslar veräußert. Dies mit dem Ziel, uns zukünftig noch stärker auf unser Kerngebiet Göttingen und Umgebung konzentrieren zu können. Ferner, um dem Betrieb in Uslar eine regionale Perspektive zu sichern. Trotz des danach insgesamt realisierten Erfolges war die Geschäftslage gefühlt durchgängig sehr volatil. Außerdem stiegen nach wir vor die Anforderungsprofile an das Unternehmen von allen Seiten. Gestiegen sind infolgedessen auch die (bereinigten) Personalkosten.

Wir hatten danach im Berichtsjahr ein zufriedenstellendes Ergebnis über Vorjahresniveau (auf Vorjahresniveau, wenn man die im Vorjahr im Werkstattbereich durchgeführten umfänglichen Instandhaltungsmaßnahmen bereinigt) zu verzeichnen.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht zu vermelden.

2.4.2 Voraussichtliche Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr 2016 gemäß § 289 I S. 4 HGB

Wie bereits in den Vorjahren haben wir uns (bereinigt um den zum Ende des Vorjahres veräußerten Betrieb in Uslar) für das laufende Geschäftsjahr wieder die weitere Optimierung unserer Geschäftstätigkeit vorgenommen, um unsere relative Position in der schwierigen Wettbewerbssituation der Branche zu verteidigen. Das heißt, wir arbeiten nach wie vor intensiv an den für uns beeinflussbaren Stellschrauben des Alltagsgeschäfts. Dabei bemühen wir uns stark um Nachhaltigkeit und Vermeidung unnützer Hektik. Von Seiten der allgemeinen Wirtschaftslage und auch der speziellen Branchenlage und darin eingebettet unserer besonderen Lage als mit seinem Betrieb großenteils in der Absatz- und Serviceorganisation des Volkswagenkonzerns (speziell der Marke VW und VW NF)) tätiges Unternehmen erwarten wir auf Sicht nach wie vor eine schwierige Entwicklung. Nach dem für uns wiederum erfolgreichen Vorjahr rechnen wir für das laufende Geschäftsjahr ehrgeizig mit folgender Entwicklung: im Verhältnis zum Vorjahr stabile Neuwagenabsätze bei anhaltendem Druck auf die Restmargen, mit stabilem Gebrauchtwagenabsatz mit im Durchschnitt schwachen aber stabilen Margen auf Vorjahresniveau, mit stabilem Werkstatt- und Ersatzteilgeschäft bei Erlösqualitäten auf Vorjahresniveau. Um diese Zielstellungen zu erreichen, werden wir uns auch im laufenden Jahr schwerpunktmäßig wieder um die Vertriebsseite, d. h. um die Kundenseite bemühen und hier nach wie vor mit Focus auf die sog. Vertriebsbasics und werden unseren Konsolidierungskurs mit relativ straffem Bestands-, Prozess- und Kostenmanagement beibehalten. Außerdem rechnen wir mit stabilen Zinsen und wiederum mit leicht steigenden Personalkosten. Bei dieser Einschätzung und Zielstellung haben wir möglicherweise zeitversetzt noch drohende negative Auswirkungen der Dieselmotorenabgasthematik des VW-Konzerns auf unser Geschäft aus pragmatischen Gründen nicht berücksichtigt - wir hoffen auf geringe Auswirkung, trauen uns eine belastbare Aussage dazu nicht wirklich zu. Unseres Erachtens ist auf dieser Basis Durchhalten angesagt.

Sollte unsere Geschäftspolitik in Verbindung mit unserer Lageeinschätzung halbwegs zutreffen, rechnen wir mit einem erfolgreichen Geschäftsjahr in etwa auf Vorjahresniveau.

Die ersten Monate der Geschäftstätigkeit liegen etwas unter unseren Erwartungen, d. h. zuletzt rückläufiges Neuwagengeschäft und Gebrauchtwagengeschäft und nach schwächerem Start stabiles Werkstatt- und Ersatzteilgeschäft. Insgesamt geht die Tendenz u. E. in Richtung wieder schwerer werdendem Gesamtgeschäft. Insgesamt halten wir die Lage auch nach wie vor für sehr volatil und trauen uns eine wirklich belastbare Prognose vor dem Hintergrund der stark exogenen Einflussfaktoren auf das Geschäft und der uns im Verhältnis dazu nur beschränkt zur Verfügung stehenden Stellschrauben unserer Geschäftstätigkeit nicht zu.

Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, bestehen, soweit wir es übersehen, gegenwärtig nicht. Die künftige Entwicklung hängt ceteris paribus von der allgemeinen Marktsituation des Kfz-Handel- und Werkstattgeschäfts und unserer Fähigkeit in und mit den dortigen Verhältnissen gestaltend zurecht zu kommen. Darüber hinaus nach wie vor an den für uns nicht einschätzbaren Auswirkungen der u. E. noch nicht ausgestandenen Weltwirtschaftskrise und speziell auch der Dieselmotorenabgasthematik auf unser Geschäft. Wer unternehmerisch tätig ist, geht also zwangsläufig Risiken ein, so auch wir.

 

Göttingen, den 27. Juli 2016

gez. Gerhard Brüggemann, Geschäftsführer

gez. Jürgen Goralczyk, Geschäftsführer

2. Rechnungslegung 2015

2.1 Bilanz zum 31. Dezember 2015

Aktivseite

    Vorjahr
  EUR TEUR
A. Anlagevermögen    
I. Sachanlagen    
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 330.054,00 392
2. Vorführwagen, Miet- und Geschäftsfahrzeuge 1.114.487,00 1.435
II. Finanzanlagen    
1. Beteiligungen 27.732,49 28
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
1. Waren 4.672.758,49 4.217
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.092.752,73 1.295
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 5.048.234,47 5.424
3. sonstige Vermögensgegenstände 1.256.935,75 1.683
davon Steuererstattungsansprüche EUR 483.212,96 (Vorjahr TEUR 876)    
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 983.436,30 302
Summe Aktiva 14.526.391,23 14.776

Passivseite

   
    Vorjahr
  EUR TEUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 1.533.875,64 1.534
II. Kapitalrücklage 4.000.000,00 4.000
III. Gewinnrücklagen 1.187.894,66 1.188
IV. Gewinnvortrag 3.278.229,70 3.278
V. Jahresüberschuss 1.225.819,35 291
B. Rückstellungen    
1. Steuerrückstellungen 398.488,00 0
2. sonstige Rückstellungen 1.158.000,00 702
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 729
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 62.842,95 98
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.181.150,01 1.484
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 16.821,98 917
5. sonstige Verbindlichkeiten 273.207,13 323
davon aus Steuern: EUR 56.545,74 (Vorjahr: TEUR 57)    
davon im Rahmen sozialer Sicherheit: EUR 8.054,55 (Vorjahr: TEUR 5)    
6. Verbindlichkeiten aus Leasing-Rückkaufverpflichtungen 100.700,00 127
7. Verbindlichkeiten aus Händlerbeteiligungen im Rahmen von Restwertmodellen 109.361,81 105
Summe Passiva 14.526.391,23 14.776

2.2 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015

    Vorjahr
  EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 45.996.145,83 41.865
2. sonstige betriebliche Erträge 419.272,12 320
3. Materialaufwand    
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 34.360.644,82 31.156
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 341.759,66 335
4. Rohergebnis 11.713.013,47 10.694
5. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter 4.710.033,71 4.864
b) soziale Abgaben 998.434,59 1.015
6. Abschreibungen    
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 441.818,39 466
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 3.669.856,06 4.167
8. Erträge aus Beteiligungen 14.857,08 12
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 65.475,93 77
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 58.850,04 (Vorjahr: TEUR 69)    
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 11.724,73 20
davon an verbundene Unternehmen EUR 8.250,00 (Vorjahr: TEUR 1.017)    
(11. Zinsergebnis) (53.751,20) (57)
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.961.479,00 251
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 735.659,65 -40
14. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag 1.225.819,35 291

2.3 Anhang 2015

2.3.1 Erläuterung der für den Jahresabschluss geltenden Ansatz- und Bewertungsmethoden

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt grundsätzlich nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB und des GmbHG.

Der Jahresabschluss wird vollständig und unter Beachtung des Verrechnungsverbots gemäß § 246 HGB aufgestellt.

Ansatz und Bewertung entsprechen §§ 243 und 252 HGB. Das Stichtagsprinzip, das Rechnungsabgrenzungsprinzip und das Aufwands- und Ertragsprinzip wird beachtet. Die Ansatz- und Bewertungsmethoden werden im Verhältnis zum Vorjahr beibehalten.

Das Anlagevermögen wird grundsätzlich zu Anschaffungskosten abzüglich ggf. linearer Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer gemäß § 253 Abs. 3 Satz 1 und 2 HGB angesetzt. Außerdem werden Abschreibungen gemäß § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB vorgenommen. Ferner werden auch Abschreibungen gemäß § 253 Abs.3 Satz 4 HGB verrechnet, die beibehalten werden. Für geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wird die Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 EStG analog in Anspruch genommen.

Das Umlaufvermögen wird gemäß § 253 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 i. V. m. § 256 HGB angesetzt und bewertet. Dabei erfolgt die Bewertung des Vorratsvermögens zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die übrigen Gegenstände des Umlaufvermögens werden zum Nominalbetrag aktiviert und, soweit erforderlich, wertberichtigt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden nur gemäß § 250 Abs. 1 HGB gebildet.

Die aktiven latenten Steuern betreffen langfristig zu erwartende Steuerrückzahlungen. Sie werden aus Vorsichtsgründen grundsätzlich nicht angesetzt.

Das Eigenkapital ergibt sich naturgemäß als Residualposten.

Die Rückstellungen entsprechen § 249 HGB. Bei der Bemessung der Rückstellungen werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt dabei in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Die Steuerrückstellungen betreffen kurzfristig zu erwartende Steuernachzahlungen. Die passiven latenten Steuern betreffen langfristig zu erwartende Steuernachzahlungen. Die sonstigen Rückstellungen werden gemäß § 253 HGB für nach der Höhe ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen werden unter Beachtung der Bestimmungen des § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB passiviert.

Verbindlichkeiten werden gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 2 HGB gebildet.

Die passiven latenten Steuern betreffen langfristig zu erwartende Steuernachzahlungen.

2.3.2 Erläuterungen zur Bilanz

Angaben zum Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus der Bilanz und soweit erforderlich aus dem ggf. dem Anhang als Anlage beigefügten Anlagespiegel.

Angaben zu den Forderungen

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen in Höhe von EUR 4.812.963,09.

Von den Forderungen haben EUR 22.958,97 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Angaben zu den Verbindlichkeiten

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 0,00. Die Zusammensetzung der einzelnen Posten der Verbindlichkeiten ergibt sich aus der Bilanz und soweit erforderlich aus dem ggf. dem Anhang als Anlage beigefügten Verbindlichkeitenspiegel.

2.3.3 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Angabe zur Form

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2.3.4 Sonstige Erläuterungen zum Jahresabschluss

Angabe zum Konzernmutterunternehmen

Konzernmutterunternehmen ist die Graf Automobilholding GmbH, Braunschweig.

Angabe zur Ergebnisverwendung

Die Ergebnisverwendung unterliegt dem Beschluss der Gesellschafterversammlung.

Die Gesellschafterversammlung hat über die Ergebnisverwendung noch nicht beschlossen.

Angabe zur Größenklasse

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Angabe zur Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer

Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 154 Arbeitnehmer (davon 31 Auszubildende) beschäftigt.

Angabe der Mitglieder der Geschäftsführung

Der Geschäftsführung haben im Berichtsjahr angehört:

 

Herr Dipl.-Kfm. Gerhard Brüggemann und

 

Herr Jürgen Goralczyk.

 

Göttingen, den 27. Juli 2016

gez. Gerhard Brüggemann, Geschäftsführer

gez. Jürgen Goralczyk, Geschäftsführer

Anlage - Anlagespiegel per 31.12.2015

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
  Stand 1.1.2015 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2015
  EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen        
I. Sachanlagen        
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.636.838,48 53.279,25 19.576,82 1.670.540,91
2. Vorführwagen, Miet- und Geschäftsfahrzeuge 1.779.365,81 1.903.276,75 2.227.215,98 1.455.426,58
  3.416.204,29 1.956.556,00 2.246.792,80 3.125.967,49
II. Finanzanlagen        
1. Beteiligungen 27.732,49 0,00 0,00 27.732,49
  3.443.936,78 1.956.556,00 2.246.792,80 3.153.699,98
Abschreibungen
  Stand 1.1.2015 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2015
  EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen        
I. Sachanlagen        
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.244.984,48 113.249,25 17.746,82 1.340.486,91
2. Vorführwagen, Miet- und Geschäftsfahrzeuge 342.849,81 328.569,14 330.479,37 340.939,58
  1.587.834,29 441.818,39 348.226,19 1.681.426,49
II. Finanzanlagen        
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
  1.587.834,29 441.818,39 348.226,19 1.681.426,49
Restbuchwerte
  Stand 31.12.2015 Stand 31.12.2014
  EUR  
A. Anlagevermögen    
I. Sachanlagen    
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 330.054,00 391.854,00
2. Vorführwagen, Miet- und Geschäftsfahrzeuge 1.114.487,00 1.436.516,00
  1.444.541,00 1.828.370,00
II. Finanzanlagen    
1. Beteiligungen 27.732,49 27.732,49
  1.472.273,49 1.856.102,49

Anlage - Verbindlichkeitenspiegel per 31. Dezember 2015

  Restlaufzeit
bis zu einem
Jahr
Restlaufzeit
zwischen einem
und fünf
Jahren
Restlaufzeit
über fünf
Jahre
Summe
  EUR EUR EUR EUR
C. Verbindlichkeiten        
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 62.842,95 0,00 0,00 62.842,95
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.181.150,01 0,00 0,00 1.181.150,01
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 16.821,98 0,00 0,00 16.821,98
4. sonstige Verbindlichkeiten 273.207,13 0,00 0,00 273.207,13
5. Verbindlichkeiten aus Leasing-Rückkaufverpflichtungen 36.100,00 64.600,00 0,00 100.700,00
6. Verbindlichkeiten aus Händlerbeteiligungen im Rahmen von Restwertmodellen 37.407,38 71.954,43 0,00 109.361,81
  1.607.529,45 136.554,43 0,00 1.744.083,88

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Autohaus Südhannover GmbH, Göttingen, für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis zum 31.12.2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Frankfurt am Main, den 27. Juli 2016

Prüfungs- und Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

ppa. J. Kohler, Wirtschaftsprüfer

G. Biller, Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

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