Vita Projekt Rottweil GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Anton Ibach seit 5.9.2022 | Prokura |
Alexander Ibach seit 9.1.2007 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ibach Wohnbau GmbHRottweilJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023Ibach Wohnbau GmbH, Rottweil1. Grundlagen der Gesellschaft 1.1 Geschäftsmodell und Niederlassungen der Gesellschaft Die Firma Ibach Wohnbau GmbH versteht sich als regionales, mittelständisches Bauunternehmen, das sich mit den Geschäftsbereichen Bauträgerleistungen und Schlüsselfertigbau/-ausbau schwerpunktmäßig auf das Gebiet von Baden-Württemberg konzentriert. Der Firmensitz der Gesellschaft liegt in Rottweil. Ihre Umsätze erwirtschaftet die Ibach Wohnbau GmbH überwiegend im Schlüsselfertigbau/-ausbau, sowie aus dem Verkauf von Grundstücken als auch im geringfügigeren Umfang aus Vermietung und Verpachtung. 1.2 Ziele und Strategien Ziel und Strategie ist der Aufbau, das Halten und Verwalten sowie die Verwertung eines Portfolios von Immobilien in Baden-Württemberg. Der Investitionsfokus liegt auf dem Bauen von Wohnflächen mit langfristig positiven Entwicklungsperspektiven. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Zeitraum von 2022 bis 2024 war die wirtschaftliche Entwicklung durch verschiedene makroökonomische Herausforderungen geprägt. Im Jahr 2022 waren insbesondere die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs spürbar, die zu signifikant steigenden Energiepreisen und anhaltenden Lieferengpässen führten. Die Inflation erreichte im Jahr 2023 mit 7,9 % den höchsten Wert seit Jahrzehnten. Im Jahr 2024 zeichnete sich eine weitere Normalisierung ab, wobei die Inflationsrate auf geschätzte 4,5 % sank. Immobilienmarkt Trotz dieser widrigen Umstände blieb die Nachfrage nach Immobilien stabil, solange die Refinanzierungszinsen noch auf einem niedrigen Niveau lagen, insbesondere in urbanen Regionen. Grundsätzlich gewann der Geschosswohnungsbau weiter an Bedeutung. Im Jahr 2023 setzte sich die wirtschaftliche Erholung fort, angetrieben durch staatliche Entlastungsmaßnahmen und die Stabilisierung der Energiepreise. Dennoch bremsten die steigenden Zinsen zunehmend insbesondere die Investitionsbereitschaft privater Bauherren. Auch wenn die Bauwirtschaft von einer leichten Entspannung der Materialkosten profitierte, reduzierte sich die Anzahl der Neubauanträge aufgrund des gestiegenen Zinsumfeldes stark. Auch der Fachkräftemangel blieb eine große Herausforderung. Deutsche Bauwirtschaft Im Jahr 2022 erreichte der Umsatz im Bauhauptgewerbe etwa 150 Milliarden Euro, ein Anstieg von 3,4 % im Vergleich zum Vorjahr, wie aus Berichten des Statistischen Bundesamtes hervorgeht.. Im Jahr 2023 erreichte der Umsatz 153 Milliarden Euro. Die Zahl der Beschäftigten blieb stabil bei etwa 915.000, mit einem Zuwachs an Fachkräften durch gezielte Ausbildungsprogramme, wie in der Studie des Statistischen Bundesamtes hervorgehoben wurde. Im Jahr 2024 verzeichnete die Branche eine moderate Erholung mit einem Umsatz von voraussichtlich etwa 156 Milliarden Euro, während die Materialkosten leicht sanken, was laut Bericht der Gemeinschaftsdiagnose 2024 zu einer Verbesserung der Gewinnmargen beitrug. Die steigenden Baukosten führten jedoch zu einer leichten Reduktion bei Neubauprojekten, während der Geschosswohnungsbau weiterhin wuchs und 65 % aller Bauinvestitionen ausmachte, wie in der Analyse der Gemeinschaftsdiagnose hervorgehoben. 2.2 Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Die Ibach Wohnbau GmbH verzeichnete im Jahr 2022 noch eine stabile Auftragslage, da bis zur Zinswende viele Bauprojekte angestoßen wurden. Der sich dann ergebende allgemeine Nachfrageeinbruch an Neubauprojekten in Folge der Zinswende wirkte sich verzögert auf die Gesellschaft in den Jahren 2023 und 2024 aus. Insbesondere auch für das Geschäftsjahr 2025 wird sich noch eine Auftragslage auf einem anhaltend geringen Niveau ergeben. Der strategische Fokus lag auch im Geschäftsjahr 2023 auf hochwertigen Bauträgerprojekten, insbesondere im Bereich Geschosswohnungsbau. Hier stand die Herstellung bzw. Fertigstellung von Ein- und Mehrfamilienhäusern im Fokus. In Folge der rückläufigen Nachfrage wurden im Vergleich zu den Vorjahren weniger Grundstücke für Bauträgerobjekte erworben. Grundsätzlich kann der Wohnungsbau, insbesondere im Kerngebiet Rottweil / Schwarzwald-Baar-Kreis, als im Jahr 2023 rückläufig bezeichnet werden. Der strategische Fokus lag auch im Geschäftsjahr 2023 auf hochwertigen Bauträgerprojekten, insbesondere im Bereich Geschosswohnungsbau. 2.3 Personal Der Personalstand der Gesellschaft blieb unverändert. Neben dem Geschäftsführer sind keine weiteren Mitarbeiter angestellt. Die effiziente Struktur ermöglicht es, die betrieblichen Anforderungen mit hoher Flexibilität zu bewältigen. 2.4 Investitionen Das Sachanlagevermögen der Gesellschaft betreffend wurden keine außerordentlichen Geschäftsvorfälle angestoßen. Zum 31. Dezember 2023 belief sich das Sachanlagevermögen auf TEUR 1.238 (Vj. TEUR 1.256). Es sind keine wesentlichen Investitionen getätigt worden. Die Gesellschaft plant, zukünftige Investitionen wieder verstärkt und primär in den Erwerb und die Entwicklung von Grundstücken sowie in die Erweiterung des Immobilienportfolios zu tätigen, sowie sich die Marktlage wieder entspannt. 3. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage 3.1 Ertragslage Die Gesamtleistung im Geschäftsjahr 2023 hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf insgesamt TEUR 7.197 (Vj. TEUR 15.904) deutlich verringert. Zwar wurden einige Bauvorhaben, teilweise nach Verzögerungen, abschließend fertiggestellt und konnten abgerechnet werden, jedoch machte sich die bereits im Jahr 2022 grundsätzliche gesunkene Nachfrage spürbar bemerkbar, so dass im Vergleich zum Vorjahr entsprechend weniger Projekte finalisiert wurden. Der in der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023 ausgewiesene Materialaufwand ist im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der geringeren Gesamtleistung entsprechend gleichermaßen gestiegen. Entsprechend dem Geschäftsmodell der Gesellschaft, stellen die Aufwendungen für bezogene Leistungen in Höhe von insgesamt TEUR 6.467 (Vorjahr: TEUR 14.276) die größte Kostengruppe dar. Im Verhältnis zur Gesamtleistung betragen dabei die Aufwendungen für "andere Lieferungen und Leistungen" 32,76 % (Vorjahr: 40,58 %). Die Lohnkosten inkl. Lohnnebenkosten betragen 0,7 % (Vorjahr: 0,3 %). 3.2 Finanzlage- und Vermögenslage Unsere Finanz- und Vermögenslage ist unverändert stabil. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die flüssigen Mittel betragen TEUR 121 (Vorjahr: TEUR 467). Zusätzlich bestehen noch Wertpapieranlagen zur kurzfristigen Disposition in Höhe von TEUR 446 (Vorjahr: TEUR 898). Darüber hinaus bestehen zum Bilanzstichtag Rückforderungen an das Finanzamt aus zu hoch geleisteten Vorauszahlungen. Das Anlagevermögen beträgt zum 31. Dezember 2022 TEUR 1.448 (Vorjahr: 1.506). Da im Geschäftsjahr 2022 keine wesentlichen Investitionen in das Anlagevermögen getätigt wurden, ergab sich keine bedeutsame Veränderung im Vergleich zum Vorjahr. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind - unter Berücksichtigung der Steuerrückforderungen - durch den Bestand an liquiden Mitteln einschließlich des Wertpapierbestandes gedeckt. 3.3 Gesamtaussage der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft Die Ibach Wohnbau GmbH verfolgt eine konsequente Strategie zur Schaffung und Verwertung von Wohnimmobilien und konnte im Geschäftsjahr 2023 trotz pandemiebedingter Marktveränderungen sowie steigender Materialkosten seine finanzielle Stabilität bewahren. Im Zuge der sich im weiteren Verlauf der Jahre 2024 und 2025 ergebenden Herausforderungen im Zusammenhang mit sich überlagernden Effekten aus hohen Inflationsraten und steigendem Zinsumfeld, ergab sich analog zum gesamten Wohnungsbaumarkt auch bei der Ibach Wohnbau GmbH ein deutlicher Rückgang an Neubauprojekten. Der Wohnungsbau bleibt das zentrale Geschäftsfeld, unterstützt durch Grundstücksakquisitionen und die Erweiterung der Bauträgeraktivitäten in neue Regionen (Ausweitung auf den Bodenseekreis). 4. Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung sowie Prognoseberichterstattung 4.1 Prognosebericht Gesamtwirtschaftliche Betrachtung Die wirtschaftliche Entwicklung 2025 wird voraussichtlich von einer allmählichen Stabilisierung der globalen Märkte und einer Beruhigung der Energie- und Materialpreise geprägt sein. Zudem wurde von der europäischen Zentralbank (EZB) im Jahr 2024 eine erneute Zinswende eingeleitet und auch im Jahr 2025 bisher fortgesetzt, sodass das Zinsniveau neue Anreize schaffen kann. Schwer abzuschätzen bleiben die (mittelbaren) Auswirkungen protektionistischer Maßnahmen der Regierungen einzelner Länder auf internationale Handelskonflikte, insbesondere der USA sowie die (mittelbaren) Auswirkungen der kriegerischen Auseinandersetzungen. Es bleibt abzuwarten, inwieweit sich eine Erholung der allgemeinen Konsumstimmung entwickelt. Insbesondere auch vor dem Hintergrund der Umsetzung von ersten Maßnahmen der neuen Bundesregierung. In Abhängigkeit der Umsetzung von Maßnahmen der neuen Regierung, könnten sich zunehmend positive Effekte auch für den Wohnungsbau einstellen. Der grundsätzliche Bedarf an Wohnraum ist ungebrochen hoch. Unternehmensspezifische Betrachtung Infolgedessen, dass sich in den Jahren 2022, 2023 und 2024 eine immer weiter zurückgehende Nachfrage nach Neubauten ergeben hat, werden sich die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2025 auf einem vergleichbar niedrigen Niveau bewegen. Auch das Geschäftsjahr 2024 wird sich auf einem vergleichbaren oder rückläufigen Niveau wie das Jahr 2023 bewegen. Erst für die Zeit nach dem Geschäftsjahr 2025 wird eine spürbare Erholung des Auftragseingangs erwartet. Dementsprechend werden sich dann auch wieder steigende Umsatzerlöse ergeben, in dem Maße wie sich die Nachfrage sukzessive erholt. Die Ibach Wohnbau GmbH reagiert flexibel auf die sich verändernden Marktbedingungen und Herausforderungen. Aufgrund der hochwertigen technischen Ausstattung, der ausgeprägten Investitionsbereitschaft sowie der effizienten Organisationsstruktur kann das Unternehmen Bauvorhaben qualitativ hochwertig und termingerecht realisieren. Die Geschäftsleitung beobachtet die Entwicklung der Bau- und Zinskosten aufmerksam und passt die Strategie entsprechend an, um weiterhin eine stabile Ertragslage zu sichern. 4.2 Risikoanalyse Branchenbedingt stellt jedes fertiggestellte Bauvorhaben ein Unikat dar, welches nicht wie es bei sukzessiv weiterentwickelten Maschinen oder anderen Produktionsgütern der Fall ist, iterativ optimieren lässt. Korrekturen und Nachbesserungen sind im Bereich der Baubranche aufgrund der häufig strikten Budgetvorgaben als Risiko anzusehen. Es bestehen daher grundsätzlich immer Gewährleistungsrisiken. Als wesentlichste Marktrisiken sehen wir zudem: - Die stark konjunkturbedingte Umsatzentwicklung der Baubranche - Die Gefahr der Marktbereinigung durch große Baugesellschaften in Form von am Markt durchzusetzenden Niedrigpreisen - Auswirkungen der demografischen Entwicklung und dem damit einhergehenden Fachkräftemangel in Deutschland - Fehlende Flächen für den Wohnungsneubau Das Kostencontrolling in der Baubranche ist von existenzieller Bedeutung. Durch baubegleitende Bauüberwachung und Budgetcontrolling wird dieser Bedeutung Rechnung getragen. Soweit Risiken aus dem Bauablauf ersichtlich sind, wird hierfür im Jahresabschluss entsprechende Vorsorge getroffen. Unsere effektive und qualitativ hochwertige Arbeit ist neben der Investitionsbereitschaft Voraussetzung für eine kostengünstige Abwicklung der Bauaufträge. 4.3 Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung der Ibach Wohnbau GmbH stehen in engem Zusammenhang damit, wie schnell sich die Nachfrage nach Immobilien insbesondere im privaten Sektor wieder erholt. Eine Reduzierung des Zinsniveaus durch weitere Zinssenkungen der EZB kann hierbei ein treibender Faktor sein. Die im Jahr 2024 von der EZB eingeleitete und auch im Jahr 2025 bisher fortgesetzte Zinswende kann als positives Signal gewertet werden. Bezüglich der Baukosten ist grundlegend keine große Entspannung zu erwarten. Die in den zurückliegenden Jahren beobachteten Preissteigerungen, insbesondere durch höhere Materialpreise, aber auch gestiegene Lohnkosten, bleiben erhalten. Die zukünftige Nachfrage nach Wohnimmobilien wird auch in Abhängigkeit dessen stehen, welche Anreize seitens der neuen Bundesregierung gegebenenfalls geschaffen werden, wie etwa steuerliche Anreize, direkte Subventionen für den Wohnungsbau oder Förderprogramme für nachhaltige Bauprojekte, um die grundsätzlich nach wie vor hohe Notwendigkeit, neuen Wohnraum zu schaffen, zu bedienen. Sollte sich in Folge der aktuell prognostizierten wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland weitere Wohlstandsverluste für die privaten Haushalte ergeben, beispielsweise durch ein niedrigeres Beschäftigungsniveau oder ausbleibende Lohn- und Gehaltssteigerungen, wirkt sich das tendenziell dämpfend auf die Nachfrage aus. Gesamtaussage Unabhängig davon, inwieweit sich diese verschiedenen Entwicklungen zukünftig tatsächlich einstellen, geht die Ibach Wohnbau GmbH davon aus, dass sich die Umsatzerlöse - und damit auch die Gesamtleistung - im Geschäftsjahr 2024 und 2025 auf einem vergleichbar niedrigen Niveau bewegen werden. Infolgedessen, dass in den Jahren 2022, 2023 und auch 2024 weniger Neubauprojekte angestoßen wurden, werden auch 2025 noch entsprechend wenige Projekte realisiert werden. Eine wieder aufkommende Nachfrage wird sich tendenziell zunehmend erst in den darauffolgenden Geschäftsjahren nach 2025 spürbar positiv auf die Gesellschaft auswirken. Um die finanzielle Stabilität der Gesellschaft auch zukünftig zu wahren, werden Kosten und Investitionsvorhaben an dieser Erwartung und Beobachtung der Marktlage orientiert gesteuert.
Rottweil, den 28. Mai 2025 Ibach Wohnbau GmbH Alexander Ibach, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023Ibach Wohnbau GmbHAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Wohnungsunternehmen aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht der Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses für Wohnungsunternehmen. In das Gliederungsschema wurde gemäß § 265 Abs. 5 HGB die Zwischensumme "Gesamtleistung" eingefügt, um die geleistete Geschäftstätigkeit klar und übersichtlich darzustellen zu können. Der Umfang der mit verbundenen Unternehmen ausgewiesenen Beträge umfasst sämtliche Unternehmen im Sinne der erweiterten Auslegung von Artikel 41 der 7. EG-Richtlinie, unabhängig davon, ob sie in einen Konzernabschluss einbezogen werden oder ein solcher aufgestellt wird. Maßgebend für die Einbeziehung ist, ob ein beherrschender Einfluss auf die Unternehmen ausgeübt werden kann. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten und soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Zum Zwecke der späteren Entwicklung und Bebauung sowie der anschließenden Veräußerung erworbene Grundstücke einschließlich etwaiger darauf befindlicher Gebäude werden zu den Anschaffungskosten gem. IDW-Stellungnahme zur Rechnungslegung "Ausweis von Immobilien des Anlage- und Umlaufvermögens im handelsrechtlichen Jahresabschluss (IDW RS IFA 3)" als Vorräte ausgewiesen. Die unfertigen Leistungen enthalten die Herstellungskosten der zur Veräußerung vorgesehenen baulichen Anlagen im Erstellungsprozess einschließlich der vorgelagerten Planungs- und Entwicklungskosten sowie der Anschaffungskosten der hierfür jeweils erworbenen Grundstücke. Es wird vereinfachend eine retrograde Ermittlung der Herstellungskosten anhand der gestellten Anzahlungsrechnungen unter Berücksichtigung eines angemessenen Abschlages für Gewinn und nicht aktivierungsfähiger Kosten zu Grunde gelegt. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden in Ausübung des Ausweiswahlrechts nach § 268 Abs. 5 S. 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die sonstigen Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden zu Anschaffungskosten oder gegebenenfalls nach § 253 Abs. 4 HGB zu den niedrigeren Werten, die sich aus den Börsen- oder Marktpreisen am Stichtag ergeben, angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber dem Gesellschafter, der gleichzeitig auch Geschäftsführer ist, bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Die Ausleihungen stammen aus dem Stand des Verrechnungskontos zum Jahresende. Die Forderungen resultieren aus erbrachten Bauleistungen abzüglich geleisteter Zahlungen. Die Preisermittlung erfolgte wie bei Leistungen gegenüber Dritten. Eine Verzinsung der Forderungen findet auch bei Überfälligkeit nicht statt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände enthalten, wie auch im Vorjahr, keine Positionen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen die Rückstellung für ausstehende Rechnungen sowie Gewährleistungen. Daneben sind noch Rückstellungen für Jahresabschluss- und Prüfungskosten sowie sonstige, dem Betrag nach ungewisse Verbindlichkeiten gebildet worden. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten ist wie folgt:
Die Vergleichszahlen des Vorjahres lauten wie folgt:
Sicherheiten liegen keine vor. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen zum Stichtag nicht. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 39.203,40 (Vj. 366.518,86 EUR) enthalten. D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten in Höhe von EUR 150.000,00 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. E. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Neben dem Geschäftsführer waren, wie im Vorjahr, keine weiteren Arbeitnehmer beschäftigt. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird unter Inanspruchnahme der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen Teilweise kann eine Fremdüblichkeit (u.a. der Zahlungsziele) der vorgenommenen Geschäfte mit dem Gesellschafter sowie mit der lbach Bau GmbH & Co. KG, Rottweil, nicht sichergestellt werden. Der Leistungsaustausch bezieht sich sowohl auf die Ertragsseite (Erzielung von Umsatzerlösen) wie auch auf die Aufwandsseite (Bezug von Lieferungen und Leistungen). Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 534.856,97 sowie den Gewinnvortrag in Höhe von EUR 12.364.529,06 auf neue Rechnung vorzutragen.
Rottweil, 28. Mai 2025 Ibach Wohnbau GmbH Alexander Ibach Geschäftsführung sonstige Berichtsbestandteile
gez. Alexander Ibach, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 28.05.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Ibach Wohnbau GmbH, Rottweil Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Ibach Wohnbau GmbH, Rottweil - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Ibach Wohnbau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Freiburg im Breisgau, 28. Mai 2025 KAISER
& SOZIEN GmbH
Manuel Philipp, Wirtschaftsprüfer Julius Mittelberger, Wirtschaftsprüfer |
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