MBO Baugesellschaft mbHLiquidiert

Hultschiner Damm 168, 12623 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 121273
Vorher
MBO Malereibetrieb GmbHMBO Baugesellschaft GmbH
Eingetragen
10.8.2009
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauMaurerarbeitenZimmerei und Ingenieurholzbau
Gegenstand
Ausführung von Maurer- und Betonarbeiten sowie von Zimmererarbeiten

Historie

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Management

NameRolle
Maik Schenkel
seit 10.8.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

MBO Baugesellschaft mbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

0,00

8.350,00

B. Anlagevermögen

8.855,00

4.204,50

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

201,00

351,00

II. Sachanlagen

8.654,00

3.853,50

C. Umlaufvermögen

64.110,60

90.748,71

I. Vorräte

0,00

12.183,50

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

53.470,30

25.000,00

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

10.640,30

53.565,21

D. Rechnungsabgrenzungsposten

1.024,16

0,00

Summe Aktiva

73.989,76

103.303,21



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

38.486,94

57.652,91

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

./. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen

-8.350,00

0,00

II. Gewinnvortrag

32.652,91

0,00

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-10.815,97

32.652,91

B. Rückstellungen

5.881,00

18.304,68

C. Verbindlichkeiten

29.621,82

27.345,62

Summe Passiva

73.989,76

103.303,21

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Abschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Abschlusses wurden in Anspruch ge­nommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des laufenden Geschäftsjahres wurden an die gesetzlichen Neuregelungen im Rahmen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) angepasst. Dies betraf im Wesentlichen den Ausweis der nicht eingeforderten Einlagen auf das Stammkapital, welche gem. § 272 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilMoG vom Posten "Gezeichnetes Kapital" offen abgesetzt wurden.

Der Abschluss des Rumpfgeschäftsjahres wurde unter Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt (§ 268 Abs. 1 HGB). Dieses Wahlrecht wurde im vorliegenden Jahresabschluss nicht angewandt. Der Vorjahresausweis wurde angepasst.

Im Übrigen stimmen die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorherseh­baren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Abschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts­jahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des je­weiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Der in den Vorjahren gebildete Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter wurde im laufenden Geschäftsjahr mit 1/5 der historischen Anschaffungskosten abgeschrieben. Auf Zuführungen wurde im laufenden Geschäftsjahr gem. § 6 Abs. 2a EStG n.F. verzichtet. Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis zu 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung er­mittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und un­gewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer der Gesellschaft ist:

Maik Schenkel[21] , Fredersdorf-Vogelsdorf.

Er hat Einzelvertretungsbefugnis und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Maik Schenkel

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08.12.2011

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